Tourismus im Allgäu
Special Tourismus im Allgäu SPECIAL

Tourismus im Allgäu

Beiträge zum Thema Tourismus im Allgäu

Gast bei "Jetzt red i": Hubert Aiwanger
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Tourismus im Allgäu
Grünten Bergwelt Thema bei BR-Sendung "Jetzt red i" in Sonthofen

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat am Mittwoch, 20.11.2019, eine Sendung von "Jetzt red i" in Sonthofen abgehalten. Zu Gast waren unter anderem der Bayerische Wirtschafts- und Tourismusminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), Ludwig Hartmann von den Grünen und der Alpinist und Extremkletterer Alexander Huber. Thematisiert wurde der Tourismus in Bayern, speziell auch über den Ausbau des Grüntens. Darum waren auch einige Einheimische aus den Dörfern Kranzegg und Rettenbach vor Ort. Sie...

  • Sonthofen
  • 21.11.19
Der Allgäuer Viehscheid ist nicht nur bei Einheimischen ein wichtiges Ereignis. Tausende Touristen reisen jedes Jahr ins Allgäu, um den Alpabtrieb mitzuerleben. Nun hat "Lonely Planet" in einem Listenbuch erwähnt.
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Tourismus
Viehscheid im Allgäu wird in Buch "Lonely Planets 1.000 einmalige Erlebnisse Europa"empfohlen

Der Allgäuer Viehscheid zieht jedes Jahr tausende Touristen ins Allgäu. Wenn die Tiere nach dem Alpsommer im Herbst wieder ins Tal getrieben werden, begeistert das viele Besucher. Für die Allgäuer ist es eine schöne Tradition und ein wichtiger Teil des regionalen Brauchtums.  Der australische Verlag "Lonely Planet" sieht das offenbar ähnlich. Denn die Allgäuer Viehscheide wurden nun im Listenbuch «Lonely Planets 1.000 einmalige Erlebnisse Europa» aufgenommen. In dem Buch gibt es 50 Kapitel, in...

  • Kempten
  • 15.11.19
Am Grünten soll eine „Bergwelt“ entstehen. Die Investoren wehren sich gegen Kritik und bieten Gespräche an.
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Diskussionen
Befürworter und Gegner der Grünten Bergwelt am runden Tisch: Noch kein Kompromiss gefunden

Die Unternehmerfamilie Hagenauer aus Immenstadt will am Grünten eine Bergwelt bauen, 30 Millionen Euro hoch soll die Investition sein. Die Meinungen zu diesem Projekt driften stark auseinander. Gegenwind gibt es seitens Umweltverbänden, einer Bürgerinitiative, einer Online-Petition. Umweltschützer befürchten, dass die Natur leidet. Rund um die Diskussion der Grünten Bergwelt fand am Samstag, den 2. November 2019, ein gemeinsames Treffen am runden Tisch statt. Teilnehmer waren Vertreter der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.11.19
Auf der Bier Alp von Bernardi Bräu haben die Gäste schon im Sommer angestoßen und gefeiert. In Zukunft wird ein Bier-Genuss-Weg auch dort vorbeiführen. „Probiererle“, die mit dem Bier korrespondieren, sollen dann auch im Angebot sein. Laut Gemeinde entstehen in Rettenberg die ersten Bier-Genuss-Wege im Allgäu.
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Projekt
Rettenberg wird „Bier-Genuss-Dorf“

Die Gemeinde Rettenberg will mit zwei Bier-Genuss-Wegen Touristen zum Wandern und Einkehren animieren. Das Konzept heißt „Bier-Genuss-Dorf Rettenberg“, wie Tanja Oswald, Leiterin der Tourist-Info Rettenberg, im Gemeinderat informierte. 82.000 Euro sollen für das Projekt in den nächsten Jahren investiert werden. Laut Allgäuer Zeitung werden sich auch die drei Rettenberger Brauereien "Engelbräu", "Zötler" und "Bernardi Bräu" mit 27.000 Euro an den Kosten beteiligen.  Die Idee: An Hütten und...

  • Rettenberg
  • 02.11.19
An den Grüntenliften in Kranzegg stehen die Schneekanonen bereit. Nach zwei Jahren wird es dort kommende Saison wieder einen Skibetrieb geben.
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Wintersport
Liftpreise im Allgäu steigen im Schnitt um drei Prozent

Wenn das Wetter mitmacht, können schon im Laufe des Novembers die ersten Lifte für die Wintersaison in Betrieb gehen. In der kommenden Saison steigen die Skilift-Preise im Allgäu im Schnitt um gut drei Prozent. Das geht aus einer Umfrage der Allgäuer Zeitung hervor. Die Betreiber begründen die höheren Preise mit gestiegenen Personalkosten und Energiepreisen.  Um sich ein wenig Geld zu sparen, gibt es für begeisterte Wintersportler im Allgäu zwei große Allgäuer Saisonkarten:...

  • Kempten
  • 02.11.19
Symbolbild Wandern.
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Sperrung aufgehoben
Wanderweg zu Hinanger Wasserfällen nach Sperrung wieder geöffnet

Seit dem 10. Oktober war der Wanderweg zu den Hinanger Wasserfällen gesperrt und für Besucher nicht begehbar. Wie die Stadt Sonthofen am Dienstag, 22. Oktober, mitteilte, ist die Sperrung nun aufgehoben. Wegen des schlechten Wetters hatte sich ein Baum im oberen Bereich des Weges gelöst. Erde und Gestein hingen über dem Wanderweg und hätten Wanderer treffen können. Am Montagnachmittag hat eine Fachfirma das Gefahrengebiet geräumt. Der Weg sei nun wieder frei begehbar.  Wanderweg zu den Hinanger...

  • Sonthofen
  • 22.10.19
Nicht nur im Kleinwalsertal, auch in Oberstdorf will man das Silvesterfeuerwerk eindämmen. Beim Jahreswechsel von 2017 auf 2018 durften die Raketen dort noch ungehindert steigen.
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Jahreswechsel
Kleinwalsertal will in der Silvesternacht auf Feuerwerk verzichten

Für manche mag die Nachricht einen Knalleffekt haben – für Kleinwalsertal Tourismus ist es ein Schritt, um dem Ziel näher zu kommen, die Natur bewusst zu erleben: Die Gemeindevertretung ruft Einheimische und Gäste auf, heuer auf das Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Nächstes Jahr soll sogar ein Verbot greifen. Angestoßen haben die Entwicklung Bürgermeister Andi Haid und Kleinwalsertal Tourismus. Dort legt man den Fokus auf Urlaub „in Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt“, schildert...

  • Riezlern
  • 21.10.19
Der Hotelbetrieb des Gasthofs Traube in Riezlern wurde im März 2019 eingestellt. Das Objekt soll eine andere Nutzung bekommen. Hätte die Gemeinde die Immobilie kaufen sollen? Darüber wurde jetzt in der Gemeindevertretung diskutiert.
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Wohnraum
Kleinwalsertaler kämpfen weiter gegen Zweitwohnungen

Die hohe Nachfrage nach Ferienwohnungen lässt Wohnraum für Einheimische in der Region knapp werden – auch Gästezimmer werden häufig zu festen Urlaubsdomizilen. Die Kommunen wollen diesen Entwicklungen entgegenwirken. Nachdem Oberstdorf Zweitwohnungsbesitzer mit einer Satzungsänderung dazu bringen will, die Wohnungen zu vermieten, sagt die Gemeinde Mittelberg jetzt dem sogenannten Investorenmodell den Kampf an. Dabei werden beispielsweise die Wohnungen eines Appartementhauses einzeln an...

  • Riezlern
  • 19.10.19
Die Hinanger Wasserfälle sind zurzeit nicht zu erreichen. Ein Baum hatte sich gelöst. Der Hang muss erst gesichert werden (Symbolbild).
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Wandern
Wanderweg zu den Hinanger Wasserfällen bei Sonthofen gesperrt

Update: Seit dem 22. Oktober ist der Wanderweg wieder frei begehbar. Der Wanderweg zu den Hinanger Wasserfällen ist zurzeit gesperrt. Durch das schlechte Wetter in den letzten Tagen hatte sich ein Baum im oberen Bereich des Weges gelöst. Erde und Gestein hängen jetzt frei über dem Wanderweg und könnten jederzeit herunterfallen. Um die Wanderer nicht zu gefährden, wurden bis auf Weiteres alle Zugänge gesperrt, so die Stadt Sonthofen. Der Hang, an dem sich der Baum gelöst hat, befindet sich über...

  • Sonthofen
  • 10.10.19
Prof. Dr. Alfred Bauer, Dekan der Fakultät Tourismus-Management an der Hochschule Kempten.
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Freizeit
Die meisten Allgäuer stehen zum Tourismus

Das Allgäu braucht den Tourismus – weil viele Leute davon leben. Knapp 88 Prozent der Einheimischen stimmen dieser Aussage zu. So steht es schwarz auf weiß in einer aktuellen Studie, die die Hochschule Kempten veröffentlicht hat. Professor Alfred Bauer, Dekan der Fakultät Tourismus-Management, hat nun die Ergebnisse an der Hochschule Kempten vorgestellt. Allen Diskussionen über „Übertourismus“ zum Trotz: Fast 74 Prozent der Einheimischen fühlen sich durch Urlauber und Tagesgäste nicht gestört...

  • Kempten
  • 09.10.19
"Die Rote Linie": Demonstration gegen die Pläne zur "Grünten Bergwelt". Die unternehmerfamilie Hagenauer wehrt sich gegen die Vorwürfe.
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Proteste
"Grünten Bergwelt": Unternehmerfamilie Hagenauer zeigt Verständnis für Aktion "Rote Linie"

Am Donnerstag, dem "Tag der Deutschen Einheit" haben über 1.000 Menschen am Grünten demonstriert. Mit der Aktion "Die Rote Linie" wollte die Bürgerinitiative "Rettet den Grünten" möglichst viele Menschen mobilisieren, die sich gegen die Pläne der Oberallgäuer Unternehmerfamilie Hagenauer zu einer "Grünten Bergwelt" richten. Familie Hagenauer hat jetzt in einer Pressemitteilung Verständnis für die Demonstration geäußert. Allerdings sei der Grünten „das falsche Beispiel, an dem sich der Protest...

  • Rettenberg
  • 04.10.19
Wohnungen, bei denen die Rollläden heruntergelassen sind, findet man in Oberstdorf immer wieder. Jetzt hofft die Gemeinde durch eine Satzungsänderung auf mehr Wohnraum für Einheimische.
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Satzungsänderung
Zweitwohnungen: Oberstdorf übt Druck aus

Oberstdorf setzt die Zweitwohnungsbesitzer unter Druck: Nachdem immer mehr Einheimische keine erschwinglichen Wohnungen mehr finden, hat der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung auf die Misere reagiert und die bestehende Satzung für Zweitwohnungen ergänzt. Künftig müssen Eigentümer ihre Wohnungen 50 Prozent des Jahres selbst nutzen oder an Touristen vermieten. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Damit sollen die Eigentümer von Wohnraum gezwungen werden,...

  • Oberstdorf
  • 30.09.19
Keine Frage: Der Berg- und Wanderboom führt dazu, dass immer mehr Autos auch in kleinen Tälern unterwegs sind. Doch die Forderung des Bundes Naturschutz nach einer Parkgebühr von 100 Euro für Tagesgäste hat viel Kritik ausgelöst. (Symbolbild)
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Verkehr
Oberstdorf/Fischen: Bund Naturschutz fordert 100 Euro Parkgebühr für Tagesgäste

Die Ortsgruppe Oberstdorf/Fischen des Bundes Naturschutz (BUND) hat gefordert, die Parkgebühr für Tagesgäste drastisch auf 100 Euro anzuheben. Derzeit bezahlen Autofahrer auf den meisten Parkplätzen im Raum Oberstdorf vier bis sechs Euro pro Tag. „Der Tagesgast bringt so gut wie keine Wertschöpfung für die Region und das gilt besonders für Berggemeinden wie Oberstdorf und Fischen“, sagte BUND-Ortsvorsitzender Michael Finger. Auf der anderen Seite zahle der Übernachtungsgast etwa 80 Euro pro...

  • Oberstdorf
  • 24.09.19
Memmingen soll zu einem Eldorado für Fahrradfahrer und Geschichtsinteressierte werden. So sieht es ein neues Vermarktungskonzept vor, das jetzt im Stadtrat vorgestellt wurde.
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Vermarktung
Memmingen will mehr Touristen anlocken

Wie kann Memmingen für Touristen attraktiver gemacht werden? Mit dieser Frage hat sich seit September 2017 der damals neu gegründete Arbeitskreis „Vermarktung“ befasst. Ihm gehören Stadträte aller Fraktionen sowie Verwaltungsmitarbeiter an. Externer Kooperationspartner ist das Unternehmen „Tourismusplan b“ in Berlin. Dessen Geschäftsführer Andreas Lorenz hat jetzt in der jüngsten Stadtratssitzung das erarbeitete Vermarktungskonzept mit vielen Projekten vorgestellt. Dabei stehen zwei Themen im...

  • Kempten
  • 19.09.19
Die Buchenegger Wasserfälle bei Steibis / Oberstaufen sind ein beliebtes Ausflugsziel (Archivbild).
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Kritik
Medien-Hype um Buchenegger Wasserfälle sorgt für viele Besucher

Die Buchenegger Wasserfälle in Oberstaufen sind ein schönes Naturschauspiel. Aus 30 Metern Höhe stürzen die Wassermassen in die Tiefe und ergießen sie sich auf zwei Ebenen, den sogenannten Gumpen. Diese erfrischenden, teils fast 20 Meter breiten Wasserbecken sind auch im Sommer kaum wärmer als 17 Grad. Medialer Hype um Buchenegger Wasserfälle Die Buchenegger Wasserfälle locken natürlich viele Besucher an, Jahr für Jahr werden es immer mehr. Grund dafür sind vor allem im Internet kursierende...

  • Oberstaufen
  • 12.09.19
Das Landschaftsschutzgebiet am Hochhädrichmoor in Oberstaufen wird erweitert.
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Nagelfluhkette
Landschaftsschutzgebiet in Oberstaufen wird vergrößert

Wanderer auf den Wegen, Hunde an der kurzen Leine und keine Drohnen in der Luft –neue Regeln gelten künftig für das Hochhädrichmoor in Oberstaufen. Bei Verstößen können Bußgelder verhängt werden. Das Landschaftsschutzgebiet wird im Bereich der Alpe Glutschwenden um etwa 20 Hektar erweitert. Die betroffenen Grundeigentümer und die Marktgemeinde haben laut Landratsamt keine Einwände gegen die geplante Erweiterung und begrüßen die Neuregelung. Der Oberallgäuer Kreistag hat bereits einstimmig für...

  • Oberstaufen
  • 19.08.19
Die Grüntenhütte: Nach den Plänen der Bergwelt GmbH wird sie in moderner Form an derselben Stelle wieder aufgebaut.
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Projekt
"Grünten Bergwelt": Pro und Contra im Podcast

Kaum ein Thema spaltet die Allgäuer momentan mehr als die Planungen zur "Grünten Bergwelt". Die Unternehmerfamilie Hagenauer aus Immenstadt will am Grünten eine Bergwelt bauen, 30 Millionen Euro hoch soll die Investition sein. Rückenwind gibt es dafür vom Rettenberger Gemeinderat, von Rettenberger Bürgern und von der Wirtschaft. Die Industrie- und Handelskammer Schwaben beispielsweise hat bereits ihre Unterstützung zugesichert. Gegenwind gibt es seitens Umweltverbänden, einer Bürgerinitiative,...

  • Rettenberg
  • 19.07.19
Der Grünten: Hier soll die "Grünten Bergwelt" entstehen.
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Versammlung
Bürgerinitiative „Rettet den Grünten“ in Sonthofen gegründet

In Sonthofener Haus Oberallgäu hat sich am Mittwochabend eine Bürgerinitiative gegen den Bau der "Grünten Bergwelt" gegründet. Laut einer Pressemitteilung waren über 200 Personen zum Gründungsabend gekommen. „Wir wurden so überrannt, dass wir vom Atrium in den großen Saal des Hauses Oberallgäu umziehen mussten“, so Initiatorin Nadja Ewald Harich aus Sonthofen. Gemeinsam mit dem Sulzberger Max Stark stellte sie demnach das 15-Punkte-Leitbild der Bürgerinitiative „Rettet den Grünten“ vor. Als...

  • Rettenberg
  • 18.07.19
Die Grüntenhütte wird abgerissen, wenn die Pläne für die „Bergwelt“ umgesetzt werden. An dieser Stelle soll eine moderne Gastronomie entstehen.
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Bergbahnprojekt
Eine Initiative will den Grünten „retten“

Eine Bürgerinitiative „Rettet den Grünten“ soll Mitte Juli gegründet werden. Derzeit wird im Internet um Unterstützung geworben. Den Initiatoren geht es darum, gegen die Pläne für eine „Grünten Bergwelt“ mobil zu machen. Angeschrieben wurden unter anderem Unterstützer des „Freundeskreises Riedberger Horn“. Die Initiative will verhindern, dass die Unternehmerfamilie Hagenauer am Grünten bei Rettenberg (Oberallgäu) 30 Millionen Euro investiert: Dieses Geld soll fließen in den Bau einer...

  • Rettenberg
  • 06.07.19
Nacktsein als Naturerlebnis wie hier im FKK-Bereich am Eschacher Weiher. (Archivfoto)
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Karte
FKK im Allgäu: Hier kann man nackt die Sonne genießen

FKK - Die Freikörperkultur. Nacktsein als Naturerlebnis. Für viele hat das einen besonderen Reiz. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat sich FKK in Deutschland mehr und mehr etabliert und ist für viele mittlerweile die ganz normale Art, seine Freizeit oder seinen Urlaub zu verbringen. Auch im Allgäu gibt es FKK-Anhänger und natürlich sind es Touristen, die hin und wieder danach fragen, wo man im Allgäu seinem nackten Naturerlebnis nachgehen kann. Es gibt offizielle Plätze, vor allem an...

  • Kempten
  • 01.07.19
Tourismus (Symbolbild)
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Willkommen?
Zu viel Tourismus im Allgäu? Eine Frage der Wahrnehmung

Egal, welcher Artikel auf all-in.de zum Thema Tourismus momentan läuft: Die Meinungen gehen auseinander. Auf unseren facebook-Seiten wird ausgiebig diskutiert. "Viel zu viel Tourismus" beklagen die Einen, "aber wir leben doch davon", argumentieren die Anderen. Zum Beispiel, wenn es um das Luxushotel am Schloss Neuschwanstein geht. Was ist die Wahrheit? Wir haben zum Einen bei der Allgäu GmbH nachgefragt, die zentrale Anlaufstelle für Menschen, die das Allgäu besuchen möchten. Zum Anderen gibt...

  • Kempten
  • 27.06.19
Archivfoto: Mit 1,7 Millionen Übernachtungen zählt das Kleinwalsertal zu den fünf beliebtesten Reisezielen Österreichs. Die meisten Menschen, die im Tal ihren Urlaub verbringen, drängen - Sommer wie Winter - hinaus in die Natur. Das führt zu Konflikten.
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Tourismus
Projekt "Natur bewusst erleben": Ohne Konflikte durchs Kleinwalsertal

Natur innovativ vermitteln, ein Bewusstsein für Tiere und Pflanzen schaffen und die Freizeitnutzung lenken – Das sind die Ziele des Projekts „Natur bewusst erleben“. Ins Leben gerufen hatten es die Gemeinde Mittelberg und Tourismus Kleinwalsertal, um Konflikte im Tal zu vermeiden. Jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf. Die Ergebnisse einer Befragung und einer Untersuchung des Naturraums sind ausgewertet. Jetzt soll im nächsten Schritt am 9. Juli ein Workshop mit allen Interessensgruppen...

  • Oberstdorf
  • 21.06.19
Umweltschutzorganisationen fürchten durch die Planungen der neuen Betreiberfamilie, dass es am Gipfel des Grünten bald noch voller wird.
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Nachhaltigkeit
Umweltschutz-Organisationen sprechen sich gegen Tourismuskonzept am Grünten aus

Eine Gondelbahn, die ganzjährig fährt, ein Sessellift für Skitouristen im Winter und eine Walderlebnisbahn für Wanderer im Sommer: Nachdem die neue Betreiberfamilie ihre Pläne für eine Grünten Bergwelt vorgestellt hat, regt sich Widerstand unter Naturschützern.  “Die geplante Doppelnutzung des Gebietes, klassischer Skibetrieb und intensive Sommernutzung durch die neue Gondelbahn bis zur Bergstation und möglicher Abfahrt mit einer Rollglider-Anlage durch einen artenreichen Tobelwald, führt zu...

  • Rettenberg
  • 18.06.19
Am Grünten soll sich so einiges ändern, auch was die alten Lifte betrifft.
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Tourismus
Familie Hagenauer stellt Pläne für Grünten Bergwelt vor

Eine Familie will’s richten. Nachdem ein Schweizer Unternehmer hochfliegende Pläne am Grünten hatte, sich letztendlich aber alles in Luft auflöste, will nun die Rettenberger Familie Hagenauer am Grünten im Ortsteil Kranzegg 30 Millionen Euro investieren: Aus den bisher sieben Liften werden drei: eine Gondelbahn, die ganzjährig fährt, eine kuppelbare Sechser-Sesselbahn für den Winterbetrieb und auch ein kleiner Tellerlift fürs Skifahren. Als Sommerattraktion plant die Familie Hagenauer eine...

  • Rettenberg
  • 04.06.19
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