Tbc

Beiträge zum Thema Tbc

In Betrieben in Kempten und dem Oberallgäu sind Fälle von Rinder-TBC aufgetreten. (Symbolbild)
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Tötung angeordnet
Rinder-TBC in vier Betrieben im Oberallgäu und in Kempten festgestellt

Das Veterinäramt im Oberallgäu hat in insgesamt vier landwirtschaftlichen Betrieben im Oberallgäu und in Kempten den Ausbruch der Rinder-Tuberkulose (Rinder-TBC) festgestellt, das hat das Landratsamt mitgeteilt. Demnach wurde bei allen positiv getesteten Rindern die Tötung angeordnet.  Positive Fälle stehen im Zusammenhang Laut dem Landratsamt stehen alle vier Fälle im Zusammenhang. Zunächst musste im August der gesamte Bestand des ersten betroffenen Betriebes geräumt werden, nachdem 42 der 72...

  • Kempten
  • 22.09.20
Im Allgäu wurden 2018 sechs Fälle von Rinder-Tbc nachgewiesen
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Landwirtschaft
Zahl der Rinder-Tbc-Erkrankungen im Allgäu nimmt leicht zu

Die Zahl der Fälle von Rinder-Tuberkulose (Tbc) sind im Allgäu etwas angestiegen. Im Jahr 2018 wurden bislang sechs Ausbrüche der Krankheit registriert – drei im Oberallgäu, zwei im Ostallgäu und einer im Unterallgäu, teilte eine Sprecherin der Regierung von Schwaben mit. Zum Vergleich: In den vergangenen zwei Jahren gab es in ganz Schwaben lediglich drei Fälle. Dieser Anstieg „ist bislang noch nicht besorgniserregend“, teilte Dr. Martina Heinisch, Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und...

  • Kempten
  • 12.09.18
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Zwangsgeldbescheid
Rinder-Tbc: 15 von ursprünglich 17 Oberallgäuer Landwirten verweigern noch immer den Test

Behörde erzwingt jetzt Schritt für Schritt die Untersuchungen. Bauern können Rechtsmittel einlegen Nach einem Gespräch, das Landrat Anton Klotz mit Vertretern des Umweltministeriums aus München und den Kritikern der Testmethode vergangene Woche organisiert hatte, wurden die Zwangsgeldbescheide rausgeschickt. Insgesamt geht es um 66.400 Euro für rund 440 Rinder (150 Euro pro untersuchungspflichtigem Tier) von den Verweigerern. Dabei handelt es sich um 15 Landwirte - 13 aus dem Oberallgäu und...

  • Kempten
  • 19.09.14
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Landwirtschaft
Rinder-Tuberkulose: Experten sprechen mit Test-Verweigerern aus dem Oberallgäu

Jetzt hat es doch noch geklappt: Nachdem Veterinäre des Umweltministeriums in München einen vor drei Wochen geplanten Termin kurzfristig platzen ließen, kamen sie nun doch ins Oberallgäu. Am Landratsamt fand ein Gespräch mit den 17 Oberallgäuer Landwirten statt, die ihre Rinder bislang nicht auf Tbc testen ließen, weil ihnen die Testmethode zu unsicher ist. Wie die Altusrieder Biobäuerin Irmgard Kiechle nach dem Gespräch formulierte, konnten die Experten von Ministerium und Landesanstalt für...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.09.14
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Interview
Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schließt Rinder-Tbc-Tests mit Polizeiunterstützung nicht aus

Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schließt nicht mehr aus, dass Tbc-Test bei Rindern mit Polizeiunterstützung erzwungen werden. 15 Oberallgäuer und Kemptener Landwirte verweigern diese Untersuchungen hartnäckig, da sie mit den Testmethoden nicht einverstanden sind. An die 2.000 weitere Bauern haben die Tests durchführen lassen. 'Bis zum Beginn des Alpabtriebs muss alles durch sein', fordert Landrat Anton Klotz. 'Warum? Weil wir uns nach dem Abtrieb ein Bild darüber verschaffen wollen, ob...

  • Kempten
  • 30.07.14
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Tierseuche
Oberallgäuer Landrat hält an Tbc-Tests fest

Landrat Anton Klotz bleibt dabei: 'Alle Betriebe im Oberallgäu müssen sich auf Tbc untersuchen lassen.' An diesem Grundsatz des Landratsamts werde nicht gerüttelt. Und dennoch will Klotz weiterhin auf Dialog setzen – mit den 17 Test-Verweigerern und dem bayerischen Landwirtschaftsministerium. Das Landratsamt kann zwar mit juristischen Mitteln Zwangsuntersuchungen in den 17 Betrieben anordnen lassen. Das Thema habe aber eine derart emotionale Tiefe, 'die ich selbst noch nie erlebt habe', sagte...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 28.07.14
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Untersuchung
18.000 Tiere getestet: Keine Rinder-Tbc im Westallgäu

Im Landkreis Lindau gibt es keine Rindertuberkulose. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts hervor. Demnach sind über 18.000 Rinder in den zurückliegenden 13 Monaten untersucht worden - bei keinem wurde der Erreger nachgewiesen. Die Veterinärmediziner haben alle 559 untersuchungspflichtigen Betriebe unter die Lupe genommen. Vor rund einem Jahr hatte das bayerische Gesundheitsministerium Reihenuntersuchungen angeordnet, nachdem in Bayern Fälle der Tierseuche bekannt worden waren....

  • Lindau
  • 02.05.14
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Untersuchung
97 Prozent aller Bauernhöfe im Oberallgäu auf TBC getestet

Der Landkreis Oberallgäu hat heute über den Stand in Sachen Rinder Tuberkulose informiert. Untersucht wurden nach einem Jahr 97 Prozent aller Betriebe, aber das reiche laut Landrat Gebhard Kaiser noch nicht: "Im Oberallgäu sollen bis Sommer alle landwirtschaftlichen Betriebe auf TBC getestet sein. Das sind wir den Landwirten schuldig, die bei der Untersuchung mit gemacht haben, genauso sind wir dies den Verbrauchern schuldig. Gerade weil wir hier im Allgäu viele Rohmilchprodukte produzieren,...

  • Kempten
  • 10.03.14
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Rindertuberkulose
Tbc: Sperrung von zwölf Betrieben im Unterallgäu vermieden

Vorgehensweise bewährt sich Die geänderte Vorgehensweise im Hinblick auf Rindertuberkulose (Tbc) hat sich laut Landrat Hans-Joachim Weirather bewährt. Im Unterallgäu habe man so die Sperrung von zwölf landwirtschaftlichen Betrieben vermeiden können. Auf Initiative des Unterallgäuer Landrats haben alle vier Allgäuer Landkreise im Juni dieses Jahres ankündigt, ihr Handeln umzustellen. Die Landräte waren der Meinung, dass die vorgegebenen Restriktionsmaßnahmen die Landwirte sehr hart treffen. Im...

  • Mindelheim
  • 21.10.13
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Untersuchung
Allgäuer Bauern müssen ihre Rinder erneut auf TBC testen lassen

Nach dem Alpsommer werden in Bayern in der nächsten Zeit an die zehntausende Rinder auf Tuberkulose (TBC) getestet. Vor allem im Allgäu bedeutet das für viele Betriebe, dass sie ihr Vieh zum zweiten Mal testen lassen müssen. Das hat das Gesundheitsministerium angeordnet. Das sei wichtig, da die Tierseuche auch für Menschen gefährlich sei. Der Bayerische Bauernverband hält diese Untersuchungen für sinnvoll. Zwar seien sie für die Betriebe eine Belastung. Aber es sei auch im Interesse der Bauern,...

  • Kempten
  • 30.09.13
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Landwirtschaft
Rinder im Ostallgäu werden nochmals auf Tuberkolose untersucht

Um die Tuberkulose nachhaltig einzudämmen, werden die Rinder im Herbst noch einmal untersucht. Betroffen sind vor allem die Tiere, die in gefährdeten Gebieten auf den Alpen waren. Die Tests beginnen in etwa sechs Wochen, da frisch infizierte Rinder erst nach dieser Zeitspanne im so genannten Simultantest erkannt werden können. Der Landkreis empfiehlt Landwirten deswegen diese Rinder von den anderen solange zu trennen, damit sich gesunde Tiere nicht anstecken können. Der Freistaat trägt die...

  • Marktoberdorf
  • 16.09.13
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Rinder-Tuberkulose
Landratsamt Ostallgäu will Untersuchung aller Alprinder aus Risikogebieten

Bald kehren die Jungrinder von den Alpen zurück und das Thema Rinder-Tuberkulose ist noch immer präsent. Das Landratsamt wird daher allen Betrieben, deren Rinder auf Alpweiden in den Risikogebieten Ostallgäu, Oberallgäu und Österreich gesömmert haben, eine Untersuchung der Tiere empfohlen. 'Wir wollen das Risiko in Sachen TBC weiterhin so klein wie möglich halten', sagte Landrat Johann Fleschhut in einer Gesprächsrunde mit Vertretern von Landwirtschaft und Behörden und erhielt dafür Zustimmung....

  • Marktoberdorf
  • 06.09.13
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Podiumsdiskussion
Tagung der CSU in Dietmannsried beschäftigt sich mit der Landwirtschaft im Allgäu

Auf Strohballen diskutiert Weniger die Verbraucher standen im Mittelpunkt, sondern die Erzeuger, vielleicht auch deshalb, weil in Bayern die Lebensmittelsicherheit ja Sache des Gesundheitsministeriums ist, übrigens auch die Tiergesundheit. Das bemängelte in der anschließenden Diskussion der Vorsitzende der Allgäuer Herdebuchgesellschaft, Siegfried Schütz. Veterinäre müssten dem Landwirtschaftsministerium zugeordnet sein, sagte der Oberallgäuer, 'da ist der Kontakt enger'. Das gelte insbesondere...

  • Altusried
  • 06.07.13
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Landwirtschaft
Trotz TBC - Allgäuer Alpsommer beginnt

Für tausende Tiere Jungvieh und Milchkühe beginnt in diesen Tagen endlich der Allgäuer Bergsommer. Michael Honisch vom Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: Zwar seien die Landwirte wegen der Rinder-Tuberkulose etwas vorsichtiger, anfängliche Befürchtungen, dass deutlich weniger Tiere auf die Alpen geschickt werden, hätten sich jedoch nicht bestätigt. Auch in diesem Jahr werden etwa 30.000 Tiere Jungvieh, 3.000 Milchkühe und 500 Pferde den Sommer auf den...

  • Kempten
  • 17.06.13
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Landwirtschaft
Oberallgäu: Erste Etappe im Kampf gegen Rinder-TBC erreicht

Im Kampf gegen die Rinder-Tuberkulose ist im Oberallgäu ein Etappenziel erreicht. Bis Anfang Juni sollten zwei Drittel aller Betriebe mit Rindern im Oberallgäu auf die Krankheit untersucht worden sein. Wie das Landratsamt Oberallgäu mitteilte, ist das Ziel mit über 1.300 von 2.000 Höfen erreicht. Vor allem im südlichen Landkreis sind stellenweise bereits 80 Prozent der Höfe getestet. Aktuell sind 34 Betriebe gesperrt, fast 1.300 haben den Status anerkannt TBC-frei erhalten. Von über 50.000...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.06.13
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Landwirtschaft
Landratsamt Oberallgäu betont Wichtigkeit des Alpsommers

Wie wichtig der Allgäuer Alpsommer für die Region ist, hat der Pressesprecher des Oberallgäuer Landratsamtes, Andreas Kaenders im Gespräch mit DAS NEUE RSA RADIO betont. Der Almauftrieb habe nicht nur ökologische Effekte, auch wirtschaftliche Faktoren spielten dabei eine wichtige Rolle. Denn ohne die Milch von den Kühen gebe es nicht den bekannten Allgäuer Bergkäse oder Emmentaler für den die Region so bekannt ist. Und auch auf die Touristen hätten sich die fehlenden Kühe ausgewirkt, da das...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 18.04.13
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