Tourismus

Beiträge zum Thema Tourismus

Overtourism am Rubihorn.
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Wild-Parker
Viel Tourismus-Verkehr: Allgäu GmbH soll nach Lösungen für die Region suchen

In den vergangenen Wochen waren im Allgäu sehr viele Touristen unterwegs. Versperrte Rettungswege, viel Verkehr und vollgeparkte Orte waren die Folgen. Klaus Holetschek, Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben, fordert deshalb einen "Masterplan" gegen wildes Parken und Staus, berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe.  Laut Holetschek sollen die Kommunen entscheiden, wie sie in ihrer Region mit dem Nahverkehr umgehen. Um die lokalen Vorschläge miteinander...

  • Kempten
  • 30.06.20
Ferienwohnung (Symbolbild)
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Tourismus
Allgäuer Ferienwohnungen in Corona-Zeiten gefragt

In Zeiten des Corona-Virus sind der Urlaub auf dem Bauernhof und in Ferienwohnungen im Allgäu bei Touristen sehr gefragt. Die touristischen Unterkünfte sind laut Allgäuer Zeitung (AZ) in der Region gut gebucht. Die Situation in den Hotels sei dagegen noch ausbaufähig, erklärte Simone Zehnpfennig, Pressesprecherin der Allgäu GmbH, gegenüber der Zeitung. Viele Hotelkunden seien noch unsicher. Die Branche sei jedoch optimistisch, dass sich die Lage entspannen wird, so Zehnpfennig...

  • Kempten
  • 29.06.20
Die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller
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Tönnies Corona-Skandal
Touristen aus NRW im Allgäu: Landrätin Baier-Müller will "keine Stigmatisierung von Gästen"

Gäste im Allgäu: Grundsätzlich herzlich willkommen! Gäste aus den Nordrhein-Westfälischen Landkreisen Gütersloh und Warendorf dürfen derzeit nur mit aktuellem negativen Coronatest in Bayern Urlaub machen. Ansonsten gilt per Verordnung ein Beherbergungsverbot im Freistaat. Hintergrund ist der Corona-Skandal beim Tönnies-Schlachthof in Gütersloh. Über 1.400 Mitarbeiter hatten sich dort mit dem Coronavirus infiziert. Das öffentliche Leben ist daher in der ganzen Gegend um Gütersloh momentan massiv...

  • Sonthofen
  • 26.06.20
Von links: Robert Frank, Peter Leo Dobler, Gerhard Schlichtherle und Markus Brehm.
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IHK-Umfrage
Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Wirtschaft im Allgäu aus?

Mehr als 40 Prozent der Unternehmen im Oberallgäu und Kempten und knapp 40 Prozent der Unternehmen im Ostallgäu und Kaufbeuren beurteilen ihre wirtschaftliche Lage als schlecht. Das geht aus einer im Mai durchgeführten Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) hervor. Das Ergebnis der Umfrage sei ein "ganz brutaler Absturz", so Peter Leo Dobler, Vorsitzender der Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu in der Pressekonferenz der IHK am Donnerstag in Kempten. Laut Markus Brehm,...

  • Kempten
  • 25.06.20
Das Strandbad am Sulzberger See bleibt vorerst geschlossen (Symbolbild).
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Baden
Strandbad am Sulzberger See (Öschlesee) wieder geöffnet

Update 22. Juni 2020:  Das Strandbad am Öschlesee bei Sulzberg hat ab Montag, den 22. Juni wieder geöffnet. Das teilen die Betreiber auf ihrer Homepage mit.  Hintergrund vom 8. Juni 2020:  Obwohl es heute offiziell öffnen dürfte, ist das Strandbad am Öschlesee bei Sulzberg zu. Grund dafür sind die Maßnahmen gegen das Coronavirus. Die Kontaktbeschränkung und Abstandsregeln seien nicht zu kontrollieren, sagt Hubert Speiser, Betreiber des Strandbads Sulzberger See und der Pension Seebad, auf...

  • Sulzberg
  • 22.06.20
Hallenbäder und Saunen dürfen ebenso wie Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbädern wieder öffnen. (Symbolbild)
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Bayern
Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag (22. Juni)

Am Mittwoch, 17. Juni, hat der Freistaat Bayern den Katastrophenfall aufgehoben. Seitdem dürfen sich im öffentlichen Raum bis zu zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen. Im privaten Rahmen gibt es keine zahlenmäßige Beschränkung mehr, hier muss nur der Mindestabstand beachtet werden. Am Montag, 22. Juni, traten weitere Lockerungen in Kraft. Hier eine Übersicht:  VeranstaltungenKleinere private Feste und Veranstaltungen wie Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern...

  • Kempten
  • 22.06.20
In der Weltcup-Hütte Ofterschwang stellten (v.l.) Christoph Walter (ADAC Geschäftsführer Südbayern), Ralf Speck, Hans-Peter Schratt (Beide Vorsitzende der Allgäu Tirol Bergwelt GmbH), Bernard Joachim und Klaus Gehrer (Beide Geschäftsführer der Allgäu Tirol Bergwelt GmbH) das neue Bergticket vor.
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Wandern im Allgäu
"Einheimische und Nicht-Skifahrer" sollen vom neuen Ganzjahres-Bergbahnticket profitieren

Seit Anfang Juni sind die meisten Bergbahnen im Allgäu zur Wandersaison wieder in Betrieb. Am Freitag hat die Allgäu Tirol Bergwelt GmbH zusammen mit dem ADAC Südbayern in der Weltcup-Hütte in Ofterschwang das neue Bergerlebnisticket Allgäu 365+ vorgestellt. Von dem neuen Ticket sollen vor allem Einheimische und Nicht-Skifahrer profitieren, erklärt Bernhard Joachim, Geschäftsführer des Verbundes. Eine Karte, 23 Bergbahnen Insgesamt 23 Bergbahnen im Allgäu, im Kleinwalsertal und Tannheimer...

  • Ofterschwang (VG Hörnergruppe)
  • 19.06.20
Symbolbild. Eine 45-jährige Urlauberin aus Deutschland wurde 2014 beim Wandern in Österreich von mehreren Kühen getötet.
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Mit Video
Nach Kuh-Attacke in Österreich: Verhaltenskodex für Wanderer auf Allgäuer Alpen

Am Wochenende haben Kühe mehrere deutsche Wanderer am Vilsalpsee in Tirol angegriffen. Dabei wurde unter anderem ein 4-jähriges Mädchen verletzt. Nicht das erste Mal, dass Wanderer von Kühen attackiert werden.  Im Juli 2014 haben Kühe eine Urlauberin aus Rheinland-Pfalz auf einem Wanderweg im österreichischen Pinnistal getötet. Die Frau war dort mit ihrem Hund unterwegs, den sie über einen Karabiner an ihrer Hüfte fixiert hatte. Die Kühe haben vermutlich aggressiv auf den Hund reagiert. Sie...

  • Sonthofen
  • 17.06.20
Welch ein Idyll: der Schrecksee auf 1.800 Metern Höhe im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Immer wieder bleiben dort Wanderer über Nacht. Das ist dort aber verboten. Verärgert waren in den vergangenen Jahren auch Alphirten, weil Müll an Hütten liegen blieb oder Holzpfosten im Lagerfeuer verbrannt wurden.
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Videoüberwachung
Wildzelten am Schrecksee kostet 400 Euro Bußgeld

Das Zelten am Schrecksee in den Allgäuer Hochalpen ist verboten und kostet den Abenteurern 400 Euro Bußgeld. Um Wanderer vom Zelten abzuhalten, hat die Gemeinde Bad Hindelang wie im vergangenen Jahr eine Kamera installiert. Die Folge: Kaum noch Beschwerden und eine geringe Anzahl an Anzeigen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Demnach soll die Kamera von 19 Uhr bis 8 Uhr das nächtliche Geschehen am Schrecksee aufzeichnen. Schilder auf Deutsch und Englisch...

  • Bad Hindelang
  • 16.06.20
Sauna im Wellnessbereich eines Hotels: Auch in Oberallgäuer Wellness-Hotels bald wieder möglich?
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Bald wieder Sauna?
Oberallgäuer Landrätin will Wellnessbereiche in Hotels wieder zulassen

Wellness-Hotels: ein wichtiger Tourismus-Zweig im Allgäu. Die Corona-Beschränkungen machen es den Hotels allerdings momentan schwer, sich am Markt durchzusetzen. Wellness, Sauna, Schwimmbad: Vieles unterliegt strengen Vorschriften und Verboten. Nach § 11 der 5. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) sind derartige Einrichtungen momentan geschlossen. Die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller denkt jetzt über Möglichkeiten nach, wie Hotels im Landkreis ihre...

  • Sonthofen
  • 15.06.20
Polizei (Symbolbild)
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Wenige Verstöße gegen Infektionsschutzgesetz
Polizei zieht Wochenendbilanz: Teilweise viel los im Allgäu

Nicht ganz so viele Besucher wie noch an Pfingsten waren dieses Wochenende ins Allgäu gekommen. So lautet die Bilanz der Polizeiinspektion Schwaben Süd/West. Trotzdem sorgte das schöne Wetter am Freitag für einen hohen Besucherandrang. Gemeinden, Polizei und private Betriebe hatten sich aber auf die Besuchermassen etwa durch Beschilderungen eingestellt. Freitag:Am Brückentag kam es durch die vielen Ausflüglern zu mehreren anlassbedingten Einsätzen. So war beispielsweise die Parkplätze an...

  • Kempten
  • 14.06.20
Ab Montag, 15. Juni, sind die österreichischen Grenzen für Urlauber wieder passierbar. Das Kleinwalsertal bereitet sich deshalb auf den Ansturm an Gästen vor (Symbolbild).
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Tourismus im Kleinwalsertal
Grenzen ab Montag für Urlauber offen: Walser bereiten sich auf Gäste-Ansturm vor

Ab Montag, 15. Juni, sind die österreichischen Grenzen für Urlauber wieder passierbar. Das Kleinwalsertal bereitet sich deshalb auf den Ansturm an Gästen vor: Um den Ausflugsverkehr zu regeln, sollen kurzfristig strenge Regeln und hohe Geldbußen helfen. Langfristig soll es ein Verkehrskonzept geben, berichtet das Allgäuer Anzeigeblatt in seiner Samstagsausgabe.  Demnach freuen sich die Walser auf den anrollenden Tourismus. Um aber eine ähnliche Situation von "Wildparkern" wie im Allgäu zu...

  • Riezlern
  • 14.06.20
Fahrradfahren im Allgäu.
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Unterwegs
Bewegung an der frischen Luft: Tolle Radelstrecken im Allgäu

Ob steil bergauf und über kleine Trails bergab, gemächliches Radeln um einen See oder das Fahrradfahren mit sanften Steigungen: Das Allgäu bietet viele Möglichkeiten, sich auf dem Rad an der frischen Luft zu bewegen. Wir haben für Sie verschiedene Radstrecken im Allgäu in drei Schwierigkeitsgraden herausgesucht:  Anfänger (leicht) Illerradweg  Der Illerradweg führt von Oberstdorf rund 150 Kilometer nach Ulm. Man kann auf dieser Strecke also beliebig ein- und aussteigen. Besonders an warmen...

  • Kempten
  • 11.06.20
Die Geschäftsführer Ulrich Hüttenrauch (Oberallgäu Tourismus Service, rechts) und Benjamin Bichler (Alpsee-Grünten-Tourismus) sehen eine Erleichterung für Gastgeber, wenn Urlauber per Online-Check-in ihren Meldeschein selbst ausfüllen.    
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Tourismus im Oberallgäu
Übernachtungsgäste können mit Online-Check-In Personaldaten im Voraus eingeben

Um den Meldeschein nicht vor Ort ausfüllen zu müssen, können Übernachtungsgäste ihre Personaldaten in einem Online-Check-In im Voraus angeben. Das  Digitalisierungsprojekt der Allgäuer-Walser-Card hat die OATS (Oberallgäu Tourismus Service GmbH) ins Leben gerufen, berichtet das Allgäuer Anzeigeblatt in seiner Freitagsausgabe.  Laut Benjamin Bichler, Geschäftsführer von Alpsee-Grünten-Tourismus (AGT), entlaste der Online-Check-In die Rezeptionen von Meldeschein-Formalitäten: Der...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 05.06.20
Das Parken in Bad Hindelang soll teurer werden (Symbolbild).
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Tourismus
Parken in Bad Hindelang soll teurer werden

Das Parken in Bad Hindelang soll teurer werden. Das hat der Bad Hindelanger Gemeinderat so entschieden. Ein Tagesticket auf dem Wanderparkplatz in Unterjoch und an der Festhalle sowie auf der Höh in Hinterstein soll in Zukunft zehn Euro kosten. Bisher kostet es vier Euro, berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Freitagsausgabe. Bürgermeisterin Dr. Sabine Rödel möchte demnach prüfen lassen, ob man die Kreisstraße nach Hinterstein sperren könne, wenn die Parkplätze dort voll sind. Die...

  • Bad Hindelang
  • 05.06.20
Tourismus im Allgäu. (Symbolbild)
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Tourismus im Allgäu
Keine Wellness: Einschränkungen machen Allgäuer Hotels zu schaffen

Die Buchungs-Prognosen für den Sommer sind sehr gut, meint Simone Zehnpfennig, Presseprecherin der Allgäu GmbH, nach einem Pfingstwochenende mit "unheimlich vielen Ausflüglern". Die vielen Besucher sorgten in manchen Orten für ein regelrechtes Park- und Verkehrschaos. Dabei waren laut Zehnpfennig "gar nicht so viele Urlauber da." Stattdessen seien vor allem Einheimische und Tagestouristen unterwegs gewesen. Sie glaubt, dass sich der Verkehr in den nächsten Wochen mit den Grenzöffnungen zu...

  • Kempten
  • 03.06.20
Nach den Corona-Lockerungen war am Vatertag viel los an beliebten Allgäuer Ausflugszielen wie dem Grünten.
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30 Millionen Tagesgäste
Übernachtungs- statt Massentourismus im Allgäu: Was der Bund Naturschutz fordert

Qualitativ hochwertiger Übernachtungstourismus statt Massentourismus – Das möchte der Bund Naturschutz (BN) erreichen. Hintergrund ist der aktuelle Massenansturm auf die Bayerischen und Allgäuer Alpen sowie das Ergebnis einer Analyse, die der Verein erarbeitet hat. Befürchtung: Übernachtungstourismus kommt unter die RäderNach den Corona-Lockerungen ist im Bereich der Allgäuer Ausflugsziele und Berge wieder einiges los. Erst am Vatertag meldete die Polizei eine Zunahme des Ausflugsverkehrs...

  • Oberstdorf
  • 26.05.20
Pünktlich zum Pfingstwochenende starten die Allgäuer Bergbahnen in die Sommersaison. (Symbolbild)
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Übersicht
Allgäuer Bergbahnen starten verspätet in die Sommersaison

Das lange Warten hat bald ein Ende. Am Samstag, den 30. Mai, dürfen die Bergbahnen im Allgäu wieder öffnen. Während viele Bahnen dann auch in die verspätete Sommersaison starten, warten andere noch auf die Öffnung der deutsch-österreichischen Grenze. Zwei Bergbahnen stehen diesen Sommer sogar komplett still. Hier eine Übersicht der bekanntesten Bergbahnen im und ums Allgäu.  Öffnen am 30. Mai Alpspitzbahn in NesselwangBreitenbergbahn in PfrontenBuchenbergbahn in BuchingFellhornbahn in...

  • Kempten
  • 22.05.20
Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019.
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Tourismusbericht 2019
Bad Hindelang zieht Bilanz: Tourismus-Investitionen haben sich gelohnt

Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019. Und das obwohl die Zahl der Übernachtungen (1,1 Prozent) und der Gäste (2,4 Prozent) jeweils leicht zurückging. Trotzdem wurde erneut die Marke von über einer Millionen Übernachtungen geknackt. Außerdem seien bei dem Rückgang die Schließungen des Romantik Hotel Sonne und des Haus Unterjoch stark ins Gewicht gefallen, meint der Bad...

  • Bad Hindelang
  • 20.05.20
Alpenvereinshütten des DAV in Bayern dürfen am 18. Mai wieder öffnen (Symbolbild).
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Wanderer freuen sich
Alphütten des DAV öffnen ab Montag, 18. Mai auch im Allgäu

In Bayern dürfen die Alpenvereinshütten des Deutschen Alpenvereins (DAV) ab Montag in die Sommersaison starten. Das teilt der DAV auf seiner Homepage mit.  Für Bayern gilt:ab Montag, den 18. Mai öffnen die Außenbereiche der Hütten.ab Montag, den 25. Mai dürfen Gäste auch den Innenbereich nutzen.ab Samstag, den 30. Mai sind Übernachtungen erlaubt.Ob und wann eine Hütte tatsächlich öffnet, hängt aber auch von anderen Faktoren ab. Das können zum Beispiel die Größe des Außenbereichs oder das...

  • Kempten
  • 15.05.20
Ein Urlaub in Südtirol liegt noch in weiter Ferne (Symbolbild Dolomiten).
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Tourismus
Südtirol als Urlaubsziel muss wohl warten

Südtirol als Urlaubsziel bleibt wohl noch einige Zeit unerreichbar, berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Freitagsausgabe. Demnach hat der österreichischer Bundeskanzler Sebastian Kurz bei seinem Besuch im Kleinwalsertal am Donnerstag betont, dass der Zeitpunkt der Grenzöffnung nach Italien ungewiss sei. In Italien gebe es noch zu viele Neuinfektionen.  Wie die Zeitung weiter berichtet, sollen die Grenzen zu Deutschland am 15. Juni komplett öffnen, sofern das Infektionsgeschehen nicht...

  • Kempten
  • 15.05.20
Der Wanderweg "Grenzgänger Weg" ist nun virtuell erlebbar (Symbolbild).
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Virtual Reality
"Grenzgänger-Weg": Bad Hindelanger Tourismus bietet virtuelles Wandern an

Vom Bad Hindelanger Tourismus gibt es nun einen virtuellen Wanderweg. Er zeigt die sechs Etappen des "Grenzgänger-Weges". Dieser führt in 80 Kilometern und 6.000 Höhenmetern rund um den Hochvogel und soll bis 2021 zu einem Tourengebiet werden.  Laut einer Pressemitteilung wurde ein Etappen-Wanderweg durchgängig mit dynamischen Bildern erlebbar gemacht. Mit knapp 100 vollsphärischen Bildern sei der Wanderweg nun digital begehbar, heißt es weiter in der Mitteilung. Das Aufnahmeteam war...

  • Bad Hindelang
  • 14.05.20
Unter dem Motto "Rettet die Reisebüros / Rettet die Touristik" haben am Mittwoch, 13. Mai, etwa 30 Menschen in Kempten demonstriert.
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Rettungsfonds
"Rettet die Reisebüros": 30 Menschen demonstrieren in Kempten

Rund 30 Menschen haben am Mittwochmittag in Kempten für die Rettung der Reisebüros und der Touristik in Zeiten des Coronavirus demonstriert. Es war bereits das zweite Mal, dass die Reisebranche ihrem Ärger in Kempten Luft gemacht hat. Mit Abstand zueinander und teilweise mit Mund-Nasen-Schutz kamen sie am Rathausplatz zusammen und forderten einen Fonds von der Regierung, der allen im Tourismus Beschäftigten hilft. In umgetexteten Liedern und mit Parolen machten sie die Besucher der...

  • Kempten
  • 13.05.20
Die Bergbahnen wollen bald wieder fahren (Archivfoto).
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Tourismus
Verband fordert Öffnung bayerischer Bergbahnen zum 18. Mai

Laut Forderung des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS) sollen Bergbahnen in Bayern ab dem 18. Mai ihren Betrieb wieder aufnehmen. Das Verkehrsministerium habe gemeinsam mit Hygiene- und Seilbahnexperten ein entsprechendes Hygienekonzept erarbeitet. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Montagsausgabe.  Demnach könnten alle Hygiene- und Abstandsregeln in der Seilbahnbranche sehr gut umgesetzt werden, so Verbandspräsident Matthias Stauch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Ein...

  • Kempten
  • 11.05.20
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