Schäden

Beiträge zum Thema Schäden

Wald (Symbolbild).
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Strumtief "Sabine"
Forstschäden im Allgäu: Nicht so stark, wie befürchtet

Sturmtief "Sabine" hat im Allgäu zahlreiche Schäden verursacht. Die Revierförster in den Landkreisen Oberallgäu und Lindau meldeten aufgrund des Sturmtiefs bereits 50.000 Kubikmeter Schadholz, Tendenz steigend. Eine Gesamtübersicht der Forstschäden für den Landkreis Oberallgäu, die Stadt Kempten und den Landkreis Lindau gebe es aber noch nicht, sagt Peter Titzler, Abteilungsleiter im Bereich Forst im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Oberallgäu-Kempten, gegenüber all-in.de. Im...

  • Kempten
  • 14.02.20
Windräder im Allgäu: Laut Betreiber Einsiedler keine Schäden durch Sturmtief "Sabine"
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Dreimal so viel Leistung wie normal
Trotz starker Orkan-Böen: Keine Schäden an Wildpoldsrieder Windrädern nach Sturmtief "Sabine"

Mit Orkanböen bis zu 150 Km/h ist Sturmtief "Sabine" durchs Allgäu gefegt, gemessen an den Windkraftanlagen in und um Wildpoldsried. Wendelin Einsiedler (63), Betreiber der dortigen Bürger-Windkraftanlagen, meldet: "keine Schäden". 18 solcher Windräder mit Bürgerbeteiligung (insgesamt 800 Bürger) betreibt Einsiedler zwischen Altusried und Schongau, elf davon in Wildpoldsried. Allesamt sind sie so ausgelegt, dass sie mindestens 220 Km/h Windgeschwindigkeit aushalten, ohne dass die Rotoren...

  • Wildpoldsried
  • 12.02.20
Schäden an Häusern, Autos und in Gärten nach den Unwettern am Pfingstmontag. Jetzt heißt es: Schäden dokumentieren und sich an die Versicherung wenden.
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Sturm, Starkregen und Hagel
Schäden nach Unwettern: Welche Versicherung haftet und wie man sich richtig verhält

Unwetter, wie das am Pfingstmontag, können große Schäden an Häusern und Autos anrichten. Dann ist man erst einmal damit beschäftigt, alle Schäden festzustellen und sich an die Versicherung(en) zu wenden. Aber welche Versicherung haftet bei welchen Schäden? Und wie verhält man sich im Schadensfall richtig? Nach Unwetterschäden muss schnell gehandelt werden Generell gilt: In Schadensfällen sollte schnell gehandelt werden. Das rät die Verbraucherschutzzentrale Bayern. Die Schäden müssen umgehend...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 16.06.19
An den Hängen des Burgberger Hörnles mussten nach einem Sturm im Januar zahlreiche umgestürzte Fichten entfernt werden. Der Oberallgäuer Forstdirektor Dr. Ulrich Sauter (rechts) und Schutzwald-Manager Klaus Dinser machen sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Lage.
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Natur
Welche Auswirkung der Sturm vom Januar auf die Wälder beim Burgberger Hörnle hat

Wer von Nordwesten auf die bewaldeten Hänge des Burgberger Hörnles blickt, dem fällt seit einigen Wochen auf Anhieb eine riesige Schneise auf. Von oben bis unten wurden dort umgestürzte Fichten entfernt, damit sich der Borkenkäfer nicht weiter verbreiten kann. Hier, oberhalb der Gemeinde Rettenberg im Oberallgäu, hatte Anfang Januar Sturmtief „Burglind“ ganze Arbeit geleistet: Auf einer vier Hektar großen Fläche knickten bis zu 200 Jahre alte Fichten reihenweise um wie Streichhölzer. Auch an...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.06.18
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Erschütterung
Erdbeben in Vorarlberg: Auch Allgäuer spürten das Wackeln

Nach dem Erdbeben bei Bludenz in Vorarlberg am Mittwochabend sind bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) 1.400 Berichte von Bürgern aus etwa 100 Orten eingegangen. Aus Deutschland und Tirol gab es nur vereinzelte Meldungen. Carmen Sindermann aus Weiler im Landkreis Lindau lag abends auf ihrem Sofa als sie 'schwingende, wellenförmige Bewegungen' wahrnahm. 'Das war beängstigend. So etwas habe ich noch nicht erlebt', sagt die 55-Jährige. Am Mittwochabend hatte es um 20.07...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 19.01.18
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Tourismus
Wie viele Gäste verträgt das Allgäu?

Die Zahl der Gäste im Allgäu steigt seit Jahren an. Es gibt aber auch eine Kehrseite dieses Trends: Deutlich mehr Wanderer und deutlich mehr Mountainbiker führen auch zu deutlich mehr Schäden an den häufig genutzten Wegen. 2016 waren 3,6 Millionen Gäste im Allgäu, über 50 Prozent mehr als 2006. Über zwölf Millionen Übernachtungen wurden im Vorjahr gezählt. Wenn Ende 2018 der Centerpark in Leutkirch mit 1000 Ferienhäusern eröffnet wird, rechnet der Tourismusverband mit einer Million zusätzlicher...

  • Kempten
  • 20.11.17
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Übergangslösung
Nach Frostschäden steigen dieses Jahr einige Obstbauern am Bodensee auf Mais um

Nach den schlimmsten Frostschäden seit Jahrzehnten im Erwerbsobstbau im bayerischen Bodenseegebiet erwarten die Bauern dort einen Ernteausfall bei Äpfeln zwischen 70 und 90 Prozent. Das sei für viele Betriebe existenzbedrohend, sagt Martin Nüberlin. Der Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft am bayerischen Bodensee berichtet von schlechtem Wetter auch nach den Nachtfrösten in der zweiten Aprilhälfte. Somit habe sich die Hoffnung auf eine Nachblüte nicht erfüllt. Nüberlin sagt: 'Nach dem Frost kam...

  • Kempten
  • 18.05.17
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Unwetter
Schwere Orkanschäden bei Oberstdorf - Umstürzende Bäume erschlagen Kühe

Schwere Schäden haben Orkanböen am späten Dienstagabend in den Oberstdorfer Seitentälern angerichtet. Mehrere hundert Bäume seien umgeknickt, berichtet der Oberstdorfer Feuerwehrkommandant Peter Vogler. Personen seien nicht zu Schaden gekommen. Zwei Kühe aber verendeten, als sie von umstürzenden Bäumen getroffen wurden. Die schwersten Schäden richtete der Sturm im Stillachtal bei Einödsbach und im Rappenalptal an. Die Talbewohner hätten von einer regelrechten "Sturmwalze" gesprochen, schilderte...

  • Oberstdorf
  • 08.07.15
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Alpwirtschaft
Allgäuer Bergbauern wollen Kühe auf der Weide sehen - und keine Raubtiere

'Ein klares Nein zum Wolf' verkündete Franz Hage, Vorsitzender des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA), im Oberallgäuer Bad Hindelang beim Festakt zum 90-jährigen Bestehen der Vereinigung. Alpflächen seien grundsätzlich kein Lebensraum für den Wolf. Hage forderte zudem, dass Schäden durch Wild, Biber oder Wildschwein "gescheit" ersetzt werden. "Ich sehe lieber eine Kuh auf der Weide - als einen Bär oder Wolf", sagte auch der Oberallgäuer Alfons Zeller, Präsident der Arbeitsgemeinschaft...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 20.04.15
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Unwetter
Sturmtief Niklas: Verletzte Menschen, entwurzelte Bäume und umgestürzte Lastwagen im Allgäu

Orkansturm Niklas hat gestern das öffentliche Leben im Allgäu kräftig durcheinander gewirbelt. In den Allgäuer Alpen erreichte der Orkan Spitzenböen von bis zu 160 Kilometer pro Stunde, in tieferen Lagen waren es über 100 km/h. Von der Einsatzzentrale der Kemptener Polizei wurden koordiniert. Zum Vergleich: Normalerweise sind es in 24 Stunden im Schnitt 216. Seit Langem habe es nicht mehr so viele Notrufe in einem solchen Zeitraum gegeben, sagte Christian Eckel vom Polizeipräsidium Schwaben...

  • Kempten
  • 01.04.15
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Forstwirtschaft
Schwere Schäden nach Oktober-Orkan im Allgäu

Schwere Schäden hat das Unwetter am Abend des 21. Oktobers in vielen Wäldern angerichtet. Erst in der vergangenen Wochen habe sich das gesamte Ausmaß gezeigt, berichtet Dr. Ulrich Sauter, beim Oberallgäuer Amt für Landwirtschaft für den Bereich Forstwirtschaft zuständig. Viele umgefallene oder abgebrochene Bäume gibt es unter anderem im schwer zugänglichen Berg- und Schutzwald. 'Betroffen sind vor allem Fichtenbestände mittleren Alters.' Vereinzelt habe es auch Buchen erwischt, sagt Klaus...

  • Oberstdorf
  • 20.11.14
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Unwetter
Stromausfälle und umgeknickte Bäume beim Unwetter im Allgäu

Keine Verletzten im Allgäu. Erster Schnee im Süden. Sturmböen und Gewitter sorgten von Dienstag auf Mittwoch für eine turbulente Nacht im Allgäu. Zahlreiche umgestürzte Bäume und Straßenschilder, die durch den Wind umgeweht wurden, hielten Polizei und Feuerwehr auf Trab. Personen seien zum Glück aber durch die heftigen Böen nicht zu Schaden gekommen, berichtet Polizeisprecher Christian Eckel. 'Für so ein Unwetter sind wir relativ gut davon gekommen.' In mehren Teilen des Allgäus, unter anderem...

  • Marktoberdorf
  • 23.10.14
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Tiere
Wie können Bauern mit dem Biber umgehen? Bund Naturschutz stellt in Attenhausen Konzept vor

Für Thomas Frey, Regionalreferent des Bundes Naturschutz (BN), ist die Sache klar: Der Biber sei ein Urallgäuer, sagt er und verweist darauf, dass der Nager lange vor seiner Ausrottung vor rund 130 Jahren hier zu Hause war. Nachdem sich das Tier in den vergangenen Jahrzehnten im Allgäu wieder angesiedelt hat, wehrt sich der Bund Naturschutz entschieden gegen einen Abschuss, wie er vor allem aus den Reihen der Forst- und Landwirtschaft gefordert wird. Im Unterallgäu seien seit 2012 rund 100...

  • Mindelheim
  • 27.03.14
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Interessenskonflikt
Biber sorgen im Allgäu für Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen

'Das war alles mal landwirtschaftliche Nutzfläche', erklärt Thomas Kartheininger frustriert, während er mit dem Finger auf ein von Wassergräben durchsetztes Feld deutet, welches der Natur überlassen wurde. Spezieller: dem Biber. Kartheininger ist Milchvieh-Bauer in Boos (Unterallgäu), nördlich von Memmingen. Er fühlt sich von der Naturschutzbehörde nicht ernst genommen. 'Die Fläche, die man früher der Natur mühsam abgetrotzt hat, wird heute leichtsinnig für den Naturschutz preisgegeben. Und das...

  • Kempten
  • 18.01.14
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