Alles zum Thema Tier

Beiträge zum Thema Tier

Lokales
Anja Stechele war schon viele tausende Kilometer auf dem Pferd unterwegs.

Vortrag
Füssener Wanderreiterin schon viele tausend Kilometer zu Pferd unterwegs

Nach der Fahrt mit der Fähre war das Pferd seekrank. „Es lief nur noch Schlangenlinien und wir mussten für diesen Tag aufhören“, erinnert sich Anja Stechele an einen ihrer vielen Wanderritte, von denen sie kürzlich anschaulich und witzig, mit jeder Menge Fotos in einem Vortrag beim Reit- und Fahrverein Füssen berichtete. Gleich mehrere Bilder zeigen die Füssenerin mit ihrem Pferd auf einer Fähre. Das Tier war schon „ als Hund, als Fahrrad und als blinder Passagier unterweges“, erzählt die...

  • Füssen
  • 12.07.19
  • 4.768× gelesen
Lokales
Milchviehbetrieb (Symbolbild)

Tierschützer
Tierquälerei in großem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb: Interview mit der "Soko Tierschutz" aus Augsburg

Einer der wohl größten Milchviehbetriebe Deutschlands im Unterallgäu steht unter Verdacht, Tiere über Wochen hinweg gequält und misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Aufgedeckt haben die mutmaßlichen Missstände die Tierschützer vom Verein „Soko Tierschutz“ aus Augsburg. Wir sprachen mit dessen Gründer Friedrich Mülln. Wie sind Sie dem Betrieb im Unterallgäu auf die Schliche gekommen? Friedrich Mülln: Bei Soko Tierschutz arbeiten wir in der Regel mit Informanten...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
  • 15.044× gelesen
  •  2
Polizei
Symbolbild Schafe.

Diebstahl
Unbekannter klaut Schafe in Immenstadt

In der Zeit zwischen Samstag, 11:00 Uhr, und Sonntag, 20:00 Uhr, hat ein Unbekannter aus einer Weide oberhalb der Talstation Mittagbahn drei Schwarznasenschafe, ein Muttertier und zwei Jungtiere, entwendet. Der Täter hatte dem Muttertier die Schelle abgeschnitten, den Zugang zum Gehege bei der Talstation geöffnet und die Tiere dann vermutlich mit einem Fahrzeug abtransportiert. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf ca. 650 Euro.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.07.19
  • 3.713× gelesen
Lokales
Schlechte Aussichten für die Gams. In der Kürnach, einem kleinen Gebirgszug im Allgäu, sollen im kommenden Jahr 28 Tiere erlegt werden. Ist damit die Population des gesamten Bestandes in Gefahr?

Natur
Verein „Wildes Bayern“ befürchtet Ausrottung der Gämsen im Allgäu

Es kracht mal wieder zwischen Jagd, Forst und Naturschutz. Schauplatz ist die Kürnach, ein kleiner, bewaldeter Höhenzug westlich von Kempten, der sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg liegt. In diesen den Alpen vorgelagerten Bergen hat auch die Gämse einen natürlichen Lebensraum. Ins Schussfeld der Kritik geraten ist jetzt der Forstbetrieb Sonthofen, der auf bayerischem Terrain eine Fläche von knapp 3.000 Hektar bewirtschaftet. Der Verein „Wildes Bayern“ wirft den Staatsforsten vor,...

  • Sonthofen
  • 04.07.19
  • 3.705× gelesen
  •  1
Lokales
Raupe des Eichenprozessionsspinners. Bildlizenz: 
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Gefahr
Eichenprozessionspinner auch im Allgäu angekommen

Der Eichenprozessionsspinner ist nun auch im Allgäu angekommen. Betroffen sind derzeit allerdings nur Teile des nördlichen Unterallgäus. Das dortige Landratsamt geht allerdings davon aus, dass sich die Tiere künftig weiter ausbreiten werden.  Gefährlich nur als Raupe Der Eichenprozessionsspinner ist eigentlich eine völlig harmlose Schmetterlingsart, die allerdings im Raupenstadium schwere gesundheitliche Komplikationen auslösen kann. Schuld daran sind die sogenannten Brennhaare der...

  • Mindelheim
  • 03.07.19
  • 5.745× gelesen
Polizei
Symbolbild. Der 48-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Sturz leicht verletzt.

Leicht verletzt
Motorradfahrer (48) kann Dachs bei Bertoldshofen nicht mehr ausweichen und stürzt

Weil ein 48-jähriger Motorradfahrer einem Dachs nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte, ist der Mann im weiteren Verlauf mit seinem Motorrad gestürzt. Der 48-Jährige fuhr auf der B 472 von Bertoldshofen in Richtung Schongau. Kurz vor Gehren lief der Dachs auf die Fahrbahn, so die Polizei. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und überfuhr das Tier und kam im weiteren Verlauf zu weit nach rechts von der Fahrbahn ab. Schließlich stürzte er mit seinem Motorrad direkt an einer...

  • Marktoberdorf
  • 25.06.19
  • 1.573× gelesen
Lokales
Für die Schlange schien es wohl gemütlich, sich um eine Fahrradkette in einem Immenstädter Keller zu wickeln.

Tierrettung
Feuerwehr muss Ringelnatter in Immenstadt von Fahrrad retten

So einen Einsatz hat die Feuerwehr in Immenstadt auch eher selten: Eine rund einen Meter lange Ringelnatter hatte es sich am Montagnachmittag in einem Keller auf einem Fahrrad bequem gemacht und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Mit einer Greifzange wurde das Tier in einem Eimer verstaut und zu einem Waldstück unterhalb des Mittags gebracht, wo sie wieder in die Freiheit entlassen wurde.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 18.06.19
  • 3.736× gelesen
Lokales
Der Wels ist der größte Süßwasserfisch Europas. Er kann auch im Bodensee stattliche Längen erreichen.

Tierisch
100-Kilo-Wels aus dem Bodensee gefischt

Der Bodensee bietet großen Raubfischen offenbar gute Bedingungen: Bei Fussach in Vorarlberg hat ein Fischer vergangene Woche einen 2,45 Meter langen Wels aus dem See geholt. Das Tier bringt 100 Kilogramm auf die Waage. Nur wenige Tage zuvor hatte Bernd Kaulitzki, Fischer am bayerischen Bodenseeufer, einen ebenfalls mehr als zwei Meter langen Wels aus dem See gezogen. Welse sind die größten Süßwasserfische in Mitteleuropa. Sie ernähren sich von anderen Fischen, aber auch kleineren Säugetieren...

  • Westallgäu/Lindau
  • 13.06.19
  • 8.681× gelesen
Lokales
Dieser Hund muss leider im Auto auf sein Herrchen warten.

Tierschutz
Hund bei Hitze aus Auto retten: Was ist erlaubt und was nicht?

Immer wieder muss die Polizei ausrücken und überhitzte Hunde aus verschlossenen Autos befreien. Zuletzt geschehen ist das am Sonntag bei Hohenschwangau. Dort hatte ein Besitzer zwei kleine Hunde in seinem zugesperrten Auto zurückgelassen. Die Tiere drohten, an Überhitzung zu sterben. Grundsätzlich verbietet zwar kein Gesetz, dass Tiere in einem Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen - in bestimmten Situationen greift dann aber trotzdem das Tierschutzgesetz. Steht das Auto beispielsweise in...

  • Kempten
  • 04.06.19
  • 5.970× gelesen
Lokales
Der Bartgeier ist ein seltener Greifvogel. Zwei Tiere wurden jetzt in den Allgäuer Alpen gesichtet.

Natur
Erneut Bartgeier in den Allgäuer Alpen gesichtet

Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Bereits vergangenen Winter wurde im Allgäu das seltene Tier gesichtet. Im Mai sei nun ein zweites Exemplar in den Allgäuer Bergen aufgetaucht, so der Bayerische Rundfunk.  Dirk Volk hat am Oytalhaus in Oberstdorf die beiden Bartgeier entdeckt und den zuständigen Wildbiologen Henning Werth verständigt. Beide sind vom Auftauchen des seltenen Greifvogels begeistert. "Also es gibt keine 200 Tiere in den Alpen...

  • Oberstdorf
  • 03.06.19
  • 15.251× gelesen
Polizei
Symbolbild

Einsatz
Wildgewordene Stier greift in Stöttwang Menschen an - Polizei muss das Tier erschießen

In Stöttwang ist ein wildgewordener Stier ausgebrochen und hat mehrere Passanten angegriffen. Nach Angaben der Polizei war das Tier am Freitagabend durch das Dorf geflüchtet und hatte Außenanlagen von Wohnhäusern zerstört und ein landwirtschaftliches Fahrzeug attackiert. Mehrere Personen mussten vor dem Tier fliehen und sich in Sicherheit bringen. Da der Besitzer des Tieres nicht ausfindig gemacht werden konnte, mussten Polizeibeamte den Stier erschießen. Personen kamen bei dem Zwischenfall...

  • Stöttwang
  • 01.06.19
  • 5.349× gelesen
Polizei
Auch Tierrettung gehören teilweise zum Aufgabenbereich der Polizei. Hier retteten Beamte der Wasserschutzpolizei am 15. Januar einen völlig entkräfteten Schwan. Das Tier hatte sich in einer Leine verheddert.

Tierisch
11 ungewöhnliche Einsätze: Diese Tiere hielten Allgäuer Polizisten im letzten Jahr auf Trab

Sie helfen nicht nur Menschen in Notsituationen: Die Allgäuer Polizisten haben auch schon so manches Tier aus einer kritischen Lage gerettet. Wir haben die elf ungewöhnlichsten Tiereinsätze des letzten Jahres für Sie zusammengesucht. Kuh büxt aus und "stellt" sich Polizei In Mindelheim ist am 29.05.19 eine junge Kuh ausgebüxt und anschließend zur Polizeidienststelle gelaufen. Die Polizisten hatten gegen 1 Uhr nachts einen Anruf erhalten, dass eine Kuh auf dem Parkplatz der Dienststelle...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 31.05.19
  • 1.761× gelesen
Polizei
Symbolbild

Kuh-rios
Fund-Kuh: Tussenhausener Landwirt findet fremdes Tier auf seiner Weide

Ein Landwirt aus Tussenhausen im Unterallgäu hat am Montag eine fremde Kuh auf seiner Weide entdeckt. Das Tier befand sich plötzlich zwischen seiner Herde.  Seit vergangenem Freitag war das die Kuh mehrmals im Raum Tussenhausen und Markt Wald gesichtet worden. Am Montag suchte das Tier dann wohl Anschluss und blieb bei der eigentlich eingezäunten Herde. Bislang war es nicht möglich den Halter der "streunenden" Kuh ausfindig zu machen. Das Tier trägt keine Ohrmarke. Nach Polizeiangaben...

  • Tussenhausen
  • 14.05.19
  • 6.792× gelesen
Lokales
Überstanden haben die Apfelblüten die kalten Nächte. Doch viele Tiere bibbern und suchen nach Futter: Beispielsweise Gämse und Murmeltiere.

Natur
Winter im Mai: Wildtiere im Allgäu leiden

Der Wintereinbruch vom Wochenende hat einigen Tierarten schwer zugesetzt. Besonders betroffen seien verschiedene Vogelarten, die bereits gebrütet haben, schildert Biologe Henning Werth, Betreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Die Murmeltiere hätten heuer nach dem Winterschlaf Mitte April ihre Bauten verlassen. Jetzt müssten sie fressen, um ihre Fettdepots wieder zu füllen. Doch das Futterangebot ist knapp, vielerorts liegt noch Schnee Seit Samstag sind in den Allgäuer Alpen 30 bis...

  • Kempten
  • 07.05.19
  • 4.218× gelesen
Polizei
Symbolbild

Gewalt
Unbekannter Täter tötet Schaf bei Unterrieden und zerteilt es

Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstag bei Unterrieden ein sechs Wochen altes Schaf getötet und es zerteilt. Teile des toten Tieres - den Kopf, Schulter und Vorderbeine - nahm der Unbekannte anschließend mit.  Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen 12 Uhr und 15:30 Uhr auf einer Weide zwischen Unterrieden und Pfaffenhausen. Zwei hinzugezogene Jäger bestätigten, dass die Verletzungen an dem Schaf von einem Messer herrühren. Die Polizei Mindelheim bittet um...

  • Oberrieden
  • 28.04.19
  • 3.936× gelesen
Lokales
Symbolbild

Wolf
Ostallgäuer Jäger finden klare Worte: „Dieser Alpenraum verträgt keinen Wolf mehr“

„Für Jäger und Landwirte ist der Wolf eine Katastrophe.“ Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) fand bei der Hegeschau am Wochenende in Schwangau klare Worte, wenn es um die Rückkehr des großen Raubtiers geht. „Isegrim taucht nach über 150 Jahren in einer dicht besiedelten, intensiv bewirtschafteten und touristisch weit erschlossenen Landschaft wieder auf“, gab sie zu bedenken. Dieser Alpenraum vertrage keinen Wolf mehr – und keine romantische...

  • Füssen
  • 08.04.19
  • 15.765× gelesen
  •  4
Lokales
Ein Husky hat Hasen getötet. Bilder der Überwachungskamera beweisen es.
4 Bilder

Bereits mehrfach
Husky tötet Kaninchen in Immenstadt-Bühl

Sie hat es schon wieder getan. Seit Monaten sorgt eine Husky-Hündin in dem Immenstädter Ortsteil Bühl für Ärger. Sie jagt Katzen und reißt Kaninchen und Hasen. Mittlerweile sollen ihr acht Tiere zum Opfer gefallen sein. „Es reicht“, sagen viele Bühler Einwohner. Nachdem die Polizei den Vorfall aufgenommen hat, ist auch das Ordnungsamt der Stadt mit dem Fall betraut. Allerdings zeichnet sich jetzt eine schnelle Lösung ab. Entsetzten, Wut und Trauer machten sich am Sonntag bei Anwohnern am...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 02.04.19
  • 8.946× gelesen
Polizei

Zeugenhinweis
Zwei verendete Kälber am Straßenrand bei Altusried entsorgt

Zwischen Hettisried und Raggen wurden am Sonntagvormittag, gegen 11:00 Uhr, zwei verendete Kälber gefunden. Eine Begutachtung durch den Amtstierarzt ergab, dass es sich um ein Braunviehkalb und ein Rot-Buntes-Kalb handelte. Hinweise auf die Todesursache gibt es derzeit nicht. Außerdem wurde vor Ort ein Skelette gefunden, das ebenfalls von einem Kalb stammt und vor ca. einem Jahr dort abgelegt worden sein dürfte. Die Kälber wurden mittlerweile durch den Markt Altusried der Verwertung...

  • Altusried
  • 02.04.19
  • 3.908× gelesen
Lokales
Symbolbild

Wolf
Gerissener Rehbock bei Nesselwang: Wolfriss wahrscheinlich

Mitte Februar hat ein Jäger einen gerissenen Rehbock bei Nesselwang entdeckt. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sollen die Untersuchungen auf einen Wolfsriss hindeuten. Das bisherige Ergebnis sei aber laut BR nicht eindeutig.  Die Genproben wurden in zwei Laboren untersucht. Während eines eindeutig einen Wolf identifizierte, wies das Landesamt für Umwelt in München lediglich die Spuren eines Hundes nach - für den Jäger wenig überraschend, da sein Hund in Kontakt mit dem Rehkadaver...

  • Nesselwang
  • 01.04.19
  • 3.645× gelesen
  •  1
Lokales
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
7 Bilder

Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen...

  • Kempten
  • 26.03.19
  • 5.711× gelesen
Lokales
Symbolbild

Tier-Seuche
Blauzungenkrankheit: Unterallgäuer Landwirte dürfen weiterhin mit ungeimpften Rindern handeln

Die Landwirte im Unterallgäu dürfen auch weiterhin mit Rindern handeln, die nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind. Das gab das Landratsamt Unterallgäu bekannt. Wie das Veterinäramt mitteilt, dürfen Tiere aus Sperrzonen unter bestimmten Auflagen weiterhin in freie Gebiete gebracht werden. Landwirte, die ihre nicht-geimpften Tiere in freie Gebiete bringen möchten, müssen die Rinder eine Woche vor dem Transport per Blutprobe auf das Virus testen lassen. Sind die Rinder gesund und...

  • Memmingen
  • 26.03.19
  • 949× gelesen
  •  1
Lokales
Nach Überzeugung eines Oberallgäuer Experten zeigt dieses Foto einer Wildkamera einen Luchs im Raum Bad Hindelang.

Natur
Nach 150 Jahren: Luchs ist wieder im Allgäu

150 Jahre lang waren die Luchse aus den Allgäuer Wäldern verschwunden, nun gibt es offenbar mindestens ein Tier: Im Raum Bad Hindelang ist nach Überzeugung von Sonthofens Staatsforsten-Chef Jann Oetting ein Fotonachweis gelungen. Er spricht von einer „kleinen Sensation“. Da mehrere Rehe gerissen wurden, habe man schon länger vermutet, dass ein Luchs in der Region unterwegs ist. Ein Problem sehen darin weder der Forstbetrieb Sonthofen noch der Bund Naturschutz oder der Kreisjagdverband...

  • Bad Hindelang
  • 26.03.19
  • 11.998× gelesen
  •  1
Lokales

Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb...

  • Kempten
  • 11.03.19
  • 1.520× gelesen
  •  1
  •  1
Lokales
Mitten durch die unberührte Natur: Das lockt manchen Schneeschuhläufer, Skitourengeher und Freerider. Doch für die Tierwelt und damit auch für den Wald sind solche Störungen schlecht.

Wintersport
Bergbahn in Balderschwang wirbt fürs „Freeriden“ im Wald: Kritik von Jägern und Förstern

Da sind sich Jagd und Forst einig: Wenn immer mehr Freerider, Schneeschuh- und Tourengeher abseits der Pisten und Wege unterwegs sind, ist das Mist. Wintersportler haben in Tier-Rückzugsräumen, Schon- und Schutzgebieten nichts verloren. Doch es gibt immer wieder Beschwerden. Jüngst sogar über die Bergbahn in Balderschwang, die für „zahlreiche Waldabfahrten“ warb. Auf ihrer Internetseite war von optimalen Bedingungen „auch außerhalb gesicherter Freeride-Abfahrten, Varianten und Waldabfahrten“...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 22.02.19
  • 2.972× gelesen
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