Tiere

Beiträge zum Thema Tiere

Alpabtrieb mit 159 Rindern in Oberstdorf.
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Bildergalerie
Alpabtrieb und Viehscheid mit 159 Rindern in Oberstdorf - heuer ohne Festzelt

Die jungen Rinder (Schumpen) werden alljährlich im Frühjahr auf die grünen Bergweiden in den Allgäuer Alpen getrieben. Dort kann das Jungvieh seine Sommerzeit genießen. Das Vieh wird im September dann wieder zurück ins Tal getrieben und an seine Besitzer zurückgegeben (sogenannter Viehscheid). Zurück ins Tal - heuer ohne FestDie Viehscheide werden traditionell jährlich in der ganzen Region mit großen Festzelten, Märkten und Musik gefeiert. Teilweise kommen Besucher aus der ganzen Welt, um das...

  • Oberstdorf
  • 11.09.20
Wie Tiere mit der Hitze umgehen: Der Storch spritzt sich seinen eigenen Kot an die Beine. (Symbolbild)
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"Die Beine mit Kot bespritzen"
Ohne zu Schwitzen: Tricks der Wildtiere an heißen Sommertagen

Hitzewelle im Allgäu: Bei über 30 Grad geraten viele ins Schwitzen. Wie Wildtiere mit ein paar schlauen Tricks einen kühlen Kopf behalten, berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Die meisten Wildtiere können nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen besitzen. Das Fell und die Federn können die Wärme nur schlecht abgeben. Um bei den sommerlichen Temperaturen aber nicht zu überhitzen, hat jedes Tier seine eigenen Tricks.  Der natürliche Ventilator: Schnelles...

  • 13.08.20
Naturschutzwächter und Vertreter der unteren Naturschutzbehörde unterwegs im Hundsmoor.
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Untere Naturschutzbehörde
Naturschutzwächter auf Entdeckertour

Wer mit offenen Augen durch die Natur im Unterallgäu geht, kann so einiges entdecken: Zum Beispiel eine fleischfressende Pflanze, den Wasserschlauch, oder den Riedteufel, einen seltenen Schmetterling. Als die Naturschutzwächter bei ihrem jährlichen Treffen mit Vertretern der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Unterallgäu solche Entdeckungen im Hundsmoor machten, ging ihnen das Herz auf. Denn in ihrem Alltag als ehrenamtliche Helfer der unteren Naturschutzbehörde stoßen sie auch häufig...

  • Mindelheim
  • 11.08.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Bis Ende März hat die Stadt Kempten insgesamt 1.125 Krähen-Nester aus dem Stadtpark entfernen lassen.  Trotzdem sind die Vögel nicht zu vertreiben.
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1.125 Nester enfernt
Krähen lassen sich nicht aus Kemptener Stadtpark vertreiben

Bis Ende März hat die Stadt Kempten insgesamt 1.125 Krähen-Nester aus dem Stadtpark entfernen lassen. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, erhielt die Stadt von der Regierung von Schwaben allerdings die Erlaubnis zur Nestentfernung nur entlang der König- und Bodmanstraße. Gleichzeitig durften auch Nester an Orten entnommen werden, an denen sich die Tiere neu ansiedelten. Trotzdem sind die Vögel laut AZ nicht zu vertreiben. Ob man nächstes Jahr erneut Krähen-Nester mit diesem hohen...

  • Kempten
  • 22.04.20
Ringelnattern fühlen sich im Landschaftsschutzgebiet beim Lindenberger Waldsee offenbar wohl. In letzter Zeit häufen sich Berichte über solche Schlangen. (Archivbild)
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Natur
Die Ringelnatter erobert den Lindenberger Waldsee

Seit Wochen häufen sich Berichte über Schlangen am und im Lindenberger Waldsee. Offenbar gibt es dort mittlerweile eine Population an Ringelnattern. Das bestätigt die Naturschutzbehörde am Landratsamt. Ein Problem für Schwimmer und Spaziergänger ist das nicht: Die Tiere sind ungiftig und harmlos. Keine Angst muss man auch vor der am Waldsee heimischen Kreuzotter haben: Sie ist zwar die einzige in Bayern heimische Giftschlange, aber auch extrem scheu. „Sie greift Menschen niemals von sich aus...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 20.07.19
Ein Bär tappt in die Fotofalle bei Reutte/Tirol.
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Natur
Bär im benachbarten Reutte gesichtet: Ein paar Fakten über das Raubtier

In Tirol ist ein Bär von einer Wildtierkamera fotografiert worden – wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt. Was Sie über das Raubtier wissen sollten: Bären in Bayern 13 Jahre ist es her, dass in Bayern zuletzt ein Braunbär gesichtet wurde. Bruno tappte aus Italien ins Tiroler Lechtal und schließlich nach Bayern. Weil er mehrere Tiere riss, wurde er von der Staatsregierung als "Problembär" eingestuft und am 26. Juni 2006 abgeschossen. Der letzte Braunbär war 1835 im...

  • Füssen
  • 27.06.19
Jeder kann bei der „Stunde der Wintervögel“, Deutschlands größter
wissenschaftlicher Mitmachaktion, teilnehmen und eine Stunde lang Wintervögel zählen und bestimmen.
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"Stunde der Wintervögel"
NABU ruft erneut zur Wintervogelzählung auf

Unterallgäu (ex). Wer flattert denn da ans Futterhaus? Der NABU ruft zusammen mit seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) vom 4. bis zum 6. Januar zur neunten „Stunde der Wintervögel“ auf. „Nach dem Jahrhundertsommer 2018 dürfte die Zählung besonders spannend werden“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „bisher können wir mangels Daten nur spekulieren, wie sich die Dürre auf die Vogelwelt ausgewirkt hat. Je mehr Meldungen wir bekommen, umso genauer können wir uns...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 02.01.19
Als Gerold Herzig als kleiner Junge in einem Basaltstollen in der Rhön nach Feuersalamandern suchte, entdeckte er erstmals an der Decke hängende Fledermäuse. Das war der Beginn einer großen Leidenschaft für die „Jäger der Nacht“. Heute kümmert er sich in Bad Grönenbach um verletzte und abgemagerte Tiere.
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Natur
Gerold Herzig aus Bad Grönenbach päppelt verletzte Fledermäuse auf

Gerold Herzig kochte lange Zeit für Gäste in Paris, verwöhnte Touristen im Ostsee-Hotel Maritim und Schauspielerinnen wie Erni Singerl und Uschi Glas im Bayerischen Hof in München. In der Rente hat sich der 65-Jährige nun eine gänzlich andere Klientel ausgesucht: Der Spitzenkoch päppelt in Bad Grönenbach verletzte und abgemagerte Fledermäuse aus dem ganzen Allgäu auf. Wenn sie wieder flugfähig sind, entlässt er sie zurück in die Freiheit. Im Dachboden seines Hauses hat der Fledermausexperte...

  • Bad Grönenbach
  • 20.10.18
Gänsegeier wurden in den vergangenen Tagen im Allgäu gesichtet.
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Fauna
Seltene Gänsegeier im Oberallgäu gesichtet

Über 20 Gänsegeier sind in den vergangenen Tagen in den Allgäuer Alpen im Bereich Oberstdorf und Balderschwang gesichtet worden. Diplom-Biologe Henning Werth, Gebietsbetreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, hat Fotos ausgewertet und die Tiere klar identifiziert. Ein Gleitschirmflieger habe Gänsegeier sogar im Bereich der Höfats gefilmt und ihm das Video überlassen, sagte Werth. Vergangenen Samstag wurden Gänsegeier gleich mehrfach von Wanderern im Bereich Nebelhorn/Allgäuer...

  • Oberstdorf
  • 19.07.18
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Veranstaltung
Abtauchen in die Welt der Fische - Tag der offenen Tür am Fischereihof Salgen

Wollten Sie immer schon mal wissen, was sich in unseren heimischen Gewässern tummelt? Oder wie Fische wie die Nase, Hasel oder Barbe aussehen? Dann bietet sich ein Besuch im Fischereihof in Salgen im Unterallgäu an. Am Sonntag, 17. Juni 2018 findet dort von 10 bis 17 Uhr der Tag der offenen Tür statt. Neben Aquarien und Teichen mit vielen heimischen Fischarten gibt es auch Führungen durch den Betrieb und eine Bachsafari für Kinder.  In Salgen kümmert man sich übrigens seit 1991 um den Erhalt...

  • Salgen
  • 14.06.18
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Natur
In Buchloe entsteht eine Heimat für Kammmolche

Die Firma Gabriel lässt bis nächstes Jahr aus einem Teil des Galgenweihers ein Biotop für die Amphibien entstehen. Früher war es eine Kiesgrube, demnächst sollen sich dort Kammmolche ansiedeln: Die Firma Gabriel plant, aus einem Teil des im Volksmund gekannten Galgenweihers ein Biotop zu machen. 'Der Kammmolch wurde bei einer Begehung der Unteren Naturschutzbehörde an der Bahn nachgewiesen und er wandert', erklärt Wolfgang Gabriel, einer der beiden Geschäftsführer des Bauunternehmens. Deshalb...

  • Buchloe
  • 03.10.17
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Wiesenbrüter
Startschuss für den Vogelschutz: Gemeinde Lamerdingen weiht Infotafeln ein

Was lange währt, wird endlich gut. Dieses Motto schwebte auch über der offiziellen Einweihung der Schautafeln, die über das Wiesenbrütergebiet informieren. Diese hat die Gemeinde Lamerdingen inzwischen an vier Orten des Areals aufgestellt, um Landwirte und Bürger über die Tiere und ihre Bedürfnisse aufzuklären. Auch Landrätin Maria Rita Zinnecker besuchte die Veranstaltung, die wegen des regnerischen Wetters kurzfristig im Gemeindeamt Lamerdingen stattfinden musste. Mehr über das Thema...

  • Buchloe
  • 22.05.17
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Tierwelt
Reptilienzoo in Füssen bekommt Nachwuchs

Hat die Schlange Schluckauf? Das fragte neulich ein Schüler beim Besuch des Reptilienzoos Allgäu in Füssen, erzählt dessen Inhaber Dieter Graf schmunzelnd. Seine Antwort: Nein, sie hat erst kürzlich Eier gelegt und das Zucken, das wie Schluckauf aussieht, sind Muskelkontraktionen. Damit produziert sie Wärme für ihr Gelege. Sie, das ist eine 4,60 Meter lange Tigerpython namens Berta. 'Den Namen hat sie von einer Kindergartengruppe bekommen', erzählt Graf. 'Sie ist das einzige Tier bei uns, das...

  • Füssen
  • 07.05.17
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Wildfütterung
Kaufbeurer Jagdpächter kritisiert Spaziergänger

Wer sich bei dem milden Wetter in den Wald zu einem Spaziergang aufmacht, kann am Ende des Winters hier und da kleine Krippen sehen. Die sogenannten Fütterungen stellen Jäger für das Rehwild auf, um ihm in Notzeiten Nahrung zu geben. Für Spaziergänger sind diese eigentlich tabu, aber das scheinen viele nicht zu wissen. Diese hätten wiederholt große Mengen an Brotresten in die Krippen gelegt. Warum Brotreste für die Tiere zum Problem werden könnten, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der...

  • Kaufbeuren
  • 07.03.17
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Tiere
Rückkehr: Zwei Störche nisten sich erneut auf dem Buchloer Polizeigebäude ein

Seit wenigen Tagen macht es sich Meister Adebar gemeinsam mit seiner Gattin hoch oben auf dem Polizeigebäude wieder bequem – sehr zur Freude der Hausherren, der Buchloer Polizeiinspektion. Und sehr Möglicherweise können sie dem Storchenpaar bald schon ganz nahe sein. Im Polizeipräsidium in Kempten steht man der Idee, die Tiere mithilfe einer Webcam, also einer kleinen Kamera, zu beobachten, recht offen gegenüber. So könnte das Treiben hoch oben im Nest gefilmt dann nach unten übermittelt...

  • Buchloe
  • 07.03.17
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Natur
Waldkauz.tv: Über die Webcam kann man die Brut in Kempten beobachten

Eine Webcam des Landesbundes für Vogelschutz in Kempten zeigt den Vogel des Jahres, den Waldkauz, ab sofort live bei der Brut und Aufzucht seiner Jungen. 'Das Weibchen hat schon eine Nistmulde angelegt, es kann also nicht mehr lange bis zum Brutbeginn dauern', sagt Thomas Blodau, der Vorsitzende der Kemptener LBV-Kreisgruppe. Der Waldkauz brütet nur einmal im Jahr. 'Eulen sind unverzichtbare Bestandteile unserer Artenvielfalt. Es gilt, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder zu...

  • Kempten
  • 23.02.17
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Natur
Hertinger Moos bei Nesselwang: Ein Paradies für Tiere

Mehrere Interessierte sind der Einladung der Freien Wähler Nesselwang zur Wanderung ins Hertinger Moor gefolgt. Fachmann Herbert Stadelmann führte die Gruppe über Zwei-Mahd-Wiesen, Streuwiesen und über das Niedermoor zum Hochmoor. Jeder dieser eng nebeneinanderliegenden Bereiche bietet eine sehr unterschiedliche, überaus artenreiche Flora und Fauna. Das bedeutet, es kreucht und fleucht überall in Hülle und Fülle: für Insekten, Vögel und Waldtiere ein Paradies, im Gegensatz zu...

  • Oy-Mittelberg
  • 03.08.16
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Natur
Im Fuchstal leben Füchse mitten im Dorf: Jungtiere fressen das Katzenfutter einer Gastfamilie

Warum das Fuchstal Fuchstal heißt, dazu gibt es etliche Erklärungsversuche, seit Kurzem kann diesen noch ein weiterer hinzugefügt werden: Im Fuchstal leben die Füchse nämlich mitten im Dorf – genauer gesagt in der Hauptstraße in Leeder. Entdeckt wurden sie von Bärbel und Bernhard Winter. Drei oder vier Jungfüchse – weil sie schwer zu unterscheiden sind, können die Winters die Zahl nicht exakt benennen – treiben sich dort auf einem unbewohnten großen Hofgrundstück in der...

  • Kaufbeuren
  • 13.06.16
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Sommer
Tag der offenen Alpe auf der Unterlauchalpe bei Steibis

Zum Start in die Alpsaison veranstaltet das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten am Sonntag einen Tag der offenen Alpe auf der Unterlauchalpe bei Steibis. 'Die Untere Lauchalpe wurde ausgewählt, weil sie in vorbildlicher Weise bewirtschaftet wird. Sowohl die Eigentümer als auch die Bewirtschafter stehen hinter ,ihrer’ Alpe und engagieren sich', sagt Dr. Michael Honisch, Leiter des Fachzentrums Alpwirtschaft am AELF Kempten. Es ist alles vorbereitet – sowohl...

  • Oberstaufen
  • 01.06.16
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Gesundheit
Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl: Noch immer gibt es eine Messstelle für Strahlung im Ostallgäu

30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl stellt eine Messstelle noch Radioaktivität bei Wildschweinen fest Bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl starben etwa 4000 Menschen sofort, mindestens doppelt so viele an den Spätfolgen. Doch Spekulationen gehen sogar von mehreren Hunderttausend Opfern aus. Denn die Explosion in dem Atomreaktor setzte nicht nur die unmittelbare Umgebung, sondern durch radioaktiven Niederschlag auch viele Länder in Europa, darunter auch Deutschland der...

  • Buchloe
  • 25.04.16
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Frühling
Jetzt noch Nistkästen aufhängen

Vögel suchen nach Brutquartieren – jeder kann bei der Wohnungssuche helfen Die Tage werden länger und jetzt ist es morgens nicht mehr zu überhören: Die Vögel balzen. Bald beginnt die Brutsaison und vielerorts sind bereits neugierige Meisen beim Inspizieren von Höhlen und Rotkehlchen beim Überprüfen von Hecken zu beobachten. Doch auf der Suche nach einer passenden Bleibe haben viele Vögel mit einem zunehmenden Verlust an natürlichen Brutplätzen zu kämpfen. Der Landesbund für Vogelschutz, LBV,...

  • Kaufbeuren
  • 16.03.16
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Natur
Ifen als Schutzgebiet ausgewiesen: 41 Prozent davon liegen im Kleinwalsertal

Insgesamt 17 neue Europaschutzgebiete sollen in Vorarlberg sicherstellen, dass gefährdete Räume, Tiere und Pflanzen geschützt werden. Mit 2.466 Hektar ist der Ifen das größte nachnominierte Natura-2.000-Gebiet – 1.007 Hektar oder 41 Prozent davon liegen im Kleinwalsertal, 1.459 Hektar bzw. 59 Prozent im Bregenzerwald. Das neue Schutzgebiet Ifen ist eine international bedeutende Karstlandschaft. Gefährdete Pflanzenarten gedeihen hier, zudem ist es ein Rückzugsgebiet für Steinhühner,...

  • Kempten
  • 18.12.15
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Zugvogelbeobachtung
Kaufbeurer Filmemacher Leo Hiemer dokumentiert Flugbahnen der Vögel über dem Allgäu

Auch heuer werden die Flugbahnen und die Zahl der Zugvögel erforscht, die auf dem Weg in wärmere Gefilde das Allgäu überqueren. Für die Beobachter bedeutet dies echte Handarbeit: Fernglas, Stift und Block sind ihre Utensilien. Vor allem gebrauchen die mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer im Allgäu aber ihre Sinne. Über die Erlebnisse bei der Zugvogelzählung, die Stunden in der Natur und den kontemplativen Aspekt bei dieser Aufgabe sprach ein Redakteur der Allgäuer Zeitung mit dem Kaufbeurer...

  • Kempten
  • 23.08.14
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