Tier

Beiträge zum Thema Tier

Lange Gassirunden oder ausgiebiges Spielen sollten Sie bei der Hitze lieber auf morgens oder abends verschieben, wenn es kühler ist.
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Sommer
Bis zu 30 Grad und Sonne im Allgäu: Mit diesen Tipps schützen Sie Ihre Haustiere

30 Grad und Sonnenschein: Die einen freut's, die anderen wünschen sich lieber kühlere Temperaturen. Doch die Hitze macht nicht nur den Menschen zu schaffen. Auch den meisten Haustieren ist es gerade zu heiß. Mit ein paar Tipps können Sie Ihren Tieren den Sommer ein wenig angenehmer gestalten: Im Keller oder auf Fliesenboden liegen Hunde und Katzen am liebsten, weil es dort schön kühl ist. Lassen Sie sie dort liegen und geben Sie ihnen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wo Sie am...

  • Kempten
  • 08.08.20
Schlachtung mit Achtung. (Symbolbild)
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Allgäu
Alternative zum Schlachthof: "Schlachtung mit Achtung" erhält Förderung

Einen stressfreien Tod. Das möchte die "IG Schlachtung mit Achtung" Tieren ermöglichen. Einen Tod ohne Panik, Angst, Strapazen, Transport - und in gewohnter Umgebung. Ihre grundlegende Idee: Nicht das Tier sollte zum Schlachthof kommen, sondern der Schlachthof zum Tier.  Darum entwickelte die "IG Schlachtung mit Achtung" eine mobile Schlachteinheit. Mit der Schlachteinheit wird das Tier direkt beim Landwirt vor Ort geschlachtet. Wie eine Schlachtung mit der Einheit abläuft, haben wir in...

  • Baisweil
  • 24.07.20
Hund im Auto: Bitte nicht in der prallen Sonne einsperren!
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Todesfalle Auto
Hund in der prallen Sonne im Auto eingesperrt: Was können und dürfen Passanten unternehmen?

Immer wieder muss die Polizei ausrücken und überhitzte Hunde aus verschlossenen Autos befreien. Zuletzt geschehen am Montagnachmittag in Rieden am Forggensee. Dort hatte ein Besitzer seinen Hund in der prallen Sonne im Auto gelassen. Von außen war nicht erkennbar, wie es dem Tier geht. Die Polizei war kurz davor, die Scheibe einzuschlagen, als der Besitzer zu seinem Auto kam. Dem Hund ging es offenbar noch gut. Das ist allerdings nicht immer so. Oft leiden die Tiere bei Hitze im Auto. Der...

  • Rieden am Forggensee
  • 21.07.20
Tod auf leisen Rädern - Mähroboter sind oft tödlich für viele Gartenbewohner und gefährden die Artenvielfalt
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Tod auf leisen Rädern
Gefährden die Artenvielfalt: LBV warnt vor Mährobotern

Mähroboter sind in deutschen Gärten keine Seltenheit mehr. Jetzt warnt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) jedoch vor dem Einsatz solcher selbststeuernder Rasenmäher. Blühpflanzen, Insekten, Amphibien, Spinnentiere und auch kleine Säugetiere hätten es sehr schwer, im Garten zu überleben, so der LBV in einer Pressemitteilung: "Die Artenvielfalt hat in Robotergärten keine Chance". Dabei gehören Gärten mittlerweile zu den letzten verbliebenen Rückzugsflächen für Igel und andere...

  • 17.07.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Bartgeier (Symbolbild)
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Video
Kehren die Bartgeier ins Allgäu zurück?

Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Laut Landesbund für Vogelschutz (LBV) gibt es derzeit alpenweit knapp 220 Exemplare. In Bayern gehören die Tiere aber noch nicht zu den Brutvögeln. Allerdings sind die Vögel auch im Freistaat, vor allem im Allgäu, immer häufiger zu sehen. "Durch die Ansiedelung eines Brutpaares nur wenige Kilometer hinter der Staatsgrenze im angrenzenden österreichischen Tiroler Lechtal übt die Region offenbar...

  • Oberstdorf
  • 18.05.20
Im Allgäu gibt es etwas weniger Rinder: Die Zahl der Tiere ging von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375 000 zurück
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Landwirtschaft
Trend setzt sich fort: Rinderbestand im Allgäu nimmt weiter ab

Der Rinderbestand im Allgäu ist von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375.000 Tiere zurückgegangen. Wie Alfred Enderle, Präsident des schwäbischen Bauernverbandes, gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ) angibt, ist für ihn diese Entwicklung nichts Neues. Er meint, dass seit dem Rinder-Höchststand Anfang der 80er Jahre die Anzahl der Rinder stetig zurückging. Trotzdem blieb die Menge der produzierten Milch fast konstant. Denn eine Kuh erzeugt heute im Schnitt mehr Milch als früher. Auch...

  • Kempten
  • 10.03.20
Ein Tierarzt impft einen Hund (Symbolbild).
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Tierarzt aus Wertach erklärt neue Gebührenordnung
Tierarztnotdienst kostet in Zukunft mindestens doppelt so viel

In Tierarztpraxen werden ab sofort Notdienstgebühren fällig. Für tierärztliche Leistungen während des Notdienstes in Kleintier- oder Großtierpraxen dürfen Tierärzte ab dem 14.02.2020 unter anderem eine Notdienstgebühr in Höhe von 50 Euro berechnen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Bayerischen Landestierärztekammer hervor.  Demnach sollen Tierärzte für ihre Leistungen während des Notdienstes auch mindestens den zweifachen Gebührensatz ansetzen. Sie können jetzt auch im Notdienst bis...

  • Wertach
  • 20.02.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Kuh (Symbolbild)
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Tierhaltung
Ermittlungen gegen Hof in Weitnau: Versorgung der Rinder laut Landratsamt mittlerweile gewährleistet

Wie die Staatanwaltschaft Kempten gegenüber all-in.de jetzt bestätigt hat, wird momentan wegen des Verdachts von tierschutzrechtlichen Verstoßen gegen einen Milchviehbetrieb in Weitnau ermittelt. Das Landratsamt ist mit dem Fall allerdings schon länger vertraut. Der Pressesprecher des Landratsamtes Oberallgäu Andreas Kaenders hat bestätigt, dass es zumindest in der Vergangenheit Probleme mit dem Betrieb in Weitnau gegeben hat, speziell im Bezug auf den Ernährungszustand. Demnach sei dem...

  • Weitnau (VG Weitnau)
  • 22.01.20
Milchviehbetrieb (Symbolbild)
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Tierschützer
Tierquälerei in großem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb: Interview mit der "Soko Tierschutz" aus Augsburg

Einer der wohl größten Milchviehbetriebe Deutschlands im Unterallgäu steht unter Verdacht, Tiere über Wochen hinweg gequält und misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Aufgedeckt haben die mutmaßlichen Missstände die Tierschützer vom Verein „Soko Tierschutz“ aus Augsburg. Wir sprachen mit dessen Gründer Friedrich Mülln. Wie sind Sie dem Betrieb im Unterallgäu auf die Schliche gekommen? Friedrich Mülln: Bei Soko Tierschutz arbeiten wir in der Regel mit Informanten...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
Raupe des Eichenprozessionsspinners. Bildlizenz: 
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
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Gefahr
Eichenprozessionspinner auch im Allgäu angekommen

Der Eichenprozessionsspinner ist nun auch im Allgäu angekommen. Betroffen sind derzeit allerdings nur Teile des nördlichen Unterallgäus. Das dortige Landratsamt geht allerdings davon aus, dass sich die Tiere künftig weiter ausbreiten werden.  Gefährlich nur als Raupe Der Eichenprozessionsspinner ist eigentlich eine völlig harmlose Schmetterlingsart, die allerdings im Raupenstadium schwere gesundheitliche Komplikationen auslösen kann. Schuld daran sind die sogenannten Brennhaare der...

  • Mindelheim
  • 03.07.19
Der Bartgeier ist ein seltener Greifvogel. Zwei Tiere wurden jetzt in den Allgäuer Alpen gesichtet.
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Natur
Erneut Bartgeier in den Allgäuer Alpen gesichtet

Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Bereits vergangenen Winter wurde im Allgäu das seltene Tier gesichtet. Im Mai sei nun ein zweites Exemplar in den Allgäuer Bergen aufgetaucht, so der Bayerische Rundfunk.  Dirk Volk hat am Oytalhaus in Oberstdorf die beiden Bartgeier entdeckt und den zuständigen Wildbiologen Henning Werth verständigt. Beide sind vom Auftauchen des seltenen Greifvogels begeistert. "Also es gibt keine 200 Tiere in den Alpen...

  • Oberstdorf
  • 03.06.19
Symbolbild
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Einsatz
Wildgewordene Stier greift in Stöttwang Menschen an - Polizei muss das Tier erschießen

In Stöttwang ist ein wildgewordener Stier ausgebrochen und hat mehrere Passanten angegriffen. Nach Angaben der Polizei war das Tier am Freitagabend durch das Dorf geflüchtet und hatte Außenanlagen von Wohnhäusern zerstört und ein landwirtschaftliches Fahrzeug attackiert. Mehrere Personen mussten vor dem Tier fliehen und sich in Sicherheit bringen. Da der Besitzer des Tieres nicht ausfindig gemacht werden konnte, mussten Polizeibeamte den Stier erschießen. Personen kamen bei dem Zwischenfall...

  • Stöttwang
  • 01.06.19
Auch Tierrettung gehören teilweise zum Aufgabenbereich der Polizei. Hier retteten Beamte der Wasserschutzpolizei am 15. Januar einen völlig entkräfteten Schwan. Das Tier hatte sich in einer Leine verheddert.
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Tierisch
11 ungewöhnliche Einsätze: Diese Tiere hielten Allgäuer Polizisten im letzten Jahr auf Trab

Sie helfen nicht nur Menschen in Notsituationen: Die Allgäuer Polizisten haben auch schon so manches Tier aus einer kritischen Lage gerettet. Wir haben die elf ungewöhnlichsten Tiereinsätze des letzten Jahres für Sie zusammengesucht. Kuh büxt aus und "stellt" sich Polizei In Mindelheim ist am 29.05.19 eine junge Kuh ausgebüxt und anschließend zur Polizeidienststelle gelaufen. Die Polizisten hatten gegen 1 Uhr nachts einen Anruf erhalten, dass eine Kuh auf dem Parkplatz der Dienststelle...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 31.05.19
Überstanden haben die Apfelblüten die kalten Nächte. Doch viele Tiere bibbern und suchen nach Futter: Beispielsweise Gämse und Murmeltiere.
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Natur
Winter im Mai: Wildtiere im Allgäu leiden

Der Wintereinbruch vom Wochenende hat einigen Tierarten schwer zugesetzt. Besonders betroffen seien verschiedene Vogelarten, die bereits gebrütet haben, schildert Biologe Henning Werth, Betreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Die Murmeltiere hätten heuer nach dem Winterschlaf Mitte April ihre Bauten verlassen. Jetzt müssten sie fressen, um ihre Fettdepots wieder zu füllen. Doch das Futterangebot ist knapp, vielerorts liegt noch Schnee Seit Samstag sind in den Allgäuer Alpen 30 bis...

  • Kempten
  • 07.05.19
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
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Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen...

  • Kempten
  • 26.03.19
Nach Überzeugung eines Oberallgäuer Experten zeigt dieses Foto einer Wildkamera einen Luchs im Raum Bad Hindelang.
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Natur
Nach 150 Jahren: Luchs ist wieder im Allgäu

150 Jahre lang waren die Luchse aus den Allgäuer Wäldern verschwunden, nun gibt es offenbar mindestens ein Tier: Im Raum Bad Hindelang ist nach Überzeugung von Sonthofens Staatsforsten-Chef Jann Oetting ein Fotonachweis gelungen. Er spricht von einer „kleinen Sensation“. Da mehrere Rehe gerissen wurden, habe man schon länger vermutet, dass ein Luchs in der Region unterwegs ist. Ein Problem sehen darin weder der Forstbetrieb Sonthofen noch der Bund Naturschutz oder der Kreisjagdverband...

  • Bad Hindelang
  • 26.03.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb...

  • Kempten
  • 11.03.19
Volksbegehren Artenvielfalt: Plakat"
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Podcast
"Rettet die Bienen": Roland Brunhuber von der ÖDP Ostallgäu zum Volksbegehren

"Rettet die Bienen" - so heißt das Volksbegehren, zumindest im Volksmund, für das man sich bis zum 13. Februar 2019 eintragen kann. Eigentlich heißt es "Volksbegehren Artenvielfalt" und hat durchaus noch wesentlich mehr Dimensionen als "nur" die Bienen zu retten. Initiiert hat dieses Volksbegehren unter anderem die ÖDP. In Füssen hat sich kürzlich ein neuer ÖDP-Ortsverband gegründet. Im Vorstand: Der ÖDP-Kreisvorsitzende Roland Brunhuber. Im Podcast nimmt er unter anderem Stellung zur Kritik am...

  • Füssen
  • 04.02.19
Die Blauzungen-Krankheit: Auswirkungen auf die Allgäuer Viehwirtschaft
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Tier-Infektion
In Baden-Württemberg aufgetretene Blauzungenkrankheit hat massive Auswirkungen aufs Allgäu

Die Sperrzonen-Verordnung aufgrund der in Baden-Württemberg auf einem Bauernhof aufgetretenen Blauzungen-Erkrankung hat massive Auswirkungen auf die Viehwirtschaft in großen Teilen des Allgäus. So fällt am Montag in Kempten der Kälbermarkt aus, sagt Christoph Busch, der bei der Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG) zuständig ist für Kälber, Vermarktung und Export. Dasselbe gelte für Märkte anderer Vermarkter im Bereich Oberallgäu, Lindau, Memmingen, Kempten und teilweise im Unterallgäu. Die...

  • Kempten
  • 26.01.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat...

  • Kempten
  • 20.12.18
Die Tiere sollen Abwechslung in den Alltag und Freude bringen.
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Schulung
Die Kemptener Johanniter bilden "Hunde im Besuchsdienst" aus

Durch die "Hunde im Besuchsdienst" bereiten die Allgäuer Johanniter Grundschülern, Senioren oder Kindern im Kindergarten eine große Freude. Die geschulten Tiere lassen sich Streicheln, bringen Nähe und sind die perfekten Zuöhrer. Die Besuchshunde unterstützen bei einem abwechslungsreichen Alltag, fördern die Motivation zum Lesen und bringen Spiel und Spaß mit sich.  Die Kemptener Johanniter bilden momentan neue Menschen- Hunde-Teams aus. Die kostenlose Ausbildung kann von Allgäuern...

  • Kempten
  • 23.11.18
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