Rind

Beiträge zum Thema Rind

Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
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Seuche
Rinder-Tbc nicht vom Tisch: Tierärzte untersuchen weiterhin Vieh im West- und Oberallgäu

Die Tuberkulose unter Rindern ist nicht vom Tisch. Der Landkreis Lindau gilt zwar nach wie vor als Tbc-frei, Tierärzte untersuchen das Vieh aber weiterhin. Die gute Nachricht: Die Befunde sind laut Landratsamt bislang alle negativ. Auch im angrenzenden Oberallgäu, wo sich die Untersuchungen mittlerweile auf den Raum Oberstdorf konzentrieren, gibt es kaum schlechte Ergebnisse. Sorgen bereitet allerdings, dass in den vergangenen Monaten zwei Tbc-Tiere im Schlachthof Kempten auftauchten, bei denen...

  • Lindau
  • 21.03.16
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Viehscheid
Landratsamt empfiehlt Alpvieh auf Tbc zu untersuchen

Tests für Tiere von Alpen in Risikogebieten Für die Ostallgäuer Jungrinder geht die Sommerfrische in den Bergen zu Ende. Das bedeutet für die Tiere dieses Jahr aber nicht nur die Rückkehr in den heimischen Stall, sondern auch eine Untersuchung auf Rindertuberkulose. Das Thema Tbc ist nach einer Mitteilung des Landratsamtes Ostallgäu nach wie vor aktuell. Die Behörde empfiehlt daher allen Betrieben, ihre Tiere untersuchen zu lassen, sofern diese auf Alpen in den Risikogebieten Ostallgäu,...

  • Füssen
  • 09.09.13
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Untersuchung
Allgäuer Landräte heben strenge Bestimmungen zur Rinder-TBC auf

Die Allgäuer Landräte lockern die strengen Vorschriften und Auflagen zur Rindertuberkulose. Gemeinsam haben sie dies in einem Schreiben an Staatsminister Huber fixiert. Wie der Lindauer Landrat Elmar Stegmann mitteilte, seien im Kreis Lindau 10 Prozent der rinderhaltenden Betriebe untersucht worden, in keinem Fall konnte Rinder-TBC nachgewiesen werden. Laut dem Schreiben der Landräte werden nun die Amtstierärzte im Allgäu ab sofort wieder nach den zuvor geltenden, weniger strengen Richtlinien...

  • Lindau
  • 01.07.13
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Rinder-Tbc
Landratsamt Oberallgäu bezieht zur Tbc-Demo der Interessensgemeinschaft für gesunde Tiere Stellung

Wir leben in einer Region, in der Rohmilchprodukte einen enormen volkswirtschaftlichen Faktor darstellen. Über die 'Existenzvernichtung von Bauernfamilien' müsste man sich dann Gedanken machen, wenn die Untersuchungen nicht durchgeführt würden: denn die Krankheit selbst ist die Gefahr für die Bauern, nicht die Bekämpfungsmethoden! Hinweis: Dieser Text ist eine redaktionell-inhaltlich unbearbeitete Pressemitteilung des Landratsamtes Oberallgäu. Wer behauptet, unter den Rindern im Oberallgäu gäbe...

  • Kempten
  • 19.06.13
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Rinder-Tbc
Landwirte im Ostallgäu fordern mehr Sicherheit bei Tbc-Test

Verbände mahnen Verzicht auf vorschnelles Töten von Kühen an Die Kreisvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und des Bundes Deutscher Milchviehhalter (BDM) wenden sich gegen 'sinnloses Töten von Rindern' im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Tuberkulose (Tbc). In einem Brief an das Landratsamt befürchten Georg Martin (AbL) und Waltraud Högner sowie Engelbert Vogler vom BDM, dass - wie im Oberallgäu - auch im Ostallgäu Hunderte von Rindern 'voreilig, ohne...

  • Marktoberdorf
  • 24.05.13
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Rinder-Tbc
667 Bauernhöfe im Oberallgäu sind bereits frei von Tbc

Landratsamt gibt Tipps für den Alpsommer: Keine Wildfütterung auf Alpweiden Mittlerweile sind im Oberallgäu und in Kempten 834 der rund 2.100 Rinder haltenden Betriebe auf Rinder-Tuberkulose (Tbc) untersucht. Davon sind laut Landratsamt Oberallgäu bereits 667 Bauernhöfe 'anerkannt frei' von Tbc. 167 Höfe sind derzeit wegen des Verdachts einer Infektion mit Rinder-Tbc (Mykobacterium caprae) gesperrt. Mitte März waren noch 193 Betriebe gesperrt. Von rund 90.000 Rindern im Oberallgäu sind also...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.04.13
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Rinder-Tbc
Rinder-Tuberkulose: Erster Fall im Unterallgäu

Verdacht bei Tier aus Milchviehbetrieb bestätigt sich Das Unterallgäu hat seinen ersten Rinder-Tuberkulose-Fall. Das Tier war 2011 im Oberallgäu geboren worden und lebte zuletzt in einem mittelgroßen Unterallgäuer Milchviehbetrieb. Gemeinsam traten gestern Landrat Hans-Joachim Weirather und der Leiter des Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, vor Medienvertreter. Noch in der vergangenen Woche hatte die Kreisbehörde vorläufig Entwarnung gegeben. Von damals 31 Verdachtsfällen in vier...

  • Mindelheim
  • 26.03.13
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Rinder-Tuberkulose
Übertragungswege für TBC im Allgäu nach wie vor unklar

Für Jagdverband fehlt der Beweis, dass Rotwild den Erreger weitergibt Dem Allgäu droht - wie mehrfach berichtet - wegen der Ausbreitung der Rinder-Tuberkulose (TBC) eine drastische Reduzierung des Rotwildes. Der Grund: Als eine mögliche Ansteckungsquelle für Rinder gilt das Rotwild. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Rotwild etwa auf Alpen im Sommer den Erreger weitergibt, fehle aber, so der Bayerische Jagdverband in einer Stellungnahme. Über den Übertragungsweg könne nach...

  • Kempten
  • 01.02.13
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Tuberkulose
Schon 181 Ställe im Oberallgäu als Tbc-frei anerkannt

Landratsamt hat rund ein Zehntel der Betriebe untersucht – Bisher 82 Tiere getötet Die Untersuchung der Oberallgäuer Rindvieh-Bestände auf Tuberkulose (Tbc) kommt voran: Mittlerweile sind laut Landratsamt 208 Viehbestände in Bauernhöfen untersucht - also rund ein Zehntel der Betriebe. Dort reagierten in 27 Fällen ein oder mehrere Tiere auf Haut- und Bluttests positiv. Das bedeutet im Umkehrschluss: Es sind 181 Ställe 'anerkannt' Tbc-frei. Dass es derzeit in 13 Prozent der untersuchten Ställe...

  • Kempten
  • 30.01.13
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Oberallgäu
Oberallgäu ist BHV1-frei

Die Europäische Kommission hat bekannt gegeben, dass das Oberallgäu nach intensiven Bekämpfungsmaßnahmen jetzt eine BHV1-freie Region sei. BHV1 fasst zwei Rinderkrankheiten zusammen, die für den Menschen nicht gefährlich ist, bei Rindern aber ein Massensterben auslösen kann. BHV1-freie Regionen können beim Handel untereinander auf aufwändige und teure Quarantänemassnahmen verzichten. Allerdings bedeute das auch ,das Rinder aus nicht BHV1-freien Regionen bei der Einfuhr zusätzliche Bedingungen...

  • Kempten
  • 04.11.11
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