Tourismus im Allgäu
Special Tourismus im Allgäu SPECIAL

Tourismus im Allgäu

Beiträge zum Thema Tourismus im Allgäu

In einem offenen Brief haben sich die Bürgermeister von bayerischen Tourismusregionen an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Darunter auch der Oberstdorfer Bürgermeister Klaus King. (Archivbild)
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150 Millionen Euro Umsatzverlust
Offener Brief: Was der Oberstdorfer Bürgermeister jetzt von Markus Söder fordert

Der Lockdown trifft die Tourismusregionen in Bayern besonders hart. Allein in Oberstdorf werden die touristischen Umsatzverluste bis Mitte März 2021 voraussichtlich rund 150 Millionen Euro betragen. Die Umsatzeinbußen durch fehlende Zuschauer bei der Nordischen Ski-WM sind dabei nicht einmal miteingeschlossen. Das geht aus einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder (Link auf pdf) hervor, den Bürgermeister aus bayerischen Tourismusregionen geschrieben haben. Darunter auch...

  • Oberstdorf
  • 17.02.21
Tourismus (Symbolbild).
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Im Allgäu 30 Prozent Minus
Tourismus in der Corona-Krise: Verbände machen Vorschläge

Der Tourismus im Allgäu hat im letzten Jahr stark gelitten. Neue Auswertungen des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes e.V. (DEHOGA Bayern) belegen, dass im bayerischen Schwaben die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2020 um über 30 Prozent gesunken ist. Für ganz Bayern liegt der Rückgang bei den Übernachtungen sogar bei über 50 Prozent.  Aiwanger fordert Öffnungsperspektive von der BundesregierungBayerns Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger: "Für den Tourismus in Bayern war...

  • Kempten
  • 11.02.21
Geht es nach der ÖDP sollen in Zukunft auch Tagesausflügler eine Kurabgabe leisten. (Symbolbild).
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Tourismus im Allgäu
ÖDP Oberallgäu fordert Kurabgabe auch für Tagesgäste

Auch Tagesausflügler, die ins Allgäu kommen, sollen sich an der Kurabgabe beteiligen. Das fordert die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Oberallgäu. Bis jetzt müssen nur Übernachtungsgäste eine Kurtaxe zahlen. Das hält die Partei für unfair. Tagesausflügler bekommen vieles umsonst Die Partei argumentiert in einer Pressemitteilung, dass die Tagesgäste "eine Vielzahl an Leistungen" umsonst bekommen würden, für die ein anderer bezahlen muss. Die Partei fordert Unterstützung für diejenigen, die...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 13.01.21
Jörn Homburg, Leiter Marketing der Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen
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Podcast zu Wintersport und Tourismus
Bergbahnen Oberstdorf-Kleinwalsertal: So ist die Situation in der Corona-Krise

Jetzt hätte es eigentlich losgehen sollen mit dem Wintersport im Allgäu. Die Weihnachtsferien stehen an, geschneit hats auch schon, beste Voraussetzungen eigentlich. Corona und die damit verbundenen aktuellen Einschränkungen und Bestimmungen machen es der Tourismus- und Wintersportbranche im Corona-Jahr 2020 richtig schwer. Geplanter Start heuer in Oberstdorf und an den Kleinwalsertaler Bergbahnen (OK-Bergbahnen) war der 21. Dezember, und dann natürlich mit aufwändigem Hygienekonzept....

  • Oberstdorf
  • 03.12.20
Zahlreiche Oberallgäuer Bürgermeister setzen sich für die Öffnung von Skigebieten ab den Weihnachtsferien ein. (Symbolbild)
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Schließung wäre "wirtschaftlich fatal"
Oberallgäuer Bürgermeister wollen Öffnung der Skigebiete ab Weihnachten

Bis mindestens zum 20. Dezember ist der Betrieb von Bergbahnen und Skiliften verboten. Wie es danach weitergeht, ist noch nicht endgültig beschlossen. Allerdings deutet momentan alles darauf hin, dass die Bergbahnen und Skilifte in Bayern bis in den Januar hinein stillstehen könnten. Bayerns Ministerpräsident betonte mehrfach, dass er nicht vor hat, in den Weihnachtsferien einen Betrieb der Bergbahnen und Skilifte zu erlauben. Allgäuer Wirtschaft vom Tourismus abhängig Bereits in der...

  • Sonthofen
  • 03.12.20
In einem offenem Brief bittet die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller die Politiker Markus Söder und Hubert Aiwanger darum, sich dafür einzusetzen, einen "verantwortungsvollen Betrieb" der Bergbahnen in der Wintersaison zu ermöglichen. (Symbolbild)
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Offener Brief an Minsiterpräsident Söder
Oberallgäuer Landrätin Baier-Müller setzt sich für Winterbetrieb der Bergbahnen ein

In einem offenem Brief hat sich die Oberallgäuer Landrätin Indra Baier-Müller an Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gewandt. Darin bittet Baier-Müller die Politiker darum, sich dafür einzusetzen, einen "verantwortungsvollen Betrieb" der Bergbahnen in der Wintersaison zu ermöglichen. Söder hatte vor wenigen Tagen noch eine europaweite Schließung der Skigebiete bis nach den Weihnachtsferien gefordert.  "Bergbahnen ziehen alle Register" Die Diskussion um...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 26.11.20
Oberstaufen: Tourismus-Magnet im süd-westlichen Oberallgäu
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Umsatz-Einbußen im März/April
Tourismus in Oberstaufen: 21,1 Millionen Euro Verlust durch Corona-Lockdown

Rund 40 Prozent der Haushaltseinkommen in Oberstaufen kommen von Urlaubern und Tagesgästen. Die Einwohner von Oberstaufen sind damit zu einem großen Teil vom Tourismus abhängig. Im Corona-Jahr 2020 musste die Gemeinde zeitweise herbe Verluste einstecken. Das Marktorschungsunternehmen dwif-Consulting hat den Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Gemeinde Oberstaufen untersucht und die Ergebnisse in einer Studie zusammengefasst (Link auf pdf). Demnach hat der Corona-Lockdown im März und April zu...

  • Oberstaufen
  • 14.10.20
v.l.n.r.: Staatsminister Hubert Aiwanger, Landtagsabgeordneter Alexander Hold, Landrätin Indra Baier-Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Oberstdorfer Bergbahn AG Laurent Mies, Vertreter der Kapitalgeber Martin Leitner (Leitner Ropeways), Landtagsabgeordneter Dr. Leopold Herz, Vorstand der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN Henrik Volpert, Landtagsabgeordneter Eric Beißwenger, Bürgermeister Oberstdorf Klaus King
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7,7 Millionen Euro für die Modernisierung
Wirtschaftsminister Aiwanger übergibt Förderbescheid für Söllereckbahn in Oberstdorf

Besuch der Bayerischen Staatsregierung in Oberstdorf: Hubert Aiwanger, stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, hat den Förderbescheid für die Modernisierung des Skigebiets Söllereckbahn übergeben. Insgesamt soll die Modernisierung des Skigebiets über 40 Millionen Euro kosten. Gut 7,7 Millionen Euro kommen jetzt als Förderung vom Freistaat. Fertigstellung der Söllereckbahn im DezemberDer Neubau der Söllereckbahn hat bereits im April begonnen. Wegen der Coronakrise stand die...

  • Oberstdorf
  • 04.09.20
Die Bürgerinitiative "Rettet den Grünten" hat am Samstag mit einem großen, roten Fragezeichen gegen die Pläne am Grünten demonstriert.
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Frage nach Gesamtkonzept
Rund 100 Menschen demonstrieren mit rotem Fragezeichen am Grünten

Mit einem großen, roten Fragezeichen hat am Samstag die Bürgerinitiative "Rettet den Grünten" gegen die Ausbaupläne am Grünten demonstriert. Erst Anfang Juni hatte sich die Initiative in einem offenen Brief an den Oberallgäuer Kreistag gewandt. Sie forderten die Kreistagsmitglieder auf, erst über den Bebauungsplan der geplanten neuen Grüntenhütte abzustimmen, "wenn die Investorenfamilie Hagenauer ein neues Gesamtkonzept darüber vorlegt, aus dem ersichtlich wird, was genau alles am Grünten...

  • Rettenberg
  • 18.07.20
Noch steht die Schlossbergklinik in Oberstaufen. Im nächsten Jahr wird mit dem Neubau des geplanten Hotels begonnen.
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Tourismus im Allgäu
Hotel ersetzt Schlossbergklinik in Oberstaufen: Betreiber und Aussehen noch unklar

Auf dem Gelände der Schlossbergklinik in Oberstaufen plant die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf den Bau eines Vier- oder Fünf Sterne Hotels. Im Herbst soll darum die ehemalige Krebsklinik abgerissen werden. Das geht aus einem Bericht des Allgäuer Anzeigeblattes hervor. Demnach könnte im Juni 2021 mit dem Bau des neuen Hotels begonnen werden. Wie das Hotel mit dem Namen "Schlossberg Resort" aussehen soll, ist derzeit aber noch unklar. Auch ein Betreiber muss erst noch gefunden werden....

  • Oberstaufen
  • 15.07.20
Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019.
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Tourismusbericht 2019
Bad Hindelang zieht Bilanz: Tourismus-Investitionen haben sich gelohnt

Die Investitionen in die touristische Infrastruktur haben sich positiv ausgewirkt, so lautet das Fazit der Gemeinde Bad Hindelang für das Tourismus-Jahr 2019. Und das obwohl die Zahl der Übernachtungen (1,1 Prozent) und der Gäste (2,4 Prozent) jeweils leicht zurückging. Trotzdem wurde erneut die Marke von über einer Millionen Übernachtungen geknackt. Außerdem seien bei dem Rückgang die Schließungen des Romantik Hotel Sonne und des Haus Unterjoch stark ins Gewicht gefallen, meint der Bad...

  • Bad Hindelang
  • 20.05.20
Neuschwanstein (Symbolbild)
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Buchungen steigen, Preise sollen gleich bleiben
Allgäuer Tourismus erleichtert über Corona-Lockerungen

"Wir sind erleichtert, nun eine verlässliche Perspektive vorliegen zu haben, denn nur so können wir unseren Wiedereinstieg vorantreiben“, meint MdL Klaus Holetschek, Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Allgäu GmbH, im Hinblick auf die von dem Bayerischen Kabinett beschlossenen Corona-Lockerungen. Auch Sybille Wiedenmann, Geschäftsführerin der Allgäu Top Hotels, freut sich: "Jetzt atmet die Branche in Bayern auf"....

  • Kempten
  • 08.05.20
Franziska Krach, Inhaberin des Oberallgäuer Reisebüros in Immenstadt.
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Serie
Wie Firmen und Branchen auf die Coronakrise reagieren: Oberallgäuer Reisebüro in Immenstadt

"Uns trifft die Corona-Krise im Reisebüro sehr hart", sagt Franziska Krach, Inhaberin des Oberallgäuer Reisebüros in Immenstadt im Interview mit all-in.de. Bereits vor einigen Monaten habe man die Reisen der Kunden "mit viel Herzblut" geplant und gebucht. Durch die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes sind jetzt aber alle Reisen bis zum 30. April abgesagt bzw. storniert.  Normalerweise bekomme das Reisebüro von den jeweiligen Reise-Veranstaltern eine Provision für jede Buchung, so Krach. Weil die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 01.04.20
ÖPNV (Symbolbild)
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Tourismus im Allgäu
Mögliche Gesetzesänderung: Allgäuer Tourismusorte sollen Kurtaxe auch für ÖPNV nutzen dürfen

Die CSU und die Freien Wähler haben im Bayerischen Landtag einen Entwurf zur Anpassung des Kommunalabgabengesetzes (KAG) eingebracht. Durch die Änderung soll es den Orten in Zukunft erlaubt sein, ihre Einnahmen aus Kurabgaben unter anderem für den ÖPNV nutzen zu dürfen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben e. V. hervor. Demnach müssten Gemeinden, die ihren Gästen kostenlose Fahrten anbieten wollen, dies bald nicht mehr nur aus eigener Tasche...

  • Kempten
  • 22.01.20
Der DAV sucht einen neuen Pächter für die Schwarzwasserhütte im Kleinwalsertal.
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Tourismus im Allgäu
DAV sucht einen neuen Hüttenwirt im Kleinwalsertal: Was man dafür können muss

Die Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins (DAV) sucht einen neuen Pächter für die Schwarzwasserhütte im Kleinwalsertal. Das geht aus einer Pressemitteilung der Organisation hervor. Kaum ein anderer Job ist wohl so naturnah wie der eines Hüttenwirts mit üppig blühenden Bergwiesen im Sommer und romantischen Schneelandschaften im Winter. Doch um Hüttenwirt werden zu können, muss man auch einiges mitbringen.  Was muss ein Hüttenwirt können?Ein Hüttenwirt ist viel mehr als ein reiner...

  • Oberstdorf
  • 16.01.20
Der Grünten: Hier soll die "Grünten Bergwelt" entstehen.
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Streitpunkt vom Tisch
Projekt Grünten BergWelt: Unternehmerfamilie Hagenauer will doch keine Walderlebnisbahn bauen

Ein großer Streitpunkt zum Umbau des Grünten ist vom Tisch: die Walderlebnisbahn. Die Oberallgäuer Unternehmerfamilie Hagenauer will diesen Teil des Projekts Grünten BergWelt doch nicht realisieren. Das Unternehmen hat jetzt die Gründe genannt. Hauptgrund sei nicht der lautstarke Protest der GrüntenBergwelt-Gegner, betont die Sprecherin der Unternehmerfamilie Anja Hagenauer gegenüber all-in.de. Vielmehr berücksichtige die Unternehmerfamilie "vor allem die Stimmen der Befürworter des Projekts,...

  • Rettenberg
  • 11.12.19
Noch steht die Schlossbergklinik in Oberstaufen. Die Entscheidung darüber, dass die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf den Gebäudekomplex abreißen und ein Hotel bauen möchte, stößt auf große Zustimmung.
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Schlossbergklinik
Große Zustimmung für Hotelpläne in Oberstaufen

In die seit 2016 geschlossenen Schlossbergklinik in Oberstaufen soll endlich neues Leben einkehren. Wie die Allgäuer Zeitung berichtete, hat die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf das Gebäude gekauft und möchte dort ein Fünf-Sterne-Hotel bauen.  Oberstaufens Bürgermeister Martin Beckel und die Vertreter des örtlichen Einzelhandels und des Hotel- und Gaststättenverbandes sind von der Idee begeistert. Dem Marktgemeinderat sei es aber wichtig, bei der Gestaltung sowie bei der Größe und Höhe...

  • Oberstaufen
  • 09.12.19
Die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf hat die Schlossbergklinik in Oberstaufen übernommen.
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Wirtschaft
Aus ehemaliger Schlossbergklinik in Oberstaufen soll ein Hotel werden

Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung wird die Geiger Unternehmensgruppe aus Oberstdorf die Schlossbergklinik in Oberstaufen übernehmen. Aus dem vor rund drei Jahren geschlossenen Haus soll ab 2020 ein Hotel werden. Wie die AZ in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, wird voraussichtlich ab Ende 2020 mit dem Rückbau der ehemaligen Klink begonnen - für 2021 plant das Unternehmen dann den Bau des Hotels. Über die Kaufsumme sei Stillschweigen vereinbart worden.  Nähere Pläne zum geplanten Hotel will...

  • Oberstaufen
  • 03.12.19
Der Grünten (Symbolbild).
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Unstimmigkeiten
Grünten-Ausbau: Findet "Lautsprecher-Demo" am 30.11. in Rettenberg statt?

Wie das Pressebüro des Landratsamtes Oberallgäu gegenüber all-in.de mitteilt, geht man im Landratsamt davon aus, dass die "Lautsprecheraktion" am 30.11.2019 in Rettenberg stattfinden wird. Eine Vorabinfo an die Organisatoren hat es demnach bereits gegeben. Der formale Bescheid mit den entsprechenden Auflagen sei aber noch in Bearbeitung und werde in den nächsten Tagen ergehen. Eine der Auflagen wird sicherlich die Lautsprecherfrage betreffen. Die Organisation Mountain Wilderness möchte in einer...

  • Rettenberg
  • 25.11.19
Der Grünten: Streitobjekt von Ausbau-Befürwortern und -Gegnern.
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Grünten-Ausbau
Mit Lärm und Fackeln: Grünten-Gegner „Mountain Wilderness Deutschland“ planen Aktion

Funklautsprecher sollen am Samstag, 30.11.2019 Rettenberg mit Lärm beschallen. Der Verein „Mountain Wilderness Deutschland“ will mit bis zu 90 Dezibel „ein deutliches Zeichen gegen den geplanten Ausbau des Grünten setzen", so der Verein auf seiner Homepage. Die Bürger von Rettenberg sollen so die Zunahme des Verkehrslärms kennenlernen. Zwei Stunden soll die Lärmaktion dauern. Im Anschluss ist eine Fackelwanderung auf den Grünten geplant. Nicht einverstanden mit der Lärmaktion ist der...

  • Rettenberg
  • 23.11.19
Gast bei "Jetzt red i": Hubert Aiwanger
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Tourismus im Allgäu
Grünten Bergwelt Thema bei BR-Sendung "Jetzt red i" in Sonthofen

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat am Mittwoch, 20.11.2019, eine Sendung von "Jetzt red i" in Sonthofen abgehalten. Zu Gast waren unter anderem der Bayerische Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Ludwig Hartmann von den Grünen und der Alpinist und Extremkletterer Alexander Huber. Thematisiert wurde der Tourismus in Bayern, speziell auch über den Ausbau des Grüntens. Darum waren auch einige Einheimische aus den Dörfern Kranzegg und Rettenbach vor Ort. Sie...

  • Sonthofen
  • 21.11.19
Am Grünten soll eine „Bergwelt“ entstehen. Die Investoren wehren sich gegen Kritik und bieten Gespräche an.
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Diskussionen
Befürworter und Gegner der Grünten Bergwelt am runden Tisch: Noch kein Kompromiss gefunden

Die Unternehmerfamilie Hagenauer aus Immenstadt will am Grünten eine Bergwelt bauen, 30 Millionen Euro hoch soll die Investition sein. Die Meinungen zu diesem Projekt driften stark auseinander. Gegenwind gibt es seitens Umweltverbänden, einer Bürgerinitiative, einer Online-Petition. Umweltschützer befürchten, dass die Natur leidet. Rund um die Diskussion der Grünten Bergwelt fand am Samstag, den 2. November 2019, ein gemeinsames Treffen am runden Tisch statt. Teilnehmer waren Vertreter der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.11.19
Auf der Bier Alp von Bernardi Bräu haben die Gäste schon im Sommer angestoßen und gefeiert. In Zukunft wird ein Bier-Genuss-Weg auch dort vorbeiführen. „Probiererle“, die mit dem Bier korrespondieren, sollen dann auch im Angebot sein. Laut Gemeinde entstehen in Rettenberg die ersten Bier-Genuss-Wege im Allgäu.
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Projekt
Rettenberg wird „Bier-Genuss-Dorf“

Die Gemeinde Rettenberg will mit zwei Bier-Genuss-Wegen Touristen zum Wandern und Einkehren animieren. Das Konzept heißt „Bier-Genuss-Dorf Rettenberg“, wie Tanja Oswald, Leiterin der Tourist-Info Rettenberg, im Gemeinderat informierte. 82.000 Euro sollen für das Projekt in den nächsten Jahren investiert werden. Laut Allgäuer Zeitung werden sich auch die drei Rettenberger Brauereien "Engelbräu", "Zötler" und "Bernardi Bräu" mit 27.000 Euro an den Kosten beteiligen.  Die Idee: An Hütten und...

  • Rettenberg
  • 02.11.19
An den Grüntenliften in Kranzegg stehen die Schneekanonen bereit. Nach zwei Jahren wird es dort kommende Saison wieder einen Skibetrieb geben.
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Wintersport
Liftpreise im Allgäu steigen im Schnitt um drei Prozent

Wenn das Wetter mitmacht, können schon im Laufe des Novembers die ersten Lifte für die Wintersaison in Betrieb gehen. In der kommenden Saison steigen die Skilift-Preise im Allgäu im Schnitt um gut drei Prozent. Das geht aus einer Umfrage der Allgäuer Zeitung hervor. Die Betreiber begründen die höheren Preise mit gestiegenen Personalkosten und Energiepreisen.  Um sich ein wenig Geld zu sparen, gibt es für begeisterte Wintersportler im Allgäu zwei große Allgäuer Saisonkarten:...

  • Kempten
  • 02.11.19
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