Tierschutz

Beiträge zum Thema Tierschutz

Schlachtung mit Achtung. (Symbolbild)
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Allgäu
Alternative zum Schlachthof: "Schlachtung mit Achtung" erhält Förderung

Einen stressfreien Tod. Das möchte die "IG Schlachtung mit Achtung" Tieren ermöglichen. Einen Tod ohne Panik, Angst, Strapazen, Transport - und in gewohnter Umgebung. Ihre grundlegende Idee: Nicht das Tier sollte zum Schlachthof kommen, sondern der Schlachthof zum Tier.  Darum entwickelte die "IG Schlachtung mit Achtung" eine mobile Schlachteinheit. Mit der Schlachteinheit wird das Tier direkt beim Landwirt vor Ort geschlachtet. Wie eine Schlachtung mit der Einheit abläuft, haben wir in...

  • Baisweil
  • 24.07.20
Hund im Auto: Bitte nicht in der prallen Sonne einsperren!
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Todesfalle Auto
Hund in der prallen Sonne im Auto eingesperrt: Was können und dürfen Passanten unternehmen?

Immer wieder muss die Polizei ausrücken und überhitzte Hunde aus verschlossenen Autos befreien. Zuletzt geschehen am Montagnachmittag in Rieden am Forggensee. Dort hatte ein Besitzer seinen Hund in der prallen Sonne im Auto gelassen. Von außen war nicht erkennbar, wie es dem Tier geht. Die Polizei war kurz davor, die Scheibe einzuschlagen, als der Besitzer zu seinem Auto kam. Dem Hund ging es offenbar noch gut. Das ist allerdings nicht immer so. Oft leiden die Tiere bei Hitze im Auto. Der...

  • Rieden am Forggensee
  • 21.07.20
Tod auf leisen Rädern - Mähroboter sind oft tödlich für viele Gartenbewohner und gefährden die Artenvielfalt
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Tod auf leisen Rädern
Gefährden die Artenvielfalt: LBV warnt vor Mährobotern

Mähroboter sind in deutschen Gärten keine Seltenheit mehr. Jetzt warnt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) jedoch vor dem Einsatz solcher selbststeuernder Rasenmäher. Blühpflanzen, Insekten, Amphibien, Spinnentiere und auch kleine Säugetiere hätten es sehr schwer, im Garten zu überleben, so der LBV in einer Pressemitteilung: "Die Artenvielfalt hat in Robotergärten keine Chance". Dabei gehören Gärten mittlerweile zu den letzten verbliebenen Rückzugsflächen für Igel und andere...

  • 17.07.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Video
Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
Kuh (Symbolbild)
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Tierhaltung
Ermittlungen gegen Hof in Weitnau: Versorgung der Rinder laut Landratsamt mittlerweile gewährleistet

Wie die Staatanwaltschaft Kempten gegenüber all-in.de jetzt bestätigt hat, wird momentan wegen des Verdachts von tierschutzrechtlichen Verstoßen gegen einen Milchviehbetrieb in Weitnau ermittelt. Das Landratsamt ist mit dem Fall allerdings schon länger vertraut. Der Pressesprecher des Landratsamtes Oberallgäu Andreas Kaenders hat bestätigt, dass es zumindest in der Vergangenheit Probleme mit dem Betrieb in Weitnau gegeben hat, speziell im Bezug auf den Ernährungszustand. Demnach sei dem...

  • Weitnau (VG Weitnau)
  • 22.01.20
Alfred Enderle, Kreisobmann des Bauernverbandes im Kreisverband Oberallgäu und Bezirkspräsident von Schwaben
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Podcast zum Tierskandal
Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle: "Landwirte dürfen nicht der Buhmann für alles sein"

Die Landwirte im Allgäu haben es seit etwa einem Jahr nicht leicht. Immer wieder sind sie (im Fall der Skandal-Höfe natürlich zurecht) Ziel von Vorwürfen und Anschuldigungen. 2019 der Streit um das Volksbegehren Artenvielfalt ("Rettet die Bienen"): Die Landwirte sind schuld am Artensterben. Im selben Jahr der Tierskandal in Bad Grönenbach, weitere Skandal-Höfe im Allgäu: Die Landwirte pflegen ihre Kühe nicht. Tausende von Bauern bei Demos gegen die Düngemittelverordnung: Die Landwirte jammern...

  • Kempten
  • 21.01.20
Symbolbild.
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Tierskandal
Weiterhin "dramatische" Zustände: Landratsamt Oberallgäu nimmt Dietmannsrieder Rinderhalter wohl Tiere weg

Das Landratsamt Oberallgäu will dem Dietmannsrieder Rinderhalter die Tiere wegnehmen. Der Betrieb habe sich nicht an die Auflagen gehalten, die ihm vergangenen Mittwoch auferlegt worden waren. Das geht aus einem Bericht des Bayerischen Rundfunks hervor.  Demnach habe sich die Situation für rund 600 Kühe und Kälber auf einem Hof in Dietmannsried bisher nicht verbessert. Die Zustände seien nach wie vor "dramatisch", so die Kreisbehörde Sonthofen. Die Tiere stehen teils Zentimeter tief in...

  • Dietmannsried
  • 13.01.20
Mehrfach ist es im Allgäu zu massiven Verstößen gegen den Tierschutz gekommen, aktuell in einem Dietmannsrieder Betrieb.
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Tierschutz-Verstöße
Schwäbischer Bauernpräsident Enderle wundert sich über Zustände auf Oberallgäuer Hof

Auf einem Bauernhof in einem Ortsteil von Dietmannsried sind massive Verstöße gegen das Tierwohl festgestellt worden. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, musste ein Tier am Donnerstag notgeschlachtet werden. Viele weitere Tiere sind in so schlechtem Zustand, dass sie vom Tierarzt behandelt werden müssen.  Groß-Kontrolle auf Milchvieh-Betrieb bei Dietmannsried: "negativ beeindruckende Zustände" Der schwäbische Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle aus Wertach fragt sich, ob das...

  • Dietmannsried
  • 10.01.20
Rinder im Stall (Symbolbild)
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Tierhaltungsverbot?
Groß-Kontrolle auf Milchvieh-Betrieb bei Dietmannsried: "negativ beeindruckende Zustände"

Der nächste Milchvieh-Betrieb im Allgäu, der ein negatives Bild liefert: Das Oberallgäuer Veterinäramt hat am Mittwoch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit insgesamt rund 580 Rindern bei Dietmannsried kontrolliert. Rund die Hälfte der 480 Milchkühe und 100 Kälber weist laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes zum Teil erhebliche Klauenprobleme auf und ist tierärztlich behandlungsbedürftig. Darüber hinaus befinden sich weitere Tiere in einem schlechten Ernährungszustand. Es war eine...

  • Dietmannsried
  • 08.01.20
Podiumsdiskussion in der Hochschule Kempten.
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Austausch
Podiumsdiskussion in Kempten: Tierschutz und Landwirtschaft – passt das zusammen?

In der Hochschule Kempten haben am Dienstagabend sechs Experten mit etwa 200 Landwirten und Verbrauchern über die Themen Tierschutz und Landwirtschaft diskutiert. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, ging es dabei um die Frage, wie Nutztierhaltung und Tierschutz miteinander vereinbart werden können.  Für durchaus möglich hält das etwa Siegfried Moder, Präsident des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte, so die AZ. Allerdings sagte er auch, dass vor dem Hintergrund des Tierskandals in Bad...

  • Kempten
  • 28.11.19
Thorsten Glauber, der bayerische Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler).
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Tierskandal in Bad Grönenbach
Nach Treffen der Allgäuer Landräte mit Umweltminister: Glauber verspricht "mehr Geld und mehr Personal"

Montagabend hatte sich der Bayerische Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber mit den schwäbischen Landräten in München getroffen mit dabei die Allgäuer Landräte Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu), Anton Klotz (Oberallgäu), Elmar Stegmann (Lindau) und Hans-Joachim Weirather (Unterallgäu). Thema: die personelle Ausstattung der Veterinärämter. Alle vier Allgäuer Landräte hatten bereits im August 2019 schriftlich "dringende und unverzügliche" Verstärkung für ihre Amtstierärzte...

  • Bad Grönenbach
  • 26.11.19
Milchkühe im Stall (Symbolbild)
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Dialog
Tierskandal Bad Grönenbach: Podiumsdiskussion erörtert Nutztierhaltung und Tierschutz

Die Allgäuer Zeitung und der Bayerische Bauernverband, Kreisverband Oberallgäu, veranstalten gemeinsam eine Podiumsdiskussion mit dem Titel: „Nutztierhaltung und Tierschutz – Widerspruch oder Selbstverständlichkeit?“. Am Dienstag, 26. November ab 20 Uhr diskutieren Dr. Siegfried Moder, Präsident des Bundesverbands praktizierender Tierärzte, Johanna Ecker-Schotte vom Deutschen Tierschutzbund, Alfred Enderle, Bezirkspräsident des Bauernverbands, Ludwig Huber vom Genossenschaftsverband Bayern,...

  • Kempten
  • 23.11.19
Peter Groll, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Kutter, behält gelassen den Überblick über die Baustelle am Memminger Flughafen.
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Sperrung
Allgäu Airport Memmingen: Arbeiten an Start- und Landebahn haben begonnen

Am Allgäu Airport in Memmingen haben die Arbeiten zur Verbreiterung und Erneuerung der Start- und Landebahn begonnen. Vom 17. bis einschließlich 30. September wird deshalb der Flugverkehr ausgesetzt. Am 1. Oktober soll der Flughafenbetrieb auf der neuen Piste fortgeführt werden. Während der Baumaßnahmen können in den Gemeinden Memmingerberg, Hawangen und Ungerhausen vermehrt Lkw unterwegs sein. Verbreiterung von 30 auf 45 Meter Im Rahmen der Bauarbeiten wird die rund drei Kilometer lange...

  • Memmingen
  • 17.09.19
Mittlerweile sind im Unterallgäu drei Milchviehbetriebe im Visier der Staatsanwaltschaft.
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Tierskandal
Dritter Betrieb im Unterallgäu gerät ins Visier der Staatsanwaltschaft

Ein dritter Milchviehbetrieb im Unterallgäu ist am Donnerstag wegen des Verdachts auf Tierquälerei ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Es seien in diesem Fall bisher lediglich Vorermittlungen eingeleitet worden, bestätigte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde in Memmingen. Es gebe noch keinen begründeten Anfangsverdacht. "Die Leute sind jetzt sehr sensibel" Nach einem anonymen Hinweis aus der Bevölkerung hätten Mitarbeiter des Veterinäramtes und des Landesamtes für Gesundheit und...

  • Bad Grönenbach
  • 09.08.19
Tierschützer hatten vor rund einem Monat Videoaufnahmen aus einem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb veröffentlicht, auf denen Tiere schwer misshandelt wurden. Nun wurde im Unterallgäu ein zweiter Hof durchsucht.
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Tierskandal
Staatsanwaltschaft bestätigt weiteren Verdachtsfall der Tierquälerei im Unterallgäu

Die Geschehnisse um den Hof in Bad Grönenbach und den Tierskandal lassen das Allgäu nicht los. Wie am Mittwochnachmittag offiziell bestätigt wurde, steht nun ein weiterer Rinderhalter aus dem Landkreis Unterallgäu unter dem Verdacht der Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft Memmingen teilte mit, Ermittlungen gegen den Betrieb aufgenommen zu haben. Es seien Hinweise auf Verstöße in der Tierhaltung des Großbauern eingegangen, die sich nach einer Vorprüfung bestätigt hätten. Vor rund einer Woche...

  • Bad Grönenbach
  • 08.08.19
Intensive Diskussionen gab es auch am Ende der Veranstaltung.
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Tierskandal
Hitzige Diskussionen bei Bürgergespräch zum Bad Grönenbacher Tierskandal in Kempten

Beim Bürgergespräch zum Tierschutzskandal auf einem Bad Grönenbacher Hof ist am Sonntagabend in der KultBox in Kempten eine hitzige Diskussion entbrannt. Besonders im Anschluss der Veranstaltung kam es zu teils sehr emotionalen Gesprächen. Zu der Veranstaltung hatte die Tierschutzorganisation "SOKO Tierschutz" eingeladen. Im Mittelpunkt sollte eine sachliche Diskussion um die Frage des Tierschutzes in der milchproduzierenden Landwirtschaft stehen. Am Ende wurde aber deutlich: Dieses Thema...

  • Kempten
  • 21.07.19
Demo gegen den Bad Grönenbacher Großbetrieb: Kritik aus der Bevölkerung trifft auch den Unterallgäuer Landrat Weirather.
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Öffentlichkeit
Tierskandal Bad Grönenbach: Unterallgäuer Landrat Weirather geht mit Internetseite in die Offensive

Seit dem Aufdecken der Zustände in einem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb gibt es lautstarke Kritik an den Behörden. Bei der Demonstration am Sonntag in Bad Grönenbach wurde auf Plakaten deutlich, dass viele die Politik und das Veterinäramt für die Zustände auf dem Hof mitverantwortlich machen. Man habe zu lange weggesehen, Kontrollen vernachlässigt, sei konkreten Hinweisen nicht nachgegangen, so die Vorwürfe, unter anderem auch an den Unterallgäuer Landrat Hans-Joachim Weirather. Das...

  • Bad Grönenbach
  • 15.07.19
Unter Beobachtung: Der große Milchviehhof in Bad Grönenbach
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Ermittlungen
Tierskandal Bad Grönenbach: Hof nun ständig unter Beobachtung

Nach dem mutmaßlichen Tierskandal in Bad Grönenbach steht der Betrieb des Landwirts jetzt ständig unter Beobachtung: „Wir stellen sicher, dass keine transportunfähigen, kranken Tiere verladen werden“, sagt eine Pressesprecherin. Ein amtlicher Tierarzt sei deshalb für zusätzliche Untersuchungen vor Ort. Viele fragen sich, wie es nach den vom Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlichten Videos mit dem Betrieb, zu dem insgesamt etwa 1.800 Milchkühe gehören, weitergeht. Die Aufnahmen zeigen...

  • Bad Grönenbach
  • 13.07.19
Symbolbild.
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Kombinationshaltung
Bayerische Milcherzeuger und Molkereien wollen mehr Tierwohl

Vertreter der bayerischen Milcherzeuger und Molkereien haben sich auf eine gemeinsame Definition der Kombinationshaltung geeignet, die in Zukunft für mehr Tierwohl sorgen soll. Die Kombinationshaltung besteht, wie der Name andeutet, aus einer Kombination von Anbindestall und Weidehaltung, mit Bereitstellung von Laufhöfen oder Ausläufen. Dort sollen sich Tiere aus Anbindeställen, in denen sie an einem Platz fixiert sind, bewegen können . "Auch Abkalbebereiche sind möglich. Ein Bereich in...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 12.07.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Kritik an Ämtern: Mann (51) habe mehrmals auf Missstände in Bad Grönenbacher Hof hingewiesen

Die Kritik an den Behörden reißt nach dem mutmaßlichen Tierskandal in Bad Grönenbach nicht ab. „Ich habe den Eindruck, dass vertuscht und verheimlicht wurde“, sagt ein früherer Unterallgäuer Landwirt. Er hat dem Großbauern, gegen den jetzt ermittelt wird, seinen Hof verpachtet. Der 51-Jährige hatte sich im April 2018 in einem Schreiben an mehrere Behörden gewandt und eine Reihe von Missständen benannt. Darin ging es nicht nur um den schlechten Zustand von Tieren und überbelegte Boxen,...

  • Bad Grönenbach
  • 12.07.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Unterallgäuer Veterinäramt

Nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach greift eine Tierärztin aus der Region das Unterallgäuer Veterinäramt an. Sie erhebt schwere Vorwürfe und behauptet etwa, die Mitarbeiter der Behörde legten bei ihren Kontrollen mehr Wert auf eine korrekte Dokumentation als auf das Tierwohl. Es überrasche sie deshalb nicht, dass das Veterinäramt den Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach in den vergangenen fünf Jahren zwar 34 Mal kontrolliert, dabei aber nur „geringe und mittlere tierschutzrechtliche Verstöße“...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierschutz
Nach Tierquälereivorwürfen in Bad Grönenbach: Landrat wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Vorwürfe der Tierquälerei in Bad Grönenbach würden „kein gutes Licht auf die Schlagkraft“ des Unterallgäuer Veterinäramtes werfen, moniert der Vertreter der „Soko Tierschutz“ Friedrich Müllen. Dies weist Landrat Hans-Joachim Weirather entschieden zurück: Gegen Aussagen, Mitarbeiter des Landratsamtes würden vor Kontrollbesuchen gezielte Vorwarnungen herausgeben, werde er „mit allen mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln vorgehen“, heißt es in einer am Dienstagabend verschickten...

  • Bad Grönenbach
  • 10.07.19
Milchviehbetrieb (Symbolbild)
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Tierschützer
Tierquälerei in großem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb: Interview mit der "Soko Tierschutz" aus Augsburg

Einer der wohl größten Milchviehbetriebe Deutschlands im Unterallgäu steht unter Verdacht, Tiere über Wochen hinweg gequält und misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Aufgedeckt haben die mutmaßlichen Missstände die Tierschützer vom Verein „Soko Tierschutz“ aus Augsburg. Wir sprachen mit dessen Gründer Friedrich Mülln. Wie sind Sie dem Betrieb im Unterallgäu auf die Schliche gekommen? Friedrich Mülln: Bei Soko Tierschutz arbeiten wir in der Regel mit Informanten...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
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