Tiere

Beiträge zum Thema Tiere

Illegaler Welpenhandel aufgedeckt.
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Illegaler Welpenhandel
Junge Hundewelpen im Kofferraum auf A96 bei Lindau aufgefunden

Neun Hundewelpen wurden am Montagnachmittag bei einer Kontrolle auf der A96 bei Lindau in einem osteuropäischen Kleinwagen entdeckt. Die zwei Autoinsassen waren laut Polizei auf dem Weg von Bulgarien in die Schweiz. Nur mit Papierschnipsel ausgelegtDie wenige Wochen alten Hundewelpen waren in vier Transportboxen verstaut, die lediglich mit Papierschnipseln ausgelegt waren. Die Tiere wurden tierärztlich begutachtet. Dabei wurde festgestellt, dass die Unterlagen der Hunde den internationalen...

  • Lindau
  • 01.12.20
Junger Schwan vermutlich von nicht angeleintem Hund gerissen. (Symbolbild)
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Zeugen gesucht
Nicht angeleinter Hund reißt jungen Schwan in Friedrichshafen

Eine Spaziergängerin hat am Sonntagmittag am Ufer des Strandbades Friedrichshafen Fischbach einen gerissenen Schwan aufgefunden. Das Jungtier wurde den Verletzungen nach zu urteilen womöglich durch einen Hund getötet, so die Polizei. Zeugen gesuchtNach Angaben der Polizei kam es im Bodenseekreis vermehrt zu ähnlichen Fällen. Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen unter der Telefonnummer 07541/28930 zu melden. Ebenfalls...

  • Friedrichshafen
  • 30.11.20
Ein Unbekannter hat mehrere Schlachtabfälle von Hasen in einem Waldstück in der Nähe von Unterreuten abgelegt.
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Hasen
Illegale Entsorgung von Schlachtabfällen in Eisenberg

Am Donnerstagabend meldeten Gemeindemitarbeiter mehrere Schlachtabfälle von Hasen, die in einem Waldstück in der Nähe von Unterreuten abgelegt wurden. Das unsachgemäße Entsorgen von Schlachtabfällen stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem "Tierischen Nebenprodukt-Beseitigungsgesetz" dar. Die Abfälle hätten in eine entsprechende Kiste für Schlachtabfälle gebracht werden müssen, welche es beispielsweise bei jedem Metzger gibt. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Füssen unter der...

  • Eisenberg
  • 27.11.20
Drei Esel sind am Freitag aus ihrem Gehege geflohen. (Symbolbild)
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Zeugen gesucht
Unbekannter beschädigt Gehege: Drei Esel fliehen

Weil ein Unbekannter den Zaun eines Freilaufgeheges beschädigte, sind am Freitag drei Esel geflohen. Die Polizei erhielt nach eigenen Angaben gegen 07:50 Uhr mehrere Mitteilungen über die freilaufenden Tiere im Bereich der Kreisstraße LI 6 bei Oberreitnau. Nachdem die Beamten den Besitzer der Esel ermittelt hatten, stellten sie fest, dass der Zaun des Geheges mutwillig beschädigt worden war. Die drei Esel konnten in einem nahegelegenen Wald wieder eingefangen und unverletzt zurück in ihr...

  • Lindau
  • 21.11.20
Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. (Symbolbild)
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Tierseuche
Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest: Bayern erhöht Abschussprämie auf Wildschweine

Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. Wie das Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Stmuv) mitteilt, beträgt die Abschussprämie für jedes erlegte Wildschwein ab dem 1. Dezember 70 Euro. Bis jetzt erhielten Jäger nur 20 Euro pro erlegtem Wildschwein. In den grenznahen Landkreisen zu Thüringen, Sachsen und Tschechien bleibe die bereits Anfang...

  • Kempten
  • 20.11.20
Irgendwo im Wald ein Hirsch
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Bildergalerie Oktober und November
Die schönsten Schnappschüsse unserer Bürgerreporter

Ein bunter Mix vom Sonnenaufgang bis hin zur Fußball spielenden Kuh. Bürgerreporter haben diese Bilder in den Monaten Oktober und November als Schnappschüsse auf all-in.de hochgeladen. Einblick ins AllgäuMit diesen Fotos bringen wir unser wunderschönes Allgäu zum Strahlen. Ein Hirsch, der sich im Wald versteckt, ein Kälbchen, das die November-Sonne genießt oder Schloss Neuschwanstein im düsteren Erscheinungsbild. Der "Trauermonat" November zeigt sich dieses Jahr von seiner schönsten Seite und...

  • Kempten
  • 19.11.20
Iris Thalhofer, Vorsitzende vom Tierheim Immenstadt, erzählt, wie es dem Tierheim in der Coronakrise bisher ergangen ist.
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Geld fehlt
Immenstädter Tierheim leidet unter der Coronakrise - doch es gibt einen positiven Effekt

Die Coronakrise trifft nicht nur seit Monaten Unternehmer und Firmen, sondern mittlerweile auch Tierheime. "Wir sind von der Krise schwer betroffen. Pensionstiere fallen weg, Weihnachts- und Christkindlesmarkt wurden abgesagt", so Iris Thalhofer, Vorsitzende vom Tierheim Immenstadt und dem Tierschutzverein. Einnahmen, mit denen das Tierheim jedes Jahr rechnet und die jetzt wegfallen, sind nicht das einzige Problem des Tierheims an der Unterzollbrücke bei Immenstadt. Geld fehltDa das Geld...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 17.11.20
Die angeschossene Taube in ihrem Gehege.
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Video
Happy End: Angeschossene Taube in Blaichach freigelassen

Glück im Unglück hatte eine Taube im August dieses Jahres. Eine Anwohnerin in der Jahnstraße in Sonthofen fand das verletzte Tier und brachte es in die Tierklinik Blaichach. Fliegen konnte die erwachsene Taube nicht mehr, eine Große Wunde klaffte an ihrem rechten Flügel. "Wir haben sofort gemerkt, dass es 'knirscht' und haben anschließend gleich ein Röntgenbild gemacht", erklärt Tierärztin Sara Lumnitz.  Schnell war der Grund für die Verletzung klar: Ein 4,5 Millimeter großer Flachkopf-Diabolo...

  • Blaichach
  • 13.11.20
Was tun, wenn das geliebte Haustier stirbt? (Symbolbild)
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Im Garten begraben
Was tun, wenn das geliebte Haustier stirbt?

Früher oder später sterben auch unsere geliebten Haustiere. Ein durchschnittliches Hundeleben dauert etwa neun bis 16 Jahre. Das einer Hauskatze etwa zwölf bis 16 Jahre. Aber was passiert, wenn das Tier stirbt? Wohin damit? Im eigenen Garten begrabenNormalerweise darf man in seinem eigenen Garten oder auf seinem eigenen Grundstück seinen Vierbeiner begraben. Bei Fischen, Hamstern oder Meerschweinchen ist das keine große Sache. Wenn es sich aber um größere Tiere, wie zum Beispiel die...

  • 11.11.20
Landwirtschaftliche Nutztiere plus Hund und Katze sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr für Menschen. (Symbolbild)
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Studie über Landwirtschaftliche Nutztiere
Coronavirus nicht von Hund oder Katze auf Menschen übertragbar

Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind landwirtschaftliche Nutztiere nicht mit dem SARS-CoV-2 infizierbar und stellen damit keine Gefahr für den Menschen dar. Das ginge aus aktuellen Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hervor.  Bisher keine Ansteckungen von Katzen oder Hunden auf den MenschenBisher gebe es auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Katzen oder Hunden mit dem Virus infiziert haben. Die Bundesministerin für Ernährung und...

  • 09.11.20
Gemeinsam mit dem städtischen Ranger haben Schüler der Gemeinschaftsschule Nisthilfen und „Habitatstrukturen“ für vielfältige heimische Wildbienenarten geschaffen.
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Neues Zuhause
Schüler in Leukrich helfen mit Projekt den heimischen Wildbienenarten

Gemeinsam mit dem städtischen Ranger haben in den vergangenen Wochen Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Leutkirch eine Projektfläche mit Nisthilfen und "Habitatstrukturen" für vielfältige heimische Wildbienenarten geschaffen. Die errichtete Fläche liegt südlich des Stadtfriedhofs zwischen Seelhausweg und Künkelinstraße. Durch die Anlage der Projektfläche im Herbst stehen die Nistplätze und Nahrungspflanzen den Bienen gleich zu Beginn der nächsten Flugzeit zur Verfügung. In...

  • Leutkirch
  • 13.10.20
Polizei (Symbolbild)
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Zum Schlachten unterwegs
Viehtransporter in Buchloe hat mindestens zwei Kühe zu viel geladen

Am Dienstagvormittag hat die Polizei einen Viehtransporter (7,5-Tonner) in Buchloe kontrolliert, der beim Wiegen eineinhalb Tonnen zu schwer war.Nach Angaben der Polizei hatte der Transporter Kühe geladen, die zum Schlachten gebracht werden sollten.  Demnach entsprechen die eineinhalb Tonnen ungefähr dem Gewicht von zwei bis zweieinhalb Kühen. Den Fahrer erwartet jetzt ein Bußgeld in Höhe von 95 Euro sowie ein Punkt. Zusätzlich überprüft die Polizei eine mögliche Gewinnabschöpfung. "Der...

  • Buchloe
  • 07.10.20
Im Kofferraum fanden die Polizisten bei der Kontrolle fünf Katzen und einen Hund auf.
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Bei Kontrolle
Autobahnpolizei findet fünf Jungkatzen und einen Hundewelpen im Kofferaum

Die Autobahnpolizei Memmingen hat am Donnerstag bei einer Kontrolle im Kofferraum eines rumänischen Autos fünf Katzenbabys und einen Hundewelpen gefunden. Nach Angaben der Polizei befanden sich die Tiere in einem verwahrlosten, aber nicht lebensbedrohlichen Zustand. Die Tiere sind jetzt in Besitz des Tierheims in Memmingen.  Auf dem Weg nach Frankreich Laut Polizei gab der 30-jährige Fahrer an, auf dem Weg von Rumänien nach Frankreich zu sein. Zwar konnte er den Polizisten die in der...

  • Memmingen
  • 02.10.20
Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es aufgrund von Schafen zu Verkehrsbehinderungen. (Symbolbild)
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Rund 40 Schafe neben der A96
Ausgebüxte Schafherde führt zu Verkehrsbehinderung und Polizeieinsatz

Etwa 40 Schafe sind am Montagnachmittag aus ihrer Weide ausgebüxt. Sie haben sich bei einer Solaranlage neben der Autobahn A96 zwischen Memmingen und Holzgünz in Fahrtrichtung München aufgehalten. Wie die Polizei mitteilt, konnten vor Ort keine Verkehrsgefährdung für Verkehrsteilnehmer festgestellt werden. Die Schafe wurden laut Polizei durch einen Zaun von der Autobahn getrennt. Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • Holzgünz
  • 28.09.20
In Betrieben in Kempten und dem Oberallgäu sind Fälle von Rinder-TBC aufgetreten. (Symbolbild)
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Tötung angeordnet
Rinder-TBC in vier Betrieben im Oberallgäu und in Kempten festgestellt

Das Veterinäramt im Oberallgäu hat in insgesamt vier landwirtschaftlichen Betrieben im Oberallgäu und in Kempten den Ausbruch der Rinder-Tuberkulose (Rinder-TBC) festgestellt, das hat das Landratsamt mitgeteilt. Demnach wurde bei allen positiv getesteten Rindern die Tötung angeordnet.  Positive Fälle stehen im Zusammenhang Laut dem Landratsamt stehen alle vier Fälle im Zusammenhang. Zunächst musste im August der gesamte Bestand des ersten betroffenen Betriebes geräumt werden, nachdem 42 der...

  • Kempten
  • 22.09.20
Im Landkreis Ravensburg hat ein landwirtschaftliches Gebäude gebrannt. 70 Tiere starben. (Feuer Symbolbild).
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Millionenschaden
Bei Bauernhofbrand im Landkreis Ravensburg sterben rund 70 Rinder und Kälber

In Baindt, Landkreis Ravensburg, hat am Donnerstagmorgen gegen 4:20 Uhr ein landwirtschaftliches Anwesen gebrannt. Rund 70 Tiere starben. Außerdem entstand ein Sachschaden von nahezu einer Million Euro, berichtet die Polizei Ravensburg in einer Mitteilung.  Von den über 100 Rindern und Kälbern aus dem Stallgebäude kamen demnach etwa 70 Tiere um oder mussten wegen ihrer Verletzungen eingeschläfert beziehungsweise notgeschlachtet werden. Der Stall brannte vollständig aus. Rund 115...

  • Kißlegg
  • 17.09.20
Alpabtrieb mit 159 Rindern in Oberstdorf.
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Bildergalerie
Alpabtrieb und Viehscheid mit 159 Rindern in Oberstdorf - heuer ohne Festzelt

Die jungen Rinder (Schumpen) werden alljährlich im Frühjahr auf die grünen Bergweiden in den Allgäuer Alpen getrieben. Dort kann das Jungvieh seine Sommerzeit genießen. Das Vieh wird im September dann wieder zurück ins Tal getrieben und an seine Besitzer zurückgegeben (sogenannter Viehscheid). Zurück ins Tal - heuer ohne FestDie Viehscheide werden traditionell jährlich in der ganzen Region mit großen Festzelten, Märkten und Musik gefeiert. Teilweise kommen Besucher aus der ganzen Welt, um das...

  • Oberstdorf
  • 11.09.20
Der braun-weiße Falter wird circa vier Zentimeter groß und schillert violett.
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Gefräßige Raupen in Schach halten
Buchsbäume sollten regelmäßig auf einen Befall mit dem Zünsler kontrolliert werden

Seit vergangenem Jahr treibt der Buchsbaumzünsler sein Unwesen im Unterallgäu. Auch heuer frisst der Schädling wieder Buchsbäume ab. Um die Sträucher zu schützen, sollten diese regelmäßig auf einen Befall kontrolliert und eventuell vorhandene Raupen entfernt werden, rät Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Unterallgäu. Wer den Buchsbaumzünsler bis zum ersten Frost im Herbst in Schach halte - danach ist der Schädling nicht mehr aktiv - könne vermeiden,...

  • Mindelheim
  • 04.09.20
Aufräumarbeiten nach dem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Wolfertschwenden.
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Schaden in Millionenhöhe
Rund 100 Tiere verenden bei Brand in Wolfertschwenden

In der Nacht auf Donnerstag hat es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Wolfertschwenden gebrannt. Rund 100 Tiere starben. Außerdem entstand ein Millionenschaden.  Laut Polizeiangaben hatte ein Anwohner in der Nacht Flammen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen bemerkt und um 02:40 Uhr die Polizei informiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, befand sich eine Maschinenhalle mit Strohlager im Vollbrand.  Keine Personen in Gefahr Das Feuer griff auf ein angrenzendes Stallgebäude und...

  • Wolfertschwenden
  • 20.08.20
Wie Tiere mit der Hitze umgehen: Der Storch spritzt sich seinen eigenen Kot an die Beine. (Symbolbild)
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"Die Beine mit Kot bespritzen"
Ohne zu Schwitzen: Tricks der Wildtiere an heißen Sommertagen

Hitzewelle im Allgäu: Bei über 30 Grad geraten viele ins Schwitzen. Wie Wildtiere mit ein paar schlauen Tricks einen kühlen Kopf behalten, berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Die meisten Wildtiere können nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen besitzen. Das Fell und die Federn können die Wärme nur schlecht abgeben. Um bei den sommerlichen Temperaturen aber nicht zu überhitzen, hat jedes Tier seine eigenen Tricks.  Der natürliche Ventilator: Schnelles...

  • 13.08.20
Naturschutzwächter und Vertreter der unteren Naturschutzbehörde unterwegs im Hundsmoor.
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Untere Naturschutzbehörde
Naturschutzwächter auf Entdeckertour

Wer mit offenen Augen durch die Natur im Unterallgäu geht, kann so einiges entdecken: Zum Beispiel eine fleischfressende Pflanze, den Wasserschlauch, oder den Riedteufel, einen seltenen Schmetterling. Als die Naturschutzwächter bei ihrem jährlichen Treffen mit Vertretern der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Unterallgäu solche Entdeckungen im Hundsmoor machten, ging ihnen das Herz auf. Denn in ihrem Alltag als ehrenamtliche Helfer der unteren Naturschutzbehörde stoßen sie auch häufig...

  • Mindelheim
  • 11.08.20
Polizei (Symbolbild)
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10.000 Euro Schaden
Vieh löst Steinschlag in Oberstdorf aus

Am Sonntagmorgen musste ein 23-jähriger Mann feststellen, dass sein Skoda Octavia stark beschädigt war. Am linken Heck schlug ein etwa 30x30 cm großer Stein ein, welcher von einem gegenüberliegenden Hang losgetreten wurde. Da dort Vieh weidet, wird auch auf Grund der Spuren angenommen, dass die Tiere den Steinschlag auslösten. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

  • Oberstdorf
  • 10.08.20
Kühe brechen aus Weide aus und überqueren die Staatstraße (Symbolbild)
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Gefährdung
Beinahe-Unfall durch ausgebüchste Kühe bei Westendorf

Am späten Montagabend ist es laut Polizei bei Westendorf auf der Staatsstraße zu einem Beinahunfall zwischen ausgebrochenen Kühen und einem Autofahrer gekommen. Die Kühe waren von der Weide ausgebrochen und hatten die Straße überquert. Ein Autofahrer der gerade auf der Straße unterwegs war, konnte gerade noch rechtzeitig abbremsen. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass sich Landwirte in solchen Fällen strafbar machen, wenn sie ihrer Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Sicherung und...

  • Westendorf
  • 04.08.20
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