Schrecksee

Beiträge zum Thema Schrecksee

Bad Hindelang hat den Weg zum Schrecksee gesperrt. (Archivbild)
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Vereister Weg
Gemeinde Bad Hindelang sperrt Weg zum Schrecksee

Die Gemeinde Bad Hindelang hat den Weg zum Schrecksee aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesperrt. Das teilt die Bergwacht Hinterstein auf ihrer Facebook-Seite mit. Der Weg sei stark vereist, auch an absturzgefährdeten Stellen. Noch am vergangenen Samstag waren etwa 500 Wanderer auf dem Weg zum Schrecksee unterwegs. Laut Bergwacht waren viele von ihnen bergunerfahren und schlecht ausgerüstet. Es grenze an ein Wunder, dass kein schwerer Unfall passiert ist. Weil viele Wanderer die Situation...

  • Bad Hindelang
  • 04.12.20
Fünf Soldaten haben am Schrecksee übernachtet und damit gegen das Naturschutzgesetz verstoßen. (Symbolbild)
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Naturschutzverstoß
Fünf US-Soldaten übernachten am Schrecksee

Fünf US-Soldaten haben am Samstag in ihrer Freizeit am Schrecksee übernachtet. Nach Angaben der Polizei sind die Soldaten auf einem US-Militärstützpunkt in der Pfalz stationiert. Die Polizei Sonthofen hatte im Bereich Schrecksee eine Naturschutzkontrolle durchgeführt. Eine Übernachtung im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen wird durch das zuständige Landratsamt in der Regel mit einer Geldbuße von 400 Euro pro Person geahndet, so die Polizei. Wildzelten am Schrecksee kostet 400 Euro...

  • Bad Hindelang
  • 29.11.20
Polizei (Symbolbild)
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Naturschutzkontrollen am Schrecksee
Zwei junge Männer wollten übernachten

Am Wochenende wurde durch die Polizei Sonthofen im Bereich Schrecksee eine Naturschutzkontrolle durchgeführt. Am Samstag konnte die Polizei Sonthofen zwei Personen antreffen, die am Schrecksee übernachten wollten. Die jungen Männer wurden durch die Polizei aufgefordert, ins Tal abzusteigen. Eine Übernachtung im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen wird durch das zuständige Landratsamt Oberallgäu mit einer Geldbuße von 400 Euro geahndet. Wildzelten am Schrecksee kostet 400 Euro Bußgeld

  • Bad Hindelang
  • 16.07.20
Welch ein Idyll: der Schrecksee auf 1.800 Metern Höhe im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Immer wieder bleiben dort Wanderer über Nacht. Das ist dort aber verboten. Verärgert waren in den vergangenen Jahren auch Alphirten, weil Müll an Hütten liegen blieb oder Holzpfosten im Lagerfeuer verbrannt wurden.
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Videoüberwachung
Wildzelten am Schrecksee kostet 400 Euro Bußgeld

Das Zelten am Schrecksee in den Allgäuer Hochalpen ist verboten und kostet den Abenteurern 400 Euro Bußgeld. Um Wanderer vom Zelten abzuhalten, hat die Gemeinde Bad Hindelang wie im vergangenen Jahr eine Kamera installiert. Die Folge: Kaum noch Beschwerden und eine geringe Anzahl an Anzeigen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Demnach soll die Kamera von 19 Uhr bis 8 Uhr das nächtliche Geschehen am Schrecksee aufzeichnen. Schilder auf Deutsch und Englisch weisen...

  • Bad Hindelang
  • 16.06.20
Der Schrecksee wurde in den 1950er Jahren aufgestaut. 1990 wurde der Damm erneuert und erhöht, heißt es in einer Info-Broschüre des EW Hindelang. Ein Teil des Schreckseewassers gelangt über den Taufersbach ins Kraftwerk Auele.
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Energiegewinnung
Mehr Wasserkraft im Hintersteiner Tal geplant

Am Wasserkraftwerk Auele bei Hinterstein kommt Wasser aus dem Gernbach und dem Taufersbach zusammen – letztendlich auch aus dem Schrecksee. Das Elektrizitätswerk Hindelang (EWH) produziert im „Auele“ seit Jahrzehnten Strom, derzeit sind es ungefähr 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr und kann damit rechnerisch über 1000 Haushalte versorgen. Jetzt sollen 90 weitere dazukommen, denn das EWH möchten im Zuge von nötigen Bauarbeiten an einer seit fast 100 Jahren bestehenden Rohrleitung im...

  • Bad Hindelang
  • 05.10.19
Der idyllisch gelegene Schrecksee ist in den vergangenen Jahren zum Partyplatz geworden. Dagegen wird mit Bußgeldern vorgegangen.
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Bußgeld
Illegale Partys an Allgäuer Seen: 400 Euro Strafe oder noch mehr

Der Oberstdorfer Alpinberater Moritz Zobel spricht von einer "sehr unschönen Entwicklung" und auch Henning Werth sieht die Sache mit Sorge: Nächtliche Partys an Allgäuer Bergseen mit Zelten oder Biwakieren seien an schönen Sommerabenden nach wie vor an der Tagesordnung, sagt der Betreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen. Nachdem es in den beiden vergangenen Jahren mehrmals morgendliche Polizeikontrollen gegeben hatte, hat sich die Szene jetzt offensichtlich vom Schrecksee an andere...

  • Bad Hindelang
  • 17.08.19
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