Tbc

Beiträge zum Thema Tbc

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Interview
Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schließt Rinder-Tbc-Tests mit Polizeiunterstützung nicht aus

Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schließt nicht mehr aus, dass Tbc-Test bei Rindern mit Polizeiunterstützung erzwungen werden. 15 Oberallgäuer und Kemptener Landwirte verweigern diese Untersuchungen hartnäckig, da sie mit den Testmethoden nicht einverstanden sind. An die 2.000 weitere Bauern haben die Tests durchführen lassen. 'Bis zum Beginn des Alpabtriebs muss alles durch sein', fordert Landrat Anton Klotz. 'Warum? Weil wir uns nach dem Abtrieb ein Bild darüber verschaffen wollen, ob...

  • Kempten
  • 30.07.14
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Tierseuche
Oberallgäuer Landrat hält an Tbc-Tests fest

Landrat Anton Klotz bleibt dabei: 'Alle Betriebe im Oberallgäu müssen sich auf Tbc untersuchen lassen.' An diesem Grundsatz des Landratsamts werde nicht gerüttelt. Und dennoch will Klotz weiterhin auf Dialog setzen – mit den 17 Test-Verweigerern und dem bayerischen Landwirtschaftsministerium. Das Landratsamt kann zwar mit juristischen Mitteln Zwangsuntersuchungen in den 17 Betrieben anordnen lassen. Das Thema habe aber eine derart emotionale Tiefe, 'die ich selbst noch nie erlebt habe', sagte...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 28.07.14
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Ablehnung
Weiterer Landwirt aus dem Oberallgäu verweigert Tbc-Zwangstest

Ein weiterer Landwirt aus dem Oberallgäu hat sich dem verordneten Zwangstest seiner Kühe auf Tbc verweigert. Als der Amtstierarzt am Morgen in Petersthal ankam, versperrten Franz Hagspiel, seine Frau Inge und etwa 30 weitere Unterstützer die Tür zum Stall der 31 Milchkühe. Wie bereits tags zuvor auf einem rückten der Amtstierarzt und weitere Mitarbeiter des Landratsamts wieder ab. Bei der Behörde hat man kein Verständnis für die Weigerung der Landwirte, ihre Tiere testen zu lassen. Besonders im...

  • Oy-Mittelberg
  • 15.07.14
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Infektion
Tbc: Etwa 30 Rinder in Kempten werden geschlachtet

Rund 30 Rinder eines landwirtschaftlichen Betriebes in Kempten müssen in den kommenden Tagen wegen Tbc-Verdachts geschlachtet werden. Das teilte das zuständige Landratsamt Oberallgäu mit. Insgesamt soll der Betrieb 180 Rinder haben. Die Tiere waren im Zusammenhang mit einer Reihenuntersuchung getestet worden, die das Landratsamt Oberallgäu – es ist in diesem Zusammenhang auch für das Stadtgebiet Kempten zuständig – für alle Viehbetriebe angeordnet hatte. Seit Herbst 2012 war es im...

  • Kempten
  • 02.05.14
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Untersuchung
18.000 Tiere getestet: Keine Rinder-Tbc im Westallgäu

Im Landkreis Lindau gibt es keine Rindertuberkulose. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts hervor. Demnach sind über 18.000 Rinder in den zurückliegenden 13 Monaten untersucht worden - bei keinem wurde der Erreger nachgewiesen. Die Veterinärmediziner haben alle 559 untersuchungspflichtigen Betriebe unter die Lupe genommen. Vor rund einem Jahr hatte das bayerische Gesundheitsministerium Reihenuntersuchungen angeordnet, nachdem in Bayern Fälle der Tierseuche bekannt worden waren....

  • Lindau
  • 02.05.14
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Landwirtschaft
TBC-Untersuchungen im Oberallgäu stocken

Einige Landwirte sträuben sich gegen die Rinder-Tuberkulose-Untersuchungen im Oberallgäu. Grund sei das Gift, welches in die Kühe gespritzt wird. Außerdem sei die Untersuchung allgemein zu ungenau. Landrat Gebhard Kaiser hatte bereits vor gut zwei Wochen auf TBC-freie Rinder gepocht. Gegenüber DAS NEUE RSA RADIO sagte er: "Es wird im Oberallgäu bis Sommer keinen Betrieb mehr geben, der nicht untersucht ist. Das sind wir den Landwirten schuldig, die jetzt intensiv mitgearbeitet haben." Ein...

  • Oberstdorf
  • 26.03.14

TBC
Nicht ohne meinen Anwalt: Streit um TBC-Reihen-Untersuchung geht in neue Runde

Ende 2012 wurden im Allgäu einige Rinder positiv auf eine Form von Rindertuberkulose, kurz TBC, getestet. Seitdem überschlagen sich die Ereignisse. Denn positiv getestete Tiere müssen nach bestehender Verordnung aus dem Bestand entfernt, die Milch nicht mehr verkauft und der Hof für weitere Untersuchungen gesperrt werden. Maßnahmen, die bei den meisten Landwirten auf wenig Gegenliebe stoßen. Rund 20 Betriebe im Oberallgäu weigern sich noch immer, an den Reihenuntersuchungen teilzunehmen. Sie...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 25.03.14
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Kontrollen
Rinder-TBC: Ostallgäu zieht Bilanz

Die Untersuchungen zur Rinder-Tuberkulose im Ostallgäu gehen ihrem Ende entgegen, weshalb der Landkreis nun eine erste Zwischenbilanz zieht. Anlass für ein Untersuchungsprogramm des Freistaats, in das alle Landkreise entlang der bayerischen Alpenkette einbezogen wurden, war eine auffällige Häufung von Tuberkulose-Fällen in Rinderbeständen und beim Rotwild im Nachbarlandkreis Oberallgäu. Hauptsäule der Bekämpfungsstrategie ist die Untersuchung aller Rinder im Alter über zwei Jahre. Bislang...

  • Marktoberdorf
  • 12.03.14
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Tuberkulose
Rinder-TBC vor allem ein Problem im Oberallgäu

Die Rinderseuche Tuberkulose (TBC), die aktuell viele Landwirte in der Region beschäftigt, ist in erster Linie ein Oberallgäuer Problem. Das zeigen Untersuchungsergebnisse, die gestern im Landratsamt Oberallgäu vorgestellt wurden. In Oberallgäuer Betrieben gab es mehr als doppelt so viele Ausbrüche als in den anderen Allgäuer Landkreisen. Wobei das Ostallgäu einen weiteren, aber kleineren Brennpunkt bildet. Das spiegelt auch ein Blick auf Deutschland wider: Seit Januar 2013 wurden sieben...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 11.03.14
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Untersuchung
97 Prozent aller Bauernhöfe im Oberallgäu auf TBC getestet

Der Landkreis Oberallgäu hat heute über den Stand in Sachen Rinder Tuberkulose informiert. Untersucht wurden nach einem Jahr 97 Prozent aller Betriebe, aber das reiche laut Landrat Gebhard Kaiser noch nicht: "Im Oberallgäu sollen bis Sommer alle landwirtschaftlichen Betriebe auf TBC getestet sein. Das sind wir den Landwirten schuldig, die bei der Untersuchung mit gemacht haben, genauso sind wir dies den Verbrauchern schuldig. Gerade weil wir hier im Allgäu viele Rohmilchprodukte produzieren,...

  • Kempten
  • 10.03.14
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Veranstaltung
Landratsamt Oberallgäu informiert über aktuellen Stand bei Rinder-TBC

Der Landkreis Oberallgäu informiert heute über den Sachstand der Rindertuberkulose in der Region. Die Rinder-TBC hat die Region, die Alp- und Milchwirtschaft, die Jagd und vieles anderes seit Ende 2012 immer wieder beschäftigt. Für das abgelaufene Jagdjahr sind fast alle rinderhaltenden Betriebe untersucht worden. Landrat Gebhard Kaiser wird über den konkreten Sachstand mit Experten informieren. Die Gespräche finden ab 12 Uhr im Landratsamt in Sonthofen statt.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.03.14

TBC
Ende in Sicht? Landkreis Oberallgäu stellt Zahlen zu TBC-Reihenuntersuchung vor

Eigentlich galt die Rindertuberkulose TBC in Deutschland als ausgerottet. Doch Ende 2012 wurden im Allgäu einige Rinder positiv auf eine Form der Tierseuche getestet. Diese Tiere müssen nach bestehender Verordnung aus dem Bestand entfernt werden, der Hof wird für weitere Untersuchungen gesperrt. Vor allem die Tiere, die den Sommer auf den Alpen verbracht hatten, rückten dabei ins Blickfeld der Untersuchungsbehörden ? man vermutete, der Erreger habe sich dort über das Rotwild auf die Tiere...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.03.14
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Rindertuberkulose
Tbc: Sperrung von zwölf Betrieben im Unterallgäu vermieden

Vorgehensweise bewährt sich Die geänderte Vorgehensweise im Hinblick auf Rindertuberkulose (Tbc) hat sich laut Landrat Hans-Joachim Weirather bewährt. Im Unterallgäu habe man so die Sperrung von zwölf landwirtschaftlichen Betrieben vermeiden können. Auf Initiative des Unterallgäuer Landrats haben alle vier Allgäuer Landkreise im Juni dieses Jahres ankündigt, ihr Handeln umzustellen. Die Landräte waren der Meinung, dass die vorgegebenen Restriktionsmaßnahmen die Landwirte sehr hart treffen. Im...

  • Mindelheim
  • 21.10.13
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Säuchenbekämpfung
Kampf gegen Tbc: Oberallgäuer Jäger wollen erhöhte Abschussziele erreichen

Weniger Trophäen als in den Vorjahren zierten bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbandes Oberallgäu das Kurhaus Fiskina. Die lichten Stellen an den Trophäenwänden gaben auch das Thema der Reden vor. 'Für uns Jäger ist die Hegeschau das Erntedankfest. Aber es ist heuer überschattet von der heimtückischen Krankheit Tbc', brachte der Kreisjagdverbandsvorsitzende Heinrich Schwarz sein Bedauern zum Ausdruck. Die Hochwildhegegemeinschaft hatte das Ende der Schusszeit für alte Hirsche auf Anfang...

  • Oberstdorf
  • 21.10.13
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Untersuchung
Allgäuer Bauern müssen ihre Rinder erneut auf TBC testen lassen

Nach dem Alpsommer werden in Bayern in der nächsten Zeit an die zehntausende Rinder auf Tuberkulose (TBC) getestet. Vor allem im Allgäu bedeutet das für viele Betriebe, dass sie ihr Vieh zum zweiten Mal testen lassen müssen. Das hat das Gesundheitsministerium angeordnet. Das sei wichtig, da die Tierseuche auch für Menschen gefährlich sei. Der Bayerische Bauernverband hält diese Untersuchungen für sinnvoll. Zwar seien sie für die Betriebe eine Belastung. Aber es sei auch im Interesse der Bauern,...

  • Kempten
  • 30.09.13
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Seuchenbekämpfung
Zwei Wildfänge im Stillachtal in Oberstdorf geplant

Für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren sollen auf zwei Grundstücken im Stillachtal Wildfänge mit zwei Meter hohen Zäunen errichtet werden. Dort sollen gezielt Tiere 'entnommen' werden, erläuterte Christoph Hieke vom Landratsamt. Der Hintergrund der Maßnahme ist die Seuchenbekämpfung in der Region: Wegen der aufgetretenen Tbc-Fälle beim Rotwild und der damit zusammenhängenden Problematik fordert das Landratsamt Oberallgäu eine wesentliche Reduzierung der Rotwildbestände. Um Abschusszahlen...

  • Oberstdorf
  • 19.09.13
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Landwirtschaft
Rinder im Ostallgäu werden nochmals auf Tuberkolose untersucht

Um die Tuberkulose nachhaltig einzudämmen, werden die Rinder im Herbst noch einmal untersucht. Betroffen sind vor allem die Tiere, die in gefährdeten Gebieten auf den Alpen waren. Die Tests beginnen in etwa sechs Wochen, da frisch infizierte Rinder erst nach dieser Zeitspanne im so genannten Simultantest erkannt werden können. Der Landkreis empfiehlt Landwirten deswegen diese Rinder von den anderen solange zu trennen, damit sich gesunde Tiere nicht anstecken können. Der Freistaat trägt die...

  • Marktoberdorf
  • 16.09.13
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Gesundheit
Mit dem Alpsommer endet die Schonzeit für Rinder - Tbc-Tests in 663 Betrieben

Mit dem Alpsommer endet die Schonzeit bei der Bekämpfung der Rinderseuche Tbc im Oberallgäu. Das Landratsamt will jetzt mit Nachdruck die Reihenuntersuchung fortführen. Bereits untersucht sind gut zwei Drittel aller Bauernhöfe mit Rindern. Die restlichen 663 Betriebe will Landrat Gebhard Kaiser bis 20. Dezember getestet wissen und hat auch Landwirtschaftsverbände entsprechend informiert. Kaiser setzt weiter auf Kooperation mit den Bauern, will aber notfalls den Behördenkurs durchsetzen. Bei...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 14.09.13
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Alpsommer
Tiere in Maierhöfen werden vor dem Viehscheid auf TBC untersucht

Die nächsten Tage bekommen die Hirten auf den Alpen der Weidegenossenschaft Maierhöfen im Hochgratgebiet noch ungewöhnlichen Besuch: Ein Tierarzt wird alle Tiere über 24 Monaten auf Rinder-TBC (Tuberkulose) untersuchen. Die Ergebnisse sollen bis zum Viehscheid am kommenden Wochenende vorliegen, informiert Alpmeister Herbert Mader. Der Viehscheid kann so wie geplant stattfinden. Der Bereich rund um den Hochgrat sowie das Ehrenschwanger Tal sind nicht als sogenanntes 'Risikogebiet' ausgewiesen,...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 10.09.13
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Viehscheid
Landratsamt empfiehlt Alpvieh auf Tbc zu untersuchen

Tests für Tiere von Alpen in Risikogebieten Für die Ostallgäuer Jungrinder geht die Sommerfrische in den Bergen zu Ende. Das bedeutet für die Tiere dieses Jahr aber nicht nur die Rückkehr in den heimischen Stall, sondern auch eine Untersuchung auf Rindertuberkulose. Das Thema Tbc ist nach einer Mitteilung des Landratsamtes Ostallgäu nach wie vor aktuell. Die Behörde empfiehlt daher allen Betrieben, ihre Tiere untersuchen zu lassen, sofern diese auf Alpen in den Risikogebieten Ostallgäu,...

  • Füssen
  • 09.09.13
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Rinder-Tuberkulose
Landratsamt Ostallgäu will Untersuchung aller Alprinder aus Risikogebieten

Bald kehren die Jungrinder von den Alpen zurück und das Thema Rinder-Tuberkulose ist noch immer präsent. Das Landratsamt wird daher allen Betrieben, deren Rinder auf Alpweiden in den Risikogebieten Ostallgäu, Oberallgäu und Österreich gesömmert haben, eine Untersuchung der Tiere empfohlen. 'Wir wollen das Risiko in Sachen TBC weiterhin so klein wie möglich halten', sagte Landrat Johann Fleschhut in einer Gesprächsrunde mit Vertretern von Landwirtschaft und Behörden und erhielt dafür Zustimmung....

  • Marktoberdorf
  • 06.09.13
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Tierkrankheit
Rund 1.370 Betriebe im Oberallgäu auf TBC untersucht

Den Weg, den der Landkreis Oberallgäu bezüglich der TBC Fälle eingeschlagen hatte, war der richtige. Im Kreistag wurde nochmals fraktionsübergreifend betont, dass es wichtig ist und war, alle Betriebe zu untersuchen, um eine Ausbreitung der Tierkrankheit zu verhindern. Bisher wurden im Oberallgäu in 20 Betrieben TBC-Fälle nachgewiesen. Knapp 1.370 Betiebe konnten bisher untersucht werden.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 27.07.13
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Rinder-TBC
Landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu können weiterhin gesperrt werden

Behörden dürfen auch weiterhin landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu nach positiven bzw. zweifelhaften Tests der Rinder auf TBC sperren. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigt. Allgäuer Landwirte hatten zuvor gefordert, die Sperre vorläufig auszusetzen, da ihrer Meinung nach, etliche Höfe zu Unrecht gesperrt seien. In ihren Beständen waren einzelne Tests positiv oder zweifelhaft ausgefallen. Der Verwaltungsgerichtshof ist zudem der Meinung, dass die Tests für die Landwirte...

  • Kempten
  • 12.07.13
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Podiumsdiskussion
Tagung der CSU in Dietmannsried beschäftigt sich mit der Landwirtschaft im Allgäu

Auf Strohballen diskutiert Weniger die Verbraucher standen im Mittelpunkt, sondern die Erzeuger, vielleicht auch deshalb, weil in Bayern die Lebensmittelsicherheit ja Sache des Gesundheitsministeriums ist, übrigens auch die Tiergesundheit. Das bemängelte in der anschließenden Diskussion der Vorsitzende der Allgäuer Herdebuchgesellschaft, Siegfried Schütz. Veterinäre müssten dem Landwirtschaftsministerium zugeordnet sein, sagte der Oberallgäuer, 'da ist der Kontakt enger'. Das gelte insbesondere...

  • Altusried
  • 06.07.13
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