Rind

Beiträge zum Thema Rind

Die Mitarbeiterin einer Ronsberger Metzgerei versuchte, ein Rind von seiner Flucht abzuhalten. (Symbolbild)
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Tier von Jäger erschossen
Rind will flüchten und verletzt dabei Metzgerei-Mitarbeiterin in Ronsberg

Am Montagmorgen verletzte ein aggressives Rind die Mitarbeiterin einer Metzgerei in Ronsberg. Nach Angaben der Polizei war das Tier aus einem Anhänger entwichen. Als die Frau versuchte, das flüchtende Rind aufzuhalten, wurde sie von diesem umgestoßen und dadurch leicht verletzt. Das Tier konnte laut Polizei nicht mehr eingefangen werden und deshalb von einem Jäger erschossen.

  • Ronsberg
  • 15.12.20
Rind mit Hörnern auf der Weide (Symbolbild)
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Schwer verletzt
Aggressives Rind greift Bäuerin (55) in Geisenried an

Eine 55-jährige Geisenrieder Landwirtin ist von einem aggressiven Rind auf der Weide schwer verletzt worden. Laut Polizei hat das Rind die Ostallgäuer Bäuerin unvermittelt angegriffen und "buchstäblich auf die Hörner" genommen. Die Hörner des Rindes haben demnach auch die schweren Verletzungen bei der Bäuerin verursacht. Sie wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Landwirt hat das Rind zusammen mit einem Veterinär ruhig gestellt. Die umliegenden Straßen wurden während des Einsatzes...

  • Marktoberdorf
  • 14.10.20
Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg
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Bildergalerie
Alpabtrieb von Wertach nach Kranzegg - Rund 20 Kühe und zwei Esel

Am Montagabend wurden rund 20 Kühe und zwei Esel von der Alpe Bommer Ebene ins Tal nach Kranzegg getrieben. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle Die Alpe, die auf rund 1.113 Meter bei Wertach liegt, hatte heuer leider keine Kranzkuh. Die Kranzkuh spielt eine besondere Rolle, denn sie führt die Herde auf ihrem Weg in die heimischen Ställe an. Mit dem Kranz wird das Kranzrind zum Viehscheid geschmückt, wenn während des Sommers kein Unfall am Berg passiert ist. Die Staatsstraße zwischen...

  • Wertach
  • 15.09.20
v.l.: Thomas Frey, Regionalreferent für Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, und Alfred Enderle, Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben beim Bayerischen Bauernverband
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Podcast mit BUND und Bauernverband
Der Wolf im Allgäu: "Willkommen!" oder "Abschießen!"?

Der Wolf. Er ist zurück im Allgäu. Einzelne Wölfe scheinen sich im Allgäu und im angrenzenden Tirol aufzuhalten. Und hier gibt es gefühlt nur zwei Meinungen: "Willkommen im Allgäu!" sagen die einen, "Sofort abschießen!" rufen die anderen. So zumindest wirken die Kommentarstränge unter Facebook-Posts, wenn all-in.de Artikel zum Thema postet. Ist der Wolf ein Allgäuer?Thomas Frey, Regionalreferent Allgäu-Schwaben beim BUND Naturschutz, sagt: "Der Wolf ist ein Allgäuer und wir freuen uns, wenn...

  • Kempten
  • 26.08.20
Polizei (Symbolbild)
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Auf dem Weg zum Metzger ausgerissen
Polizei muss aggressives Rind in Oberrieden erschießen

Am Montagnachmittag wurde eine Streife der Polizei Mindelheim nach Oberrieden gerufen. Dort sollte ein Jungrind zum Metzger gebracht werden. Da das Rind beim Ausladen aus dem Hänger aufgrund eines lauten Geräusches erschrak, riss es sich los und durchbrach eine Hecke am angrenzenden Grundstück zum Schlachthaus. Dort fand die Flucht ein Ende, denn auf dem Grundstück befand sich eine Baugrube in die das Tier stürzte. Das Tier war aufgrund der ganzen Situation so aggressiv, dass eine gefahrlose...

  • Oberrieden
  • 28.04.20
Symbolbild
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Kurios
Mindelheim: Junge Kuh büxt aus und "stellt" sich der Polizei

In Mindelheim ist am Mittwochabend eine junge Kuh ausgebüxt und ist anschließend zur Polizeidienststelle gelaufen. Die Polizisten hatten gegen 1 Uhr nachts einen Anruf erhalten, dass eine Kuh auf dem Parkplatz der Dienststelle stünde. Die Beamten konnten das Tier daraufhin tatsächlich auf dem Dienstparkplatz vorfinden. Zuvor war die Kuh ziellos durch die Memminger Straße gelaufen. Gemeinsam mit dem Eigentümer konnten die Polizisten das Tier wieder in den nahegelegenen Stall treiben. Mitte des...

  • Mindelheim
  • 30.05.19
Symbolbild
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Kuh-rios
Fund-Kuh: Tussenhausener Landwirt findet fremdes Tier auf seiner Weide

Ein Landwirt aus Tussenhausen im Unterallgäu hat am Montag eine fremde Kuh auf seiner Weide entdeckt. Das Tier befand sich plötzlich zwischen seiner Herde.  Seit vergangenem Freitag war das die Kuh mehrmals im Raum Tussenhausen und Markt Wald gesichtet worden. Am Montag suchte das Tier dann wohl Anschluss und blieb bei der eigentlich eingezäunten Herde. Bislang war es nicht möglich den Halter der "streunenden" Kuh ausfindig zu machen. Das Tier trägt keine Ohrmarke. Nach Polizeiangaben handelt...

  • Tussenhausen
  • 14.05.19
Symbolbild
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Tier-Seuche
Blauzungenkrankheit: Unterallgäuer Landwirte dürfen weiterhin mit ungeimpften Rindern handeln

Die Landwirte im Unterallgäu dürfen auch weiterhin mit Rindern handeln, die nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind. Das gab das Landratsamt Unterallgäu bekannt. Wie das Veterinäramt mitteilt, dürfen Tiere aus Sperrzonen unter bestimmten Auflagen weiterhin in freie Gebiete gebracht werden. Landwirte, die ihre nicht-geimpften Tiere in freie Gebiete bringen möchten, müssen die Rinder eine Woche vor dem Transport per Blutprobe auf das Virus testen lassen. Sind die Rinder gesund und werden...

  • Memmingen
  • 26.03.19
Symbolbild
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Tierseuche
Sperrgebiet im Unterallgäu wird wegen neuer Blauzungen-Ausbrüchen erweitert

Das vor einem Monat im Unterallgäu eingerichtete Sperrgebiet wird erweitert. Grund sind neue Krankheitsausbrüche der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg. Ab voraussichtlich Mittwoch, 27. Februar 2019, wird das gesamte Unterallgäu zum Sperrgebiet erklärt - bislang galt die Verfügung nur für den westlichen Bereich des Landkreises.  Die Verordnung betrifft alle Halter von Rindern, Schafen, Ziegen oder Gehegewild. Diese dürfen nicht geimpfte Tiere nur unter bestimmten Auflagen außerhalb des...

  • Mindelheim
  • 22.02.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
Landwirte fürchten, dass die entspannte Sommerfrische für ihre Jungrinder durch den Wolf gefährdet wird. Ein Landwirt hat seine Schumpen bereits vorzeitig ins Tal geholt.
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Raubtier
Sorge vor dem Wolf: Landwirt holt Rinder früher von der Alp

Der Wolf geht um auf den Alpweiden im Allgäu. Und er macht Angst. „Ein Landwirt hat schon seine acht Jungrinder abgezogen“, bestätigt Dr. Michael Honisch, Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins. Auch der Eggenthaler Landwirt Manfred Ferling möchte nächstes Jahr seine Jungtiere nicht mehr zur Sommerfrische ins Oberallgäu bringen: Innerhalb weniger Wochen seien zwei seiner Tiere an der gleichen Stelle bei Bad Hindelang nachts in den Abgrund gehetzt worden. Er vermutet von einem oder gar...

  • Bad Hindelang
  • 01.09.18
Nadine Briechle (links) und Dr. Gabriele Fuchs.
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Auszeichnung
Unzumutbaren Rindertransport gestoppt: Oberallgäuer Tierärztin geehrt

Ein Transporter, beladen mit Zuchtrindern, sollte 2012 von Kempten aus 7000 Kilometer nach Usbekistan fahren. Nach Überqueren der EU-Grenze plante der Exporteur, die Tiere sechs Tage lang nicht mehr abzuladen. „Das ist nicht tierschutzwürdig“, waren sich die Oberallgäuer Amtstierärztin Dr. Gabriele Fuchs und die Leiterin des Rechtsamtes Kempten, Nadine Briechle, damals einig und stoppten den Transport. Ihre Entscheidung zog einen langen Rechtsstreit nach sich, der bis vor den Europäischen...

  • Kempten
  • 28.06.18
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Brauchtum
Viehscheid 2017 in Oberstaufen

Die Tage werden kürzer, es wird kälter und die Schneefallgrenze sinkt. Klare Zeichen dafür, dass der Alpsommer vorbei ist. Für die Älpler rund um Oberstaufen heißt das: Viehscheid. Mit über 1.100 Tieren haben die Älpler heute die 14 Oberstaufener Alpen verlassen und sind ins Tal gezogen. Empfangen werden sie im Ortsteil Höfen seit Jahren von tausenden Zuschauern.

  • Oberstaufen
  • 25.09.17
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Alpabtrieb
Viehscheid 2017 in Schöllang mit Video: 700 Rinder kehren aus den Oberstdorfer Bergen zurück ins Tal

Video vom Alpabtrieb aus der Vogelperspektive: Wir haben die Herde der Gutenalpe mit der Drohne begleitet. Vier Herden von vier Alpen wurden aus den Oberstdorfer Bergen nach Schöllang geführt. 700 junge Rinder kamen, geleitet von ihren Hirten, am Montagmittag im Dorf an. Die Tiere wurden von ihren Besitzern in Empfang genommen. Meist waren es Bauern aus der Umgebung, die ihre Herde von Schöllang aus gleich weitertrieben. Hunderte von Schaulustigen sahen dem Spektakel zu. Die Tiere kamen von der...

  • Oberstdorf
  • 25.09.17
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Brauchtum
Viehscheid 2017 in Oberstaufen

Die Tage werden kürzer, es wird kälter und die Schneefallgrenze sinkt. Klare Zeichen dafür, dass der Alpsommer vorbei ist. Für die Älpler rund um Oberstaufen heißt das: Viehscheid. Mit über 1.100 Tieren haben die Älpler heute die 14 Oberstaufener Alpen verlassen und sind ins Tal gezogen. Empfangen werden sie im Ortsteil Höfen seit Jahren von tausenden Zuschauern.

  • Oberstaufen
  • 15.09.17
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Brauchtum
Viehscheid 2017 in Oberstdorf

Über 10.000 Besucher strömten am Mittwoch zum Viehscheid in Oberstdorf. So war das Gedränge groß, als die Hirten der Alpen Rappenalpe, Biberalpe, Traufbergalpe, Taufersberg, Bierenwang und Haldenwang mit insgesamt rund 1.000 Stück Jungvieh zum Scheidplatz im Ried zogen. Dort nahmen die Landwirte ihre Tiere in Empfang und verluden die die Rinder und die Besucher zückten Kameras und Smartphones. Die Herden von Rappenalpe, Bierenwang und Biberalpe führten prächtig geschmückte Kranzrinder voran,...

  • Oberstdorf
  • 14.09.17
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Rinder
Atlantis ist die Schönste: Tierisches Schaulaufen bei der Nacht der Holsteins in der Buchloer Schwabenhalle

Ein tierisches Schaulaufen gab es am Samstag in der Buchloer Schwabenhalle bei der 'Nacht der Holsteins': Unter 80 Kühen wurde am Ende Atlantis aus Berchtesgaden zum 'Grand Champion' gekürt. Doch bevor es soweit war, mussten die Züchter und deren Helfer fleißig Hand anlegen. Mit Föhn, Schere und Haarspray etwa gab Sebastian Gräul dem jungen Holsteinrind Marmelade den letzten Schliff. Er arbeitete einige Minuten an der Topline des Tieres, also an der obersten Fellstelle entlang der Wirbelsäule,...

  • Buchloe
  • 12.03.17
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Suche
Westernreiter beenden die monatelange Flucht eines Jungrindes aus Lamerdingen in Cowboymanier

Trotz Schnee und Frost hat das Tier überlebt und sogar Anschluss im Wald gefunden Ob das Jungrind Angst vor Spritzen hatte, lässt sich nicht mehr klären. Fest steht jedoch, dass bereits am 20. November 2016 ein damals sechs Monate altes, weibliches Tier bei einer Impfung plötzlich aus seinem Stall bei Lamerdingen ausbüxte. Sofort versuchte sein Besitzer, das Jungrind wieder einzufangen. Ohne Erfolg. Auch alle späteren Fangversuche scheiterten. Nun aber wurde mit einer spektakulären Aktion die...

  • Buchloe
  • 09.02.17
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Lebensmittelhygiene
Pro Rind 7,65 Euro für Kontrollen: Insolvenzverwalter des Allgäu-Fleisch-Schlachthofes klagt gegen Stadt Kempten

2011 schlitterte der Kemptener Schlachthof in die Pleite. Warum der Insolvenzverwalter jetzt gegen die Stadt klagt Sind Gebühren von 7,65 Euro pro Rind zu viel? Darum dreht sich – fünf Jahre nach der Pleite des Allgäu-Fleisch-Schlachthofes in Kempten – ein Großprozess vor dem Augsburger Verwaltungsgericht. Insolvenzverwalter Marco Liebler will von der Stadt Kempten fast eine halbe Million Euro Gebühren aus Hygiene- und Fleischkontrollen zurückhaben. Noch ist unklar, wann das Urteil fällt, das...

  • Kempten
  • 08.12.16
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Tierhalteverbot
Nach Erschießung von Zebu-Rindern in Halblech: neues Zuhause für verbliebene Tiere

Nachdem das Veterinäramt auf einer Weide in Halblech mehrere Zebu-Rinder erschossen hatte, wurden am Dienstag des restlichen Tiere des Halters an einen neuen Besitzer übergeben. Das berichtet das Landratsamt Ostallgäu in einer Pressemitteilung. Bereits im Juli hatte das Veterinäramt ein Tierhalteverbot gegen den Landwirt ausgesprochen. Dieser hat sich bislang geweigert den Anordnungen der Tierschutzbehörde nachzukommen oder sie bei einem Transport der Rinder zu unterstützen. Bei einer Kontrolle...

  • Füssen
  • 15.11.16
46×

Kritik
Das Landratsamt rechtfertigt das Vorgehen in Halblech – und erhält Unterstützung von Tierschützern

'Wir mussten diese Tierhaltung beenden' Der Abschuss von Zebu-Rindern auf einer Weide bei Trauchgau durch Mitarbeiter des Veterinäramtes löst vielerorts Empörung aus. Der Fall der auf einer Weide bei Trauchgau erschossenen Rinder hat vielerorts Empörung ausgelöst: In mitunter emotionalen Briefen an unsere Zeitung regt sich Unmut vor allem gegen das Vorgehen des Veterinäramtes. Dieses hatte nach einem im Juli ausgesprochenen – wie berichtet – elf Zebus auf der Weide erschossen hatte,...

  • Füssen
  • 10.11.16
129×

Tierhaltung
Veterinäramt schießt Zebu-Rinder auf einer Weide in Trauchgau

Schüsse waren Freitagvormittag in der Nähe von Trauchgau zu hören: Mitarbeiter des Veterinäramtes hatten auf einer Weide elf Rinder erschossen. 'Das ist grausam', sagt der Tierhalter fassungslos. Und eine Frechheit ist es aus seiner Sicht auch noch. 'Da werden Tiere einfach abgeschossen, denen nichts fehlt – die sind sauber und gesund.' In weniger als einer Stunde sind die Zebu-Rinder getötet, verladen und abtransportiert, zurück bleiben Blutspuren der Tiere auf der angrenzenden Straße....

  • Füssen
  • 04.11.16
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