Schutz

Beiträge zum Thema Schutz

Ein Raucher während der Corona-Pandemie
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Erkrankung im Schnitt kürzer
Raucher erkranken weniger schwer an Corona? Trotzdem nicht anfangen!

Eine neue Studie legt nahe, dass Raucher womöglich mit milderen Corona-Symptomen zu kämpfen haben als Nichtraucher. Trotzdem sollte man nicht mit dem Paffen anfangen. Ob sich Raucher seltener mit Corona Anstecken? Forscher aus Regensburg haben entdeckt, dass Zigaretten womöglich Raucher bis zu einem gewissen Punkt vor dem Coronavirus schützen. Der Sender RTL berichtet über diese Studie. Daten von 1.084 Corona-Fällen aus dem Landkreis und der Stadt seien demnach in die Studie...

  • 18.11.20
Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es aufgrund von Schafen zu Verkehrsbehinderungen. (Symbolbild)
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Rund 40 Schafe neben der A96
Ausgebüxte Schafherde führt zu Verkehrsbehinderung und Polizeieinsatz

Etwa 40 Schafe sind am Montagnachmittag aus ihrer Weide ausgebüxt. Sie haben sich bei einer Solaranlage neben der Autobahn A96 zwischen Memmingen und Holzgünz in Fahrtrichtung München aufgehalten. Wie die Polizei mitteilt, konnten vor Ort keine Verkehrsgefährdung für Verkehrsteilnehmer festgestellt werden. Die Schafe wurden laut Polizei durch einen Zaun von der Autobahn getrennt. Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • Holzgünz
  • 28.09.20
Maskenverweigerer wird von Polizeibeamten aus dem Großmarkt begleitet. (Symbolbild)
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Corona-Maßnahmen
Großmarkt in Lechbruck - Mann verweigert das Tragen eines Mundschutzes

Ein Mann hatte sich am Montagmittag gegen das Tragen einer Maske in einem Großmarkt in Lechbruck gewehrt. Der Mann wurde von Polizeibeamten aus dem Großmarkt begleitet. Der Maskenverweigerer wurde vom Personal des Großmarktes aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Laut Polizei hatte sich der Mann aber gewehrt dieser Aufforderung nachzukommen. Der Mann gab an, von der Pflicht solch eine Maske zu tragen, befreit zu sein. Wie die Polizei berichtet, konnte der Mann aber kein originales...

  • Lechbruck
  • 22.09.20
Projektleiter und Förster Matthäus Holleschovsky.
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Seit knapp 30 Jahren aktiv
Bergwaldprojekt im Allgäu: Freiwillige sorgen für einen gesunden Schutzwald

Der gemeinnützige Verein "Bergwaldprojekt e.V." führt in ganz Deutschland Freiwilligen-Wochen zum Naturschutz durch. Je nach Standort führen die Freiwilligen unter Anleitung Arbeiten zur Schutzwaldsanierung, im Waldumbau, in der Biotoppflege oder der Moor-Wiedervernässung aus. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer*innen auch Hintergründe über die verschiedenen Lebensräume vermittelt. Auch auf gesellschaftliche Themen wie beispielsweise den Klimawandel gehen die Projektleiter ein. Projekte im...

  • Oberstdorf
  • 03.09.20
Wie Tiere mit der Hitze umgehen: Der Storch spritzt sich seinen eigenen Kot an die Beine. (Symbolbild)
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"Die Beine mit Kot bespritzen"
Ohne zu Schwitzen: Tricks der Wildtiere an heißen Sommertagen

Hitzewelle im Allgäu: Bei über 30 Grad geraten viele ins Schwitzen. Wie Wildtiere mit ein paar schlauen Tricks einen kühlen Kopf behalten, berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Die meisten Wildtiere können nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen besitzen. Das Fell und die Federn können die Wärme nur schlecht abgeben. Um bei den sommerlichen Temperaturen aber nicht zu überhitzen, hat jedes Tier seine eigenen Tricks.  Der natürliche Ventilator: Schnelles...

  • 13.08.20
Das Wetter in den Alpen ist nicht zu unterschätzen (Symbolbild).
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Bergsport
Tipps des DAV: richtiges Verhalten bei Unwetter in den Bergen

Das Wetter ist besonders in den Alpen sehr wechselhaft und unvorhersehbar. Innerhalb von Minuten kann es von Sonne, zu Blitz und Donner wechseln. Gewitter zählen dabei zu den gefährlichsten Wetterphänomenen.  Bevor man eine Bergtour startet, sollte man sich immer davor schon im Klaren sein, was man zu tun hat, wenn es zu einem Unwetter kommen sollte. Der DAV hat dafür ein paar Tipps und Vorkehrungen zusammengefasst:Das Wetter immer genau beobachten.Früh starten.Notabstieg einplanen.Bei...

  • Bad Hindelang
  • 21.07.20
Den Riesen-Bärenklau sollte man nicht ungeschützt berühren, sonst drohen schwere Hautschäden.
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Hautverbrennungen und Hautreizungen
Der Riesen-Bärenklau im Unterallgäu: eine nicht ungefährliche Pflanze

Der Riesen-Bärenklau verbreitet sich sehr schnell im Unterallgäu. Immer mehr Pflanzen sind zu sehen, doch die Pflanze hat es in sich. Der Unterallgäuer Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege Markus Orf warnt deshalb eindringlich vor dem Kontakt mit der Riesen-Bärenklau-Pflanze, auch bekannt als Herkulesstaude.  Rötungen, Juckreiz, Blasen und schwere Verbrennungen Die Pflanze kann bis zu fünf Meter hoch werden und sieht mit ihren weißen Blüten sehr beeindruckend aus. Der Kontakt...

  • Mindelheim
  • 16.07.20
Zecken können Krankheiten übertragen.
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Unangenehme Insekten
So schützen Sie sich vor Zecken

Zecken werden bei milden Temperaturen aktiv. Damit die Parasiten nicht zuschlagen, gibt es hier die wichtigsten Tipps. Viele Zecken haben den milden Winter überlebt. Experten warnen nun vor einer möglichen Plage. Die Tiere sind zwar klein, können aber reichlich Schaden anrichten und Krankheiten übertragen. Auch im Allgäu werden Zecken momentan zum Problem. Damit die Parasiten beim Waldspaziergang keine Chance haben, sollte man Folgendes beachten.Hohes Gras meidenBeim Spaziergang sollte man sich...

  • Kempten
  • 03.06.20
Symbolbild.
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ÖPNV
Verkehrsverbund Bodo fährt ab 4. Mai größtenteils im "Schulfahrplan"

Beim Verkehrsverbund bodo gilt ab dem 4. Mai größtenteils wieder der "Schulfahrplan". Das gibt der Verkehrsverbund in einer Pressemitteilung bekannt. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen zu beachten.   Ab dem 4. Mai soll der Schulbetrieb in den Landkreisen Bodenseekreis und Ravensburg wieder starten. Deshalb verkehren die meisten Buslinien in diesen Landkreisen ab dann wieder nach Schulfahrplan. Konkret bedeutet das, dass die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichneten Bussrouten zusätzlich...

  • Friedrichshafen
  • 30.04.20
Etwa 1000 Visiere täglich kann die Firma Pfaff mit dem extra angefertigten Werkzeug produzieren. Verschiedene Größen der Masken gibt es nicht, denn wegen ihrer Biegsamkeit passen sie sich an die meisten Köpfe von selbst an.
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Hohe Nachfrage
Firma Pfaff aus Röthenbach produziert nun auch Corona-Visiere

Die Firma Pfaff aus Röthenbach produziert neben Formen für Dichtungssysteme jetzt auch Visiere gegen das Coronavirus. Die Gesichtsmasken sollen das Infektionsrisiko für Mediziner senken, berichtet der Westallgäuer in seiner Freitagsausgabe. Das Unternehmen liefert die Visiere demnach an Mediziner im Allgäu sowie an Praxen, Altenheimen und Krankenhäuser in Amerika. Laut Moritz Hummel, Geschäftsführer von Pfaff, produziert die Firma am Tag rund 1.000 Stück. Die Nachfrage sei groß und die...

  • Röthenbach im Allgäu
  • 17.04.20
Der Mangel an Schutzausrüstung trifft auch die Zahnarztpraxen massiv. (Symbolbild)
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Coronavirus
Mangel an Schutzausrüstung: Auch Zahnärzte massiv betroffen

Sowohl in den Arztpraxen, als auch in den Seniorenheimen gibt es derzeit ein Mangel an Schutzausrüstung, berichtet der Westallgäuer (WE). "Wenn es dort einen Ausbruch gibt, haben wir ein Problem“, sagt Franz Joseph Sauer, Sprecher des Gesundheitsnetzes Westallgäu (GNW). Auch Zahnärzte sind massiv betroffen. Zahnarzt Ralf Hartmann betreibt seine Praxis in Heimenkirch. Er beschreibt die Lage als dramatisch. Gegenüber des Westallgäuers verweist er auf Untersuchungen in den USA, welche besagen,...

  • Lindau
  • 11.04.20
Landratsamt Unterallgäu.
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Corona-Krise
Landkreis Unterallgäu verteilt medizinische Schutzausrüstung

Das Landratsamt Unterallgäu verteilt derzeit Schutzausrüstung an die beiden Kliniken in Mindelheim und Ottobeuren sowie die Unterallgäuer Hausärzte und an Fachärzte der Grundversorgung. Senioren- und Pflegeheime und ambulante Pflegedienste erhalten ebenfalls eine erste Lieferung, teilte das Landratsamt mit. Zu der Ausrüstung gehören insgesamt rund 8.560 Mund-Nasen-Masken, 8.195 FFP2-Masken, 1.865 Schutzanzüge, 600 Pflegekittel und 35.000 Handschuhe. "Uns ist leider nur zu bewusst, dass dies...

  • Mindelheim
  • 03.04.20
Sandra Schneider (r.) von der Führungsgruppe Katastrophenschutz erläutert Oberbürgermeister Manfred Schilder die Verteilung der Schutzausrüstung in Memmingen. Im Hintergrund Tobias Hassel (l.) und Stephan Zettler vom THW.
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Ortsverband
THW Memmingen transportiert dringend notwendige Schutzausrüstung

Desinfektionsmittel, Schutzkittel, Mundschutze und Einmalhandschuhe sind wertvolle und derzeit sehr gefragte Materialien, die Mediziner und Pflegekräfte vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen können. Die Verteilung von Schutzausrüstung hat der Freistaat Bayern zentral geregelt und stellt auch die Finanzierung sicher. Oberbürgermeister Manfred Schilder besuchte die Mitarbeiter des THW-Ortsverbands und sprach mit ihnen über die konkreten Abläufe. Das Technische Hilfswerk (THW)...

  • Memmingen
  • 02.04.20
Landrätin Zinnecker und Mitglieder der Führungsgruppe Katastrophenschutz prüfen einen Teil der ersten Materiallieferung.
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Coronavirus
Ostallgäu: Erste Teillieferung für Schutzausrüstung eingetroffen – Feuerwehr hilft bei der Verteilung

"Mit das größte Problem für den medizinischen und pflegerischen Bereich sind im Kampf gegen das Coronavirus die knappen Bestände an Materialen, wie persönlicher Schutzausrüstung, Schutzmasken und Desinfektionsmittel“, erklärt Landrätin Maria Rita Zinnecker die derzeitige Situation. Um Abhilfe zu schaffen hat Ministerpräsident Söder zugesagt, dass der Freistaat Bayern 700.000 Einheiten an Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel bestellt und über das Technische Hilfswerk an die Landkreise...

  • Marktoberdorf
  • 27.03.20
Symbolbild.
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Coronavirus
Süd-Tirol als Risikogebiet eingestuft: Kontakte zu Risikogruppen reduzieren

Das Robert-Koch-Institut hat die Region Südtirol zum Risikogebiet für das Coronavirus erklärt. Personen, die in den vergangen Tagen in Südtirol waren und Erkältungssymptome aufweisen, könnten den Kreis der sogenannten "begründeten Verdachtsfälle" ausweiten, teilte das Landratsamt Oberallgäu mit. Dadurch könne es möglicherweise zu einem Anstieg der Anzahl von Infektionsfällen kommen. Deshalb fokussiert sich das Gesundheitsamt nun vor allem auf den besonderen Schutz von Risikogruppen. Dazu...

  • Sonthofen
  • 06.03.20
Polizei (Symbolbild)
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Sicherheit
Nach rechtsextremen Gewalttaten: Kemptener Polizeipräsidium will Schutz muslimischer Einrichtungen verstärken

Nach der Häufung von rechtsextremen Gewalttaten in Deutschland will das Kemptener Polizeipräsidium jetzt den Schutz für muslimische Einrichtungen verstärken. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor. Gegenüber der AZ gab Polizeisprecher Holger Stabik an, dass die Kriminalpolizei-Dienststellen dahingehend schon erste Gespräche mit Vertretern der Muslime geführt haben. Dort werde besprochen, wie man muslimische Einrichtungen und Veranstaltungen schützen kann. Akute Erkenntnisse...

  • Kempten
  • 26.02.20
Symbolbild.
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Abwanderung
Kaufbeuren plant neues Gewerbegebiet "Im Hart Nord"

Die Stadt Kaufbeuren plant ein neues, insgesamt etwa acht Hektar großes Gewerbegebiet im Hart. Damit möchte die Stadt heimischen Firmen, die Flächen brauchen und in der Unteren Au nicht untergebracht werden können, dringend benötigte Erweiterungsflächen anbieten, erklärt die Allgäuer Zeitung (AZ). Ansonsten drohe die Abwanderung der Firmen. Laut Stadtplaner Werner Fehr soll das neue Gewerbegebiet "Im Hart Nord" heißen. Weil dort aber bisher landwirtschaftliche Areale ausgewiesen sind, muss...

  • Kaufbeuren
  • 24.01.20
Forstdirektor Stephan Kleiner (Bildmitte) und (von links) die FBG-Vorsitzenden Josef Batzer (Stellvertreter FBG Kaufbeuren), Gabriele Schmölz (Füssen), Alfons Hindelang (Marktoberdorf) und Winfried Schwarz (Halblech) unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung.
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Kooperation
Vertreter des Forstamts in Kaufbeuren und der Forstbetriebsgemeinschaften unterzeichnen Vereinbarung

Um die Wälder zu schützen, hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF Kaufbeuren) und die vier Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) des Ostallgäus in Füssen, Halblech, Kaufbeuren und Marktoberdorf eine Vereinbarung unterzeichnet. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor.  Demnach sei das zentrale Ziel der Kooperation, gemeinschaftlich den Herausforderungen zu begegnen, die durch den Klimawandel entstehen. Das Ostallgäu und Kaufbeuren möchte...

  • Kaufbeuren
  • 28.12.19
Bau des zehnten und letzten Hochwasserrückhaltebeckens entlang der Gennach und dem Hühnerbach bei Eurishofen.
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Hochwasserschutz
Staatsminister Thorsten Glauber lobt Zusammenarbeit an Gennach und Hühnerbach

Voll des Lobes für die interkommunale Zusammenarbeit der elf Gemeinden des Hochwasserzweckverbandes Gennach-Hühnerbach war Staatsminister Thorsten Glauber bei einem Besuch der „größten und teuersten Baustelle“ des Verbandes in Eurishofen. Dort entsteht das letzte von zehn Hochwasserrückhaltebecken.  Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Buchloer Zeitung vom 31.07.2019. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie in den jeweiligen AZ...

  • Buchloe
  • 30.07.19
Symbolbild.
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Lärm
Motorräder bei Oberthingau kontrolliert

Zwischen 10 und 16 Uhr wurden am Samstag bei einer Verkehrskontrolle der Polizei bei Oberthingau 63 Motorräder kontrolliert. Sieben Fahrzeuge hatten abgefahrene Reifen. Sieben hatten einen veränderten Schalldämpfer, sodass gesamt 14 Fahrzeugführer angezeigt wurden. Vier Motorräder wurden aus dem Verkehr gezogen, weil der Verstoß so erheblich war. Die Kontrollstelle ist laut Polizei eine Zufuhrstrecke für Motorradfahrer auf dem Weg in die Berge und somit stark frequentiert. In der...

  • Marktoberdorf
  • 29.07.19
Die Dummelsmoosbrücke bleibt noch länger stehen als ursprünglich geplant. Das marode Bauwerk soll jetzt erst 2020 abgerissen werden.
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Hochwasserschutz
Neubau der Dummelsmoosbrücke in Oberstdorf erneut verschoben

Seit vielen Jahren wird die neue Dummelsmoosbrücke in Oberstdorf geplant. Heuer sollte der Neubau realisiert werden. Doch daraus wird nichts: Weil spezielle Betonteile und -schalungen für das Bauwerk vor November nicht mehr lieferbar sind, wird der Neubau auf Frühjahr 2020 verschoben. „Wir wollen keine Winterbaustelle da draußen“, sagte Armin Stöckle. Der Technische Leiter der Kommunalen Dienste Oberstdorf (KDO) stellte den neuen Zeitplan des Projekts im Bauausschuss vor. Ursprünglich...

  • Oberstdorf
  • 20.07.19
Nachdem eine Lawine im Januar 2019 ein Hotel in Balderschwang getroffen hat, soll jetzt in mehr Lawinenschutz investiert werden.
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Investition
Nach Lawinenabgang in Balderschwang im Januar: Zehn Millionen Euro für mehr Lawinenschutz

In den kommenden Jahren sollen in Balderschwang rund zehn Millionen Euro investiert werden, um den 330-Seelen-Ort besser vor Lawinen zu schützen. „Die Schutzzone soll sich vom Ende des Riedbergpasses bis zur Landesgrenze Richtung Hittisau erstrecken“, sagte Bürgermeister Konrad Kienle im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Details der Maßnahmen sollen den Bewohnern in einer Informationsveranstaltung am 24. Juli vorgestellt werden. Grundlage für technische Baumaßnahmen und Aufforstungen ist ein...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 19.07.19
Der sogenannte „Blend- und Abkommenschutz“ soll verhindern, dass Lokführer durch Autoscheinwerfer geblendet, beziehungsweise durch Pkw-Lenker gefährdet werden.
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Debatte
Barriere soll Zugführer in Buchloe schützen

Mit der Verlegung der Karwendelstraße befasste sich der Stadtrat erneut in seiner jüngsten Sitzung. Diesmal debattierten die Räte über die Ausführung einer Barriere, die die Bahn fordert. Der sogenannte „Blend- und Abkommenschutz“ soll verhindern, dass Lokführer durch Autoscheinwerfer geblendet, beziehungsweise durch Pkw-Lenker gefährdet werden. Baue man den Schutz als einfache Leitplanke mit aufgesetzten, lamellenartigen, grünen Paddeln koste dies rund 65.000 Euro, erläuterte...

  • Buchloe
  • 15.07.19
Spatenstich in Eurishofen
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Hochwasser
Zweckverband Gennach-Hühnerbach gibt Startschuss für Rückhaltebecken bei Eurishofen

Im kleinen Jengener Ortsteil Eurishofen schließt sich der Kreis für den Zweckverband Hochwasserschutz Gennach-Hühnerbach. Denn dort wird nun das zehnte und letzte Hochwasser-Rückhaltebecken (HRB) für rund 5,38 Millionen Euro gebaut, das die Gemeinde künftig schützen soll. „Früher mussten wir bei Regen immer in Westendorf anrufen, ob wir in Jengen Maßnahmen treffen sollten“, berichtete Bürgermeister Franz Hauck beim Spatenstich für das Projekt. Mehr über das Thema erfahren Sie in der...

  • Jengen
  • 09.07.19
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