Strahlen

Beiträge zum Thema Strahlen

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Beschwerden
Aufregung um neuen Handy-Mast in Kempten-West

Anwohner fürchten höhere Belastung. Gutachter sieht dagegen im Wechsel des Standorts Vorteile fürs ganze Viertel Auf dem Hochhaus Johann-Schütz-Straße 2 steht seit Mittwoch ein neuer Sendemast. Aus der Nachbarschaft kamen prompt Beschwerden: Anwohner fürchten, nun intensiverer Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein. Doch dies sei nicht der Fall, betonen die Verantwortlichen: Die neue Mobilfunk-Anlage versorge das Viertel schonender als ihr Vorgänger. Generell seien in der Höhe montierte Anlagen...

  • Kempten
  • 09.09.16
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Atomkraftwerk
30 Jahre Tschernobyl: Wie wirkt sich das Reaktorunglück noch heute auf das Allgäu aus?

Zum 30. Mal jährt sich heuer das Reaktorunglück in Tschernobyl. Bis ins Allgäu strahlte das Unglück aus. Die Menschen waren unsicher, wussten nicht, wie gefährlich die Strahlen waren, hatten wenig Informationen, wussten nicht, wie sie sich schützen sollen. Wie war das damals? Wie ist es heute? Wird nach wie vor gemessen? Wie verstrahlt sind heute noch Pilze oder Wild? Wie hat sich die Reaktorkatastrophe auf den Energieverbrauch ausgewirkt? Viele Themen rund um Tschernobyl lesen Sie in der...

  • Kempten
  • 22.04.16
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Strahlung
Allgäu Gymnasium: 40 Meter hoher Handymast wird dieses Jahr neben Kemptener Schule gebaut

40 Meter hoch wird er werden und das einige Meter entfernt stehende Jägerdenkmal demnach um einiges überragen: Auf der Anhöhe neben dem Allgäu Gymnasium soll noch dieses Jahr ein Mobilfunkmast gebaut werden. Pläne dazu gibt es bereits seit Beginn 2014. Schülersprecher, Elternvertreter und Schulleitung haben im Januar darüber diskutiert. Sie befürchten nicht nur, dass der Mast 'ein hässliches Ding wird', wie es Schulleiter Lothar Wagner formuliert. Es steht auch die Befürchtung im Raum, dass...

  • Kempten
  • 03.02.16
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Ermittlungen
Uran lagert jahrzehntelang in einem Keller in Reutte

Mann (85) brachte das Material aus Skandinavien mit Bei dem radioaktiven Material, das die Polizei am Dienstag in einem Haus in Reutte gefunden hat, handelt es sich um Uran. Die etwa fünf Zentimeter langen Stäbchen waren in einem geschlossenen Glasbehältnis im Keller eines 85-Jährigen. Der Tiroler erklärte, das strahlende Material befände sich seit fast 60 Jahren in seinem Besitz. Der Mann sei 1956 als Fertigungsleiter in einer Fabrik in Skandinavien beschäftigt gewesen, in der uranhaltiges...

  • Kempten
  • 16.10.15
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Strahlung
Polizei stellt radioaktives Material in Reutte sicher

Spezialisten der Tiroler Polizei haben im Keller eines Einfamilienhauses im Bezirk Reutte eine geringe Menge radioaktiven Materials sichergestellt. Die Substanz befand sich in einem verschlossenen Glasbehälter. 'Die Strahlung ist nach unseren bisherigen Erkenntnissen nur geringfügig und nicht als gefährlich einzustufen', sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion in Innsbruck gegenüber der Allgäuer Zeitung. Um welche Substanz es sich handle, müsse noch ermittelt werden. Der 85-jährige...

  • Kempten
  • 14.10.15
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Medizin
Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Neues digitales Speichermedium

Röntgenkassetten senken die Strahlenbelastung Neue digitale Speicherkassetten, die seit kurzem in den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren beim Röntgen verwendet werden, senken die Strahlendosis um bis zu 30 Prozent bei gleicher Bildqualität. Das erklärt Dr. Wolfgang Beinborn, Chefarzt des Diagnostischen und Interventionellen Radiologischen Instituts der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren, in einer Pressemitteilung. <%IMG id="855426" title="Patientin in Klinik"%>Das sei gut für...

  • Kempten
  • 18.01.13
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Kaufbeuren
Geringere Strahlenbelastung beim Rötngen im Krankenhaus Kaufbeuren

Am Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren sind Patienten beim Rötngen ab sofort einer deutlich geringeren Strahlenbelastung ausgesetzt. Wie der Chefarzt des Radiologischen Instituts, Dr. Wolfgang Beinborn mitteilte, wird bei Röntgen seit Kurzem eine neue digitale Speicherkassette verwendet. Dadurch werde die Strahlendosis bei Patienten um bis zu 30 Prozent gesenkt, sagte Beinborn. Dies sei ein Quantensprung, was die Strahlenbelastung angeht.

  • Kempten
  • 16.01.13
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Nachruf
Kaufbeurer Arzt Dr. Marxer für Strahlentherapie stirbt im Alter von 55 Jahren

Trauer um Dr. Marxer Nach schwerer Krankheit starb am Sonntag im Alter von 55 Jahren der Kaufbeurer Arzt für Strahlentherapie Dr. Albert Marxer. Er hinterlässt sowohl in der Strahlentherapie Kaufbeuren als auch in seiner Familie eine große Lücke. Nach seiner Schulzeit hatte der gebürtige Kaufbeurer in München Medizin studiert und seine fachliche Ausbildung in der diagnostischen Radiologie und Strahlentherapie am Klinikum Augsburg absolviert. Mit der Installation eines neuen...

  • Kempten
  • 02.01.13
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Hilfsaktion
Humedica-Team kehrt aus Japan zurück

Angst vor atomarer Strahlung Die Kaufbeurer Hilfsorganisation Humedica ist bekannt für seine Schnelligkeit. Binnen Stunden kann sie Ärzte und medizinische Versorgung in Katastrophengebiete bringen. So auch am Freitag nach Japan. Doch die drohende atomare Katastrophe in dem von Erdbeben und Tsunami gebeutelten Land veranlasste die Humedica-Geschäftsleitung, ihr Team zurückzuholen. Die mitgenommenen Hilfsgüter wurden an das Technische Hilfswerk übergeben, das vorerst in Japan bleiben wollte. ...

  • Kempten
  • 14.03.11

Mobilfunk
Strahlung vor Errichtung neuer Antenne gemessen

Auf die Anfrage der Telekom nach einem Standort für die Errichtung einer Mobilfunkantenne hin ließ der Markt Obergünzburg Feldmessungen der derzeitigen Strahlenbelastung durchführen. Zugleich wurde errechnet, welche Maximalbelastung sich ergeben würde, wenn der Antennenmast auf dem Rathaus angebracht wird. Denn, so Bürgermeister Lars Leveringhaus, es sei am Besten, wenn eine solche Station auf einem gemeindeeigenen Gebäude angebracht werde. Damit habe man mehr Einfluss auf diesbezügliche...

  • Kempten
  • 08.11.10
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Kempten
Mobilfunkstrahlen im Allgäu weit unter den Grenzwerten

Die Mobilfunk-Immissionen im Allgäu liegen weit unter den gesetzlich geltenden Grenzwerten. Das hat eine bayernweite Untersuchung des Instituts für Mobil- und Satellitenfunktechnik (IMST) ergeben. In Auftrag gegeben hat die Studie der Verein «Informationszentrum Mobilfunk», der von den deutschen Mobilfunknetzbetreibern gegründet wurde, im Rahmen seiner Initiative «Wissenschaf(f)t Vertrauen». Die für die gestern vorgestellte Untersuchung verwendeten Messdaten stellte das bayerische Umweltamt zur...

  • Kempten
  • 09.07.09
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