Tierschutz

Beiträge zum Thema Tierschutz

Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Timeline-Rückblick
Ein Jahr nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach

Die Unterallgäuer Gemeinde Bad Grönenbach: Ab Anfang Juli kam sie aus den bundesweiten Schlagzeilen nicht heraus. Allerdings nicht wegen ihrer Eigenschaft als Kneipp-Kurort, sondern als Zentrum eines Tierskandals, der sich in den darauffolgenden Monaten auf weitere Teile des Allgäus ausgeweitet hat. In den Artikeln in unserer Timeline können Sie die Ereignisse in ihrem Zeitverlauf nochmal nachvollziehen. Begonnen hat alles damit, dass der Augsburger Verein "Soko Tierschutz" die Missstände...

  • Bad Grönenbach
  • 04.07.20
Greifvögel (Symbolbild)
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Flugunfähig
Junger Greifvogel in Mindelheim in sichere Obhut übergeben

Am Vormittag des 22.06.2020 wurde die PI Mindelheim von aufmerksamen Mitarbeitern eines Geschäftes in der Maximilianstraße angerufen. Einsatzhintergrund war ein junger Greifvogel, welcher sich vor dem Geschäft eingefunden hatte und offensichtlich nicht mehr imstande war selbst zu fliegen. Der Vogel konnte durch die Mitarbeiter eingefangen und den Polizeibeamten übergeben werden. Die Polizei konnte das Jungtier einem Fachkundigen Greifvogelexperten im Landkrei

  • Mindelheim
  • 23.06.20
Veronika Vachenauer zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf.
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Ersatz-Mama
Oberallgäuerin (20) zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf

Sie sind knapp zwei Wochen alt, haben Knopfaugen, weiches Fell und sind noch sehr wacklig auf den Beinen. Die beiden knapp drei Kilogramm schweren Rehbock-Babys kamen erst vor wenigen Tagen auf die Welt und verloren gleich ihre Mutter. Das Forstamt habe die beiden Rehkitze in die Tierklinik gebracht, meint Veronika Vachenauer, die sich jetzt um die Kitze kümmert. "Sie sind mir sofort ans Herz gewachsen." Die 20-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten...

  • Kempten
  • 11.06.20
Die bei Bad Hindelang geretteten Biber-Babys bei ihrem ersten "Schwimmkurs".
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Kuscheldecke ist Pflicht
"Schwimmkurs" mit den Biber-Babys

Bereits seit neun Tagen sind die kleinen Babybiber jetzt schon bei Tierpflegerin Stephanie Schwarz aus Sonthofen. "Sie entwickeln sich sehr gut", erklärt die 36-Jährige. Gefunden wurden sie in einem Bach bei Bad Hindelang. Vor einem kleinen Kraftwerk befindet sich ein Metallgitter, an dem wurden die beiden Biberbabys gefunden. Für einen dritten Biber kam aber leider jede Hilfe zu spät, er konnte nur noch tot geborgen werden. Nach über einer Woche entwickeln sich die geschützten Tiere...

  • Sonthofen
  • 09.06.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Unter anderem der Randring-Perlmuttfalter soll in der "Arche Noah" Zuflucht finden. (juh)
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Naturschutzprojekt
Projekt "Arche Noah“ im Unterallgäu: Zufluchtsort für 14 bedrohte Arten

Mit dem Naturschutzprojekt "Arche Noah" sollen die Lebensräume von 14 im Landkreis Unterallgäu hochgradig bedrohten Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Im April startete das Projekt, welches der Umweltwissenschaftlerin Steffi Gansbühler und dem Diplom-Biologen Dr. Michael Schneider vom Landschaftspflegeverband Unterallgäu übertragen wurde. Dringende Schutzmaßnahmen benötigt In einer Pressemitteilung erklärt Gansbühler: "Die Projekt-Arten stehen auf der Roten Liste, sind in Bayern...

  • Memmingen
  • 08.06.20
Im Unterallgäu soll ein Luchs unterwegs sein. Unser Bild zeigt ein Tier, das in einem Gehege in Baden-Württemberg lebt. (Archivbild)
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Jäger berichten von Sichtungen
Im Unterallgäu könnte ein Luchs unterwegs sein

Ist ein Luchs im Unterallgäu unterwegs? Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) haben zwei Jäger in der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen angegeben, einen Luchs Anfang März und Mitte Mai gesehen zu haben. Ob es sich dabei aber tatsächlich um die seltene Katze handelte, ist aber noch nicht eindeutig geklärt.  Zuletzt war im April ein Luchs im Allgäu gesichtet worden. Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette tappte ein Luchs in eine Fotofalle. Die Wildkatzen verhalten sich sehr...

  • Pfaffenhausen
  • 06.06.20
Glück im Unglück hatten zwei Biber-Babys in Bad Hindelang.
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Video
Klein, süß, flauschig: Biber-Babys bei Bad Hindelang aus Kanal gerettet

Glück im Unglück hatten zwei Biber-Babys in Bad Hindelang. Alexander Kullmann hatte die beiden Biberjungen in einem Rechen gefunden. "Bei uns am Campingplatz läuft ein Kanal vorbei. Vor unserem kleinen Kraftwerk befindet sich ein Rechen, dort haben unsere Haustechniker und meine Tochter die Tiere entdeckt und sie sofort gerettet", so der 50-jährige Hotelfachmann. Doch leider kam für ein weiteres Jungtier jede Hilfe zu spät, es ist konnte nur noch Tod aus dem Wasser gezogen werden. "Wir...

  • Bad Hindelang
  • 03.06.20
Ein gefährdeter Rotmilan wird gerade in der Tierklinik Blaichach behandelt.
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Video
Seltener Gast: Tierklinik Blaichach päppelt gefährdeten Rotmilan auf

Einen seltener Patient wird aktuell in der Tierklinik in Blaichach behandelt. Normalerweise gehen dort Hunde und Katzen ein und aus, doch diesmal ist ein gefährdeter Greifvogel in der Klinik zu Gast. "Wir haben vor zehn Tagen einen Rotmilan zu uns bekommen. Zwei Jungs haben beobachtet, wie der Greifvogel in den Bäumen gestartet ist und dann senkrecht in einen Bach abgestürzt ist. Sie haben ihn dann sofort zu uns in die Klinik gebracht", erklärt die 26-jährige Tierärztin Lisa Röder. Warum...

  • Blaichach
  • 28.05.20
Füchse (Symbolbild).
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Schlagfallen aufgestellt
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Hobby-Hühnerzüchter in Halblech ein

Die Staatsanwaltschaft Kempten hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Mann aus Halblech wegen Jagdwilderei und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt. Stattdessen soll jetzt das Landratsamt Ostallgäu prüfen, ob eine Ordnungswidrigkeit vorliegt. Der Hobby-Hühnerzüchter soll Schlagfallen mit Köder aufgestellt haben, um damit seine Hühner vor Füchsen zu schützen. Nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) sollen in der Umgebung mehrere Füchse herumgelaufen sein, denen Teile...

  • Halblech
  • 19.05.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Video
Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
EIne 10-köpfige Entenfamilie wurde in Sonthofen gerettet und in Sicherheit gebracht.
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Video
Familienglück: Aufwendige Enten-Rettungsaktion in Sonthofen

Nicht schlecht staunten am Samstagmittag Benedikt Liss (22) und Florian Tahiri (22), als in Sonthofen auf einmal Entenküken vom Himmel gefallen sind. "Wir haben auf einmal gesehen, dass etwas vom Himmel fällt, es waren kleine Enten", sagt der 22-jährige Benedikt Liss. Er und sein Freund Florian Tahiri sind beide in der freiwilligen Feuerwehr Sonthofen tätig. Sie haben sofort reagiert. "Wir haben sofort unseren Kommandanten Markus Adler angerufen, er kam dann mit der Drehleiter", so Florian...

  • Sonthofen
  • 17.05.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Symbolbild
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Tierschutz
Unbekannter erschießt Krähe in Memmingen

Am Donnerstagmorgen, dem 07.05.2020,  wurden der Polizei Memmingen Schüsse in der Baltensiedlung in Memmingen gemeldet. Die Anruferin beobachtete, wie eine Krähe von einem Baum fiel. Die alarmierten Kräfte konnten an der gemeldeten Örtlichkeit tatsächlich eine tote Krähe auffinden, die durch eine Schussverletzung getötet worden war. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verstoßes gegen das Tier-  und Naturschutzgesetz. Da bislang konkrete Hinweise auf einen Täter oder eine Täterin fehlen,...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Rehkitze werden von ihren Müttern im Frühjahr im hohen Gras versteckt – immer wieder mit bösen Folgen für die Jungtiere. Vor dem Amtsgericht Sonthofen wurden jetzt das Nachspiel eines Mähtods verhandelt: Ein Landwirt hatte ein Rehkitz beim Mähen überfahren – und das vor den Augen der Gäste eines benachbarten Hotels, die gerade frühstückten. (Symbolbild)
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Überfahrenes Rehkitz
Mit Urlaubern gestritten: Oberallgäuer Landwirtin (44) muss Geld für Tierschutz zahlen

Weil ein Urlauberpaar aus Nordrhein-Westfalen beobachtete, wie ein Oberallgäuer Landwirt aus Versehen ein Rehkitz überfuhr, sind die Urlauber mit dem Landwirt und seiner Frau in Streit geraten. Später soll die 44-jährige Landwirtin die Urlauber in einem Wortgefecht beleidigt haben. Wie das Allgäuer Anzeigeblatt berichtet, kam es deshalb zu einer Verhandlung am Amtsgericht Sonthofen.  Demnach stellte das Gericht das Verfahren gegen die Zahlung einer Geldauflage ein. Die 44-Jährige muss jetzt...

  • Sonthofen
  • 07.05.20
Wasserbüffel wie hier in Sielmanns Biotopverbund Bodensee werden bald auch im Naturschutzgebiet Moosmühle stehen.
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Artenvielfalt
Wasserbüffel pflegen zukünftig Teile des Naturschutzgebiets Moosmühle in Leutkirch

Im Naturschutzgebiet Moosmühle, östlich des Stadtweihers wird Anfang nächster Woche ein über zwei Kilometer langer Zaun aufgebaut. Auf die eingezäunte Weide wird anschließend eine Herde mit Wasserbüffeln gebracht. Durch die extensive Beweidung mit den Büffeln, wird die Artenvielfalt gefördert. Besonders Pflanzen- und Tierarten des feuchten Offenlands, wie beispielsweise der Kiebitz, verlieren immer mehr Lebensraum. Auf der Wasserbüffelweide werden genau diese Arten durch den Erhalt ihres...

  • Leutkirch
  • 06.05.20
Ein Fuchswelpe wird momentan in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt.
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Kleiner Star
Neues vom Fuchswelpen: Drei Wochen alt, und schon der Frauenschwarm in der Tierklinik Blaichach

Er ist nicht nur ein seltener Gast, sondern auch der neue Liebling der Klinik: der kleine Fuchswelpe, der seit Mittwoch in der Tierklinik Blaichach aufgepäppelt wird. Bei Frauen hinterlässt er einen bleibenden Eindruck, er ist begehrt wie aktuell kein anderer in der Klinik. Auch Annabell Prinz hat sich in den Kleinen verliebt. Die 19-Jährige, die sich gerade im dritten Ausbildungsjahr zur Tiermedizinischen Fachangestellten befindet, kümmert sich gerne um den Fuchswelpen. Zusammen mit...

  • Blaichach
  • 03.05.20
"Keine Naturschutzpolizei": Die Aufgaben der Ranger im Naturpark Nagefluhkette.
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Natur
"Keine Naturschutzpolizei": Die Aufgaben der Ranger im Naturpark Nagefluhkette

Ranger. Da denkt man zunächst an große Nationalparks in Kanada und in den USA. Aber auch in Deutschland hat sich der Begriff mittlerweile durchgesetzt: Er bezeichnet die Betreuer von Schutzgebieten (früher "Wildhüter") und nutzt das hohe Ansehen, das Ranger in den USA und in Kanada genießen. "Ranger" klingt einfach treffender als "Schutzgebietsbetreuer" und wird den vielseitigen Aufgaben auch besser gerecht. Am Naturpark Nagelfluhkette sind insgesamt vier Rangerinnen und Ranger angestellt....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 02.05.20
Symbolbild.
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Eingänge zum Fuchsbau verstopft
Frau (56) aus Jengen tötet Fuchs, um Hühner zu schützen

Eine 56-jährige Frau aus dem Jengener Ortsteil Beckstetten hat einen Fuchs getötet, um ihre freilaufenden Hühner vor dem Tier zu schützen. Laut Polizei hatte der Fuchs in einem Kabelschaft an einer Gleisanlage seinen Bau. Die 56-Jährige verstopfte beide Eingänge des Fuchsbaus, woraufhin das Tier verendete. Eine Zeugin hatte den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert. Gegen die Frau wird nun wegen Jagdwilderei und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

  • Jengen
  • 28.04.20
Naturschützer und Straßenbauamt ziehen ein zufriedenes Fazit zum Amphibientunnel am Bannwaldsee, der lange Zeit sehr umstritten gewesen ist.
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Projekt
Naturschützer und Straßenbauamt mit Amphibientunnel entlang des Bannwaldsees zufrieden

Vor vier Jahren wurden entlang der B17 des Bannwaldsees bei Füssen insgesamt 21 Tunnel und Leiteinrichtungen für Amphibien gebaut. Das Projekt war lang umstritten. So sorgte die Straßensperrung wegen der Bauarbeiten und die Kosten von etwa einer Millionen Euro für Unmut in der Bevölkerung. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) zeigen sich jetzt Naturschützer und Straßenbauamt mit dem Effekt der Amphibientunnel zufrieden. Neben dem geringen Unterhaltungsaufwand im Vergleich zu den Krötenzäunen, haben...

  • Halblech
  • 27.04.20
Tierheim Immenstadt.
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Tiere
Corona-Krise bringt Immenstädter Tierheim in Bedrängnis

Die Corona-Krise geht auch am Immenstädter Tierheim nicht spurlos vorbei. Zwar seien bisher noch keine Tiere aus Angst vor einer Ansteckung abgegeben worden, meint die Leiterin Iris Thalhofer im Interview mit all-in.de. "Allerdings wurden alle Pensionsplätze für die nächsten Monate storniert." Dadurch generiert das Heim jetzt auch weniger Einnahmen. "Uns trifft die Corona-Krise sehr hart. Seit 16. März haben wir das Tierheim komplett geschlossen. Es dürfen keine Besucher, Gassigeher oder...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.04.20
Katze (Symbolbild)
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Tierquälerei
Katze in Reichenbach bei Oberstdorf angeschossen - Zeugen gesucht

Im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach wurde am Mittwochvormittag, 25. März, eine Katze beschossen. Wie die Polizei mitteilt, stellte der Tierbesitzer eine blutende Wunde an der Katze fest. Die Katze musste operiert werden und überlebte den Vorfall. Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall oder sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Oberstdorf 08322-96040 zu melden.

  • Oberstdorf
  • 27.03.20
Auf einem Hof in Baisweil stellten Thomas Mayer und Peter Brandmeier von der "IG Schlachtung mit Achtung" ihre mobile Schlachteinheit vor.
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Stressfrei Sterben
Schlachtung mit Achtung: Alternative Schlachtmethode bald auch im Allgäu?

Das Thema Tierwohl gewinnt immer mehr an Bedeutung: Lauf- statt Anbindehaltung, Bio statt Massentierhaltung. Doch egal ob Bio oder nicht. Auf dem Weg zum Schlachthaus leiden alle Tiere. Das will Metzgermeister Martin Mayr aus Irsingen so bald wie möglich ändern. Denn er hofft, Schlachtungen in Zukunft mit der mobilen Rinderbetäubung der "IG Schlachtung mit Achtung" durchführen zu können. Mithilfe der Anlage sollen die Tiere in Würde, innerhalb ihrer Herde und in gewohnter Umgebung...

  • Baisweil
  • 26.03.20
Wegen des Coronavirus’ schließt der Tierschutzverein des Landkreises Lindau das Tierheim für mindestens vier Wochen.
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Coronavirus
Aus Schutz für Mensch und Tier: Lindauer Tierheim schließt für mindestens vier Wochen

Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtete schließt das Lindauer Tierheim vorerst bis zum 16. April. Vor einer Woche traf die Heimleitung diese Entscheidung, um ihre Mitarbeiter zu schützen und die Tiere weiter versorgen zu können. Denn vor allem an den Wochenenden sei im Tierheim ziemlich viel los, meint Petra Meier to Bernd-Seidl, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Lindau. "Die Altersstruktur der Besucher ist sehr unterschiedlich – da würden wir diese und unsere Mitarbeiter gefährden.“...

  • Lindau
  • 26.03.20
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