Soziales

Beiträge zum Thema Soziales

Stephan und Alois Wohlfahrt mit David Lässig (Leiter der Tagespflege) und Staatssekretärin Carolina Trautner (von links), die sich die Tagespflege in Rettenberg auf Einladung des Vereins Soziale Landwirtschaft angeschaut hat.
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Arbeitsprojekte
Soziale Landwirtschaft bei Rettenberg: Tagespflege für alte Menschen in ehemaligem Stall

Der Vater von Alois Wohlfahrt hat bei Rettenberg 1966 einen Flachstall fürs Milchvieh gebaut samt Bergehalle und Wohnhaus. Ende der 90er Jahre machte der Sohn aus dem Stall das Telezentrum Allgäu, dann die Geschäftsstelle der Lega (landwirtschaftliche Einkaufsgemeinschaft Allgäu). Seit 2015 ist im ehemaligen Stall eine Tagespflege für alte Menschen. Als Projekt der sozialen Landwirtschaft „ist das ein Vorzeigemodell mit Zukunft“, sagte Staatssekretärin Carolina Trautner (CSU), die sich vor...

  • Rettenberg
  • 22.02.19
Symbolbild
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Soziales
Zahl der über 80-Jährigen im Landkreis Ostallgäu soll um 50 Prozent steigen

Wie ist der Pflegebedarf im Ostallgäu? Können die aktuellen Versorgungsangebote den Bedarf abdecken? Wie sollten sie sich weiterentwickeln? All das lässt der Landkreis heuer in seinen 45 Kommunen ermitteln. Die bislang letzte Pflegebedarfsermittlung liegt zehn Jahre zurück. „Dabei ist der Landkreis verpflichtet, den Pflegebedarf zu erfassen“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker nun bei einer Besprechung der Ostallgäuer Bürgermeister. Unstrittig dabei ist, dass der Pflegebedarf seitdem...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 24.01.19
Bei der ersten 72-Stunden-Aktion im Jahr 2013 packten Buben und Mädchen der Kolpingjugend am Ritterspielplatz in Pfronten-Ried mit an.
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Engagement
Bei einer Aktion setzen Jugendliche aus dem Ostallgäu innerhalb von 72 Stunden soziale Projekte um

Ein soziales Projekt – und nur 72 Stunden Zeit für die Umsetzung. Das ist die Aufgabenstellung der deutschlandweiten „72-Stunden-Aktion“, die von 23. bis 26. Mai auch im Landkreis Ostallgäu sowie in der Stadt Kaufbeuren stattfindet. Mitmachen können Kinder- und Jugendgruppen, die Lust haben, sich sozial zu engagieren. „Neun Gruppen mit insgesamt 200 Jugendlichen haben sich schon angemeldet“, sagte Lukas Hofmann vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Ostallgäu bei der Vorstellung...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 22.01.19
Archivfoto: Bei der ersten und bisher einzigen 72-Stunden-Aktion im Jahr 2013 verteilten Mitglieder der Katholischen Landjugend Bernbeuren Hackschnitzel auf den Römerrundwegen des Auerbergs.
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Gutes tun
Schon 200 Ostallgäuer Jugendliche haben sich für die 72-Stunden-Aktion angemeldet

Ein soziales Projekt – und nur 72 Stunden Zeit für die Umsetzung. Das ist die Aufgabe bei der deutschlandweiten „72-Stunden-Aktion“, die von 23. bis 26. Mai auch im Landkreis Ostallgäu und in Kaufbeuren stattfindet. Mitmachen können Kinder- und Jugendgruppen, die sich sozial engagieren wollen. „Neun Gruppen mit 200 Jugendlichen haben sich schon angemeldet“, sagte Lukas Hofmann vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Ostallgäu bei der Vorstellung der Aktion in Marktoberdorf. Einige...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 20.01.19
In der Ellharterstraße 12 in Kempten hat eine Einrichtung eröffnet, die einen Sozialdienst für muslimische Frauen anbietet. Ayla Inan ist die Vorstandvorsitzende des SmF e.V. Kempten.
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Verein
Sozialdienst für muslimische Frauen in Kempten gegründet

Bislang halfen sie im Hintergrund – zu einem großen Teil ehrenamtlich. Mit ihrem neuen Verein treten die sieben Kemptenerinnen nun in die Öffentlichkeit. Die Musliminnen haben einen Sozialdienst ins Leben gerufen: für andere muslimische Frauen. Bereits seit vergangenem Jahr betreut das Team um die beiden Vorsitzenden Ayla Inan und Meryem Ünal 375 Menschen als Paten: Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekt nennt sich „Patenschaft Praxis Qualifizierung“. Einzig Inan und Ünal sind...

  • Kempten
  • 16.01.19
Er weiß die Vorzüge der analogen Welt zu schätzen: Professor Dr. Harald Welzer.
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Businesstalk
Sozialpsychologe Harald Welzer hinterfragt in Kaufbeuren die Digitalisierung

„Die Gestapo hätte heute ihre helle Freude.“ Man wird seinen Vortrag ja mal mit einer solch steilen These beginnen dürfen. Harald Welzer hat über den Nationalsozialismus, Gruppengewalt und Klimawandel geschrieben, als Sozialpsychologe immer die kulturwissenschaftlichen Aspekte und das irrationale Verhalten des Menschen im Blick. In seinem Buch „Die smarte Diktatur“ wertet er die Digitalisierung als nichts Geringeres als eine Attacke auf unsere Freiheit. Dass VWEW-Energie den polarisierenden...

  • Kaufbeuren
  • 03.12.18
Der Landkreis Unterallgäu geht zusammen mit den Krankenkassen-Verbänden neue Wege in der Palliativversorgung. (Symbolfoto)
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Soziales
An den Unterallgäuer Kreiskliniken startet ein deutschlandweit einmaliges Projekt für Schwerstkranke

Auch wenn die Hospiz- und Palliativversorgung keine Pflichtaufgabe des Landkreises ist, hat sich der Kreisausschuss in seiner jüngsten Sitzung geschlossen dafür ausgesprochen, diese massiv zu fördern. Insgesamt will er dafür im kommenden Jahr 102.500 Euro zur Verfügung stellen. Rund die Hälfte davon, nämlich bis zu 50.000 Euro, fließt in ein deutschlandweit einmaliges Projekt. Wie der Vorstand der Kreiskliniken, Franz Huber, und Chefarzt Dr. Manfred Nuscheler, ehrenamtlicher Geschäftsführer...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 23.11.18
Symbolbild
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Wohnsitzlosen-Projekt
Marktoberdorfer Grüne kritisieren Dramatisierung beim Wohnsitzlosen-Projekt

Die Marktoberdorfer Grünen kritisieren, wie die Diskussion über ein Wohnsitzlosen-Projekt der Diakonie Herzogsägmühle in der Stadt Marktoberdorf läuft. „Menschen in schwierigen Lebenssituationen wie zum Beispiel Obdachlosigkeit gleich zu gewalttätigen Verbrechern zu machen und sie als Gefahr für unsere Kinder zu brandmarken, ist der absolut falsche Weg und einer Kreisstadt Marktoberdorf unwürdig“, erklärt Grünen-Mitglied Robert Herbst, der selbst vierfacher Vater ist. Der ursprünglich...

  • Marktoberdorf
  • 05.11.18
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Soziales
Wohnsitzlosen-Projekt: Wie es damit nach der Absage des Investors in Marktoberdorf weitergeht

Womöglich fällt noch diese Woche eine Entscheidung, wie es mit dem Wohnprojekt für wohnsitzlose Menschen „mit besonderen sozialen Problemen“ des Bezirks Schwaben und der Herzogsägmühle in Marktoberdorf weitergeht. Das sagt Martin Holleschovsky, der bei der evangelischen Diakonie den Bereich Betreutes Wohnen verantwortet. Gegenüber der AZ äußert er Bedauern über den Entschluss der Firma Hubert Schmid, das frühere Volksbank-Gebäude am Marktplatz doch nicht an sie zu vermieten. Das bedeute das...

  • Marktoberdorf
  • 29.10.18
Falsch sei die Behauptung, der Bezirk habe den Standort in Marktoberdorf dezidiert und ohne Rücksprache mit der Stadt festgelegt.
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Betreutes Wohnangebot
Kritik an der Diskussion über Marktoberdorfer Wohnprojekt

Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert hat die Diskussion über das in Marktoberdorf geplante Wohnprojekt für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten heftig kritisiert. Im Auftrag des Bezirks soll gegenüber der Schule St. Martin in das alte Volksbank-Gebäude ein stationäres, ambulant betreutes Wohnangebot untergebracht werden. Allerdings war bei der Vorstellung des Projekts ausdrücklich nicht ausgeschlossen worden, dass unter den Wohnsitzlosen auch ehemalige Straftäter sein können....

  • Marktoberdorf
  • 25.10.18
Gegenüber der Grundschule St. Martin soll das Wohnangebot im alten Volksbank-Gebäude unterkommen.
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Soziales
Straftäter gegenüber von Schule? Stadtrat übt harsche Kritik an Wohnangebot bei Marktoberdorfer Grundschule

Harte Kritik hat ein von der Diakonie Herzogsägmühle geplantes Wohnprojekt im Marktoberdorfer Stadtrat ausgelöst. Im Auftrag des Bezirks soll in das alte Volksbank-Gebäude gegenüber der Schule St. Martin ein stationäres, ambulant betreutes Wohnangebot für wohnsitzlose Menschen „mit sozialen Schwierigkeiten“ und „komplexem Hilfebedarf“ einziehen. Zehn Wohnplätze sind zunächst vorgesehen. Bauchschmerzen bereitet den Stadträten etwa der Standort nahe der Grundschule. Sie befürchten, dass damit...

  • Marktoberdorf
  • 23.10.18
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Bundesweite „AlphaDekade“
Aktion will funktionalen Analphabetismus gezielt bekämpfen

Das Mehrgenerationenhaus Memmingen beteiligt sich an der bundesweiten Aktion AlphaDekade, die gezielt funktionalen Analphabetismus bekämpfen will. 7,5 Millionen Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren sind in Deutschland funktionale Analphabeten. Das sind auf Memmingen bezogen 3.959 Menschen. Eine Zahl, die wachrütteln muss. Denn es geht um Chancengleichheit, Teilhabe am sozialen Leben, Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit sowie Persönlich-keitsentwicklung und Wachstum. Die folgenden zwei...

  • Memmingen
  • 02.10.18
Ob es um das Thema Rente, Pflegeversicherung oder Behinderung geht: Immer mehr Männer und Frauen mit sozialrechtlichen Fragen wenden sich im Ostallgäu an den Sozialverband VdK.
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Beratung
Sozialverband Kaufbeuren-Ostallgäu wird immer wichtiger

Die Zahl der Ratsuchenden beim Sozialverband Kaufbeuren-Ostallgäu steigt. Immer häufiger kommen Bürger mit Fragen zu Rente, Pflegeversicherung oder Behinderung in die Sprechstunden. Anfang der 1990er Jahre zählte der VdK Ostallgäu noch rund 2.000 Mitglieder. Aktuell sind es in den 25 Ortsverbänden 7.200 (618 in Marktoberdorf). Allein in Marktoberdorf finden im Jahr 600 Beratungen beim VdK statt, im Ostallgäu seien es zwischen 3.000 und 4.000 pro Jahr. Wer sich in sozialrechtlichen Fragen...

  • Marktoberdorf
  • 08.08.18
Jonas Reissmüller aus Altusried macht derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in Südafrika.
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Soziales
Kletterprojekt des Altusrieders Jonas Reissmüller (19) in Südafrika schreitet voran

Seit August 2017 ist Jonas Reissmüller aus Altusried schon im südafrikanischen Township Ikageng. Er macht dort ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Weil er selbst leidenschaftlicher Kletterer ist, hat er dort ein besonderes Projekt gestartet: Er möchte den Straßenkindern das Klettern ermöglichen und hat Spenden gesammelt, um dort einen Boulderblock und Klettergerüste für die Kinder zu bauen. Bevor er nächsten Monat wieder zurück nach Deutschland fliegt, kann er schon die ersten Fortschritte...

  • Altusried
  • 18.07.18
Gemeinsam gaben (von rechts) der katholische Stadtpfarrer Bernhard Waltner, der Pfarrer der altkatholischen Gemeinde Markus Stutzenberger und der evangelische Stadtpfarrer Alexander Röhm den neuen Räumen ihren Segen.
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Soziales
Kaufbeurer Tafel hat neue Bleibe gefunden

„Wir haben schon ganz lang gesucht“, sagt die Vorsitzende der Kaufbeurer Tafel, Gertrud Sauter. Die Räume in der Altstadt seien einfach zu eng gewesen. Manchmal standen die Leute schon auf der Straße, erinnert sie sich. Wenn die Lebensmittel ankamen, lief bei der Annahme auch nicht alles rund. Nun hat das „Gratislädle“ endlich eine neue Bleibe in der Äußeren Buchleuthenstraße gefunden: Große, helle Räume begrüßen die Besucher. Zur Einweihungsfeier waren am Dienstagnachmittag zahlreiche...

  • Kaufbeuren
  • 05.07.18
Schule
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Bildung
Buchloer Mittelschüler beschreiten im Religionsunterricht neue Wege

„Total cool“, „eine Herausforderung“ oder einfach „eine komplett neue Erfahrung“ – so lauten die Resümees von vier Zehntklässlern am Ende eines ganz speziellen Projekts an der Mittelschule in Buchloe. Etwas sperrig wird es mit „Compassion“ umschrieben und meint in etwa eine Haltung, eine Fähigkeit der Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Seit Oktober vorigen Jahres lernten die Jugendlichen im Religions- und Ethikunterricht, soziale Kompetenzen zu erkennen und zu entwickeln. Mehr dazu lesen...

  • Buchloe
  • 21.03.18
Landratsamt Oberallgäu
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Haushalt
Oberallgäu gibt mehr als die Hälfte der Finanzmittel für Soziales aus

Der Stoff für Diskussionen blieb in diesem Jahr aus: Einstimmig hat der Oberallgäuer Kreistag am Freitag den Haushalt verabschiedet. Wenig überraschend, schließlich baut der Kreis weiter Schulden ab, kommt ohne einen neuen Kredit aus. Gleichzeitig schont er die Gemeinden, in dem er den Hebesatz für die Kreisumlage senkt. 183,4 Millionen Euro umfasst der Haushalt insgesamt. Wohin das Geld fließt? „Einen Großteil gibt der Landkreis für den sozialen Bereich aus“, sagte Kreiskämmerer Reinhard...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 03.03.18
Er wird ebenso freundlich bedient und empfangen wie deutsche Kunden: Omran Alkurdi (links) aus Syrien. Denn die Nationalität spielt für die Helfer (von rechts Claudia Lemloh und Bernhard Barth) keine Rolle. Ausländer, die berechtigt seien, im Tafelladen einzukaufen, werden nicht (wie in Essen) abgewiesen.
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Soziales
Ausländer werden in Kemptener und Oberallgäuer Tafelläden nicht abgelehnt

Die Tafelläden in Kempten und im Oberallgäu „sind für alle Menschen da, unabhängig wo sie herkommen“, sagt Jennifer Wörz, Chefin der Caritas Kempten-Oberallgäu. „Bei uns wurde noch niemand abgewiesen“ und werde auch nicht, bestätigt auch Alexander Schwägerl, Geschäftsführer vom Roten Kreuz Oberallgäu. „Wir sind noch nie anders behandelt worden“, sagen Migranten und Flüchtlinge zur AZ. Solche Reaktionen hört man in Stadt und Landkreis nach der Ausgrenzung von Ausländern in Essener...

  • Kempten
  • 02.03.18
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Soziales
Niederrieder Rathauschef will Bürgerstiftung gründen

In der Gemeinde Niederrieden soll eine Bürgerstiftung ins Leben gerufen werden. Bürgermeister Michael Büchler bestätigte auf Anfrage, dass dies eines der Vorhaben für das Jahr 2018 ist. Ziel der Bürgerstiftung soll es sein, soziale, gemeinnützige oder mildtätige Projekte zu fördern. Die Bürgerstiftung vergleicht der Initiator Büchler ganz pragmatisch mit einer Spardose. Das eingebrachte Kapital könne man nicht mehr entnehmen. Nur die Zinsen und Erträge dürfen ausgeschüttet und für den...

  • Memmingen
  • 13.02.18
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Soziales
Am Kemptener Amtsgericht laufen im Jahr 2017 fast 3.000 Betreuungsverfahren

Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht – das sind Begriffe, die zurzeit immer wieder zu hören oder zu lesen sind. Doch was verbirgt sich konkret dahinter? Fakt ist, dass am Amtsgericht Kempten im vergangenen Jahr fast 3-000 Betreuungsverfahren gelaufen sind. Betreut werden müssen vor allem Menschen, die an Demenz oder psychischen Erkrankungen leiden. Aber auch ein Unfall kann den Betreuungsrichter auf den Plan rufen. Die Zahl der Betreuungsverfahren ist zwischen 2015 und 2017 nur leicht...

  • Kempten
  • 13.01.18
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Soziales
Erzieherinnen in Kempten dringend gesucht

Die Zahlen sind alarmierend: Wird in einer Kemptener Kindertagesstätte (Kita) eine Stelle frei, bewerben sich oft nur noch eine Handvoll Erzieherinnen auf den Job. Einige von ihnen sind auch noch fachfremd und dürfen gar nicht eingestellt werden. Dieses Dilemma beschrieb die Leiterin des Amtes für Kindertagesstätten, Marion Haugg, kürzlich im Jugendhilfeausschuss. 'Wir haben mit einem massiven Fachkräftemangel zu kämpfen', sagte Haugg. In Kempten wachsen die Kitas, so wie etwa Christi...

  • Kempten
  • 14.11.17
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Soziales
Kaufbeurer Wärmestube in neuen Räumen wiedereröffnet

Stefan ist begeistert. 'Mehr Platz, helle Räume.' Stefan ist regelmäßiger Besucher der neuen Wärmestube, die nach dem Umbau des Gebäudes in der Inneren Buchleuthenstraße 14 am Freitag eröffnet wurde. 'Das Gute ist: Die Wärmestube ist weiter mittendrin', sagt er. Das war auch den zahlreichen Rednern aus Politik, Kirche und den Reihen des SKM (Katholischer Verband für soziale Dienste) wichtig. Der Träger der Wärmestube und der Übernachtungsstelle für durchreisende Menschen ohne Wohnsitz, die...

  • Kaufbeuren
  • 27.10.17
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Soziales
Im November eröffnet die neue Wärmestube in Kaufbeuren

Es ist lange her, dass Pizza serviert wurde. Mittlerweile erinnert nur noch die Aufteilung der Räume an die ehemalige Kneipe in der Inneren Buchleuthenstraße. Ein großer Vorteil für die künftigen Nutzer, obwohl von a la carte-Service nun keine Rede mehr sein kann. Im November eröffnen dort die Wärmestube und die Geschäftsstelle des SKM Kaufbeuren-Ostallgäu, deren Träger, neu. 'Wir sind schon jetzt sehr, sehr glücklich mit den neuen Räumen', sagt SKM-Leiterin Gabriele Boscariol. Derzeit...

  • Kaufbeuren
  • 09.10.17
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Verein
150. Jubiläum Schwangauer Krankenunterstützungsverein: Grundstein für Krankenversicherung

Der Krankenunterstützungsverein Schwangau legte einen der Grundsteine für die Krankenversicherung in Deutschland. Schon vor 150 Jahren war der soziale Grundgedanke des 'Krankengeldes' in ein Konzept umgesetzt worden, das bis heute Bestand hat. Der Verein hatte bereits zu seiner Gründungszeit den Zweck, im Krankheitsfalle durch eine gegenseitige Unterstützung die finanzielle Lage der Betroffenen etwas aufzubessern. Denn eine gesetzliche Krankenkasse gab es damals noch nicht. 'Ursprünglich...

  • Füssen
  • 17.08.17
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