Rinder

Beiträge zum Thema Rinder

Unfall (Symbolbild).
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Zusammenstoß
Rinderherde quert Straße: Lkw-Fahrer (43) erfasst drei Kühe bei Bregenz

Am Sonntag hat ein 43-jähriger Lkw-Fahrer drei Rinder in Wolfurt bei Bregenz erfasst. Zwei Rinder wurden dabei sofort getötet, das dritte wurde aufgrund der schweren Verletzungen vom Tierarzt eingeschläfert, teilt die Polizei mit.  Fahrer konnte Zusammenstoß nicht verhindern Gegen 03:50 Uhr fuhr der Lkw-Hängerzug auf der Senderstraße Richtung Güterbahnhof Wolfurt. Zu dieser Zeit überquerten mehrere Rinder die Fahrbahn. Obwohl der 43-jährige Fahrer sofort eine Notbremsung durchführte, konnte er...

  • Lindau
  • 12.10.20
In Betrieben in Kempten und dem Oberallgäu sind Fälle von Rinder-TBC aufgetreten. (Symbolbild)
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Tötung angeordnet
Rinder-TBC in vier Betrieben im Oberallgäu und in Kempten festgestellt

Das Veterinäramt im Oberallgäu hat in insgesamt vier landwirtschaftlichen Betrieben im Oberallgäu und in Kempten den Ausbruch der Rinder-Tuberkulose (Rinder-TBC) festgestellt, das hat das Landratsamt mitgeteilt. Demnach wurde bei allen positiv getesteten Rindern die Tötung angeordnet.  Positive Fälle stehen im Zusammenhang Laut dem Landratsamt stehen alle vier Fälle im Zusammenhang. Zunächst musste im August der gesamte Bestand des ersten betroffenen Betriebes geräumt werden, nachdem 42 der 72...

  • Kempten
  • 22.09.20
Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg
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Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg - Rund 20 Kühe und zwei Esel

Am Montagabend wurden rund 20 Kühe und zwei Esel von der Alpe Bommer Ebene ins Tal nach Kranzegg getrieben. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle Die Alpe, die auf rund 1.113 Meter bei Wertach liegt, hatte heuer leider keine Kranzkuh. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle, denn sie führt die Herde auf ihrem Weg in die heimischen Ställe an. Mit dem Kranz wird das Kranzrind zum Viehscheid geschmückt, wenn während des Sommers kein Unfall am Berg passiert ist. Die Staatsstraße zwischen...

  • Wertach
  • 15.09.20
Alpabtrieb mit 159 Rindern in Oberstdorf.
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Alpabtrieb und Viehscheid mit 159 Rindern in Oberstdorf - heuer ohne Festzelt

Die jungen Rinder (Schumpen) werden alljährlich im Frühjahr auf die grünen Bergweiden in den Allgäuer Alpen getrieben. Dort kann das Jungvieh seine Sommerzeit genießen. Das Vieh wird im September dann wieder zurück ins Tal getrieben und an seine Besitzer zurückgegeben (sogenannter Viehscheid). Zurück ins Tal - heuer ohne FestDie Viehscheide werden traditionell jährlich in der ganzen Region mit großen Festzelten, Märkten und Musik gefeiert. Teilweise kommen Besucher aus der ganzen Welt, um das...

  • Oberstdorf
  • 11.09.20
Symbolbild.
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Tierskandal
Weiterhin "dramatische" Zustände: Landratsamt Oberallgäu nimmt Dietmannsrieder Rinderhalter wohl Tiere weg

Das Landratsamt Oberallgäu will dem Dietmannsrieder Rinderhalter die Tiere wegnehmen. Der Betrieb habe sich nicht an die Auflagen gehalten, die ihm vergangenen Mittwoch auferlegt worden waren. Das geht aus einem Bericht des Bayerischen Rundfunks hervor.  Demnach habe sich die Situation für rund 600 Kühe und Kälber auf einem Hof in Dietmannsried bisher nicht verbessert. Die Zustände seien nach wie vor "dramatisch", so die Kreisbehörde Sonthofen. Die Tiere stehen teils Zentimeter tief in...

  • Dietmannsried
  • 13.01.20
Rinder im Stall (Symbolbild)
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Tierhaltungsverbot?
Groß-Kontrolle auf Milchvieh-Betrieb bei Dietmannsried: "negativ beeindruckende Zustände"

Der nächste Milchvieh-Betrieb im Allgäu, der ein negatives Bild liefert: Das Oberallgäuer Veterinäramt hat am Mittwoch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit insgesamt rund 580 Rindern bei Dietmannsried kontrolliert. Rund die Hälfte der 480 Milchkühe und 100 Kälber weist laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes zum Teil erhebliche Klauenprobleme auf und ist tierärztlich behandlungsbedürftig. Darüber hinaus befinden sich weitere Tiere in einem schlechten Ernährungszustand. Es war eine...

  • Dietmannsried
  • 08.01.20
Viehscheid in Nesselwang
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110 Schumpen kommen heim: Viehscheid 2019 in Nesselwang

"Massen von Menschen - sau guat!", moderierte Trachler Reinhard Gschwend begeistert in bestem Allgäuer Dialekt den Viehscheid in Nesselwang. Die Hintersteiner Älpler Andreas und Dominika Vogler brachten ihr Kranzrind sowie 110 Jungrinder von der `Alpe Nesselwanger Berg´ an der Talstation der Alpspitzbahn vorbei zum Scheidplatz beim Haus der Vereine. Die veranstaltende Musikkapelle Nesselwang unterhielt die zahlreichen Zuschauer nicht nur während des Alpabtriebs, sondern von Mittag bis in die...

  • Nesselwang
  • 16.09.19
Nach dem Tod ihres Mannes will Karina Nuscheler seinen Betrieb in Katzenhirn weiterführen. Betriebshelfer Andreas Rohrmayer aus Eggenthal hat sie dabei unterstützt und wurde nun ausgezeichnet.
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Ehrung
Vater verstirbt: Betriebshelfer unterstützt Familie auf Mindelheimer Bauernhof

Samstag, 3. Juni 2017. Am Morgen nach der Stallarbeit haben Karina Nuscheler und ihr Mann Michael noch gemeinsam in ihrem schönen, neu gebauten Haus in Katzenhirn bei Mindelheim gefrühstückt, gemeinsam mit ihren beiden Töchtern Hannah und Lina, neun und eineinhalb Jahre alt. Dann bricht Michael Nuscheler auf. Er will mit einem Radlader ein paar Arbeiten verrichten. Gegen Mittag erleidet der Landwirt einen Herzinfarkt. Niemand kann ihm mehr helfen. Zur Trauer um ihren Mann, den sie erst zwei...

  • Mindelheim
  • 09.09.19
Symbolbild.
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Vorwürfe
Weitet sich der Tierskandal im Allgäu aus?

Der mutmaßliche Tierskandal im Allgäu weitet sich möglicherweise aus. Die Staatsanwaltschaft Memmingen bestätigte Informationen unserer Redaktion, wonach Hinweise vorliegen, dass es bei einem weiteren Rinderhalter zu Verstößen gekommen sei. Die Hinweise seien anonym eingegangen und enthielten keine präzisen Anschuldigungen. Bislang sei kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Es laufe aber eine Vorprüfung. Das Landratsamt Unterallgäu bestätigte, dass bei der Kontrolle eines zweiten...

  • Bad Grönenbach
  • 02.08.19
Verbraucherschutzminister Glauber reagiert auf den Tierskandal in Bad Grönenbach. Künftig will große Rinder- und Schweinezuchtbetriebe von einer Spezialbehörde kontrollieren lassen.
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Tierskandal
Nach Bad Grönenbacher Tierschutzskandal: Minister Glauber reagiert mit Neustrukturierung bei Kontrollen

Der Skandal um Tierquälerei in einem großen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach hat jetzt auch politische Konsequenzen. Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) hat am Donnerstag eine Neustrukturierung der Kontrollen von Großbetrieben angekündigt, das berichten verschiedene Medien.  Im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz erklärte Glauber demnach, dass künftig eine Spezialbehörde für die Überwachung von großen Rinder- und Schweinezuchtbetrieben zuständig sein werde....

  • Bad Grönenbach
  • 25.07.19
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.
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Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
Symbolbild.
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Blauzungenkrankheit
Neue Regeln für Handel mit Rindern im Unterallgäu

Für den Handel mit Rindern gelten ab 18. Mai im Unterallgäu neue Regeln. Wegen der Blauzungenkrankheit dürfen ungeimpfte Tiere künftig grundsätzlich nicht mehr aus Sperrzonen gebracht werden. Das teilt das Veterinäramt am Landratsamt Unterallgäu mit. Ausnahmen gibt es nur noch für Kälber und Schlachttiere. Hintergrund ist eine neue Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung der Blauzungenkrankheit,...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 09.05.19
Durch den Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg werden nun auch Teile des Ostallgäus zur Sperrzone.
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Tier-Seuche
Blauzungenkrankheit: Ostallgäu jetzt auch Sperrgebiet

Große Teile des Landkreises Ostallgäu werden ab Mitte nächster Woche Sperrgebiet zum Schutz vor der Blauzungenkrankheit. Das hat ein Amtstierarzt angekündigt. Hintergrund ist der Ausbruch der Virus-Erkrankung in einem baden-württembergischen Betrieb. Die Seuche wird durch Mückenstiche auf Schafe, Ziegen und Rinder übertragen. Die Kreise Oberallgäu und Lindau, Teile des Unterallgäus sowie die Städte Kempten und Memmingen sind schon seit einem Monat solche Sperrgebiete. Die Tiere können an der...

  • Kempten
  • 22.02.19
Blauzungenkrankheit: Im Allgäu sollen Restriktionszonen eingerichtet werden.
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Tierseuche
Blauzungenkrankheit: Teile des Allgäus werden zum Sperrgebiet

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Ställen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden jetzt auch in Bayern sogenannte Restriktionszonen eingerichtet. Laut Pressemitteilung des Bayerischen Umwelt- und Verbraucherschutzministeriums sind davon auch Allgäuer Landkreise betroffen.  Neben den Allgäuer Landkreisen Lindau, Ober- und Unterallgäu und den kreisfreien Städten Memmingen und Kempten wird auch der Nachbarlandkreis Neu-Ulm als sogenannte Restriktionszone gelten. Im...

  • Lindau
  • 24.01.19
Im Allgäu wurden 2018 sechs Fälle von Rinder-Tbc nachgewiesen
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Landwirtschaft
Zahl der Rinder-Tbc-Erkrankungen im Allgäu nimmt leicht zu

Die Zahl der Fälle von Rinder-Tuberkulose (Tbc) sind im Allgäu etwas angestiegen. Im Jahr 2018 wurden bislang sechs Ausbrüche der Krankheit registriert – drei im Oberallgäu, zwei im Ostallgäu und einer im Unterallgäu, teilte eine Sprecherin der Regierung von Schwaben mit. Zum Vergleich: In den vergangenen zwei Jahren gab es in ganz Schwaben lediglich drei Fälle. Dieser Anstieg „ist bislang noch nicht besorgniserregend“, teilte Dr. Martina Heinisch, Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und...

  • Kempten
  • 12.09.18
Original Braunvieh im Schwäbischen Bauernhofmuseum
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Veranstaltung
30 Jahre Zucht und Erhaltung von Original Braunvieh im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren

Mit einer großen Viehschau wurde am Sonntag im Schwäbischen Bauernhofmuseum Illerbeuren das Jubiläum „30 Jahre Erhaltung und Züchtung von Original Braunvieh (OBV) im Allgäu“ gefeiert. Mit zwei Originaltieren dabei war auch Robert Baur aus Altusried, der seine Kuh Walli täglich noch von Hand melkt. Insgesamt stellten auf der Schau 16 Züchter 50 OBV-Tiere aus. Anders als bei einer normalen Viehschau durften hier die Besucher die Siegerin der Schau küren: Sowohl bei den Jungrindern, als auch bei...

  • Memmingen
  • 10.06.18
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Sommerfrische
Über 30.000 Tiere ziehen in den nächsten Tagen und Wochen mit ihren Hirten auf die 696 Allgäuer Alpen

Für rund 28.000 Jungrinder – Schumpen genannt – sowie 2.500 Milchkühe, 400 Pferde und 300 Ziegen sowie Schafe beginnt demnächst der Alpsommer. Die Bauern seien derzeit damit beschäftigt, alles herzurichten, sagt Dr. Michael Honisch, Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu (AVA). Durch den vielen Schnee sind im Winter viele Weidezäune beschädigt worden. In den Hochlagen liege immer noch reichlich Schnee. Das ist für die Alpwirtschaft aber kein Problem. Im Gegenteil:...

  • Kempten
  • 04.05.18
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Wettbewerb
Angehende Oberallgäuer Landwirte messen sich im Melken

Alle zwei Jahre wird der Allgäuer Bezirksentscheid im Melkwettbewerb ausgetragen. Kürzlich haben sich im Kemptener Spitalhof, wo angehende Landwirte Fortbildungen besuchen können, acht junge Allgäuer im Melken gemessen. Die vierköpfige Jury bewertete nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Melkleistung und etwa die Sauberkeit am Arbeitsplatz. Sechs Kühe mussten die jungen Teilnehmer melken, hinzu kam ein Theorietest, der Kenntnisse in der Rinderzucht, der Fütterung und zum Euteraufbau...

  • Kempten
  • 27.12.17
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Brauchtum
Viehscheide: Großkampfwochenende im Ostallgäu

Mit fünf Viehscheiden gehen die Alpabtriebe am Wochenende im Ostallgäu in die finale Phase: Los geht es am Donnerstag, 14. September in Nesselwang mit einem Brauchtumsabend ab 19.30 Uhr im Festzelt. Am Freitag ab 10 Uhr werden die Rinder von den Alpen hinunter zur Talstation der Alpspitzbahn getrieben. Laut Mitteilung der Marktgemeinde ist Nesselwang einer der wenigen Orte, in dem man den Weg der Tiere tatsächlich vom Berg herunter verfolgen kann. In Eisenberg geht ein laut Hirte Seppi Gast...

  • Füssen
  • 12.09.17
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Raubtier
Wölfe im Allgäu: Landwirte haben Angst um ihre Rinder

Die Angst vorm Wolf geht unter den Älplern um. 'Wir züchten unsere Rinder doch nicht, damit die Wölfe was zu fressen haben', sagte Franz Hage, Vorsitzender des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu (AVA) bei der Jahresversammlung in Bad Hindelang. 46 Rudel gebe es bereits in Deutschland. Rinder seien in der Nachbarregion Oberbayern vor ein paar Jahren bereits gerissen worden. Der hohe Schutzstatus des Raubtieres müsse fallen, ansonsten sei die Alpwirtschaft in Gefahr. Unterstützung ihrer...

  • Marktoberdorf
  • 03.04.17
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Landwirtschaft
Das Jungvieh aus Opfenbach zieht auf die Alpe Sederer

Der Alpsommer ist gestartet: Etwa 150 Rinder verbringen den Sommer auf der Alpe Sederer. Ein Viehtransporter und der Hirte Hubert Fehr bringen sie den Berg hinauf. In 1.600 Metern Höhe finden die Tiere ausreichend Futter. Zwölf Wochen bleiben die Tiere auf dem Berg, bis sie am 9. September beim Oberstaufener Viehscheid wieder ins Tal kommen. Wieso der Alpsommer gut für das Jungvieh und die Landwirte ist, lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 21.06.2016. Die Allgäuer Zeitung...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 20.06.16
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Landwirtschaft
Rinder verbringen im Allgäu jetzt wieder viel Zeit auf der Weide

Für Bio-Bauern ist das Austreiben Vorschrift Endlich auf der Wiese stehen und fressen. 'Im Winter kommen die Kühe bei uns zwar auch stundenweise raus, aber da schauen sie eher gelangweilt vor sich hin', sagt Bäuerin Gabi Kirchbihler aus Akams. Mit ihrem Ehemann Helmut betreibt sie seit 35 Jahren einen Bioland-Betrieb mit 26 Milchkühen und Nachzucht. Noch immer ist im Hof ein Anbindestall. "Deshalb müssen wir die Kühe auch im Winter mindestens zweimal die Woche eine Stunde raus lassen." Luft und...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 25.05.16
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Krankheit
Die Rinder-Tuberkulose ist im Oberallgäu nicht vom Tisch

Aktuelle Tests auf Rinder-Tbc im Raum Oberstdorf zeigen kaum Auffälligkeiten. Doch jetzt tauchten im Schlachthof Kempten zwei Tiere auf, bei denen die Tuberkulose weit fortgeschritten war. Dem Landratsamt Oberallgäu machen zudem Sorgen. Die Tierseuche ist in der Region also nicht vom Tisch. Und: Die Übertragung der Rinder-Tbc an Menschen gilt als selten, aber nicht ausgeschlossen. Wie es nun weitergeht mit dem Kampf gegen die heimtückische Seuche, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 10.03.16
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