Rind

Beiträge zum Thema Rind

v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 04.02.21
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
Nadine Briechle (links) und Dr. Gabriele Fuchs.
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Auszeichnung
Unzumutbaren Rindertransport gestoppt: Oberallgäuer Tierärztin geehrt

Ein Transporter, beladen mit Zuchtrindern, sollte 2012 von Kempten aus 7000 Kilometer nach Usbekistan fahren. Nach Überqueren der EU-Grenze plante der Exporteur, die Tiere sechs Tage lang nicht mehr abzuladen. „Das ist nicht tierschutzwürdig“, waren sich die Oberallgäuer Amtstierärztin Dr. Gabriele Fuchs und die Leiterin des Rechtsamtes Kempten, Nadine Briechle, damals einig und stoppten den Transport. Ihre Entscheidung zog einen langen Rechtsstreit nach sich, der bis vor den Europäischen...

  • Kempten
  • 28.06.18
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Lebensmittelhygiene
Pro Rind 7,65 Euro für Kontrollen: Insolvenzverwalter des Allgäu-Fleisch-Schlachthofes klagt gegen Stadt Kempten

2011 schlitterte der Kemptener Schlachthof in die Pleite. Warum der Insolvenzverwalter jetzt gegen die Stadt klagt Sind Gebühren von 7,65 Euro pro Rind zu viel? Darum dreht sich – fünf Jahre nach der Pleite des Allgäu-Fleisch-Schlachthofes in Kempten – ein Großprozess vor dem Augsburger Verwaltungsgericht. Insolvenzverwalter Marco Liebler will von der Stadt Kempten fast eine halbe Million Euro Gebühren aus Hygiene- und Fleischkontrollen zurückhaben. Noch ist unklar, wann das Urteil fällt, das...

  • Kempten
  • 08.12.16
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Brauchtum
125 Schumpen beim Wengener Scheid

Im nördlichen Oberallgäu gibt es im Gegensatz zum südlichen Landkreis nur wenige Viehscheide. Langjährige Tradition hat der Wengener. Ein Kranzrind gab es in diesem Jahr nicht, bedauerten die Älpler. Es war erst das fünfte Mal, dass ein Tier durch Unwetter oder Unfall umkam. Mehr über den Wengener Viehscheid erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.09.2016. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie in den jeweiligen AZ Service-Centern im...

  • Kempten
  • 19.09.16
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Alpwirtschaft
Bald beginnt der Alpsommer im Allgäu: Tausende Rinder sind wieder auf den Bergweiden

Bald beginnt der Alpsommer. Zumindest die weniger hoch gelegenen Alpen werden in den nächsten beiden Wochen bezogen. Während auf den talnahen Landalpen (bis 1.200 Meter Höhe) im Laufe des Mai die Saison beginnt, kommt das Vieh auf die Mittelalpen (bis etwa 1.500 Meter Höhe) erst im Juni. Im Hochsommer, meist Anfang Juli, beginnt der Alpsommer dann auch auf den Hochalpen, die in den Allgäuer Alpen bis in Höhenlagen um 2.000 Meter reichen. Die Voraussetzungen scheinen heuer alles in allem gut....

  • Kempten
  • 08.05.15
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Allgäu
Gesucht: Die prächtigsten Kranzrinder

Schönste Kränze bei den Viehscheiden im Allgäu, Jungholz und Kleinwalsertal werden prämiert Wo werden dieses Jahr die prächtigsten Kranzrinder ins Tal geführt? Die Allgäuer Zeitung und die Engelbräu Rettenberg suchen auch 2014 wieder den schönsten Kopfschmuck bei den Viehscheiden im Allgäu, in Jungholz und im Kleinwalsertal. Und die Zeitungsleser können dabei mitentscheiden. Rund 3.000 Rinder werden auf den Bergweiden der Region alljährlich geälpt – vor allem Jungvieh, aber auch rund...

  • Kempten
  • 10.09.14
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Untersuchung
Allgäuer Bauern müssen ihre Rinder erneut auf TBC testen lassen

Nach dem Alpsommer werden in Bayern in der nächsten Zeit an die zehntausende Rinder auf Tuberkulose (TBC) getestet. Vor allem im Allgäu bedeutet das für viele Betriebe, dass sie ihr Vieh zum zweiten Mal testen lassen müssen. Das hat das Gesundheitsministerium angeordnet. Das sei wichtig, da die Tierseuche auch für Menschen gefährlich sei. Der Bayerische Bauernverband hält diese Untersuchungen für sinnvoll. Zwar seien sie für die Betriebe eine Belastung. Aber es sei auch im Interesse der Bauern,...

  • Kempten
  • 30.09.13
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Tbc
Kreisräte bescheinigen dem Landratsamt gutes Vorgehen im Allgäu bei der Tuberkulose

Die Hauptleidtragenden sind die Bauern. Das betonte Grünen-Kreisrat Uli Leiner einmal mehr in der jüngsten Sitzung des Gremiums, als es um die Tbc-Bekämpfung ging. Das Töten von Rindern - bei manchem aufgrund von wenigen Tests das Keulen des ganzen Bestands - habe das Misstrauen gegenüber den Behörden wachsen lassen. Leiner, selbst Landwirt (Ziegenzüchter), betont aber auch: 'Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung der Tbc zu verhindern.' Auf schwierige Monate für die landwirtschaftlichen...

  • Kempten
  • 30.07.13
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Rinder-TBC
Landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu können weiterhin gesperrt werden

Behörden dürfen auch weiterhin landwirtschaftliche Betriebe im Allgäu nach positiven bzw. zweifelhaften Tests der Rinder auf TBC sperren. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigt. Allgäuer Landwirte hatten zuvor gefordert, die Sperre vorläufig auszusetzen, da ihrer Meinung nach, etliche Höfe zu Unrecht gesperrt seien. In ihren Beständen waren einzelne Tests positiv oder zweifelhaft ausgefallen. Der Verwaltungsgerichtshof ist zudem der Meinung, dass die Tests für die Landwirte...

  • Kempten
  • 12.07.13
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Rinder-Tbc
Landratsamt Oberallgäu bezieht zur Tbc-Demo der Interessensgemeinschaft für gesunde Tiere Stellung

Wir leben in einer Region, in der Rohmilchprodukte einen enormen volkswirtschaftlichen Faktor darstellen. Über die 'Existenzvernichtung von Bauernfamilien' müsste man sich dann Gedanken machen, wenn die Untersuchungen nicht durchgeführt würden: denn die Krankheit selbst ist die Gefahr für die Bauern, nicht die Bekämpfungsmethoden! Hinweis: Dieser Text ist eine redaktionell-inhaltlich unbearbeitete Pressemitteilung des Landratsamtes Oberallgäu. Wer behauptet, unter den Rindern im Oberallgäu gäbe...

  • Kempten
  • 19.06.13
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Landwirtschaft
Allgäuer Bauernfamilie steht wegen Rinder-Tbc-Untersuchungen vor dem Aus

Weil sie ihre Tiere nicht gegen Rindertuberkulose impfen lassen wollte - steht eine Allgäuer Bauernfamilie jetzt vor dem Aus. Die Interessengemeinschaft für gesunde Tiere, kurz IggT, ruft aus Solidarität zum Protest auf. Die Familie ist ebenfalls Mitglied der IggT und wurde vom Landratsamt mit einer Milchverarbeitungssperre belegt. Da diese Sperre das Aus für den Betrieb bedeutet, hegt das Verwaltungsgericht Augsburg jetzt erste Zweifel an der Rechtmäßigkeit der behördlichen Anordnungen in...

  • Kempten
  • 19.06.13
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Landwirtschaft
Trotz TBC - Allgäuer Alpsommer beginnt

Für tausende Tiere Jungvieh und Milchkühe beginnt in diesen Tagen endlich der Allgäuer Bergsommer. Michael Honisch vom Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: Zwar seien die Landwirte wegen der Rinder-Tuberkulose etwas vorsichtiger, anfängliche Befürchtungen, dass deutlich weniger Tiere auf die Alpen geschickt werden, hätten sich jedoch nicht bestätigt. Auch in diesem Jahr werden etwa 30.000 Tiere Jungvieh, 3.000 Milchkühe und 500 Pferde den Sommer auf den...

  • Kempten
  • 17.06.13
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Landwirtschaft
Almauftrieb im Allgäu verzögert sich

Wegen des schlechten Wetters verzögert sich jetzt auch der Alpauftrieb im Allgäu um bis zu zwei Wochen. Die Weideflächen in den Bergen seien noch völlig durchnässt, so der alpwirtschaftliche Verein in Immenstadt. Normalerweise beginnt der Auftrieb Anfang Juni. Nur wenige Sennereien können derzeit aber schon bewirtschaftet werden.

  • Kempten
  • 04.06.13
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Entlaufene Rinder randalieren in Wangen

Am Wochenende konnten sich mehrere Rinder in Wangen aus einem landwirtschaftlichen Betrieb entfernen. Wie die Polizei mitteilt, konnten zunächst zwei Tiere wieder eingefangen werden, während ein weiterer Bulle durch das Wohngebiet Berger Höhe rannte. Weitere Rinde passierten das Stadtgebiet und rissen Zäune und Gartengrenzen mit. Ein Rind sprang auf den Bahngleisen in Richtung Bahnhof, so dass der Bahnverkehr gesperrt werden musste. Ein Bulle wurde von einem Veterinär mit einem Narkosegewehr...

  • Kempten
  • 29.04.13
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Landwirtschaft
Probleme bei Bekämpfung von Rinder-Tbc im Unterallgäu

Zu wenig Veterinäre für umfassende Kontrollen vorhanden – Bauern kritisieren Vorgehen der Behörden ? Bei der Bekämpfung der Rinderseuche Tuberkulose (Tbc) ist offenbar Sand in die Maschinerie geraten, noch ehe es richtig losgeht. Der Leiter des Unterallgäuer Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, räumte am Dienstagabend bei der Jahresversammlung des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) in Mittelrieden ein. Dem Veterinäramt sei es bislang nicht gelungen, Tierärzte anzuheuern, um die...

  • Kempten
  • 11.04.13
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Oberallgäu
Rotwild im Oberallgäu soll für TBC-Untersuchungen geschossen werden

Um die Tiere auf Tuberkulose hin zu untersuchen, sollen in den nächsten zwei Wochen rund 360 Stück Rotwild im Oberallgäu geschossen werden. Der Bayerische Umweltausschuss hatte der sogenannten Beprobung vor einem Monat zugestimmt. Das Rotwild wird verdächtigt, die Allgäuer Rinder im Sommer auf Bergwiesen mit TBC angesteckt haben zu können. Tierschützer und Jäger protestierten gegen das Vorgehen, da aktuell Schonzeit ist. Bisher wurden mehr als 400 Rinder auf Allgäuer Höfen getötet, weil TBC...

  • Kempten
  • 08.04.13
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Tierseuche
Tbc-Test bei 110.000 Ostallgäuer Rindern

Alle Kühe in den Landkreisen entlang der Alpen werden untersucht Im Ostallgäu sollen in den nächsten Monaten alle 110.000 Rinder, die älter als ein Jahr sind, auf Tbc getestet werden. Das ist das Ergebnis einer Besprechung im Bayerischen Umweltministerium. Dort wurde Ende vergangener Woche eine flächendeckende Untersuchung aller Rinder in den zehn Landkreisen entlang der bayerischen Alpenkette vereinbart - unabhängig davon, ob es sich um Alprinder handelt oder sonstige Kühe. Über diese Regelung...

  • Kempten
  • 21.03.13
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Tierseuche
Tbc-Test bei 110.000 Ostallgäuer Rindern

Alle Kühe in den Landkreisen entlang der Alpen werden untersucht Im Ostallgäu sollen in den nächsten Monaten alle 110.000 Rinder, die älter als ein Jahr sind, auf Tbc getestet werden. Das ist das Ergebnis einer Besprechung im Bayerischen Umweltministerium. Dort wurde Ende vergangener Woche eine flächendeckende Untersuchung aller Rinder in den zehn Landkreisen entlang der bayerischen Alpenkette vereinbart - unabhängig davon, ob es sich um Alprinder handelt oder sonstige Kühe. Über diese Regelung...

  • Kempten
  • 21.03.13
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Rothirsche wohl Auslöser von Rinder-TBC

Die Rinder-Tuberkulose im Allgäu ist vermutlich von Rothirschen aus Österreich eingeschleppt worden. Jetzt will das Umweltministerium klären, die weit die Krankheit bereits vorgedrungen ist. Rund 700 Tiere werden nördlich des Allgäus getestet und weitere 300 in anderen Regionen Bayerns. Außerdem soll eine Bundesratsinitiative gestartet werden, um bundesweit sämtliche Rinder ab einem Alter von 2 1 /2 Jahren aus TBC zu testen.

  • Kempten
  • 06.03.13
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Oberallgäu
Ein Viertel aller Höfe im Oberallgäu auf Rindertuberkulose getestet

Im Landkreis Oberallgäu sind bislang ein Viertel aller Höfe auf Rindertuberkulose getestet worden. Von den 17.300 Rindern waren 175 Tiere infiziert. Das entspricht rund einem Prozent. Seit Ende November letzten Jahres führt das Landratsamt Oberallgäu Reihenuntersuchungen aller Rinderbestände im Landkreis Oberallgäu durch, um mögliche Ursachen der in einzelnen Fällen auftretenden Rindertuberkulose aufzuklären. Insgesamt gibt es im Landkreis Oberallgäu rund 90.000 Rinder.

  • Kempten
  • 15.02.13
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Rinder-Tuberkulose
Übertragungswege für TBC im Allgäu nach wie vor unklar

Für Jagdverband fehlt der Beweis, dass Rotwild den Erreger weitergibt Dem Allgäu droht - wie mehrfach berichtet - wegen der Ausbreitung der Rinder-Tuberkulose (TBC) eine drastische Reduzierung des Rotwildes. Der Grund: Als eine mögliche Ansteckungsquelle für Rinder gilt das Rotwild. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Rotwild etwa auf Alpen im Sommer den Erreger weitergibt, fehle aber, so der Bayerische Jagdverband in einer Stellungnahme. Über den Übertragungsweg könne nach...

  • Kempten
  • 01.02.13
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Tuberkulose
Schon 181 Ställe im Oberallgäu als Tbc-frei anerkannt

Landratsamt hat rund ein Zehntel der Betriebe untersucht – Bisher 82 Tiere getötet Die Untersuchung der Oberallgäuer Rindvieh-Bestände auf Tuberkulose (Tbc) kommt voran: Mittlerweile sind laut Landratsamt 208 Viehbestände in Bauernhöfen untersucht - also rund ein Zehntel der Betriebe. Dort reagierten in 27 Fällen ein oder mehrere Tiere auf Haut- und Bluttests positiv. Das bedeutet im Umkehrschluss: Es sind 181 Ställe 'anerkannt' Tbc-frei. Dass es derzeit in 13 Prozent der untersuchten Ställe...

  • Kempten
  • 30.01.13
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