Rotwild

Beiträge zum Thema Rotwild

Ab Samstag dürfen Jäger wieder Rehböcke schießen. (Rehbock-Symbolbild)
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Hohe Abschusszahlen im Mai erwartet
Am Samstag endet die Schonzeit für Rehböcke und Schmalrehe in Bayern

Am Samstag endet in Bayern die Schonzeit für Teile des Rehwilds. Damit dürfen Jäger wieder Böcke und Schmalrehe bejagen. Bei Schmalrehen handelt es sich um Rehe im zweiten Lebensjahr, die noch keine Kitze bekommen haben. Für Kitze und Geißen (Muttertiere) endet die Schonzeit allerdings erst Anfang September. Denn die Kitze befinden sich dann in der Aufzucht und sind somit noch auf die Geißen angewiesen.  Rehe sind noch unvorsichtig Trotzdem werden bereits am Samstag wohl wieder viele Jäger im...

  • 30.04.21
Hilferufe aus dem Wald haben einen Großaufgebot an Suchkräften ausgelöst. (Symbolbild)
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Mensch oder Tier
Hilferufe aus einem Waldstück bei Günzach

Zu einem Großaufgebot an Suchkräften ist es am Montagabend bei Günzach gekommen. Jemand solle Hilferufe aus einem nahegelegenen Waldstück bei Grettler abgegeben haben. Laut einem Jagdpächter stammen die vom Anrufer gehörten "Hilferufe" mit hoher Wahrscheinlichkeit vom ansässigen Rotwild. Suchkrfäfte, Diensthundeführer und ein Hubschrauber auf der SucheWie die Polizei mitteilt, haben sich Suchkräfte, zwei Diensthundeführer und ein Hubschrauber daraufhin auf die Suche gemacht. Die Dunkelheit und...

  • Günzach
  • 22.12.20
Symbolbild Rotwild.
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Wild
33 Hirsche im Wintergatter in den Lechtaler Alpen (Tirol) erschossen: Jäger in Bayern empört

In der Nacht von Samstag, 08. auf Sonntag, 09. Februar sind in einem Wintergatter bei Kaisers in den Lechtaler Alpen in Tirol 33 Hirsche erschossen worden. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, begründet der Landesveterinär den Abschuss mit der Tuberkulose (TBC)-Bekämpfung. In einer Erklärung des Landesveterinärdirektors Josef Kössler heißt es, die Tiere seien „in kürzester Zeit schonend und tierschutzgerecht entnommen“ worden. Empört über die Aktion sind sowohl Jäger in Bayern, als auch der...

  • Kempten
  • 12.02.20
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.
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Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
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