Rind

Beiträge zum Thema Rind

Ein Bulle soll eine Bäuerin in Leutkirch getötet haben
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Auf der Weide überrannt
Rind tötet Bäuerin (53) in Leutkirch

Ein schrecklicher Unfall auf einer Weide bei Leutkirch (Landkreis Ravensburg) am Montagabend: Eine 53-jährige Bäuerin ist auf der Weide tot aufgefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Bulle, der zusammen mit den Kühen auf der Weide war, die Bäuerin überrannt und ihr dabei tödliche Verletzungen zugefügt hat. Nach Angaben des zuständigen Polizeipräsidiums wiesen die Verletzungen am Oberkörper der 53-Jährigen auf den Bullen hin. Landwirtin lag tot auf der WeideWie die Polizei...

  • Leutkirch
  • 21.06.22
Ein junges Kalb kam erst vor kurzem bei Dietmannsried auf die Welt.
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Traumhaftes Aufwachsen
Wie süß! - Willkommen auf der Welt, kleine Allgäuer Kuh!

Ein junges Kalb hatte erst vor kurzem in der Nähe von Dietmannsried das Licht der Welt erblickt. Jetzt genießt es das Aufwachsen im Allgäu: Zusammen mit seiner Mutter hat es eine Wiese, so groß wie ein Fußballfeld für sich alleine! Wie man auf den Bildern sieht, kümmert sich die Mutter rührend um das Neugeborene. So alt werden KüheÜbrigens: Rinder können bis zu 25 Jahre alt werden. In Irland soll ein Rind sogar ein biblisches Alter von 48 Jahren erreicht haben.

  • Dietmannsried
  • 06.06.22
Mit einem Kran hat die Freiwillige Feuerwehr ein Kalb aus der Trettach bei Oberstdorf gerettet.
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Mit einem Kran!
Feuerwehr rettet Kalb aus der Trettach

Samstagnachmittag hat sich ein Kalb in den Uferbereich der Trettach bei Oberstdorf verirrt. Zunächst gab es zahlreiche Versuchen, es wieder einzufangen. Dann ist das Kalb allerdings in den Fluss geraten. Es konnte die Trettach nicht mehr selbstständig verlassen. Großtierretung mit Spezialkräften und KranDie Freiwillige Feuerwehr Oberstdorf rückte an mit für solche Fälle extra ausgebildeten Einsatzkräften zur Großtierrettung. Mithilfe eines Kranes konnten die Feuerwehrleute das Tier wohlbehalten...

  • Oberstdorf
  • 05.06.22
Am Samstagabend gegen 20 Uhr stürzte ein Jungrind einen Tobel in der Mariaberger Straße in Kempten hinab.
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Feuerwehr befreit das Tier
Jungrind stürzt Tobel in Kempten hinab

Am Samstagabend gegen 20 Uhr stürzte ein Jungrind einen Tobel in der Mariaberger Straße in Kempten hinab. Gegenüber der Feuerwehr gab der Landwirt an, dass das Tier unverletzt blieb, aber erschöpft und verängstigt war. Gemeinsam mit der Feuerwehr Ermengerst brachte die Feuerwehr Kempten einen Greifzug in Stellung, um das Rind beim Aufstieg aus dem Tobel zu unterstützen. Die Einsatzkräfte schnitten mit einer Kettensäge einen Weg durch das Unterholz frei, so die Feuerwehr Kempten auf Nachfrage...

  • Kempten
  • 29.05.22
Landwirt in Bad Grönenbach von zwei Rindern schwer verletzt. (Symbolbild)
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Betriebsunfall
Schwere Verletzungen: Landwirt in Bad Grönenbach von Rindern zu Boden geschleudert

Auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen in Bad Grönenbach ist es am Sonntag zu einem schweren Unfall gekommen. Nach Angaben der Polizei zog sich ein Landwirt dabei schwere Verletzungen zu. Schwere Brustverletzungen Der Mann habe zwei Rinder verladen wollen. Dabei sei er von den Tieren mitgerissen und zu Boden geschleudert worden, so die Polizei weiter. Ein Zeuge hatte den Unfall beobachtet und den Rettungsdienst alarmiert. Der Landwirt musste in eine Klinik gebracht werden. Er zog sich bei dem...

  • Bad Grönenbach
  • 02.05.22
In Tirol ist am Donnerstag ein Rind ausgebüxt. (Symbolbild)
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Von Jäger erschossen
Rind rammt Auto in Tirol und läuft auf Radweg davon

Am Donnerstag um 10:30 Uhr büxte ein Fleckrind in Mils (Tirol) aus, rammte ein Auto und lief auf einem Radweg nach Imst. Wie die Polizei berichtet, hatte ein 22-jähriger Österreicher das Tier auf dem Parkplatz einer Raststation mit einem Strickhalfter von seinem Lastwagen geführt. Dabei riss sich das Rind los, rammte ein Auto und lief unkontrolliert auf dem Innradweg nach Imst. In Imst beschädigte das Tier ein weiteres Auto. Nachdem das Rind in Richtung Arzl lief und von dem 22-Jährigen nicht...

  • 11.03.22
Katharina und Matthias Endrass trainieren für die Weltmeisterschaft in den USA
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Weltmeisterschaft
Allgäuer Metzger-Geschwister: Mit Messer und Kettenhemd zur WM in die USA

Sie tragen Kettenhemd und Kettenhandschuhe, neben ihnen liegen eine Reihe von Messern, eine Säge und ein Beil. Im nächsten Jahr treffen sich Fleisch-Profis aus aller Welt in Sacramento (US-Bundesstaat Kalifornien) und kämpfen dort um den Weltmeistertitel im Metzgerhandwerk. Mit dabei, sind auch zwei Allgäuer aus Bad Oberdorf. Die Geschwister Katharina und Matthias Endrass sind dieses Jahr im Team der "Butcher Wolf Pack". Die 28-Jährige und ihr 33-jähriger Bruder trainieren in ihrer eigenen...

  • Bad Hindelang
  • 28.02.22
Die Autobahn bei Dietmannsried war wegen einem Rind eine Stunde lang gesperrt. (Symbolbild)
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Narkosegewehr eingesetzt
Autobahn bei Dietmannsried wegen entlaufenem Rind gesperrt

Ein entlaufenes Rind hat bei Dietmannsried am Freitag für eine einstündige Sperrung der Autobahn gesorgt. Beim Verladen von Rindern konnte sich eines der Tiere befreien. Es rannte an den Wildfangzaun der A7 auf Höhe des Ortsteils Überbach bei Dietmannsried. Dort drohte die Gefahr, dass das Tier den Zaun durchbrechen und so auf die Autobahn gelangen könnte. Betäubung mit Narkosegewehr scheitertDer Versuch, das Rind mit einem Narkosegewehr zu betäuben, scheiterte zunächst und das Tier bewegte...

  • Dietmannsried
  • 13.11.21
v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 04.02.21
Der verletzte Mann wurde mit dem Helikopter ins Klinikum Kempten gebracht. (Symbolbild)
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Helikopter
Jungrind bricht in Haldenwang aus und verletzt Mann (48) am Kopf

Ein 48-jähriger Helfer auf einem Bauernhof in Haldenwang hat sich am Samstagnachmittag eine mittelschwere Kopfverletzung zugezogen. Laut Polizei war ein Jungrind während der Verlegung von einem Stallgebäude ausgebrochen.  Der 48-Jährige versuchte, dem ausgebrochenem Rind den Weg zu versperren. Doch das Tier sprang den Mann geradewegs um. Der Mann prallte mit dem Kopf auf den Boden, sodass er für kurze Zeit bewusstlos wurde. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes war er wieder ansprechbar, zeigte...

  • Haldenwang
  • 31.01.21
Die Mitarbeiterin einer Ronsberger Metzgerei versuchte, ein Rind von seiner Flucht abzuhalten. (Symbolbild)
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Tier von Jäger erschossen
Rind will flüchten und verletzt dabei Metzgerei-Mitarbeiterin in Ronsberg

Am Montagmorgen verletzte ein aggressives Rind die Mitarbeiterin einer Metzgerei in Ronsberg. Nach Angaben der Polizei war das Tier aus einem Anhänger entwichen. Als die Frau versuchte, das flüchtende Rind aufzuhalten, wurde sie von diesem umgestoßen und dadurch leicht verletzt. Das Tier konnte laut Polizei nicht mehr eingefangen werden und deshalb von einem Jäger erschossen.

  • Ronsberg
  • 15.12.20
Rind mit Hörnern auf der Weide (Symbolbild)
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Schwer verletzt
Aggressives Rind greift Bäuerin (55) in Geisenried an

Eine 55-jährige Geisenrieder Landwirtin ist von einem aggressiven Rind auf der Weide schwer verletzt worden. Laut Polizei hat das Rind die Ostallgäuer Bäuerin unvermittelt angegriffen und "buchstäblich auf die Hörner" genommen. Die Hörner des Rindes haben demnach auch die schweren Verletzungen bei der Bäuerin verursacht. Sie wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Landwirt hat das Rind zusammen mit einem Veterinär ruhig gestellt. Die umliegenden Straßen wurden während des Einsatzes...

  • Marktoberdorf
  • 14.10.20
Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg
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Bildergalerie
Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg - Rund 20 Kühe und zwei Esel

Am Montagabend wurden rund 20 Kühe und zwei Esel von der Alpe Bommer Ebene ins Tal nach Kranzegg getrieben. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle Die Alpe, die auf rund 1.113 Meter bei Wertach liegt, hatte heuer leider keine Kranzkuh. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle, denn sie führt die Herde auf ihrem Weg in die heimischen Ställe an. Mit dem Kranz wird das Kranzrind zum Viehscheid geschmückt, wenn während des Sommers kein Unfall am Berg passiert ist. Die Staatsstraße zwischen...

  • Wertach
  • 15.09.20
Polizei (Symbolbild)
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Auf dem Weg zum Metzger ausgerissen
Polizei muss aggressives Rind in Oberrieden erschießen

Am Montagnachmittag wurde eine Streife der Polizei Mindelheim nach Oberrieden gerufen. Dort sollte ein Jungrind zum Metzger gebracht werden. Da das Rind beim Ausladen aus dem Hänger aufgrund eines lauten Geräusches erschrak, riss es sich los und durchbrach eine Hecke am angrenzenden Grundstück zum Schlachthaus. Dort fand die Flucht ein Ende, denn auf dem Grundstück befand sich eine Baugrube in die das Tier stürzte. Das Tier war aufgrund der ganzen Situation so aggressiv, dass eine gefahrlose...

  • Oberrieden
  • 28.04.20
Symbolbild
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Kurios
Mindelheim: Junge Kuh büxt aus und "stellt" sich der Polizei

In Mindelheim ist am Mittwochabend eine junge Kuh ausgebüxt und ist anschließend zur Polizeidienststelle gelaufen. Die Polizisten hatten gegen 1 Uhr nachts einen Anruf erhalten, dass eine Kuh auf dem Parkplatz der Dienststelle stünde. Die Beamten konnten das Tier daraufhin tatsächlich auf dem Dienstparkplatz vorfinden. Zuvor war die Kuh ziellos durch die Memminger Straße gelaufen. Gemeinsam mit dem Eigentümer konnten die Polizisten das Tier wieder in den nahegelegenen Stall treiben. Mitte des...

  • Mindelheim
  • 30.05.19
Symbolbild
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Kuh-rios
Fund-Kuh: Tussenhausener Landwirt findet fremdes Tier auf seiner Weide

Ein Landwirt aus Tussenhausen im Unterallgäu hat am Montag eine fremde Kuh auf seiner Weide entdeckt. Das Tier befand sich plötzlich zwischen seiner Herde.  Seit vergangenem Freitag war das die Kuh mehrmals im Raum Tussenhausen und Markt Wald gesichtet worden. Am Montag suchte das Tier dann wohl Anschluss und blieb bei der eigentlich eingezäunten Herde. Bislang war es nicht möglich den Halter der "streunenden" Kuh ausfindig zu machen. Das Tier trägt keine Ohrmarke. Nach Polizeiangaben handelt...

  • Tussenhausen
  • 14.05.19
Symbolbild
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Tier-Seuche
Blauzungenkrankheit: Unterallgäuer Landwirte dürfen weiterhin mit ungeimpften Rindern handeln

Die Landwirte im Unterallgäu dürfen auch weiterhin mit Rindern handeln, die nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind. Das gab das Landratsamt Unterallgäu bekannt. Wie das Veterinäramt mitteilt, dürfen Tiere aus Sperrzonen unter bestimmten Auflagen weiterhin in freie Gebiete gebracht werden. Landwirte, die ihre nicht-geimpften Tiere in freie Gebiete bringen möchten, müssen die Rinder eine Woche vor dem Transport per Blutprobe auf das Virus testen lassen. Sind die Rinder gesund und werden...

  • Memmingen
  • 26.03.19
Symbolbild
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Tierseuche
Sperrgebiet im Unterallgäu wird wegen neuer Blauzungen-Ausbrüchen erweitert

Das vor einem Monat im Unterallgäu eingerichtete Sperrgebiet wird erweitert. Grund sind neue Krankheitsausbrüche der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg. Ab voraussichtlich Mittwoch, 27. Februar 2019, wird das gesamte Unterallgäu zum Sperrgebiet erklärt - bislang galt die Verfügung nur für den westlichen Bereich des Landkreises.  Die Verordnung betrifft alle Halter von Rindern, Schafen, Ziegen oder Gehegewild. Diese dürfen nicht geimpfte Tiere nur unter bestimmten Auflagen außerhalb des...

  • Mindelheim
  • 22.02.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
Landwirte fürchten, dass die entspannte Sommerfrische für ihre Jungrinder durch den Wolf gefährdet wird. Ein Landwirt hat seine Schumpen bereits vorzeitig ins Tal geholt.
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Raubtier
Sorge vor dem Wolf: Landwirt holt Rinder früher von der Alp

Der Wolf geht um auf den Alpweiden im Allgäu. Und er macht Angst. „Ein Landwirt hat schon seine acht Jungrinder abgezogen“, bestätigt Dr. Michael Honisch, Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins. Auch der Eggenthaler Landwirt Manfred Ferling möchte nächstes Jahr seine Jungtiere nicht mehr zur Sommerfrische ins Oberallgäu bringen: Innerhalb weniger Wochen seien zwei seiner Tiere an der gleichen Stelle bei Bad Hindelang nachts in den Abgrund gehetzt worden. Er vermutet von einem oder gar...

  • Bad Hindelang
  • 01.09.18
Nadine Briechle (links) und Dr. Gabriele Fuchs.
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Auszeichnung
Unzumutbaren Rindertransport gestoppt: Oberallgäuer Tierärztin geehrt

Ein Transporter, beladen mit Zuchtrindern, sollte 2012 von Kempten aus 7000 Kilometer nach Usbekistan fahren. Nach Überqueren der EU-Grenze plante der Exporteur, die Tiere sechs Tage lang nicht mehr abzuladen. „Das ist nicht tierschutzwürdig“, waren sich die Oberallgäuer Amtstierärztin Dr. Gabriele Fuchs und die Leiterin des Rechtsamtes Kempten, Nadine Briechle, damals einig und stoppten den Transport. Ihre Entscheidung zog einen langen Rechtsstreit nach sich, der bis vor den Europäischen...

  • Kempten
  • 28.06.18
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Brauchtum
Viehscheid 2017 in Oberstaufen

Die Tage werden kürzer, es wird kälter und die Schneefallgrenze sinkt. Klare Zeichen dafür, dass der Alpsommer vorbei ist. Für die Älpler rund um Oberstaufen heißt das: Viehscheid. Mit über 1.100 Tieren haben die Älpler heute die 14 Oberstaufener Alpen verlassen und sind ins Tal gezogen. Empfangen werden sie im Ortsteil Höfen seit Jahren von tausenden Zuschauern.

  • Oberstaufen
  • 25.09.17
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