Tier

Beiträge zum Thema Tier

Retterschwanger Tal
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Bildergalerie mit Impressionen aus dem Allgäu
Oktober und November: Schnappschüsse unserer Bürgerreporter

Ein bunter Mix vom Sonnenaufgang bis hin zur Fußball spielenden Kuh. Bürgerreporter haben diese Bilder in den Monaten Oktober und November als Schnappschüsse auf all-in.de hochgeladen. Einblick ins AllgäuMit diesen Fotos bringen wir unser wunderschönes Allgäu zum Strahlen. Ein Hirsch, der sich im Wald versteckt, ein Kälbchen, das die November-Sonne genießt oder Schloss Neuschwanstein im düsteren Erscheinungsbild.

  • Kempten
  • 19.11.20
Bild Zauneidechse: Radfotosonn von Pixabay. Bild Kuh: ulleo von Pixabay.
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Zecken
Wie Wiederkäuer und Eidechsen Menschen vor Borreliose schützen

Zecken können verschiedene Krankheiten übertragen. Die am häufigsten übertragene Krankheit auf den Menschen ist die Lyme-Borreliose. Über Wirtstiere wie etwa Nagetiere (z.B. Mäuse) oder Vögel nehmen die Zecken die Lyme-Borreliose in sich auf. Im nächsten Stadium kann die Zecke die Bakterien dann auf den Menschen übertragen. Während vor allem Mäuse als Reservoir für die Erreger der Borreliose bekannt sind, durchbrechen andere Tiere die Infektionskette und schützen so auch den Menschen vor einer...

  • Kempten
  • 25.08.20
Lange Gassirunden oder ausgiebiges Spielen sollten Sie bei der Hitze lieber auf morgens oder abends verschieben, wenn es kühler ist.
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Sommer
Mit diesen Tipps schützen Sie Ihre Haustiere vor extremer Hitze

Hitze und Sonnenschein: Die einen freut's, die anderen wünschen sich lieber kühlere Temperaturen. Doch die Hitze macht nicht nur den Menschen zu schaffen. Auch den meisten Haustieren ist es gerade zu heiß. Mit ein paar Tipps können Sie Ihren Tieren den Sommer ein wenig angenehmer gestalten: Im Keller oder auf Fliesenboden liegen Hunde und Katzen am liebsten, weil es dort schön kühl ist. Lassen Sie sie dort liegen und geben Sie ihnen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wo Sie am liebsten...

  • Kempten
  • 08.08.20
Milo, der vierjährige Jack Russel Terrier.
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"Das sind Unmenschen"
Tierärztin ist sich sicher: Hund in Kempten mit Köder vergiftet

Eigentlich war alles wie immer für eine Hundebesitzerin in Kempten am Freitagmorgen, 24. Juli. Kurz vor sieben Uhr ging sie wie gewohnt mit ihrem vierjährigen Jack Russel Terrier "Milo" am Illerweg Gassi. Doch als sie gegen acht Uhr wieder daheim ankamen, "ging's dann auch schon los", erzählt die Kemptenerin (Name der Redaktion bekannt): Die ersten Anzeichen, dass Milo vergiftet wurde. Die Besitzerin ist "stinksauer", sagt sie im Gespräch mit all-in.de. "Für mich sind das einfach keine...

  • Kempten
  • 30.07.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Veronika Vachenauer zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf.
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Ersatz-Mama
Oberallgäuerin (20) zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf

Sie sind knapp zwei Wochen alt, haben Knopfaugen, weiches Fell und sind noch sehr wacklig auf den Beinen. Die beiden knapp drei Kilogramm schweren Rehbock-Babys kamen erst vor wenigen Tagen auf die Welt und verloren gleich ihre Mutter. Das Forstamt habe die beiden Rehkitze in die Tierklinik gebracht, meint Veronika Vachenauer, die sich jetzt um die Kitze kümmert. "Sie sind mir sofort ans Herz gewachsen." Die 20-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten im...

  • Kempten
  • 11.06.20
Der Grünfink setzt seinen Abwärtstrend fort und wird mittlerweile nur noch halb so oft in den Gärten gezählt wie zu Beginn der Zählung 2005.
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Rekordteilnahme an LBV-Aktion
"Stunde der Gartenvögel": Weitere Vogelarten könnten vom Meisensterben betroffen sein

Über 25.000 Menschen haben bei der "Stunde für Gartenvögel" Anfang Mai mitgemacht und in über 17.400 Gärten, Parks und Balkonen ihre Vögel gezählt. Damit konnte der Teilnehmerrekord vom Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Das teilt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. "Wir sind überwältigt von der sensationellen Beteiligung an unserer Mitmachaktion", sagt Annika Lange, LBV-Citizen-Science-Beauftragte. "Wir freuen uns, wenn das Interesse von Dauer ist und die zahlreichen Erst-Teilnehmer...

  • Kempten
  • 08.06.20
Im Allgäu gibt es etwas weniger Rinder: Die Zahl der Tiere ging von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375 000 zurück
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Landwirtschaft
Trend setzt sich fort: Rinderbestand im Allgäu nimmt weiter ab

Der Rinderbestand im Allgäu ist von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375.000 Tiere zurückgegangen. Wie Alfred Enderle, Präsident des schwäbischen Bauernverbandes, gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ) angibt, ist für ihn diese Entwicklung nichts Neues. Er meint, dass seit dem Rinder-Höchststand Anfang der 80er Jahre die Anzahl der Rinder stetig zurückging. Trotzdem blieb die Menge der produzierten Milch fast konstant. Denn eine Kuh erzeugt heute im Schnitt mehr Milch als früher. Auch laut...

  • Kempten
  • 10.03.20
Zollbeamte in Kempten haben jetzt einen ausgestopften Seeadler beschlagnahmt. (Symbolbild)
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Artenschutz
Zoll Kempten beschlagnahmt ausgestopften Seeadler aus Russland

Das Zollamt in Kempten hat jetzt einen ausgestopften Seeadler beschlagnahmt. Nach Angaben des Zoll war das Präparat von einem russischen Anbieter an einen Allgäuer Sammler geschickt worden. Dieser hatte den Seeadler für rund 1.300 Euro gekauft.  Vom russischen Anbieter hatte der Käufer allerdings nur eine gefälschte Ausfuhrgenehmigung erhalten. Eine erforderliche Einfuhrgenehmigung konnte das zuständige Bundesamt für Naturschutz deshalb nicht ausstellen.  Der Seeadler gehört zu den größten...

  • Kempten
  • 16.12.19
Überstanden haben die Apfelblüten die kalten Nächte. Doch viele Tiere bibbern und suchen nach Futter: Beispielsweise Gämse und Murmeltiere.
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Natur
Winter im Mai: Wildtiere im Allgäu leiden

Der Wintereinbruch vom Wochenende hat einigen Tierarten schwer zugesetzt. Besonders betroffen seien verschiedene Vogelarten, die bereits gebrütet haben, schildert Biologe Henning Werth, Betreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Die Murmeltiere hätten heuer nach dem Winterschlaf Mitte April ihre Bauten verlassen. Jetzt müssten sie fressen, um ihre Fettdepots wieder zu füllen. Doch das Futterangebot ist knapp, vielerorts liegt noch Schnee Seit Samstag sind in den Allgäuer Alpen 30 bis 40...

  • Kempten
  • 07.05.19
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
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Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen zum...

  • Kempten
  • 26.03.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb wolfsfreie...

  • Kempten
  • 11.03.19
Die Blauzungen-Krankheit: Auswirkungen auf die Allgäuer Viehwirtschaft
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Tier-Infektion
In Baden-Württemberg aufgetretene Blauzungenkrankheit hat massive Auswirkungen aufs Allgäu

Die Sperrzonen-Verordnung aufgrund der in Baden-Württemberg auf einem Bauernhof aufgetretenen Blauzungen-Erkrankung hat massive Auswirkungen auf die Viehwirtschaft in großen Teilen des Allgäus. So fällt am Montag in Kempten der Kälbermarkt aus, sagt Christoph Busch, der bei der Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG) zuständig ist für Kälber, Vermarktung und Export. Dasselbe gelte für Märkte anderer Vermarkter im Bereich Oberallgäu, Lindau, Memmingen, Kempten und teilweise im Unterallgäu. Die AHG...

  • Kempten
  • 26.01.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
Die Tiere sollen Abwechslung in den Alltag und Freude bringen.
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Schulung
Die Kemptener Johanniter bilden "Hunde im Besuchsdienst" aus

Durch die "Hunde im Besuchsdienst" bereiten die Allgäuer Johanniter Grundschülern, Senioren oder Kindern im Kindergarten eine große Freude. Die geschulten Tiere lassen sich Streicheln, bringen Nähe und sind die perfekten Zuöhrer. Die Besuchshunde unterstützen bei einem abwechslungsreichen Alltag, fördern die Motivation zum Lesen und bringen Spiel und Spaß mit sich.  Die Kemptener Johanniter bilden momentan neue Menschen- Hunde-Teams aus. Die kostenlose Ausbildung kann von Allgäuern...

  • Kempten
  • 23.11.18
Um eine Bartagame wie diese im Bild ging es während eines Prozesses vor dem Kemptener Amtsgericht. Immer wieder landen Reptilien oder andere Tiere im Tierheim, weil die Halter überfordert sind.
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Gericht
Tierbesitzerin (35) aus Kempten wegen Vernachlässigung eines Reptils zu Haftstrafe verurteilt

Lebensbedrohlich – so beschrieb eine Tierärztin den Zustand einer Bartagame, die Polizisten bei der Zwangsräumung einer Wohnung entdeckt haben. Das Reptil sei apathisch gewesen. Es musste vermutlich leiden, hatte Schmerzen. Das Kemptener Amtsgericht hat die mehrfach vorbestrafte Halterin nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu drei Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Außerdem darf die 35-Jährige drei Jahre lang kein Tier halten. Kein Einzelfall, sagt Melanie Köberle, Leiterin...

  • Kempten
  • 06.09.18
Zara wird von ihren niederländischen Besitzern schmerzlich vermisst. Sie hatten die Hündin erst im vergangenen Jahr aus der Karibik in die Niederlande geholt. Zara reagiert sehr scheu auf Menschen und Tiere.
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Aufruf
Bei Wanderung in der Näher der Fellhorn-Bahn weggerannt: Urlauber-Hündin Zara seit Anfang August vermisst

Auf der Suche nach Zara: Die Hündin von Urlaubern wird seit Anfang August vermisst. Das Tier hatte sich beim Wandern erschreckt und rannte weg. Für die niederländischen Feriengäste Conner Orth, seine Frau Mona van der Maat und ihre zweijährige Hündin Zara sollte es ein entspannter Wanderurlaub im Oberallgäu werden. Doch es kam anders: Als die Drei am vierten August im Stillachtal in der Nähe der Fellhornbahn spazieren gingen, berührte der Vierbeiner einen Elektrozaun und erschrak so stark, dass...

  • Kempten
  • 18.08.18
Pferdebesitzer bitten, Rücksicht auf ihre Tiere zu nehmen. Petra Kerner etwa hat bereits Schlimmes erlebt und schließlich ein Schild an ihren Koppelzaun gehängt.
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Tiere
Buchenbergerin erzählt von Vergiftung ihres Pferdes: Scheinbar Harmloses wie Bärlauch kann tödlich sein

Pferde sind anmutige und sympathische Tiere. Da wundert es nicht, wenn Spaziergänger an Koppeln den hochgewachsenen Vierbeinern etwas Gutes tun wollen und ihnen etwas zum Fressen entgegenstrecken. Doch gut ist das leider nicht immer. So manches, das harmlos wirkt, kann den Tieren lebensbedrohliche Probleme bereiten. Petra Kerner hat das bereits erlebt. Zitternd lag ihr Wallach in der Box, erzählt die Buchenbergerin. Der Tierarzt habe um das Leben des Pferdes gerungen. Die Ursache? Der Wallach...

  • Kempten
  • 29.06.18
Biologe Maximilian von Vequel-Westernach erfasst die Artengruppen entlang der B12 bei Betzigau. Hintergrund ist der geplante Ausbau.
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Naturschutz
B12-Ausbau: Biologen untersuchen die Auswirkungen auf die Tierwelt

Den ganzen Sommer über ist der Biologe Maximilian von Vequel-Westernach in zuvor ausgewählten Naturgebieten unterwegs – immer an der B12 im Planungsabschnitt 1 zwischen Kempten und Wildpoldsried entlang. „Es geht darum, vor dem Ausbau die vorhandenen Artengruppen zu erfassen“, erklärt von Vequel-Westernach. Denn auf jede Art wirke sich der zusätzliche Verkehr anders aus. Das Ziel: Herausfinden, welche Auswirkungen der vierspurige Ausbau auf die Natur hat und wie das Staatliche Bauamt diese...

  • Kempten
  • 16.06.18
Symbolbild Wolf
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WIldtier
Kaum einer will den Wolf im Allgäu

Eine „breite Akzeptanz“ gebe es für den Wolf in Bayern, heißt es in einer Erklärung des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Demnach hätten sich in einer repräsentativen Befragung 82 Prozent der Bayern dafür ausgesprochen, „dass der Wolf wieder Teil der Natur im Freistaat ist“. Der LBV forder von der bayerischen Staatsregierung, dass betroffene Nutztierhalter durch Beratung, finanzielle Förderung von Herdenschutzmaßnahmen und gegebenenfalls den Ausgleich von Schäden unterstützt werden. Eine...

  • Kempten
  • 06.05.18
Seit einiger Zeit ist am Kemptener Kraftwerk ein Biber unterwegs.
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Natur
Auf der Suche nach einem Revier sind Biber auch in Allgäuer Städten unterwegs

Er lässt sich nur selten sehen, und wenn doch, verschwindet er schnell wieder. Trotzdem ist der neue Kollege bei den Mitarbeitern des Allgäuer Überlandwerks sehr beliebt: Seit kurzem zieht ein Biber seine Runden am Kemptener Kraftwerk. Mitten durch Kaufbeuren trottete vor einiger Zeit ebenfalls ein Nager. Doch was wollen die pelzigen Tiere eigentlich in der Stadt? Sie sind auf der Suche nach einem neuen Revier, erklärt die Biberexpertin Sandra Trautmann vom Landratsamt Ostallgäu. Denn im...

  • Kempten
  • 03.05.18
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Tierbestand
Die Menschen im Oberallgäu und in Kempten haben über 8.200 Vierbeiner angemeldet

Die Zahl der Hunde im Oberallgäu und in Kempten steigt seit Jahren an. Aktuell sind über 8.200 Vierbeiner bei den Rathäusern angemeldet – etwa 1.500 mehr als vor 18 Jahren. Tatsächlich dürften es noch mehr Tiere sein. Eine Konsequenz: Es gibt immer wieder Ärger. Spaziergänger, Jogger, Radler und Hundehalter schimpfen nach unliebsamen Begegnungen jeweils auf andere. Selbst wenn es sich um Einzelfälle handelt, weil nur Einzelne es an Rücksicht mangeln lassen, leiden so ganze Gruppen unter...

  • Kempten
  • 27.01.18
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Tierquälerei
Unbekannter zündet Hund in Kempten an

An Heiligabend gegen 21 Uhr fiel einem Passanten ein Mann in der Duracher Straße in Kempten auf, der etwas anzündete. Nachdem der Passant den Mann ansprach, flüchtete dieser auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Der Passant rannte ihm nach. An der Kreuzung Hanebergstraße verlor der Mann die flüchtende Person jedoch aus den Augen. Am Brandort stellten die hinzugerufenen Polizisten dann fest, dass der Unbekannte einen Hund mit hellem Fell angezündet hatte. Das Tier war bereits tot. Die...

  • Kempten
  • 25.12.17
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