Schaf

Beiträge zum Thema Schaf

v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 04.02.21
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Tierschutz
Bei Verkehrskontrolle in Ungerhausen: Polizei findet drei lebendige Schafe in Kofferraum

Bei der Kontrolle eines auffälligen Autos aus dem Zulassungsbereich Mittelfranken hat die Polizei in Ungerhausen einen ungewöhnlichen Fund gemacht. Im Kofferraum des Autos fanden die Polizisten drei lebendige Schafe, die "unter Missachtung jeglicher Tierschutz- und Hygieneregeln transportiert wurden." Die beiden Fahrzeuginsassen erhalten nun Anzeigen wegen der illegalen Beförderung der Schafe und Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkungen.  Nach Polizeiangaben wurden die Schafe von den Beamten...

  • Ungerhausen
  • 27.12.20
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Blick auf die Allgäuer Alpen
"Land und Leute" in Sulzberg: allgäu.tv-Magazin

80 amtlich benannte Gemeindeteile mit Blick auf die Allgäuer Alpen und knapp 5.000 Einwohner hat der Markt Sulzberg im Landkreis Oberallgäu. Wir besuchen dort unter anderem den Schafshof von Peter Mangold, der meint: "Sulzberg isch kehrig." Mit Olga Haussmann erkunden wir die Sulzberger Kräuterwelt und sprechen mit ihr über die Vielfalt der Allgäuer Kräuter. Auch in Dietmannsried war allgäu.tv schon unterwegs: "Land und Leute" in Dietmannsried: allgäu.tv-Magazin

  • Kempten
  • 29.09.20
Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es aufgrund von Schafen zu Verkehrsbehinderungen. (Symbolbild)
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Rund 40 Schafe neben der A96
Ausgebüxte Schafherde führt zu Verkehrsbehinderung und Polizeieinsatz

Etwa 40 Schafe sind am Montagnachmittag aus ihrer Weide ausgebüxt. Sie haben sich bei einer Solaranlage neben der Autobahn A96 zwischen Memmingen und Holzgünz in Fahrtrichtung München aufgehalten. Wie die Polizei mitteilt, konnten vor Ort keine Verkehrsgefährdung für Verkehrsteilnehmer festgestellt werden. Die Schafe wurden laut Polizei durch einen Zaun von der Autobahn getrennt. Auf der A 96 zwischen Memmingen und Holzgünz kam es zu Verkehrsbehinderungen.

  • Holzgünz
  • 28.09.20
Symbolbild
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Diebstahl
Unbekannte stehlen Schaf von Weide bei Oberrieden

Ein oder mehrere unbekannte Täter haben im Zeitraum von Dienstag, 11.8.2020 bis Mittwoch, 12.8.2020 ein Schaf von einer Weide bei Oberrieden gestohlen. Nach Angaben der Polizei befindet sich die Weide im Ortsteil Unterrieden. Bei dem gestohlenen Schaf handelt es sich um ein Muttertier mit einem Gewicht von etwa 60 bis 65 Kilogramm. Der Wert des Tieres beläuft sich auf etwa 140 Euro. Mögliche Zeugen sollen sich bitte bei der Polizei in Mindelheim melden.

  • Oberrieden
  • 15.08.20
Wolf (Symbolbild)
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3 tote Schafe
Wolf reißt Schafe im Ostallgäu

Am Montag, den 03. August wurden im südlichen Landkreis Ostallgäu drei tote und zwei verletzte Schafe aufgefunden. Wie das Bayerische Landesamt für Umwelt mitteilt, ist jetzt bestätigt, dass ein Wolf die Schafe gerissen hat. Das nationale Referenzlabor hat demnach den Fall analysiert und den Wolf als Verursacher bestätigt. Jetzt folgen weitere Untersuchungen zu Herkunft und zur Identifizierung des Wolfes. Ostallgäuer Gemeinden jetzt Teil der Förderkulisse Das Landesamt hat Behörden,...

  • Marktoberdorf
  • 13.08.20
Die Polizei hat zwei Schafe in Marktoberdorf eingefangen (Symbolbild).
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Besitzer gesucht
Polizei fängt Schafe in Marktoberdorf ein

Am Sonntagabend teilten mehrere Verkehrsteilnehmer zwei Schafe mit, die sich in der Meichelbeckstraße, Einmündung Hochwiesstraße, befanden. Eine Streifenbesatzung fing die Tiere ein und wollte sie dem vermeintlichen Besitzer übergeben. Dieser erkannte allerdings gleich, dass es sich nicht um seine Schafe handelt. Bis sich der tatsächliche Besitzer meldet, hat er die Schafe allerdings zu seinen eigenen Tieren genommen.

  • Marktoberdorf
  • 10.08.20
Wolf (Symbolbild).
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Wolf hat Reh gerissen
Wolfsverdacht im Bezirk Reutte bestätigt

Eine DNA-Analyse eines toten Rehs hat den Wolfsverdacht im Bezirk Reutte in Tirol bestätigt. Das Reh war am 10. Juni in der Gemeinde Weißenbach tot aufgefunden worden. Jetzt bittet das Land Tirol die Bevölkerung darum, alle Sichtungen, Filmaufnahmen, Fotos oder Risse der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu melden. Fünf gerissene Schafe im Bezirk Kitzbühel: War es ein Wolf? Außerdem wurden im Bezirk Kitzbühel insgesamt fünf gerissene Schafe gefunden. Vier davon im Gemeindegebiet Kössen und...

  • Reutte
  • 20.07.20
Lämmer (Symbolbild)
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Tierliebe
Weihnachtslamm mal anders: Familie Mauch in Krugzell erwartet Schaf-Nachwuchs

Am Ortsrand von Krugzell hält die Familie Mauch seit 25 Jahren Schafe. Momentan besitzt die Familie 17 Schafe, doch wird an Weihnachten Nachwuchs erwartet. Laut Allgäuer Zeitung hatte die Familie früher nicht geplant, so viele Schafe zu halten. Begonnen hatte alles mit drei Schafen, die eigentlich über den Sommer gehalten werden sollten, um dann im Herbst geschlachtet zu werden. Doch die Tiere wuchsen der Familie so sehr ans Herz, dass die Schafe am Leben blieben. Seitdem kümmern sich die...

  • Altusried
  • 24.12.19
Unter anderem mit Schafen betreibt Grünenbach erfolgreiche Landschaftspflege. Jetzt sollen die Tiere noch weitere Flächen von Gestrüpp freihalten. (Symbolbild)
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Tiere
Grünenbach setzt bei Landschaftspflege auf Ziegen und Schafe

Die Gemeinde Grünenbach im Westallgäu setzt bei der Landschaftspflege verstärkt auf Ziegen und Schafe - das berichtet die Allgäuer Zeitung. Bereits seit zwei Jahren hielten 15 Ziegen und sechs Schafe einen 2,5 Hektar großen, ehemaligen Skihang von Buschwerk frei. Nun soll die so gepflegte Fläche allmählich vergrößert werden. Insgesamt hat die Gemeinde dafür jetzt ein sechs Hektar großes Areal gepachtet, so die AZ weiter. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Westallgäuer...

  • Grünenbach
  • 29.10.19
Eine Schafherde hat einen Weidezaun in der Nähe der B16 bei Füssen beschädigt. (Symbolbild)
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Tiere
Schafherde durchbricht Weidezaun an der B16 bei Füssen

Mehrere Schafen haben am Mittwochvormittag einen Weidezaun in der Nähe der B16 bei Füssen beschädigt. Die Herde wollte laut Polizeiangaben vermutlich auf eine saftigere Weide gelangen. Die "leckere Abwechslung" konnten die Tiere allerdings nicht lange genießen, so die Polizei. Eine Mitarbeiterin eines nahegelegenen Betriebs trieb die Schafe zurück auf die Weide. Der Verkehr auf der B16 wurde durch die Aktion nicht beeinträchtigt. Die Polizei informierte den Besitzer der Tiere, der sich dann um...

  • Füssen
  • 12.09.19
Symbolbild Wolf
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Untersuchung
Wurde Schaf bei Wertach von Wolf gerissen?

Weil die Möglichkeit besteht, dass ein bei Wertach getötetes Schaf von einem Wolf gerissen wurde, wird sein Kadaver nun vom „Netzwerk große Beutegreifer“ untersucht. Das bestätigt das Landesamt für Umwelt auf Anfrage. Endgültige Ergebnisse sind demnach in zwei bis drei Wochen zu erwarten. Zuletzt hatten im Allgäu gerissene Nutztiere für eine emotionale Diskussion um den Abschuss von Wölfen gesorgt. Erst im Juni hatten Verbände und Landräte der Alpenlandkreise vom Oberallgäu bis Bad...

  • Wertach
  • 10.07.19
Symbolbild Schafe.
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Diebstahl
Unbekannter klaut Schafe in Immenstadt

In der Zeit zwischen Samstag, 11:00 Uhr, und Sonntag, 20:00 Uhr, hat ein Unbekannter aus einer Weide oberhalb der Talstation Mittagbahn drei Schwarznasenschafe, ein Muttertier und zwei Jungtiere, entwendet. Der Täter hatte dem Muttertier die Schelle abgeschnitten, den Zugang zum Gehege bei der Talstation geöffnet und die Tiere dann vermutlich mit einem Fahrzeug abtransportiert. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf ca. 650 Euro.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.07.19
Symbolbild
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Gewalt
Unbekannter Täter tötet Schaf bei Unterrieden und zerteilt es

Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstag bei Unterrieden ein sechs Wochen altes Schaf getötet und es zerteilt. Teile des toten Tieres - den Kopf, Schulter und Vorderbeine - nahm der Unbekannte anschließend mit.  Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen 12 Uhr und 15:30 Uhr auf einer Weide zwischen Unterrieden und Pfaffenhausen. Zwei hinzugezogene Jäger bestätigten, dass die Verletzungen an dem Schaf von einem Messer herrühren. Die Polizei Mindelheim bittet um Hinweise.

  • Oberrieden
  • 28.04.19
Putzig, fleißig, hungrig: An ihren tierischen neuen Kollegen im Außendienst scheinen die Mitarbeiterinnen des Kaufbeurer Unternehmens Hawe, Sophia Stecker (links) und Cassandra Simon, Gefallen gefunden zu haben.
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Landschaftspflege
Schafe statt Rasenmäher: Tiere kommen bei Kaufbeurer Unternehmen Hawe zum Einsatz

Auf der B 12 bei Kaufbeuren zieht die markante Fassade des Unternehmens Hawe Hydraulik die Blicke der Autofahrer auf sich. Nun ist dieser Straßenabschnitt um eine kleine Attraktion reicher. Wer genau hinsieht, kann mitunter eine Herde Schafe auf dem 3,5 Hektar großen Werksgelände erkennen. 18 schwarze und zwei weiße Lämmer tummeln sich dort auf den Wiesen und halten das Gras kurz. In seinen vier Hallen produziert der Hydraulikkomponenten-Hersteller Hochtechnologie für mobile Arbeitsmaschinen,...

  • Kaufbeuren
  • 23.04.19
Die markante Architektur des Hawe-Werks an der B 12 gehört mittlerweile fest zum Stadtbild. Vor fünf Jahren begann die Produktion in den vier Hallen.
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Es brummt bei Hawe Hydraulik in Kaufbeuren – und bald blökt es auch

Die Symbiose aus Laptop und Lederhose ist von anderer Seite bereits ausführlich beschrieben worden. Bei Hawe Hydraulik wird diese Metapher nun auf eine neue Ebene gehoben. Denn voraussichtlich im Frühjahr werden die ersten Schafe vor den Werkstoren blöken. Das Hightech-Unternehmen, in dem Hydraulikkomponenten für mobile Arbeitsmaschinen entwickelt und produziert werden, kauft die Tiere. Mitarbeiter übernehmen Patenschaften. „Die kleine Herde soll unsere Grünflächen pflegen“, sagt Werksleiter...

  • Kaufbeuren
  • 21.02.19
Symbolbild
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Prozess
Krankes Schaf zu lange nicht behandelt: Geldstrafe für Ostallgäuer Landwirt

Ein Landwirt aus dem südlichen Ostallgäu hatte im August ein krankes Schaf drei Tage lang nicht behandeln lassen, obwohl das Tier völlig apathisch auf der Weide lag. Sein Zustand war offenbar derart erbärmlich, dass mehrere Personen bei der Polizei anriefen. Erst auf deren Intervention hin ließ der Besitzer seine Tierärztin kommen, die das Schaf schließlich einschläferte. Kürzlich musste sich der 49-Jährige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Kaufbeurer Amtsgericht...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 02.01.19
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Unfallflucht
Drei Schafe bei Ebershausen von Auto erfasst und getötet

Am Sonntag, den 02.12.2018 gegen 08:00 Uhr teilte ein Besitzer von mehreren Schafen mit, dass ein Wolf in der Nacht drei seiner Tiere auf der Weide gerissen habe. Bei genauerer Betrachtung der toten Schafe kamen den Polizeibeamten aber Zweifel. Die weiteren Nachforschungen bestätigen die Bedenken. In der Weide waren frische Fahrspuren festzustellen. Außerdem war der Weidezaun unmittelbar neben der vorbeiführenden Straße beschädigt. Neben den toten Tieren lagen darüber hinaus noch verschiedene...

  • Kirchhaslach
  • 03.12.18
Schafe bei Immenstadt gerissen: Laut Gentest war es ein Wolf.
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Wolf
Landesamt für Umwelt: Gentest bestätigt Wolf bei toten Schafen in Immenstadt

Nach dem DNA-Testergebnis steht es nun fest: Die am 27. August 2018 bei Immenstadt getöteten Schafe sind von einem Wolf gerissen worden. Das berichtet das Bayerische Landesamt für Umwelt auf seiner Webseite. Die Analyse genetischer Spuren hat demnach einen Wolf als Verursacher bestätigt. Weitere Ergebnisse zur näheren Bestimmung des Wolfes stünden noch aus. Die Eigentümerin der Schafe soll jetzt eine Entschädigung aus dem Ausgleichsfonds "Große Beutegreifer" bekommen.

  • Oberallgäu/Kempten
  • 10.09.18
Alexandra Hauf und ihre Tochter Magdalena vermuten, dass ein Wolf ihre Schafe gerissen hat.
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Raubtier
Drei Schafe in Immenstadt gerissen: War es wieder der Wolf?

Für Schafhalterin Alexandra Hauf besteht kein Zweifel: „Das war der Wolf.“ Drei ihrer 13 Schafe wurden in der Nacht zum Montag oder am Vormittag gerissen und ausgeweidet. Die Kadaver haben Haufs am Nachmittag auf der Wiese und im benachbarten Wald gefunden. „Wir haben uns kaum noch getraut, in den Wald zu gehen“, sagt die Nebenerwerbslandwirtin. Die neun Monate alten Lämmer „Blacky“ und „Flecky“ sind tot. Der ebenfalls gerissene halbjährige Bock habe noch keinen Namen gehabt, erzählt die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 29.08.18
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