Schutz

Beiträge zum Thema Schutz

2022 könnte ein Rekordjahr für Zecken werden.
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Experten warnen vor Rekordjahr
Zeckensaison hat begonnen: So schützen Sie sich vor den Parasiten

2022 könnte ein Rekordjahr für Zecken werden. Laut Experten ist auch die Gefahr für FSME erhöht. Damit die Parasiten nicht zuschlagen, gibt es hier die wichtigsten Tipps. Schon früh hat dieses Jahr die Zeckensaison begonnen - schuld ist der Klimawandel. 2022 könnte sogar ein echtes Rekordjahr für Zecken werden, warnen Experten. Viele Zecken haben den milden Winter überlebt. Die Tiere sind zwar klein, können aber reichlich Schaden anrichten und Krankheiten übertragen, darunter FSME und...

  • 17.06.22
Am Sonntag wurden innerhalb weniger Stunden der Bundespolizei Konstanz mehrere Schleusungen gemeldet. Die Flüchtlinge, darunter eine dreiköpfige Familie, stammten aus Syrien und Afghanistan. (Symbolbild)
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Aus Syrien und Afghanistan geflohen
Drei Schleusungen an einem Tag: Bundespolizei erwischt Flüchtlinge in Konstanz, Singen und Radolfzell

Konstanz / Singen / Radolfzell (ots) - In weniger als zwölf Stunden leitete die Bundespolizeiinspektion Konstanz am Sonntag Ermittlungen zu gleich drei mutmaßlichen Schleusungen ein. Syrische Familie flüchtet über TürkeiBereits in den frühen Morgenstunden wurde eine dreiköpfige Familie durch Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Konstanz festgestellt. Die syrischen Staatsangehörigen im Alter von 57, 47 und 15 Jahren waren ausweislos und gaben an, zunächst in die Türkei geflüchtet zu sein. Von...

  • 30.05.22
Zur Vorbeugung von Sonnenbränden helfen Sonnencremes mit hohem UV-Schutz. Falls das nichts geholfen hat und man trotzdem einen Sonnenbrand bekommt, gibt es nützliche Tipps von den Johannitern.
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Vermeidung und erste Hilfe
Die wichtigsten Tipps bei Sonnenbrand

Traumhafte Temperaturen und strahlender Sonnenschein locken wieder viele Menschen ins Freie. Im Frühjahr wird jedoch die Sonnenstrahlung noch häufig unterschätzt. Da kann es schnell passieren, dass man einen Sonnenbrand bekommt. Der Regionalverband Bayerisch-Schwaben der Johanniter hat die besten Tipps und Erste-Hilfe-Maßnahmen für einen Sonnenbrand.  Sonnenbrand bemerkt man oft erst nach StundenMarion Schmidt von den Johannitern zufolge merkt man Sonnenbrände oft erst am Abend, weil der...

  • 27.05.22
Das Gehäuse einer Fechterschnecke.
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Internationaler Tag der biologischen Vielfalt
Zoll trägt zum Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen bei

Um das Bewusstsein für die biologische Vielfalt und ihre Bedeutung für den Menschen zu stärken, haben die Vereinten Nationen den 22. Mai zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt ausgerufen. Auch die Arbeit des Zolls trägt laut einer Pressemitteilung des Hauptzollamt Augsburg zum Erhalt der vom Aussterben bedrohten Arten bei. Denn zum Schutz der Tiere und Pflanzen überwacht der Zoll die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrregelungen im internationalen Warenverkehr. Besonderer...

  • Augsburg
  • 20.05.22
 Der Idas-Bläuling oder auch Ginster-Bläuling kommt nur selten im Unterallgäu vor.
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Welttag der Biodiversität am 22. Mai
Gegen das Artensterben - Was man zum Schutz der biologischen Vielfalt im Unterallgäu tun kann

Das weltweite Artensterben ist neben dem Klimawandel eine der großen Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Auch vor dem Unterallgäu macht die Problematik nicht Halt. "Unzählige Tier- und Pflanzenarten befinden sich wie in ganz Bayern auf der roten Liste", sagt Biodiversitätsberaterin Fabienne Finkenzeller. "Dabei ist die Artenvielfalt für den Menschen und seine Gesundheit, aber auch für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung." Darauf macht am Sonntag, 22. Mai, auch der Welttag der...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 20.05.22
Durch eine Initiative im Bundesrat sollen die Gerüche und Geräusche des Bayerischen Landlebens ins Immissionsschutzgesetz aufgenommen werden. Die Freien Wähler und die CSU hatten am Mittwoch für einen Dringlichkeitsantrag gestimmt. (Symbolbild)
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Kuhglocke und Stallgeruch als Kulturgut?
FW und CSU: "Geräusche und Gerüche des bayerischen Landlebens schützen!"

Die Freien Wähler wollen die Gerüche und Geräusche des bayerischen Landlebens als Kulturgut schützen lassen. Am Mittwoch haben die Freien Wähler und die CSU im Bayerischen Landtag für einen Dringlichkeitsantrag gestimmt, der eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen soll.  Anwohnerbeschwerden häufen sichHintergrund sind laut Medienberichten immer wieder auftretende Beschwerden von Anwohnern, die das Bayerische Landleben nicht gewohnt sind. So hat der BR 2017 über die Klage eines Mannes aus...

  • 12.05.22
Das Landratsamt Oberallgäu sucht weiter Wohnraum für Flüchtlinge. (Symbolbild)
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Sollte langfristig verfügbar sein
Landratsamt Oberallgäu sucht Wohnraum für Ukraine-Flüchtlinge

Weil der Krieg in der Ukraine weiter anhält, bereitet sich der Landkreis Oberallgäu aktuell darauf vor, Geflüchtete langfristig im Oberallgäu unterzubringen. Dafür sucht der Landkreis weiter nach geeigneten Unterkünften. Der Wohnraum sollte vor allem langfristig verfügbar sein.  Große Bereitschaft der Oberallgäuerinnen und OberallgäuerÜber 1.000 Menschen aus der Ukraine haben seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Oberallgäu offiziell Schutz gesucht und auch gefunden....

  • Oberallgäu/Kempten
  • 25.04.22
Auch im Oberallgäu müssen manche Straßen wegen der Gefahr von Steinschlag gesichert werden. (Symbolbild)
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Felsräumarbeiten
Zum Schutz vor Steinschlägen - Oberallgäuer Kreisstraßen werden kurzzeitig gesperrt

Einige Straßen im Oberallgäu führen an steilen Felswänden vorbei. Damit Autofahrer und ihre Fahrzeuge vor möglichen Steinschlägen geschützt sind, sind ab und zu Sicherungsarbeiten an den Wänden nötig. So wie nun auch in Abschnitten von vier Kreisstraßen im Landkreis. Die Felsräumarbeiten dauern insgesamt etwa zwei Wochen lang und finden in der Zeit zwischen dem 2. Mai und dem 13. Mai statt. Um diese Straßen geht esBetroffen sind laut Landratsamt die Kreisstraßen OA 3, OA 5, OA 9 und OA 28. Für...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 25.04.22
Ein Rotmilan fliegt über Dietmannsried.
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Greifvogel
Geschützter Rotmilan ist im Allgäu heimisch - Doch seine Art ist in Gefahr

Mit einer Körpergröße von bis zu 70 Zentimetern und einer Spannweite von bis zu 165 Zentimetern ist der Rotmilan nach See- und Steinadler unser größter heimischer Greifvogel. Der Rotmilan lebt oft in hügeligem oder bergigem Gelände. Geschlossene Waldgebiete meidet der Greifvogel aber. Doch seine Art ist in Gefahr. In Deutschland gibt es schätzungsweise noch rund 10.500 bis 13.000 Brutpaare. Auch in Bayern ist er schon in die zweithöchsten Kategorie der Roten Liste aufgerückt - unter die "stark...

  • Dietmannsried
  • 08.04.22
Nachrichten
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Murenschutz in Hindelang
So gehen die Bauarbeiten voran

Erst vor kurzem haben wir über die Gefahren und Vermeidung von Lawinen berichtet. Wenn der Schnee bald geschmolzen ist, spielen die aber keine Rolle mehr. Doch auch im Sommer bergen die Alpen große Gefahren. Eine davon sind Murenabgänge. Um die zu verhindern, wird in Hindelang jetzt ein Betonkonstrukt als Schutz dagegen errichtet. Was es damit auf sich hat, haben wir für Sie herausgefunden.

  • Bad Hindelang
  • 16.03.22
Um solche Überschwemmungen zu vermeiden, hat das Landratsamt Oberallgäu Födermittel beantragt, die dabei helfen sollen, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. (Symbolbild)
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Mehr Geld beantragt
Folgen des Klimawandels - Oberallgäu will sich dauerhaft schützen

Auch im Oberallgäu sind die Folgen des Klimawandels mittlerweile deutlich spürbar. Mildere Wintermonate, längere Trockenphasen und stärkere Niederschläge die sogar zu Überschwemmungen führen gibt es schon seit Jahren auch im Allgäu. Um auf solche extremen Wetterereignisse vorbereitet zu sein, will der Landkreis Oberallgäu neben Maßnahmen, die schon umgesetzt wurden, weitere Schritte in die Wege leiten. Dafür hat der Landkreis jetzt Fördermittel für ein Projekt im Bereich der...

  • Sonthofen
  • 09.02.22
Stefan Radinger in der bisherigen Ausrüstung, bestehend aus Schutzbrille, Visier, FFP3-Maske, doppelten Handschuhen und einem Schutzanzug. Den Luftfilterhelm erleichtert die Arbeit des Sanitäters erheblich.
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Erleichterung im Corona-Alltag
BRK in Altusried testet modernen Luftfilterhelm für Sanitäter

Man stelle sich vor, stundenlanges Sitzen in einem Rettungswagen in einem nicht atmungsaktiven Schutzanzug. Man schwitzt, das Visier beschlägt ständig und schränkt die Sicht ein. Für viele Rettungskräfte ist die Verlegung von Corona-Patienten gerade wegen der Schutzausrüstung eine wahre Tortur. Ein spezieller Luftfilterhelm soll nun den Corona-Alltag für die Rettungskräfte leichter machen.  Umständliche AusrüstungFFP3-Maske, Schutzbrille, Visier, doppelte Handschuhe und ein Schutzanzug, der...

  • Altusried
  • 04.02.22
Die Seebrücke Kempten fordert Hilfe für die Menschen an der Grenze zwischen Polen und Belarus. (Symbolbild)
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Lage an der polnischen Grenze
Seebrücke Kempten fordert Aufnahme von Flüchtlingen

Die Situation an der polnisch-belarussischen Grenze ist weiter dramatisch. Mehrere tausend Flüchtlinge warten dort auf Hilfe. Nachdem die bundesweite Seebrücke die Aufnahmen von Flüchtlingen gefordert hat, schließt sich nun auch die Seebrücke Kempten dieser Forderung an.  Forderungen der SeebrückeLaut einem Instagram-Post der Seebrücke Kempten fordert die Organisation Unterstützung und Hilfe der schutzsuchenden Flüchtlinge. In dem Post sind folgenden Forderungen aufgelistet: Sofortige...

  • Kempten
  • 15.11.21
Mehr Sicherheit für die Weidentiere könne nur mit Herdenschutz erreicht werden (Sicherheit).
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Scharfe Kritik an Ministerin Kaniber
BUND Naturschutz wehrt sich gegen Wolfsabschuss

Nach einem möglichen Wolfsangriff Anfang März in Oberfranken hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) Lockerungen der strengen Schutzvorgaben für den Wolf gefordert. Die Ausbreitung des Wolfs dürfe nicht dazu führen, dass die naturnahe und tierwohlgerechte Landwirtschaft in manchen Regionen aufgegeben wird, sagte sie.  Wölfe schneller und einfacher töten? - Landwirtschaftsministerin fordert weniger Schutz für den Wolf "Mit völligem Unverständnis und harter Kritik"Kanniber fordert,...

  • 19.03.21
Die Johanniter waren bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf mit Sanitätswachdienst und zwei Testzentren vor Ort und möchten allen Beteiligten herzlich danken.
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Helfer konnten das Event genießen
Nordische Ski-WM: Johanniter ziehen positive Bilanz

Die Johanniter waren mit 106 Helfern bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf vom 23. Februar bis 3. März vor Ort. Nicht nur mit dem Sanitätsdienst standen die Johanniter dem Veranstalter zur Verfügung, sondern auch mit zwei Testzentren für die Veranstaltung. "Uns hat gefühlt die halbe Welt, ... die Zunge rausgestreckt" Das Testzentrum im Eisstadion war laut den Johannitern für 19 Tage mit jeweils zehn Ehrenamtlichen besetzt. Im Sanitätsdienst hatten die Johanniter alleine 1.750 Stunden...

  • Oberstdorf
  • 17.03.21
Nachrichten
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Corona-Maßnahmen
Buchloer Hygienefirma klärt auf: Schützen FFP2-Masken wirklich vor Viren?

Zuerst selbstgenähte Masken, dann medizinische und jetzt FFP2-Masken: Mittlerweile gibt es eine Bandbreite von Masken mit unterschiedlichen Vor -und Nachteilen. Aktuell ist die FFP2-Maske Vorschrift in ÖPNV und Einzelhandel. Aber was muss man beim Tragen beachten? Und was macht die FFP2-Maske überhaupt so sicher? Die Hygienefirma Franz Mensch in Buchloe kann weiterhelfen.

  • Kempten
  • 25.01.21
Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es aufgrund von Schafen zu Verkehrsbehinderungen. (Symbolbild)
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Rund 40 Schafe neben der A96
Ausgebüxte Schafherde führt zu Verkehrsbehinderung und Polizeieinsatz

Etwa 40 Schafe sind am Montagnachmittag aus ihrer Weide ausgebüxt. Sie haben sich bei einer Solaranlage neben der Autobahn A96 zwischen Memmingen und Holzgünz in Fahrtrichtung München aufgehalten. Wie die Polizei mitteilt, konnten vor Ort keine Verkehrsgefährdung für Verkehrsteilnehmer festgestellt werden. Die Schafe wurden laut Polizei durch einen Zaun von der Autobahn getrennt. Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • Holzgünz
  • 28.09.20
Maskenverweigerer wird von Polizeibeamten aus dem Großmarkt begleitet. (Symbolbild)
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Corona-Maßnahmen
Großmarkt in Lechbruck - Mann verweigert das Tragen eines Mundschutzes

Ein Mann hatte sich am Montagmittag gegen das Tragen einer Maske in einem Großmarkt in Lechbruck gewehrt. Der Mann wurde von Polizeibeamten aus dem Großmarkt begleitet. Der Maskenverweigerer wurde vom Personal des Großmarktes aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen. Laut Polizei hatte sich der Mann aber gewehrt dieser Aufforderung nachzukommen. Der Mann gab an, von der Pflicht solch eine Maske zu tragen, befreit zu sein. Wie die Polizei berichtet, konnte der Mann aber kein originales...

  • Lechbruck
  • 22.09.20
Projektleiter und Förster Matthäus Holleschovsky.
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Seit knapp 30 Jahren aktiv
Bergwaldprojekt im Allgäu: Freiwillige sorgen für einen gesunden Schutzwald

Der gemeinnützige Verein "Bergwaldprojekt e.V." führt in ganz Deutschland Freiwilligen-Wochen zum Naturschutz durch. Je nach Standort führen die Freiwilligen unter Anleitung Arbeiten zur Schutzwaldsanierung, im Waldumbau, in der Biotoppflege oder der Moor-Wiedervernässung aus. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer*innen auch Hintergründe über die verschiedenen Lebensräume vermittelt. Auch auf gesellschaftliche Themen wie beispielsweise den Klimawandel gehen die Projektleiter ein. Projekte im...

  • Oberstdorf
  • 03.09.20
Wie Tiere mit der Hitze umgehen: Der Storch spritzt sich seinen eigenen Kot an die Beine. (Symbolbild)
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"Die Beine mit Kot bespritzen"
Ohne zu Schwitzen: Tricks der Wildtiere an heißen Sommertagen

Hitzewelle im Allgäu: Bei über 30 Grad geraten viele ins Schwitzen. Wie Wildtiere mit ein paar schlauen Tricks einen kühlen Kopf behalten, berichtet der Bayerische Jagdverband (BJV) in einer Pressemitteilung. Die meisten Wildtiere können nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen besitzen. Das Fell und die Federn können die Wärme nur schlecht abgeben. Um bei den sommerlichen Temperaturen aber nicht zu überhitzen, hat jedes Tier seine eigenen Tricks.  Der natürliche Ventilator: Schnelles Ein-...

  • 13.08.20
Das Wetter in den Alpen ist nicht zu unterschätzen (Symbolbild).
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Bergsport
Tipps des DAV: richtiges Verhalten bei Unwetter in den Bergen

Das Wetter ist besonders in den Alpen sehr wechselhaft und unvorhersehbar. Innerhalb von Minuten kann es von Sonne, zu Blitz und Donner wechseln. Gewitter zählen dabei zu den gefährlichsten Wetterphänomenen.  Bevor man eine Bergtour startet, sollte man sich immer davor schon im Klaren sein, was man zu tun hat, wenn es zu einem Unwetter kommen sollte. Der DAV hat dafür ein paar Tipps und Vorkehrungen zusammengefasst:Das Wetter immer genau beobachten.Früh starten.Notabstieg einplanen.Bei der...

  • Bad Hindelang
  • 21.07.20
Den Riesen-Bärenklau sollte man nicht ungeschützt berühren, sonst drohen schwere Hautschäden.
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Hautverbrennungen und Hautreizungen
Der Riesen-Bärenklau im Unterallgäu: eine nicht ungefährliche Pflanze

Der Riesen-Bärenklau verbreitet sich sehr schnell im Unterallgäu. Immer mehr Pflanzen sind zu sehen, doch die Pflanze hat es in sich. Der Unterallgäuer Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege Markus Orf warnt deshalb eindringlich vor dem Kontakt mit der Riesen-Bärenklau-Pflanze, auch bekannt als Herkulesstaude.  Rötungen, Juckreiz, Blasen und schwere Verbrennungen Die Pflanze kann bis zu fünf Meter hoch werden und sieht mit ihren weißen Blüten sehr beeindruckend aus. Der Kontakt mit...

  • Mindelheim
  • 16.07.20
Symbolbild.
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ÖPNV
Verkehrsverbund Bodo fährt ab 4. Mai größtenteils im "Schulfahrplan"

Beim Verkehrsverbund bodo gilt ab dem 4. Mai größtenteils wieder der "Schulfahrplan". Das gibt der Verkehrsverbund in einer Pressemitteilung bekannt. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen zu beachten.   Ab dem 4. Mai soll der Schulbetrieb in den Landkreisen Bodenseekreis und Ravensburg wieder starten. Deshalb verkehren die meisten Buslinien in diesen Landkreisen ab dann wieder nach Schulfahrplan. Konkret bedeutet das, dass die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichneten Bussrouten zusätzlich...

  • Friedrichshafen
  • 30.04.20
Etwa 1000 Visiere täglich kann die Firma Pfaff mit dem extra angefertigten Werkzeug produzieren. Verschiedene Größen der Masken gibt es nicht, denn wegen ihrer Biegsamkeit passen sie sich an die meisten Köpfe von selbst an.
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Hohe Nachfrage
Firma Pfaff aus Röthenbach produziert nun auch Corona-Visiere

Die Firma Pfaff aus Röthenbach produziert neben Formen für Dichtungssysteme jetzt auch Visiere gegen das Coronavirus. Die Gesichtsmasken sollen das Infektionsrisiko für Mediziner senken, berichtet der Westallgäuer in seiner Freitagsausgabe. Das Unternehmen liefert die Visiere demnach an Mediziner im Allgäu sowie an Praxen, Altenheimen und Krankenhäuser in Amerika. Laut Moritz Hummel, Geschäftsführer von Pfaff, produziert die Firma am Tag rund 1.000 Stück. Die Nachfrage sei groß und die Visiere...

  • Röthenbach im Allgäu
  • 17.04.20
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