Tier

Beiträge zum Thema Tier

Vier der insgesamt 17 "Pink Ladies": Von links: Petra Zech (52), Christiane Schrade (50), Susi Bauer (53) und Erika Uhrig (41).
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"Totfund"-Gruppe
"Pink Ladies" im Ostallgäu retten Tiere vom Straßenrand

Eine Katze liegt verletzt oder gar leblos am Straßenrand. Ein Fall, der für die Pink Ladies aus dem Ost- und Unterallgäu nichts Neues ist. Die Gruppe aus mittlerweile 17 Damen hat sich zum Ziel gemacht, Katzen und anderen Tieren zu helfen und sie den Besitzern zurückzubringen. Wenn sie einen Anruf erhalten, entscheiden die berufstätigen Frauen kurzerhand, wer sich um das Tier kümmert. Dann macht sich eine Helferin auf den Weg. Mit dabei: Die pinke Weste und ein Auslesegerät. Die pinken...

  • Kaufbeuren
  • 03.08.20
Milo, der vierjährige Jack Russel Terrier.
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"Das sind Unmenschen"
Tierärztin ist sich sicher: Hund in Kempten mit Köder vergiftet

Eigentlich war alles wie immer für eine Hundebesitzerin in Kempten am Freitagmorgen, 24. Juli. Kurz vor sieben Uhr ging sie wie gewohnt mit ihrem vierjährigen Jack Russel Terrier "Milo" am Illerweg Gassi. Doch als sie gegen acht Uhr wieder daheim ankamen, "ging's dann auch schon los", erzählt die Kemptenerin (Name der Redaktion bekannt): Die ersten Anzeichen, dass Milo vergiftet wurde. Die Besitzerin ist "stinksauer", sagt sie im Gespräch mit all-in.de. "Für mich sind das einfach keine...

  • Kempten
  • 30.07.20
Schlachtung mit Achtung. (Symbolbild)
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Allgäu
Alternative zum Schlachthof: "Schlachtung mit Achtung" erhält Förderung

Einen stressfreien Tod. Das möchte die "IG Schlachtung mit Achtung" Tieren ermöglichen. Einen Tod ohne Panik, Angst, Strapazen, Transport - und in gewohnter Umgebung. Ihre grundlegende Idee: Nicht das Tier sollte zum Schlachthof kommen, sondern der Schlachthof zum Tier.  Darum entwickelte die "IG Schlachtung mit Achtung" eine mobile Schlachteinheit. Mit der Schlachteinheit wird das Tier direkt beim Landwirt vor Ort geschlachtet. Wie eine Schlachtung mit der Einheit abläuft, haben wir in...

  • Baisweil
  • 24.07.20
Hund im Auto: Bitte nicht in der prallen Sonne einsperren!
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Todesfalle Auto
Hund in der prallen Sonne im Auto eingesperrt: Was können und dürfen Passanten unternehmen?

Immer wieder muss die Polizei ausrücken und überhitzte Hunde aus verschlossenen Autos befreien. Zuletzt geschehen am Montagnachmittag in Rieden am Forggensee. Dort hatte ein Besitzer seinen Hund in der prallen Sonne im Auto gelassen. Von außen war nicht erkennbar, wie es dem Tier geht. Die Polizei war kurz davor, die Scheibe einzuschlagen, als der Besitzer zu seinem Auto kam. Dem Hund ging es offenbar noch gut. Das ist allerdings nicht immer so. Oft leiden die Tiere bei Hitze im Auto. Der...

  • Rieden am Forggensee
  • 21.07.20
Tod auf leisen Rädern - Mähroboter sind oft tödlich für viele Gartenbewohner und gefährden die Artenvielfalt
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Tod auf leisen Rädern
Gefährden die Artenvielfalt: LBV warnt vor Mährobotern

Mähroboter sind in deutschen Gärten keine Seltenheit mehr. Jetzt warnt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) jedoch vor dem Einsatz solcher selbststeuernder Rasenmäher. Blühpflanzen, Insekten, Amphibien, Spinnentiere und auch kleine Säugetiere hätten es sehr schwer, im Garten zu überleben, so der LBV in einer Pressemitteilung: "Die Artenvielfalt hat in Robotergärten keine Chance". Dabei gehören Gärten mittlerweile zu den letzten verbliebenen Rückzugsflächen für Igel und andere...

  • 17.07.20
Am vergangenen Wochenende haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet.
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Feuerwehreinsatz
Mäusebussard aus Güllegrube bei Altusried gerettet

Am vergangenen Mittwoch haben die Feuerwehren Frauenzell und Altusried einen Mäusebussard aus einer Güllegrube gerettet. Zuvor hatte der Besitzer einer ehemaligen Hofstelle in Walkenberg bei Altusried- Frauenzell den Bussard entdeckt und die Gemeinde informiert. Weil sich die Bergung als schwer erwies, wurden die Feuerwehren und der Naturschutzwart Manfred Mortzard hinzugerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag der Greifvogel in der offenen Güllegrube und drohte zu ersticken. Mit einer...

  • Altusried
  • 16.07.20
200 Teilnehmer kamn zur Mahnwache nach Bad Grönenbach
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Mit Video
Ein Jahr nach dem Tierskandal: 200 Teilnehmer demonstrieren in Bad Grönenbach

Mit einer Mahnwache vor dem Skandalbetrieb in Bad Grönenbach haben am Sonntag verschiedene Tierschutzorganisationen gegen die Verstöße in Milchviehbetrieben demonstriert. Organisiert wurde die Aktion unter anderem vom Verein "Metzger gegen Tiermord". Ebenfalls angeschlossen hatten sich auch Organisationen wie PETA Deutschland, Animals United, Schüler für Tiere und Augsburg Animal Save. Ein Jahr nach dem Tierskandal: keine Veränderung Nach Aussagen des Vereins Metzger gegen Tiermord sehe man...

  • Bad Grönenbach
  • 12.07.20
Veronika Vachenauer zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf.
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Ersatz-Mama
Oberallgäuerin (20) zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf

Sie sind knapp zwei Wochen alt, haben Knopfaugen, weiches Fell und sind noch sehr wacklig auf den Beinen. Die beiden knapp drei Kilogramm schweren Rehbock-Babys kamen erst vor wenigen Tagen auf die Welt und verloren gleich ihre Mutter. Das Forstamt habe die beiden Rehkitze in die Tierklinik gebracht, meint Veronika Vachenauer, die sich jetzt um die Kitze kümmert. "Sie sind mir sofort ans Herz gewachsen." Die 20-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten...

  • Kempten
  • 11.06.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Unter anderem der Randring-Perlmuttfalter soll in der "Arche Noah" Zuflucht finden. (juh)
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Naturschutzprojekt
Projekt "Arche Noah“ im Unterallgäu: Zufluchtsort für 14 bedrohte Arten

Mit dem Naturschutzprojekt "Arche Noah" sollen die Lebensräume von 14 im Landkreis Unterallgäu hochgradig bedrohten Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Im April startete das Projekt, welches der Umweltwissenschaftlerin Steffi Gansbühler und dem Diplom-Biologen Dr. Michael Schneider vom Landschaftspflegeverband Unterallgäu übertragen wurde. Dringende Schutzmaßnahmen benötigt In einer Pressemitteilung erklärt Gansbühler: "Die Projekt-Arten stehen auf der Roten Liste, sind in Bayern...

  • Memmingen
  • 08.06.20
Im Unterallgäu soll ein Luchs unterwegs sein. Unser Bild zeigt ein Tier, das in einem Gehege in Baden-Württemberg lebt. (Archivbild)
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Jäger berichten von Sichtungen
Im Unterallgäu könnte ein Luchs unterwegs sein

Ist ein Luchs im Unterallgäu unterwegs? Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) haben zwei Jäger in der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen angegeben, einen Luchs Anfang März und Mitte Mai gesehen zu haben. Ob es sich dabei aber tatsächlich um die seltene Katze handelte, ist aber noch nicht eindeutig geklärt.  Zuletzt war im April ein Luchs im Allgäu gesichtet worden. Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette tappte ein Luchs in eine Fotofalle. Die Wildkatzen verhalten sich sehr...

  • Pfaffenhausen
  • 06.06.20
Glück im Unglück hatten zwei Biber-Babys in Bad Hindelang.
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Video
Klein, süß, flauschig: Biber-Babys bei Bad Hindelang aus Kanal gerettet

Glück im Unglück hatten zwei Biber-Babys in Bad Hindelang. Alexander Kullmann hatte die beiden Biberjungen in einem Rechen gefunden. "Bei uns am Campingplatz läuft ein Kanal vorbei. Vor unserem kleinen Kraftwerk befindet sich ein Rechen, dort haben unsere Haustechniker und meine Tochter die Tiere entdeckt und sie sofort gerettet", so der 50-jährige Hotelfachmann. Doch leider kam für ein weiteres Jungtier jede Hilfe zu spät, es ist konnte nur noch Tod aus dem Wasser gezogen werden. "Wir...

  • Bad Hindelang
  • 03.06.20
Ein gefährdeter Rotmilan wird gerade in der Tierklinik Blaichach behandelt.
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Video
Seltener Gast: Tierklinik Blaichach päppelt gefährdeten Rotmilan auf

Einen seltener Patient wird aktuell in der Tierklinik in Blaichach behandelt. Normalerweise gehen dort Hunde und Katzen ein und aus, doch diesmal ist ein gefährdeter Greifvogel in der Klinik zu Gast. "Wir haben vor zehn Tagen einen Rotmilan zu uns bekommen. Zwei Jungs haben beobachtet, wie der Greifvogel in den Bäumen gestartet ist und dann senkrecht in einen Bach abgestürzt ist. Sie haben ihn dann sofort zu uns in die Klinik gebracht", erklärt die 26-jährige Tierärztin Lisa Röder. Warum...

  • Blaichach
  • 28.05.20
Füchse (Symbolbild).
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Schlagfallen aufgestellt
Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Hobby-Hühnerzüchter in Halblech ein

Die Staatsanwaltschaft Kempten hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Mann aus Halblech wegen Jagdwilderei und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingestellt. Stattdessen soll jetzt das Landratsamt Ostallgäu prüfen, ob eine Ordnungswidrigkeit vorliegt. Der Hobby-Hühnerzüchter soll Schlagfallen mit Köder aufgestellt haben, um damit seine Hühner vor Füchsen zu schützen. Nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) sollen in der Umgebung mehrere Füchse herumgelaufen sein, denen Teile...

  • Halblech
  • 19.05.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
EIne 10-köpfige Entenfamilie wurde in Sonthofen gerettet und in Sicherheit gebracht.
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Familienglück: Aufwendige Enten-Rettungsaktion in Sonthofen

Nicht schlecht staunten am Samstagmittag Benedikt Liss (22) und Florian Tahiri (22), als in Sonthofen auf einmal Entenküken vom Himmel gefallen sind. "Wir haben auf einmal gesehen, dass etwas vom Himmel fällt, es waren kleine Enten", sagt der 22-jährige Benedikt Liss. Er und sein Freund Florian Tahiri sind beide in der freiwilligen Feuerwehr Sonthofen tätig. Sie haben sofort reagiert. "Wir haben sofort unseren Kommandanten Markus Adler angerufen, er kam dann mit der Drehleiter", so Florian...

  • Sonthofen
  • 17.05.20
Der junge Waldkauz wurde durch einen Hubschrauber aus der Baumkrone geweht.
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Happy End nach Tierklinik-Aufenthalt
Waldkauz wird bei Sonthofen durch Hubschrauber vom Baum geweht

350 Gramm schwer, total flauschig und mit ganz großen Knopfaugen. So könnte man den Gast in der Kleintierklinik in Sonthofen beschreiben. Bei dem Tier handelt es sich um einen etwa 4 bis 6 Wochen alten Waldkauz. Doch freiwillig kam der Vogel nicht in die Praxis. "Uns hat ein Mann am Dienstag angerufen, der eine Ladung Kies bei Burgberg per Hubschrauber bekommen hatte. Durch den Wind wurde der junge Waldkauz aus der Baumkrone geweht", so die Tierpflegerin Stephanie Schwarz. "Der Finder...

  • Sonthofen
  • 15.05.20
Rehkitze werden von ihren Müttern im Frühjahr im hohen Gras versteckt – immer wieder mit bösen Folgen für die Jungtiere. Vor dem Amtsgericht Sonthofen wurden jetzt das Nachspiel eines Mähtods verhandelt: Ein Landwirt hatte ein Rehkitz beim Mähen überfahren – und das vor den Augen der Gäste eines benachbarten Hotels, die gerade frühstückten. (Symbolbild)
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Überfahrenes Rehkitz
Mit Urlaubern gestritten: Oberallgäuer Landwirtin (44) muss Geld für Tierschutz zahlen

Weil ein Urlauberpaar aus Nordrhein-Westfalen beobachtete, wie ein Oberallgäuer Landwirt aus Versehen ein Rehkitz überfuhr, sind die Urlauber mit dem Landwirt und seiner Frau in Streit geraten. Später soll die 44-jährige Landwirtin die Urlauber in einem Wortgefecht beleidigt haben. Wie das Allgäuer Anzeigeblatt berichtet, kam es deshalb zu einer Verhandlung am Amtsgericht Sonthofen.  Demnach stellte das Gericht das Verfahren gegen die Zahlung einer Geldauflage ein. Die 44-Jährige muss jetzt...

  • Sonthofen
  • 07.05.20
Naturschützer und Straßenbauamt ziehen ein zufriedenes Fazit zum Amphibientunnel am Bannwaldsee, der lange Zeit sehr umstritten gewesen ist.
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Projekt
Naturschützer und Straßenbauamt mit Amphibientunnel entlang des Bannwaldsees zufrieden

Vor vier Jahren wurden entlang der B17 des Bannwaldsees bei Füssen insgesamt 21 Tunnel und Leiteinrichtungen für Amphibien gebaut. Das Projekt war lang umstritten. So sorgte die Straßensperrung wegen der Bauarbeiten und die Kosten von etwa einer Millionen Euro für Unmut in der Bevölkerung. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) zeigen sich jetzt Naturschützer und Straßenbauamt mit dem Effekt der Amphibientunnel zufrieden. Neben dem geringen Unterhaltungsaufwand im Vergleich zu den Krötenzäunen, haben...

  • Halblech
  • 27.04.20
Tierheim Immenstadt.
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Tiere
Corona-Krise bringt Immenstädter Tierheim in Bedrängnis

Die Corona-Krise geht auch am Immenstädter Tierheim nicht spurlos vorbei. Zwar seien bisher noch keine Tiere aus Angst vor einer Ansteckung abgegeben worden, meint die Leiterin Iris Thalhofer im Interview mit all-in.de. "Allerdings wurden alle Pensionsplätze für die nächsten Monate storniert." Dadurch generiert das Heim jetzt auch weniger Einnahmen. "Uns trifft die Corona-Krise sehr hart. Seit 16. März haben wir das Tierheim komplett geschlossen. Es dürfen keine Besucher, Gassigeher oder...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.04.20
Auf einem Hof in Baisweil stellten Thomas Mayer und Peter Brandmeier von der "IG Schlachtung mit Achtung" ihre mobile Schlachteinheit vor.
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Stressfrei Sterben
Schlachtung mit Achtung: Alternative Schlachtmethode bald auch im Allgäu?

Das Thema Tierwohl gewinnt immer mehr an Bedeutung: Lauf- statt Anbindehaltung, Bio statt Massentierhaltung. Doch egal ob Bio oder nicht. Auf dem Weg zum Schlachthaus leiden alle Tiere. Das will Metzgermeister Martin Mayr aus Irsingen so bald wie möglich ändern. Denn er hofft, Schlachtungen in Zukunft mit der mobilen Rinderbetäubung der "IG Schlachtung mit Achtung" durchführen zu können. Mithilfe der Anlage sollen die Tiere in Würde, innerhalb ihrer Herde und in gewohnter Umgebung...

  • Baisweil
  • 26.03.20
Wegen des Coronavirus’ schließt der Tierschutzverein des Landkreises Lindau das Tierheim für mindestens vier Wochen.
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Coronavirus
Aus Schutz für Mensch und Tier: Lindauer Tierheim schließt für mindestens vier Wochen

Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtete schließt das Lindauer Tierheim vorerst bis zum 16. April. Vor einer Woche traf die Heimleitung diese Entscheidung, um ihre Mitarbeiter zu schützen und die Tiere weiter versorgen zu können. Denn vor allem an den Wochenenden sei im Tierheim ziemlich viel los, meint Petra Meier to Bernd-Seidl, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Lindau. "Die Altersstruktur der Besucher ist sehr unterschiedlich – da würden wir diese und unsere Mitarbeiter gefährden.“...

  • Lindau
  • 26.03.20
Kühe (Symbolbild)
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Landwirtschaft
Bauer räumt Missstände auf Hof in Dietmannsried ein

Die Initiative "Metztger gegen Tiermord" hat Missstände auf einem Hof in Dietmannsried dokumentiert und veröffentlicht. Gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ) hat der betroffene Landwirt die Missstände eingeräumt. Demnach sei es zu den Missständen gekommen, weil ein Ventil an einem Tränkebecken platzte. Dadurch sei viel Wasser in den Stall gelaufen, was zu der braunen Brühe an den Stellplätzen für die Rinder führte. Das tote Tier im Hof habe man zur Abholung durch die Tierkörperbeseitigung...

  • Dietmannsried
  • 13.03.20
Die Tierrechtsorganisation "Metzger gegen Tiermord" hat die Bilder vom Hof in Dietmannsried veröffentlicht.
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Tierskandal
Videomaterial: Erneut Missstände auf Hof in Dietmannsried festgestellt

+++Update vom 13. März 2020+++ Der betroffene Landwirt hat die Missstände auf seinem Hof eingeräumt. Erneut wurden auf einem Hof im Allgäu Missstände bei der Tierhaltung aufgedeckt. Dieses Mal handelt es sich um einen Familienbetrieb in Dietmannsried mit einem Haupt- und Nebenhof. Dort werden derzeit rund 200 Rindern gehalten. Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Tierrechtsorganisation "Metzger gegen Tiermord" (MgT) ein Video, welches, wie der Bayersichen Rundfunk bestätigt,...

  • Dietmannsried
  • 12.03.20
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