Tierschutz

Beiträge zum Thema Tierschutz

Die Polizei Füssen hat sechs Tauben das Leben gerettet: Sie sollten nach Großbritannien gebracht werden, um dort gegessen zu werden.
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Sie sollten gegessen werden
Kontrolle bei Füssen: Mann (29) will lebende Tauben illegal nach Großbritannien bringen

Die Polizei hat am Freitagvormittag einen Autofahrer erwischt, der mit sechs lebenden Tauben im Auto unterwegs war. Der Mann (29) wollte die Tauben von Griechenland nach Großbritannien bringen. Allerdings hatte er kein tiergesundheitsärztliches Zeugnis für die Tauben, das bei der Einfuhr verpflichtend ist. Lebensretter PolizeiNach Rücksprache mit dem Veterinäramt hat die Polizei Füssen die Tiere sichergestellt und an das Veterinäramt übergeben. Durch die Sicherstellung hat die Polizei den...

  • Füssen
  • 14.05.22
Polizei (Symbolbild)
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"Wie Müll abgelegt"
Zwei tote Junghunde in Buchloe gefunden

Am Freitagnachmittag hat ein Spaziergänger zwei tote Junghunde im Gewerbegebiet Max-Planck-Straß in Buchloe gefunden. Nach Angaben der Polizei waren die Hunde an einem Feldweg, östlich eines großen Hygieneartikelvertreibers, über den Zaun auf das Gelände der Firma geworfen worden. Die zwei toten Hunde seien "wie Müll abgelegt" worden, teilt die Polizei mit.  Zeugenaufruf Wie die Hunde zu Tode kamen, konnte derzeit noch nicht geklärt werden. Auch die Tatzeit ist unbekannt. Die Polizei Buchloe...

  • Buchloe
  • 08.05.22
Ein Mann schlug in Aitrang auf einen Biber ein. (Symbolbild)
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Anwohnerin ruft Polizei
Mann (34) schlägt in Aitrang mit einer Schaufel auf einen Biber ein

Am frühen Freitagmorgen hat ein 34-Jähriger in Aitrang mit einer Schaufel auf einen Biber eingeschlagen. Das sah eine 32-Jährige von ihrem Balkon aus und rief die Polizei. Der Mann rannte weg und schlug mit der Schaufel gegen die Hausfassade der 32-Jährigen. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Nach Angaben der Polizei konnte der 34-Jährige im unmittelbaren Umfeld angetroffen und identifiziert werden. Der Biber war bereits regungslos, stark verletzt und konnte von den Beamten...

  • Aitrang
  • 15.04.22
Diese süßen Tiere aus dem Tierheim Beckstetten suchen ein neues Zuhause.
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Allgäuer Tierfreunde gesucht
Diese Tiere aus Beckstetten suchen ein neues Zuhause!

Immer wieder landen Tiere in einem Tierheim. Manchmal werden sie ihren Besitzern schlicht lästig und werden abgegeben, andere Tiere werden gequält und ihren Besitzern deshalb abgenommen. Diese Tiere suchen dann ein neues Zuhause. Auch das Tierheim Beckstetten sucht neue Besitzer für seine Schützlinge und wir versuchen dabei zu helfen. Jedes vermittelte Tier hilft auch dem Tierheim. Denn je mehr Tiere vermittelt werden können, desto mehr Zeit und Liebe bleibt für die Betreuung der anderen Tiere....

  • Jengen
  • 09.03.22
Tierschützer bei der Amphibienrettung.
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Autofahrer aufgepasst
Krötenwanderung beginnt: Bund Naturschutz startet wieder mit Rettungsaktionen

Zahlreiche ehrenamtliche Helfer*innen werden jetzt aktiv und bauen Schutzzäune auf, um die Tiere vor dem Tod auf der Straße zu bewahren. Die bayernweite Aktion rettet jährlich 500.000 bis 700.000 Amphibien das Leben. Autofahrer aufpassen! Weitere Helferinnen und Helfer sind willkommen. Wanderung beginnt aufgrund der Witterung Die nun ansteigenden Temperaturen locken Kröten, Frösche und Molche aus ihren Winterquartieren. Darum werden nun von der BN-Kreisgruppe Ostallgäu-Kaufbeuren und ihren...

  • Füssen
  • 18.02.22
Nachrichten
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Welttierschutztag
Tierheim Marktoberdorf: Von ausgesetzten Tieren und Strafen für die unmenschlichen Taten

Kater Moses und Hund Charlie hat man einfach vor dem Tierheim in Marktoberdorf ausgesetzt und zurückgelassen. Eine tragische Geschichte. Aber nicht die einzige dieser Art! Immer wieder behandeln Menschen ihre Tiere nicht gut oder setzen sie einfach aus. Wer so etwas tut, muss mit hohen Geldstrafen rechnen. allgäu.tv hat den Welttierschutztag zum Anlass genommen, um mit den Verantwortlichen im Tierheim Marktoberdorf über ihre Erfahrungen zu sprechen. In einer Kiste im Gebüsch gefundenDer etwa 12...

  • Marktoberdorf
  • 05.10.21
Hund im Auto: Bitte nicht in der prallen Sonne einsperren!
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Todesfalle Auto
Hund in der prallen Sonne im Auto eingesperrt: Was können und dürfen Passanten unternehmen?

Immer wieder muss die Polizei ausrücken und überhitzte Hunde aus verschlossenen Autos befreien. Oft leiden die Tiere bei Hitze im Auto. Der berühmte "Spalt offen" am Fenster bringt häufig so gut wie gar nichts. Was können, und vor allem: Was dürfen Passanten unternehmen, wenn sie ein Tier eingesperrt in einem Auto entdecken, das in der prallen Sonne steht?  Hundehaltern droht GeldstrafeGrundsätzlich verbietet zwar kein Gesetz, dass Tiere in einem Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen - in...

  • Rieden am Forggensee
  • 17.06.21
Polizei (Symbolbild)
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Schutz für Tiere missachtet
Polizei ahndet Verstöße: Schon wieder mehrere Wildcamper am Forggensee

In der Nacht von Samstag auf Ostersonntag hat die Polizei schon wieder mehrere Wildcamper im Natur- und Landschaftsschutzgebiet im Bereich des Forggensees festgestellt. Alle angetroffenen Personen erwartet jetzt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und ein Bußgeld in Höhe von bis zu 250 Euro. Appell der Polizei  Die Polizei Füssen weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass für die teilweise gefährdeten Tiere insbesondere in den Brut-, Balz- und Nistzeiten ein besonderer Schutz- und...

  • Füssen
  • 04.04.21
Greifvogel (hier: Mäusebussard), Symbolbild
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Rettungsaktion im Wasser
Polizist springt in eiskalten Weißensee und rettet verletzten Greifvogel

Am Dienstagnachmittag haben zwei Polizeibeamte einen verletzten Greifvogel aus dem Weißensee bei Füssen gerettet. Der Vogel hatte sich laut Polizeimitteilung verletzt.  Was ist genau passiert?Die Beamten wurden darüber informiert, dass der verletzte Mäusebussard sich auf dem Fußrundweg am Weißensee befand. Vor Ort versuchten die Polizisten, den Greifvogel einzufangen. Der sprang dann panisch in den Weißensee. Sprung ins eisige WasserEin Beamter sprang daraufhin in den eisigen Weißensee und...

  • Füssen
  • 25.03.21
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Tierschutz
Sie sorgen für Gewissheit: Die Pink Ladies aus dem Ostallgäu

Wenn die Familienkatze, der geliebte Kater seit Tagen verschwunden ist, dann ist das eine schier unerträgliche Situation für jeden Tierfreund. Wurde die Katze überfahren? Liegt der Kater verletzt irgendwo oder findet einfach nicht mehr nach Hause? Genau diese Fragen hat sich Christiane Schrade auch schon gefühlt tausend Mal gestellt. Auch Sie vermisst seit 2015 zwei ihrer Katzen. „Da muss doch jemand was tun“, dachte Sie sich und rief die Pink Ladies ins Leben. Eine Gruppe Ehrenamtlicher, die...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 10.08.20
PETA-Aktion in Buchloe: "Sensenmann" Jens Vogt protestiert vor dem Schlachthof
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"Schlachthöfe: Tödlich für Tiere und Arbeiter"
PETA-Aktion in Buchloe: Sensenmann protestiert vor dem Schlachthof

Eine Protest-Aktion war es, keine Demo, die PETA-Aktivist am Freitag beim Buchloer Schlachthof durchgeführt hat. Praktisch alleine und im Sensenmann-Kostüm protestierte er gegen Tiertransporte und gegen die Fleischindustrie an sich mit der Botschaft: "Schlachthöfe: Tödlich für Tiere und Arbeiter". Eine Bäuerin gesellte sich dazu und pflichtete dem PETA-Sensenmann bei. Sie fand die Aktion gut, möchte nicht, dass die Bauern weiter ins Abseits geraten. Schließlich gehe es auf ihrem Hof "anständig...

  • Buchloe
  • 08.08.20
Vier der insgesamt 17 "Pink Ladies": Von links: Petra Zech (52), Christiane Schrade (50), Susi Bauer (53) und Erika Uhrig (41).
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"Totfund"-Gruppe
"Pink Ladies" im Ostallgäu retten Tiere vom Straßenrand

Eine Katze liegt verletzt oder gar leblos am Straßenrand. Ein Fall, der für die Pink Ladies aus dem Ost- und Unterallgäu nichts Neues ist. Die Gruppe aus mittlerweile 17 Damen hat sich zum Ziel gemacht, Katzen und anderen Tieren zu helfen und sie den Besitzern zurückzubringen. Wenn sie einen Anruf erhalten, entscheiden die berufstätigen Frauen kurzerhand, wer sich um das Tier kümmert. Dann macht sich eine Helferin auf den Weg. Mit dabei: Die pinke Weste und ein Auslesegerät. Die pinken Westen...

  • Kaufbeuren
  • 03.08.20
Polizei (Symbolbild)
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Wegen Hausverbot
Streit in Sportwettenbüro in Marktoberdorf eskaliert: Mann (32) prügelt auf Hund ein

Nachdem die beiden Personen bereits einige Tage zuvor miteinander Streit hatten, eskalierte dieser nun am Freitagnachmittag. Der 21-jährige Angestellte des Wettbüros wollte dem 32-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen Hausverbot erteilen. Dabei wurde der Angestellte am Arm verletzt. Dessen Hund biss im Rahmen dieses Gefechts den Angreifer leicht ins Bein. Nachdem sich die Situation soweit geklärt hatte, schlug der 32-Jährige unvermittelt mit einem Stehaschenbecher auf den Hund ein. Den Mann...

  • Marktoberdorf
  • 25.07.20
Schlachtung mit Achtung. (Symbolbild)
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Allgäu
Alternative zum Schlachthof: "Schlachtung mit Achtung" erhält Förderung

Einen stressfreien Tod. Das möchte die "IG Schlachtung mit Achtung" Tieren ermöglichen. Einen Tod ohne Panik, Angst, Strapazen, Transport - und in gewohnter Umgebung. Ihre grundlegende Idee: Nicht das Tier sollte zum Schlachthof kommen, sondern der Schlachthof zum Tier.  Darum entwickelte die "IG Schlachtung mit Achtung" eine mobile Schlachteinheit. Mit der Schlachteinheit wird das Tier direkt beim Landwirt vor Ort geschlachtet. Wie eine Schlachtung mit der Einheit abläuft, haben wir in...

  • Baisweil
  • 24.07.20
Füchse (Symbolbild).
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Schlagfallen aufgestellt
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Hobby-Hühnerzüchter in Halblech ein

Die Staatsanwaltschaft Kempten hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Mann aus Halblech wegen Jagdwilderei und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt. Stattdessen soll jetzt das Landratsamt Ostallgäu prüfen, ob eine Ordnungswidrigkeit vorliegt. Der Hobby-Hühnerzüchter soll Schlagfallen mit Köder aufgestellt haben, um damit seine Hühner vor Füchsen zu schützen. Nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) sollen in der Umgebung mehrere Füchse herumgelaufen sein, denen Teile...

  • Halblech
  • 19.05.20
Symbolbild.
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Eingänge zum Fuchsbau verstopft
Frau (56) aus Jengen tötet Fuchs, um Hühner zu schützen

Eine 56-jährige Frau aus dem Jengener Ortsteil Beckstetten hat einen Fuchs getötet, um ihre freilaufenden Hühner vor dem Tier zu schützen. Laut Polizei hatte der Fuchs in einem Kabelschaft an einer Gleisanlage seinen Bau. Die 56-Jährige verstopfte beide Eingänge des Fuchsbaus, woraufhin das Tier verendete. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert. Gegen die Frau wird nun wegen Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

  • Jengen
  • 28.04.20
Naturschützer und Straßenbauamt ziehen ein zufriedenes Fazit zum Amphibientunnel am Bannwaldsee, der lange Zeit sehr umstritten gewesen ist.
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Projekt
Naturschützer und Straßenbauamt mit Amphibientunnel entlang des Bannwaldsees zufrieden

Vor vier Jahren wurden entlang der B17 des Bannwaldsees bei Füssen insgesamt 21 Tunnel und Leiteinrichtungen für Amphibien gebaut. Das Projekt war lang umstritten. So sorgte die Straßensperrung wegen der Bauarbeiten und die Kosten von etwa einer Millionen Euro für Unmut in der Bevölkerung. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) zeigen sich jetzt Naturschützer und Straßenbauamt mit dem Effekt der Amphibientunnel zufrieden. Neben dem geringen Unterhaltungsaufwand im Vergleich zu den Krötenzäunen, haben die...

  • Halblech
  • 27.04.20
Auf einem Hof in Baisweil stellten Thomas Mayer und Peter Brandmeier von der "IG Schlachtung mit Achtung" ihre mobile Schlachteinheit vor.
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Stressfrei Sterben
Schlachtung mit Achtung: Alternative Schlachtmethode bald auch im Allgäu?

Das Thema Tierwohl gewinnt immer mehr an Bedeutung: Lauf- statt Anbindehaltung, Bio statt Massentierhaltung. Doch egal ob Bio oder nicht. Auf dem Weg zum Schlachthaus leiden alle Tiere. Das will Metzgermeister Martin Mayr aus Irsingen so bald wie möglich ändern. Denn er hofft, Schlachtungen in Zukunft mit der mobilen Rinderbetäubung der "IG Schlachtung mit Achtung" durchführen zu können. Mithilfe der Anlage sollen die Tiere in Würde, innerhalb ihrer Herde und in gewohnter Umgebung sterben....

  • Baisweil
  • 26.03.20
Polizei (Symbolbild)
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Tierschutzgesetz
Polizei stellt Schlagfallen bei Hobby-Hühnerzüchter in Halblech sicher

+++Update vom 19. Mai+++ Die Staatsanwaltschaft Kempten hat das Ermittlungsverfahren eingestellt. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Polzeiinspektion Füssen mehrere Schlagfallen bei einem Hobby-Hühnerzüchter in Halblech sichergestellt. Laut Polizei stellte der Züchter die Fallen gegen Fuchsangriffe auf. Wegen Jagdwilderei und dem Tierschutzgesetz sind solche Schlagfallen jedoch verboten. Der Züchter gab gegenüber der Polizei an, davon nichts gewusst zu haben. Auch bei den...

  • Halblech
  • 04.03.20
Symbolbild.
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Tierschutz
Polizei und Nachbarin retten Katzen und Reptilien aus Messie-Wohnung in Lechbruck

In einer Wohnung in Lechbruck sind am Freitagnachmittag mehrere verwahrloste Tiere gefunden worden. Darunter Katzen und Reptilien. In den Terrarien sind bereits einige Tiere verendet, so die Polizei. Die Mieterin leidet offenbar an dem Messie-Syndrom und ist seit einigen Wochen verschwunden. Nach einer Wohnungsöffnung wurden die verwahrlosten Tiere in der vermüllten Wohnung gefunden. Drei ungiftige Schlangen konnten gerettet werden und wurden dem Reptilienfachmann übergeben. Der Zustand der...

  • Lechbruck
  • 18.01.20
Die Füssener Polizei hat einen Hund aus einem Auto befreit, das in der prallen Sonne stand. (Symbolbild)
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Tierschutz
In der prallen Sonne: Füssener Polizei befreit Hund aus Auto

Die Füssener Polizei hat am Dienstagnachmittag einen Hund aus einem Auto befreit. Ein aufmerksamer Bürger hatte die Beamten informiert, weil das Auto auf einem Parkplatz in Hohenschwangau in der prallen Sonne stand. Die Polizei konnte den Fahrer des Wagens nicht erreichen. Daraufhin schlugen sie eine Autoscheibe ein und befreiten das eingesperrte Tier. In der Polizeiinspektion Füssen wurde der Hund versorgt. Der Besitzer des Hundes holte sein Tier später dort ab. Gegen ihn wird wegen des...

  • Schwangau
  • 18.09.19
Polizeieinsatz (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
"Tierschützer" zerschneidet gesundheitlich notwendigen Maulkorb bei Pferd in Pfronten

Zweimal hat ein unbekannter Täter in der Zeit von Sonntag bis Dienstag bei einem Pferd auf der Weide in Pfronten-Heitlern den angebrachten Maulkorb zerschnitten. Das Tier trug einen Maulkorb, weil es krankheitsbedingt weniger frisches Gras fressen sollte. Anscheinend störte dies den „vermeintlichen Tierschützer“ und er zerschnitt den Maulkorb zweimal. Der Schaden beträgt ca. 60 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Pfronten, Tel. 08363/9000.

  • Pfronten
  • 28.08.19
Kühe in einem Betrieb in Bad Grönenbach, der durchsucht wurde. Die Allgäuer Landräte fordern mehr Personal für die Veterinärämter, um den Tierschutz gewährleisten zu können.
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Tierskandal
Allgäuer Landräte fordern dringend mehr Personal für Veterinärämter

Die vier Allgäuer Landräte Hans-Joachim Weirather (Unterallgäu), Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu), Anton Klotz (Oberallgäu) und Elmar Stegmann (Landkreis Lindau) fordern gemeinsam Verstärkung für ihre Veterinärämter. Laut einer Pressemitteilung haben sie dem Bayerischen Umweltminister einen Brief geschrieben. In diesem Schreiben beklagen die Landräte, dass das Umweltministerium "seit Jahren die Augen vor dem krassen Missverhältnis zwischen Aufgabenfülle und Personal unserer Veterinärämter"...

  • Kempten
  • 16.08.19
Tauben in Marktoberdorf: Für viele ein Ärgernis.
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Dreck und Lärm
Taubenschwärme in Marktoberdorf sorgen für Diskussion

Während Tauben eigentlich als Friedenssymbol gelten, sorgen sie in Marktoberdorf für Ärger. Die einen füttern die Vögel und erfreuen sich an ihrem Gurren. Die anderen fühlen sich durch den Dreck und Lärm gestört und fordern ein Fütterungsverbot. Brennpunkt ist der Marktplatz, auf dem beide Parteien aufeinander treffen. Ein Fütterungsverbot ist laut Stadt zwar möglich, lässt sich aber nur schwer umsetzen. Denn Tauben werden auch in privaten Gärten gefüttert, wogegen man nichts tun könne. Mehr...

  • Marktoberdorf
  • 19.07.19
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