Streusalz

Beiträge zum Thema Streusalz

Markus Geikl, Leiter des städtischen Bauhofs, öffnet das Salzlager der Stadt Memmingen.
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Schnee und Eis können kommen
1.000 Tonnen Streusalz und 32 Fahrzeuge: Der Winterdienst in Memmingen ist vorbereitet

Der Winterdienst des städtischen Bauhofs in Memmingen ist für Eisglätte und Schneefall auf den Straßen vorbereitet und startklar für den ersten Einsatz: Das Salzlager der Stadt und der große Silo sind mit über 1.000 Tonnen Streusalz gefüllt. Zudem werden die Fahrzeuge des Bauhofs jeden Abend mit Schneepflug und Streugutsilos ausgerüstet, falls es in der Nacht schneit oder gefriert. Bis zu 32 Räumfahrzeuge können zum Einsatz kommen, um die Straßen und Wege sicher und befahrbar zu machen. Der...

  • Memmingen
  • 10.11.21
Nach dem Schneeräumen sollte man auf die Nutzung von Steusalz verzichten, fordert der Bund Naturschutz. Stattdessen könne man auf Alternativen zurückgreifen. (Symbolbild)
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Glatte Straßen und Gehwege
Bund Naturschutz: Alternativen zu Streusalz nutzen

Mit Streusalz gegen Eisglätte anzukämpfen, ist bequem – aber teuer! Was rutschige Gehsteige und Straßen rasch eisfrei macht, schadet der Natur und den Autos. Rund 1,5 Millionen Tonnen Streusalz werden jedes Jahr auf Straßen und Wegen in Deutschland ausgebracht. Das Salz bleibt aber nicht auf der Straße, wo es für unsere Verkehrssicherheit sorgt, sondern gelangt durch den Verkehr und das Schmelzwasser in die benachbarte Natur. Dabei gibt es umweltfreundliche Alternativen, wie der BUND...

  • Lindau
  • 15.01.21
Auf den Straßen im Oberallgäu ist Auftausalz das Mittel der Wahl in allen Kommunen. Eine umweltfreundliche Alternative gibt es offenbar nicht – auf Gehwegen hingegen schon.
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Glätte
Streusalz ist in den meisten Oberallgäuer Kommunen verboten

Derzeit ist Schneeräumen angesagt. Einfach Salz auf den Boden zu klatschen frei nach dem Motto: „Das wird schon tauen“, ist nicht ratsam – und in den meisten Oberallgäuer Kommunen auf Gehwegen verboten. Auch der Bund Naturschutz empfiehlt: Räumen anstatt Salz streuen, verweist auf Sand, Kies oder Sägespäne – und empfiehlt Mittel mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“. Was macht denn das Auftausalz, das es sogar in Discountern und Baumärkten frei zu kaufen gibt, zu einem Umweltproblem?...

  • Kempten
  • 11.01.19
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