Rind

Beiträge zum Thema Rind

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Seuche
Rinder-Tbc nicht vom Tisch: Tierärzte untersuchen weiterhin Vieh im West- und Oberallgäu

Die Tuberkulose unter Rindern ist nicht vom Tisch. Der Landkreis Lindau gilt zwar nach wie vor als Tbc-frei, Tierärzte untersuchen das Vieh aber weiterhin. Die gute Nachricht: Die Befunde sind laut Landratsamt bislang alle negativ. Auch im angrenzenden Oberallgäu, wo sich die Untersuchungen mittlerweile auf den Raum Oberstdorf konzentrieren, gibt es kaum schlechte Ergebnisse. Sorgen bereitet allerdings, dass in den vergangenen Monaten zwei Tbc-Tiere im Schlachthof Kempten auftauchten, bei denen...

  • Lindau
  • 21.03.16
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Korrektur
Übersetzungsfehler in EU-Richtlinie: Rinder werden nach bisheriger Methode auf Tbc getestet

Der Kanülenwechsel bei Tbc-Tests von Rindern ist jetzt doch wieder vom Tisch. Das teilte am Dienstag das Bayerische Umweltministerium mit: 'Der Übersetzungsdienst der EU-Kommission hat den Fehler in der deutschen Fassung der EU-Richtlinie korrigiert', sagte Sprecher Stefan Zoller. Und der neue Text wurde bereits im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht. 'Somit ist er rechtsgültig.' Das heißt: Ab sofort dürfen Veterinäre bei Tuberkulinproben wieder eine Spritzkanüle für mehrere Rinder verwenden....

  • Marktoberdorf
  • 26.11.14
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Rindertuberkulose
Tbc: Sperrung von zwölf Betrieben im Unterallgäu vermieden

Vorgehensweise bewährt sich Die geänderte Vorgehensweise im Hinblick auf Rindertuberkulose (Tbc) hat sich laut Landrat Hans-Joachim Weirather bewährt. Im Unterallgäu habe man so die Sperrung von zwölf landwirtschaftlichen Betrieben vermeiden können. Auf Initiative des Unterallgäuer Landrats haben alle vier Allgäuer Landkreise im Juni dieses Jahres ankündigt, ihr Handeln umzustellen. Die Landräte waren der Meinung, dass die vorgegebenen Restriktionsmaßnahmen die Landwirte sehr hart treffen. Im...

  • Mindelheim
  • 21.10.13
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Untersuchung
Allgäuer Bauern müssen ihre Rinder erneut auf TBC testen lassen

Nach dem Alpsommer werden in Bayern in der nächsten Zeit an die zehntausende Rinder auf Tuberkulose (TBC) getestet. Vor allem im Allgäu bedeutet das für viele Betriebe, dass sie ihr Vieh zum zweiten Mal testen lassen müssen. Das hat das Gesundheitsministerium angeordnet. Das sei wichtig, da die Tierseuche auch für Menschen gefährlich sei. Der Bayerische Bauernverband hält diese Untersuchungen für sinnvoll. Zwar seien sie für die Betriebe eine Belastung. Aber es sei auch im Interesse der Bauern,...

  • Kempten
  • 30.09.13
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Landwirtschaft
Rinder im Ostallgäu werden nochmals auf Tuberkolose untersucht

Um die Tuberkulose nachhaltig einzudämmen, werden die Rinder im Herbst noch einmal untersucht. Betroffen sind vor allem die Tiere, die in gefährdeten Gebieten auf den Alpen waren. Die Tests beginnen in etwa sechs Wochen, da frisch infizierte Rinder erst nach dieser Zeitspanne im so genannten Simultantest erkannt werden können. Der Landkreis empfiehlt Landwirten deswegen diese Rinder von den anderen solange zu trennen, damit sich gesunde Tiere nicht anstecken können. Der Freistaat trägt die...

  • Marktoberdorf
  • 16.09.13
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Viehscheid
Landratsamt empfiehlt Alpvieh auf Tbc zu untersuchen

Tests für Tiere von Alpen in Risikogebieten Für die Ostallgäuer Jungrinder geht die Sommerfrische in den Bergen zu Ende. Das bedeutet für die Tiere dieses Jahr aber nicht nur die Rückkehr in den heimischen Stall, sondern auch eine Untersuchung auf Rindertuberkulose. Das Thema Tbc ist nach einer Mitteilung des Landratsamtes Ostallgäu nach wie vor aktuell. Die Behörde empfiehlt daher allen Betrieben, ihre Tiere untersuchen zu lassen, sofern diese auf Alpen in den Risikogebieten Ostallgäu,...

  • Füssen
  • 09.09.13
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Rinder-Tuberkulose
Landratsamt Ostallgäu will Untersuchung aller Alprinder aus Risikogebieten

Bald kehren die Jungrinder von den Alpen zurück und das Thema Rinder-Tuberkulose ist noch immer präsent. Das Landratsamt wird daher allen Betrieben, deren Rinder auf Alpweiden in den Risikogebieten Ostallgäu, Oberallgäu und Österreich gesömmert haben, eine Untersuchung der Tiere empfohlen. 'Wir wollen das Risiko in Sachen TBC weiterhin so klein wie möglich halten', sagte Landrat Johann Fleschhut in einer Gesprächsrunde mit Vertretern von Landwirtschaft und Behörden und erhielt dafür Zustimmung....

  • Marktoberdorf
  • 06.09.13
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Tierkrankheit
Rund 1.370 Betriebe im Oberallgäu auf TBC untersucht

Den Weg, den der Landkreis Oberallgäu bezüglich der TBC Fälle eingeschlagen hatte, war der richtige. Im Kreistag wurde nochmals fraktionsübergreifend betont, dass es wichtig ist und war, alle Betriebe zu untersuchen, um eine Ausbreitung der Tierkrankheit zu verhindern. Bisher wurden im Oberallgäu in 20 Betrieben TBC-Fälle nachgewiesen. Knapp 1.370 Betiebe konnten bisher untersucht werden.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 27.07.13
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Rinder-TBC
Landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu können weiterhin gesperrt werden

Behörden dürfen auch weiterhin landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu nach positiven bzw. zweifelhaften Tests der Rinder auf TBC sperren. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigt. Allgäuer Landwirte hatten zuvor gefordert, die Sperre vorläufig auszusetzen, da ihrer Meinung nach, etliche Höfe zu Unrecht gesperrt seien. In ihren Beständen waren einzelne Tests positiv oder zweifelhaft ausgefallen. Der Verwaltungsgerichtshof ist zudem der Meinung, dass die Tests für die Landwirte...

  • Kempten
  • 12.07.13
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Landwirtschaft
Trotz TBC - Allgäuer Alpsommer beginnt

Für tausende Tiere Jungvieh und Milchkühe beginnt in diesen Tagen endlich der Allgäuer Bergsommer. Michael Honisch vom Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: Zwar seien die Landwirte wegen der Rinder-Tuberkulose etwas vorsichtiger, anfängliche Befürchtungen, dass deutlich weniger Tiere auf die Alpen geschickt werden, hätten sich jedoch nicht bestätigt. Auch in diesem Jahr werden etwa 30.000 Tiere Jungvieh, 3.000 Milchkühe und 500 Pferde den Sommer auf den...

  • Kempten
  • 17.06.13
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Landwirtschaft
Oberallgäu: Erste Etappe im Kampf gegen Rinder-TBC erreicht

Im Kampf gegen die Rinder-Tuberkulose ist im Oberallgäu ein Etappenziel erreicht. Bis Anfang Juni sollten zwei Drittel aller Betriebe mit Rindern im Oberallgäu auf die Krankheit untersucht worden sein. Wie das Landratsamt Oberallgäu mitteilte, ist das Ziel mit über 1.300 von 2.000 Höfen erreicht. Vor allem im südlichen Landkreis sind stellenweise bereits 80 Prozent der Höfe getestet. Aktuell sind 34 Betriebe gesperrt, fast 1.300 haben den Status anerkannt TBC-frei erhalten. Von über 50.000...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.06.13
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Rinder-Tbc
Landwirte im Ostallgäu fordern mehr Sicherheit bei Tbc-Test

Verbände mahnen Verzicht auf vorschnelles Töten von Kühen an Die Kreisvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und des Bundes Deutscher Milchviehhalter (BDM) wenden sich gegen 'sinnloses Töten von Rindern' im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Tuberkulose (Tbc). In einem Brief an das Landratsamt befürchten Georg Martin (AbL) und Waltraud Högner sowie Engelbert Vogler vom BDM, dass - wie im Oberallgäu - auch im Ostallgäu Hunderte von Rindern 'voreilig, ohne...

  • Marktoberdorf
  • 24.05.13
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Rindertuberkulose
Tbc: Fast 60 Prozent der Betriebe im Oberallgäu getestet

Landrat Gebhard Kaiser lobt die Bereitschaft der Bauern, ihre Tiere überprüfen zu lassen Während im Ostallgäu die flächendeckenden Untersuchungen auf Rindertuberkulose gerade erst anlaufen, sind im Oberallgäu bereits 57 Prozent der Viehbestände untersucht. Landrat Gebhard Kaiser zeigte sich sehr zufrieden mit der Zwischenbilanz: Bis Ende Mai sollten rund 60 Prozent der Betriebe getestet werden, diese Zahl wird jetzt bereits Ende der Woche erreicht sein. 'Wir sind auf einem sehr guten Weg',...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 08.05.13
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Landwirtschaft
Probleme bei Bekämpfung von Rinder-Tbc im Unterallgäu

Zu wenig Veterinäre für umfassende Kontrollen vorhanden – Bauern kritisieren Vorgehen der Behörden ? Bei der Bekämpfung der Rinderseuche Tuberkulose (Tbc) ist offenbar Sand in die Maschinerie geraten, noch ehe es richtig losgeht. Der Leiter des Unterallgäuer Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, räumte am Dienstagabend bei der Jahresversammlung des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) in Mittelrieden ein. Dem Veterinäramt sei es bislang nicht gelungen, Tierärzte anzuheuern, um die...

  • Kempten
  • 11.04.13
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Tuberkulose
Tbc: Bauernverband in Betzigau über die Aussagekraft des Simultantests

Landrat Kaiser rät, Tbc-Tests nicht hinauszuschieben Seit sieben Wochen ist der landwirtschaftliche Betrieb von Herbert Dinser im Oberallgäu gesperrt – weil bei manchen seiner Rinder der Verdacht besteht, an Tbc erkrankt zu sein: 'Seither schütte ich meine Milch in die Güllegrube.' Nachdem ein Haut- und Bluttest bei seinen Tieren durchgeführt worden war, dürfe er den nun einstampfen – weil das Landratsamt nun, auf Simultantests setzt. 'Dieser Test ist laut Friedrich-Loeffler-Institut aber...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 11.04.13
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Rinder-Tbc
667 Bauernhöfe im Oberallgäu sind bereits frei von Tbc

Landratsamt gibt Tipps für den Alpsommer: Keine Wildfütterung auf Alpweiden Mittlerweile sind im Oberallgäu und in Kempten 834 der rund 2.100 Rinder haltenden Betriebe auf Rinder-Tuberkulose (Tbc) untersucht. Davon sind laut Landratsamt Oberallgäu bereits 667 Bauernhöfe 'anerkannt frei' von Tbc. 167 Höfe sind derzeit wegen des Verdachts einer Infektion mit Rinder-Tbc (Mykobacterium caprae) gesperrt. Mitte März waren noch 193 Betriebe gesperrt. Von rund 90.000 Rindern im Oberallgäu sind also...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.04.13
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Rinder-Tbc
Rinder-Tuberkulose: Erster Fall im Unterallgäu

Verdacht bei Tier aus Milchviehbetrieb bestätigt sich Das Unterallgäu hat seinen ersten Rinder-Tuberkulose-Fall. Das Tier war 2011 im Oberallgäu geboren worden und lebte zuletzt in einem mittelgroßen Unterallgäuer Milchviehbetrieb. Gemeinsam traten gestern Landrat Hans-Joachim Weirather und der Leiter des Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, vor Medienvertreter. Noch in der vergangenen Woche hatte die Kreisbehörde vorläufig Entwarnung gegeben. Von damals 31 Verdachtsfällen in vier...

  • Mindelheim
  • 26.03.13
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Tierseuche
Tbc-Test bei 110.000 Ostallgäuer Rindern

Alle Kühe in den Landkreisen entlang der Alpen werden untersucht Im Ostallgäu sollen in den nächsten Monaten alle 110.000 Rinder, die älter als ein Jahr sind, auf Tbc getestet werden. Das ist das Ergebnis einer Besprechung im Bayerischen Umweltministerium. Dort wurde Ende vergangener Woche eine flächendeckende Untersuchung aller Rinder in den zehn Landkreisen entlang der bayerischen Alpenkette vereinbart - unabhängig davon, ob es sich um Alprinder handelt oder sonstige Kühe. Über diese Regelung...

  • Kempten
  • 21.03.13
24×

Tierseuche
Tbc-Test bei 110.000 Ostallgäuer Rindern

Alle Kühe in den Landkreisen entlang der Alpen werden untersucht Im Ostallgäu sollen in den nächsten Monaten alle 110.000 Rinder, die älter als ein Jahr sind, auf Tbc getestet werden. Das ist das Ergebnis einer Besprechung im Bayerischen Umweltministerium. Dort wurde Ende vergangener Woche eine flächendeckende Untersuchung aller Rinder in den zehn Landkreisen entlang der bayerischen Alpenkette vereinbart - unabhängig davon, ob es sich um Alprinder handelt oder sonstige Kühe. Über diese Regelung...

  • Kempten
  • 21.03.13
63×

Tuberkulose
Alle 200.000 Rinder im Allgäu werden auf Tuberkulose getestet

Eilverordnung aus München bedeutet flächendeckende Tests bei allen Tieren im Allgäu In den zehn Landkreisen entlang der Alpenkette sollen in den nächsten Monaten flächendeckend alle Rinder, die älter als 12 Monate sind, mit dem Tuberkulin-Simultantest auf Rinder-Tbc getestet werden. Demnach wird kein Unterschied zwischen Alprindern und anderen Tieren gemacht. Somit sind im Ostallgäu 110.000 Tiere zu untersuchen, im Oberallgäu rund 90.000. Nach dem gehäuften Auftreten der Rinder-Tbc im...

  • Marktoberdorf
  • 21.03.13
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Rothirsche wohl Auslöser von Rinder-TBC

Die Rinder-Tuberkulose im Allgäu ist vermutlich von Rothirschen aus Österreich eingeschleppt worden. Jetzt will das Umweltministerium klären, die weit die Krankheit bereits vorgedrungen ist. Rund 700 Tiere werden nördlich des Allgäus getestet und weitere 300 in anderen Regionen Bayerns. Außerdem soll eine Bundesratsinitiative gestartet werden, um bundesweit sämtliche Rinder ab einem Alter von 2 1 /2 Jahren aus TBC zu testen.

  • Kempten
  • 06.03.13
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Etappensieg im Kampf gegen Rindertuberkulose - Bayernweite Reihenuntersuchung geplant

Das Landratsamt Oberallgäu hat einen Etappensieg im Kampf gegen die Rindertuberkulose erzielt. Nach einem Test auf Rindertuberkulose kann die Sperrfrist jetzt von 16 auf 8 Wochen reduziert werden, wenn der Bauernhof nur wegen des Verdachts auf TBC gesperrt wurde. Das erklärte Oberallgäus Landrat Gebhard Kaiser am Nachmittag nach einem Expertengespräch. Stellt der Amtstierarzt jedoch den Seuchenausbruch fest, bleibt es bei 16 Wochen Sperre für den Hof. Aktuell sind in Kempten und Im Oberallgäu...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.03.13
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Oberallgäu
Ein Viertel aller Höfe im Oberallgäu auf Rindertuberkulose getestet

Im Landkreis Oberallgäu sind bislang ein Viertel aller Höfe auf Rindertuberkulose getestet worden. Von den 17.300 Rindern waren 175 Tiere infiziert. Das entspricht rund einem Prozent. Seit Ende November letzten Jahres führt das Landratsamt Oberallgäu Reihenuntersuchungen aller Rinderbestände im Landkreis Oberallgäu durch, um mögliche Ursachen der in einzelnen Fällen auftretenden Rindertuberkulose aufzuklären. Insgesamt gibt es im Landkreis Oberallgäu rund 90.000 Rinder.

  • Kempten
  • 15.02.13
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Rinder-Tuberkulose
Übertragungswege für TBC im Allgäu nach wie vor unklar

Für Jagdverband fehlt der Beweis, dass Rotwild den Erreger weitergibt Dem Allgäu droht - wie mehrfach berichtet - wegen der Ausbreitung der Rinder-Tuberkulose (TBC) eine drastische Reduzierung des Rotwildes. Der Grund: Als eine mögliche Ansteckungsquelle für Rinder gilt das Rotwild. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Rotwild etwa auf Alpen im Sommer den Erreger weitergibt, fehle aber, so der Bayerische Jagdverband in einer Stellungnahme. Über den Übertragungsweg könne nach...

  • Kempten
  • 01.02.13
  • 1
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