Tourismus im Allgäu
Special Tourismus im Allgäu SPECIAL

Tourismus im Allgäu

Beiträge zum Thema Tourismus im Allgäu

Tourismusbilanz Füssen 2020 (Symbolbild)
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Keine Gäste aus China und USA, dafür aus Holland und der Schweiz
Tourismus in Füssen hat sich durch Corona verändert - Tourismusbilanz 2020

Zwischen Alpengipfeln und wunderschönen Seen, da liegt der Urlaubs- und Kurort Füssen im Allgäu. Jedes Jahr kommen mehrere Tausend Menschen aus der ganzen Welt nach Füssen, um unter anderem die weltberühmten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau zu erleben. Neben dem Hofbräuhaus in München Pflichtprogramm beim Urlaub in Deutschland, vor allem für Gäste aus China und den USA. Im Corona-Jahr 2020 hat sich das aber geändert. Das sieht man nicht nur an den Zahlen, sondern auch am Klientel....

  • Füssen
  • 02.03.21
Eröffnung des Wissenstransferzentrums "Innovative und Nachhaltige Tourismusentwicklung" (WTZ) in Füssen. (Von links:) Prof. Dr. Guido Sommer, Prof. Dr. Wolfgang Hauke, Stephan Stracke (MdB), Angelika Schorer (MdL), Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Prof. Dr. Alfred Bauer und Bürgermeister Maximilian Eichstetter.
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"Leuchtturmprojekt"
Tourismus-Wissenstransferzentrum in Füssen eingeweiht

Es ist die erste Außenstelle der Hochschule Kempten im Ostallgäu und hat das Potential, ein Leuchtturmprojekt für Füssen mit Strahlkraft für das Allgäu und darüber hinaus zu werden: das Wissenstransferzentrum "Innovative und Nachhaltige Tourismusentwicklung" (WTZ). Kürzlich wurde das Institut, welches im Ärztehaus Füssen untergebracht ist, von Vertretern aus Politik, der Hochschule Kempten sowie Füssen Tourismus und Marketing eingeweiht. Das gibt die Stadtverwaltung bekannt. Erster...

  • Füssen
  • 10.10.20
Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU). (Symbolbild)
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Corona-Pandemie
Sorgenvoller Blick auf den Herbst: Stracke im Gespräch mit Hoteliers und Gastronomen

Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) hat sich bei einem Ortstermin in Hopfen am See mit Hoteliers und Gastronomen getroffen, um mit ihnen über die Folgen der Corona-Pandemie auf die Tourismusbetriebe im Ostallgäu zu sprechen. Mit dabei waren Harald Schwecke und Andreas Eggensberger vom Tourismusverein Füssen, Ralph Söhnen vom Tourismusverein Weißensee und Wolfgang Sommer vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband. Das erklärte Stracke in einer Mitteilung. Tiefpunkt im...

  • Füssen
  • 01.09.20
In Augsburg sind Rikschas schon lange im Einsatz – nun ist geplant, eine E-Bike-Rikscha auch auf der Strecke Füssen - Schwangau anzubieten. (Archivfoto)
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Mobilität
E-Bike-Rikscha: Hohenschwangauer will am Königswinkel Fahrten anbieten

Zwischen Füssen und Schwangau soll es bald eine E-Bike-Rikscha geben. Ein Hohenschwangauer möchte als umweltfreundliche Mobilitätsalternative Fahrten am Königswinkel anbieten. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) hervor.  Demnach hatte der Füssener Verkehrsausschuss grundsätzlich nichts gegen die Idee einzuwenden. Auch keine große Rolle spielte, dass die Rischka auf den Radwegen wegen ihrer hohen Geschwindigkeit eine Gefährdung darstellen könnte. Das Landratsamt schlug in der...

  • Füssen
  • 16.06.20
Während man sich an der Augsburger Uniklinik auf das Coronavirus vorbereitet, kommen immer weniger chinesische Touristen in die Gegend rund um die Königsschlösser.
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Tourismus leidet
Rund um die Allgäuer Königsschlösser: Reisegruppen aus China stornieren viele Übernachtungen

Zwar sind im Allgäu noch keine Fälle des Coronavirus aufgetreten, dennoch sorgt er in der Tourismusbranche rund um die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau für Sorgenfalten. Denn die chinesische Regierung hat Gruppenreisen ins Ausland bis auf Weiteres verboten. Das bekommen nun die Hotels rund um die bei Chinesen beliebten Königsschlösser zu spüren. Die Stadt Füssen hat jährlich etwa 70.000 Übernachtungen von Besuchern aus China. Die Allgäuer Zeitung schreibt, dass seit Montag...

  • Füssen
  • 30.01.20
Schiff auf dem Forggensee.
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Wirtschaft
Leerer Forggensee: Schifffahrt macht über eine halbe Million Euro Verlust

Die Füssener Schifffahrt hat im vergangenen Jahr knapp 550.000 Euro Verlust gemacht. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor. Grund dafür ist demnach, dass der Forggensee im Jahr 2018 fast leer geblieben ist und daher keine Schifffahrt möglich war. Heuer sieht die Lage wesentlich besser aus. Das Wetter war gut, der See war gefüllt, die Schiffe konnten fahren. Bis Ende Oktober hatte die Schifffahrt auf dem Forggensee bereits über 100.000 Fahrgäste. Außerdem bleibt der Forggensee...

  • Füssen
  • 24.10.19
Symbolbild Fahrradfahren.
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Grenzüberschreitendes Modellvorhaben
Von den Alpen bis zur Donau: Radfahrerlebnis auf dem Lech-Radweg wird optimiert

Fahrradfahren vom Oberlauf in Tirol bis zur Mündung in die Donau soll in Zukunft auf dem Lech-Radweg möglich sein. Dieses Radfahrerlebnis wird durch eine enge Verzahnung der Anliegerregionen dank der Förderung INTERREG Österreich-Bayern 2014-2020 in den nächsten drei Jahren optimiert. Eine einheitliche, naturnahe Route mit einer leicht erkennbaren Beschilderung sowie einer radfahrgerechten Infrastruktur soll entstehen.  Laut der Allgäu GmbH gehören dazu neben Ruhestationen entlang der 256...

  • Füssen
  • 22.10.19
Der Forggensee bleibt bis zum 3. November 2019 aufgestaut.
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Verlängerung
Forggensee in Füssen bleibt bis Anfang November aufgestaut

Der Forggensee in Füssen soll bis zum 3. November 2019 aufgestaut bleiben, teilte das Tourismusbüro in Füssen mit. Das plant die Betreiberfirma Uniper. So kann der See auch in den bayerischen Herbstferien befahren werden. Allerdings wird auf dem Forggensee ab dem 16. Oktober keine Wasserschutzpolizei und kein Rettungsdienst mehr anwesend sein. Das Befahren des Sees erfolgt ab diesem Zeitpunkt auf eigene Gefahr und Haftung. Ein Rechtsanspruch auf den Vollstau ist nicht gegeben.  Der Forggensee...

  • Füssen
  • 30.09.19
Der Kurbeitrag in Füssen wird nun auch für 6-Jährige fällig (Symbolbild).
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Zahlungspflicht
Kurbeitrag in Füssen wird nun auch für 6-Jährige fällig

Ohne Debatte hat der Verwaltungsrat von Füssen Tourismus und Marketing (FTM) die neue Kurbeitragssatzung gebilligt. Wesentliche Punkte: Künftig müssen Urlaubsgäste für Kinder ab sechs Jahren den halben Kurbeitrag zahlen und Zweitwohnungsbesitzern wird eine Pauschale angeboten. Die alte städtische Satzung aus dem Jahr 1992 hat mittlerweile zig Änderungen erlebt, dazu gibt es diverse Richtlinien. Das Ganze sei mittlerweile recht unübersichtlich, sagte Tourismus-Chef Stefan Fredlmeier. Es bestehe...

  • Füssen
  • 21.09.19
Füssen will verhindern, dass immer mehr Gästebetten im Ort entstehen.
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Tourismus
Füssen will ein Regelwerk gegen immer mehr Gästebetten aufstellen

Der Tourismusmarkt in Füssen boomt: 2009 gab es 6.501 Gästebetten, im vergangenen Jahr waren es 7.130 – ein Zuwachs von fast zehn Prozent. Doch beileibe nicht immer entsprachen die zusätzlichen Betriebe mit den neuen Betten der von offizieller Seite propagierten Qualitätsoffensive im Tourismus. Währenddessen machten in der Bevölkerung Schlagwörter wie Massentourismus immer häufiger die Runde. Die Stadt indes hatte in den meisten Fällen baurechtlich keine Handhabe, um die Betriebe verhindern zu...

  • Füssen
  • 19.08.19
Archivbild: Etwa 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich ins Schloss Neuschwanstein. Den Vorschlag des Ostallgäuer Grünen-Kreisrats Hubert Endhardt, das Schloss einen Tag pro Woche zu schließen, lehnt die zuständige Verwaltung ab.
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Forderung
Schließung für einen Tag pro Woche: Königsschlösser sollen sich von Besuchern erholen

Dem bayerischen Heimatministerium fehlt der Mut, sagt der Ostallgäuer Grünen-Kreisrat Hubert Endhardt. Er hatte das Ministerium aufgefordert, darüber nachzudenken, die Königsschlösser Neuschwanstein und Linderhof (Oberbayern) an einem Tag in der Woche zu schließen. Endhardt wünscht sich die Einführung eines „Königstages“, damit sich die Schlösser von den Besuchern „erholen“ können. Hermann Auer vom bayerischen Heimatministerium glaubt nicht, dass dies den gewünschten Effekt brächte: Dann würden...

  • Füssen
  • 25.06.19
Wandern im Ostallgäu
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Tourismus
Angebot für Ostallgäuer Touristen soll weiter verbessert werden

2018 verzeichnet das Ostallgäu einen neuen Rekord: Mehr Gäste kommen, bleiben aber kürzer. Mit neuen Erlebniskonzepten möchte der Tourismusverband Ostallgäu das Angebot für Gäste weiter verbessern. Besonders im Blickpunkt steht die Entwicklung des Erlebnisraums Schlosspark, der stellvertretend für den gesamten Landkreis steht. Hier sollen Touristen und Einheimische Frieden und einen besonderen Ort, abseits des hektischen Alltags finden. Für Wanderer, Radfahrer und Genießer soll ein passendes...

  • Marktoberdorf
  • 21.05.19
Tourismus im Allgäu (Symbolbild)
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Diskussion
Erregte Debatte im Ostallgäuer Kreistag: Wie viel Tourismus verträgt das Allgäu?

Im Ostallgäuer Kreistag haben sich die Mitglieder eine erregte und erhitzte Debatte geliefert über die Auswirkungen des Tourismus für die Region. Im Kern ging es um die Frage: Sind die Grenzen des Wachstums bereits erreicht? Hubert Endhart (Grüne) und Roland Brunhuber (ÖDP) sehen für den Süden des Landkreises bereits Folgen des Massentourismus und kritisierten den Übertourismus. Dagegen warnten Uschi Lax (CSU) und Paul Iacob (SPD) davor, den Tourismus zu verteufeln. Die Region und die...

  • Marktoberdorf
  • 13.05.19
Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel und ab sofort für Besucher wieder geöffnet: die Pöllatschlucht bei Schwangau.
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Eröffnungsfeier
Pöllatschlucht bei Schloss Neuschwanstein für Besucher wieder geöffnet

Es ist der Moment, auf den viele Wanderer und Touristen, die durch die Schlucht hinauf zu Schloss Neuschwanstein gelangen wollen, seit fünf Jahren warten mussten: Nach einer großen Eröffnungsfeier ist das beliebte Ausflugsziel nahe des Märchenschlosses von König Ludwig II. ab sofort wieder begehbar. Mit einem Kostenaufwand von mehr als einer halben Million Euro hat die Gemeinde den alpinen Wanderweg auf Vordermann gebracht. Dieser war nach einem Felssturz im Mai 2014 gesperrt worden....

  • Füssen
  • 10.05.19
April 2019: Der Forggensee wird wieder aufgestaut.
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Stausee
Forggensee wird wieder aufgestaut - Tourismusbranche atmet auf

Der Aufstau des Forggensees hat begonnen - endlich. Besonders Tourismusunternehmen atmen auf. Der Grund: Wegen nötiger Sanierungsarbeiten am maroden Damm konnte der See im vergangenen Jahr nicht aufgestaut werden - das erste Mal in den vergangenen 60 Jahren. Campingplätze, Restaurants, Kiosk-Betreiber oder Bootsverleiher mussten deswegen mit teils massiven Umsatzeinbußen zurecht kommen. Ein kompletter Reinfall war der trockenliegende See zum Beispiel für die städtische Forggenseeschifffahrt....

  • Füssen
  • 11.04.19
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