Schäden

Beiträge zum Thema Schäden

An den Hängen des Burgberger Hörnles mussten nach einem Sturm im Januar zahlreiche umgestürzte Fichten entfernt werden. Der Oberallgäuer Forstdirektor Dr. Ulrich Sauter (rechts) und Schutzwald-Manager Klaus Dinser machen sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage.
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Natur
Welche Auswirkung der Sturm vom Januar auf die Wälder beim Burgberger Hörnle hat

Wer von Nordwesten auf die bewaldeten Hänge des Burgberger Hörnles blickt, dem fällt seit einigen Wochen auf Anhieb eine riesige Schneise auf. Von oben bis unten wurden dort umgestürzte Fichten entfernt, damit sich der Borkenkäfer nicht weiter verbreiten kann. Hier, oberhalb der Gemeinde Rettenberg im Oberallgäu, hatte Anfang Januar Sturmtief „Burglind“ ganze Arbeit geleistet: Auf einer vier Hektar großen Fläche knickten bis zu 200 Jahre alte Fichten reihenweise um wie Streichhölzer. Auch an...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.06.18
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Natur
Im Landkreis Ostallgäu ist der Biber auf dem Vormarsch

Bauer German Zink aus Bernbach sieht es nicht ein: 'Der Biber ist der größte Umweltvernichter. Und ausgerechnet den schützen die Umweltbehörden.' Deshalb sei der Nager im Landkreis auch auf dem Vormarsch, kritisierte Zink kürzlich im Gespräch mit der Allgäuer Zeitung . Wie Zink, den der Biber seit Jahren ärgert, weil er die Gennach an der falschen Stelle aufstaut, seine Wiesen zum Tümpel – und damit als Weide unbrauchbar macht, geht es vielen Ostallgäuern. Ein Blick ins Zeitungsarchiv...

  • Kaufbeuren
  • 16.02.18
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Natur
Immer mehr Wildschweine fühlen sich im Oberallgäu wohl

Wildschweine tauchen mittlerweile an Orten auf, wo sie bisher nie waren. Und bei der Suche nach Nahrung hinterlassen sie Schäden auf Wiesen, Feldern und im Wald. Das teilt Jann Oetting mit, Leiter der Bayerischen Staatsforsten Sonthofen. Oberallgäuer Forstbesitzer haben dem Schwarzwild demnach nun den Kampf angesagt. Denn auch wenn die Schäden im Vergleich zu anderen Regionen noch gering sind: Laut Oetting muss jetzt gehandelt werden, bevor sich die Tiere weiter vermehren. Unter anderem der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.11.17
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Natur
Biber sorgen für große Schäden im Pforzener Quellgebiet

Als Bürgermeister Hermann Heiß auf Bitte der Pforzener UBI kürzlich eine Gruppe interessierter Bürger in das Quellgebiet des Pforzener Trinkwassers führte, staunten sie nicht schlecht über die gewaltigen Bauwerke, die auf dem Weg dorthin zu sehen waren. Auf einer Fläche von etwa 250 mal 100 Metern bauten die Biber - vermutlich ein Elternpaar mit drei bis vier Jungen - in den vergangenen Jahren mehrere imposante Dämme, mit denen sie den dort verlaufenden Bach anstauten. So entstand eine...

  • Kaufbeuren
  • 11.03.14
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Interessenskonflikt
Biber sorgen im Allgäu für Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen

'Das war alles mal landwirtschaftliche Nutzfläche', erklärt Thomas Kartheininger frustriert, während er mit dem Finger auf ein von Wassergräben durchsetztes Feld deutet, welches der Natur überlassen wurde. Spezieller: dem Biber. Kartheininger ist Milchvieh-Bauer in Boos (Unterallgäu), nördlich von Memmingen. Er fühlt sich von der Naturschutzbehörde nicht ernst genommen. 'Die Fläche, die man früher der Natur mühsam abgetrotzt hat, wird heute leichtsinnig für den Naturschutz preisgegeben. Und das...

  • Kempten
  • 18.01.14
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