Rassismus

Beiträge zum Thema Rassismus

Christian Louboutin (li.) und Idirs Elba sind gute Freunde.
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Guter Freund des Schauspielers
Christian Louboutin: Idris Elba wird wohl nicht der nächste Bond

Christian Louboutin kennt Schauspieler Idris Elba sehr gut. Nun verriet der Designer, dass er nicht denkt, dass sein guter Freund der nächste James Bond werden wird. Schuhdesigner Christian Louboutin (58) verbindet eine enge Freundschaft zu Hollywoodschauspieler Idris Elba (48). Seit vielen Monaten schwirren Gerüchte umher, dass der Sexiest Man Alive des Jahres 2018 der nächste James Bond werden könnte. Im Interview mit "Welt am Sonntag" verriet Louboutin nun allerdings: "Er wird es wohl...

  • 13.06.21
Ehrenamtliche Multiplikator*innen können zu Vorurteilen und gutem Zusammenleben an Oberallgäuer Schulen jetzt Workshops geben. (Symbolbild).
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Einsatz von Multiplikator*innen an Schulen
Kein Platz für Rassismus im Oberallgäu

Nach der Zertifikatsübergabe durch Landrätin Indra Baier-Müller können nun ehrenamtliche Multiplikator*innen Workshops zu Vorurteilen und gutem Zusammenleben an Oberallgäuer Schulen geben. Die Schüler*innen sollen befähigt werden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv zu werden, wenn sie diskriminierendes Verhalten beobachten oder erleben. Darüber hinaus trägt das Projekt zur Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Privilegien bei, die sich auch im Umgang mit anderen Menschen...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 22.05.21
Michelle Obama sorgt sich um ihre Töchter Malia und Sasha.
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Angst vor Racial Profiling
Fahrten mit dem Auto: Michelle Obama sorgt sich um ihre beiden Töchter

Michelle Obama sorgt sich um ihre Töchter Malia und Sasha, wenn diese im Auto unterwegs sind. Grund ist die Gefahr durch Racial Profiling. Michelle Obama (57, "Becoming: Meine Geschichte") sorgt sich um ihre Töchter Malia (22) und Sascha (19), wenn diese allein im Auto unterwegs sind. Das verriet die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten im amerikanischen Frühstücksfernsehen. Der Grund ist eine mögliche Gefahr durch Racial Profiling."Jedes Mal, wenn sie alleine in ein Auto steigen, mache...

  • 08.05.21
Jens Lehmann (l.) hat sich bei Dennis Aogo entschuldigt
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"Ein Stück weit respektlos"
Nach Rassismus-Eklat: Aogo nimmt Entschuldigung von Lehmann an

In einer WhatsApp-Nachricht hat Jens Lehmann Dennis Aogo als "Quotenschwarzen" bezeichnet. Der Sky-Experte erklärt nun, dass er eine Entschuldigung des Ex-Torwarts annimmt. Im Rassismus-Eklat um Jens Lehmann (51) nimmt Sky-Experte Dennis Aogo (34) eine Entschuldigung des ehemaligen Fußball-Nationaltorhüters an. Das erklärte Aogo am 5. Mai in einer Instagram Story. Zuvor hatte er dort eine private WhatsApp-Nachricht von Lehmann veröffentlicht, in der er von diesem als "Quotenschwarzer"...

  • 05.05.21
Jens Lehmann hat sich mit seinen Aussagen über Dennis Aogo nicht nur bei Hertha BSC Berlin ins Aus geschossen.
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Rauswurf bei Hertha BSC Berlin
WhatsApp-Nachricht von Jens Lehmann sorgt für Rassismus-Eklat

Jens Lehmann hat mit einer WhatsApp-Nachricht an Dennis Aogo für einen Rassismus-Eklat gesorgt, der ihn bereits seinen Job bei Hertha BSC kostete. Eine private WhatsApp-Nachricht, die Jens Lehmann (51) an Sky-Experte Dennis Aogo (34) verschickte, hat einen Rassismus-Eklat um den ehemaligen Fußball-Nationaltorhüter ausgelöst und ihn bereits seinen Job bei Hertha BSC Berlin gekostet. Aogo hatte die Nachricht, in der er von Lehmann als "Quotenschwarzer" von Sky bezeichnet wird, in seiner...

  • 05.05.21
Wer steckt hinter den von Herzogin Meghan angeprangerten Aussagen?
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Royal-Expertin behauptet, Antwort zu kennen
Rassismus-Skandal im britischen Königshaus: Wer steckt dahinter?

Welches königliche Familienmitglied hat sich zu Archies Hautfarbe geäußert und damit den Rassismus-Skandal ausgelöst? Eine Royal-Expertin will die Antwort kennen. Es waren schwere Vorwürfe: In ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) behauptete Herzogin Meghan (39), dass im Kreise der Royal Family vor der Geburt ihres Sohnes Archie (1) Bedenken zu dessen Hautfarbe geäußert wurden. "Es gab Gerede, wie dunkel die Haut unseres Babys sein würde", vertraute sie der US-Talkmasterin und einem...

  • 02.04.21
Am 26. März veröffentlicht 24kGoldn sein Debütalbum "El Dorado".
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Wie erklärt sich Rapper 24kGoldn seinen internationalen Erfolg?

Mit dem Song "Mood" hat Rapper 24kGoldn seinen internationalen Durchbruch geschafft. Im Interview verrät der 20-Jährige, wie er mit seinem Erfolg umgeht und welche Schattenseiten dieser mit sich bringt. Erst im vergangenen Jahr feierte Rapper und TikTok-Star 24kGoldn (20) mit dem Song "Mood" feat. Iann Dior (22) seinen internationalen Durchbruch. In vielen Ländern schaffte er es damit auf Platz eins der Charts, auch in Deutschland. Hierzulande sahnte er außerdem eine Platin-Schallplatte ab. Der...

  • 25.03.21
Mahnwache gegen Rassismus in Sonthofen
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"Rassismus tötet"
Mahnwache gegen Rassismus am Spitalplatz in Sonthofen

Anlässlich des Tags gegen Rassismus, der bayernweit am 21. März stattfindet, haben sich am Sonntagnachmittag rund 50 Teilnehmer zu einer kleinen Mahnwache am Spitalplatz in Sonthofen getroffen. Neben Sonthofens Bürgermeister Christian Wilhelm war auch Integrationsbeirats-Vorsitzende Miriam Duran vor Ort. "Rassismus tötet""Rassismus und Nationalismus kommen mir nicht in die Tüte" lautet das Motto der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns auch in diesem Jahr. "Rassismus und...

  • Sonthofen
  • 21.03.21
Erwin Kostedde (Mitte) debütierte 1974 als erster Schwarzer Spieler in der Nationalmannschaft
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Rassismus im deutschen Fußball
Dokumentarfilm zeigt die Geschichten von schwarzen Fußballprofis in der Nationalmannschaft

Wie wird mit Rassismus im deutschen Fußball umgegangen? Dieser Frage geht die Dokumentation "Schwarze Adler" nach, die ab dem 15. April bei Prime Video zu sehen sein wird. Schwarze Spieler in der Deutschen Nationalmannschaft? Bis 1974 konnte sich das kaum jemand vorstellen. Erwin Kostedde war der erste. Er spielte damals für Kickers Offenbach in der Bundesliga und kam 1974 und 1975 insgesamt dreimal zum Einsatz. Rassismus im Fußball: Doku "Schwarze Adler" schildert ErlebnisseBis heute sind...

  • 04.03.21
Bayerischer Radiomoderator löst weltweiten Shitstorm mit Äußerungen aus. (Symbolbild)
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Boyband BTS als "kleine Pisser" und Virus bezeichnet
Rassismus-Vorwurf: Bayern3-Moderator Matthias Matuschik löst weltweiten Shitstorm aus

Der Radiomoderator Matthias Matuschik ("Matuschke – der etwas andere Abend" auf Bayern3) hat mit seiner Aussage gegen die koreanische Popband BTS für einen weltweiten Shitstorm gesorgt.  Der erfahrene Radiomacher bezeichnete in einer Anmoderation des Songs "Fix You" von Coldplay die koreanische Boyband als "kleine Pisser" und verglich die Musikgruppe mit einem "scheiß Virus, wogegen es hoffentlich bald ebenfalls eine Impfung gibt". Weiter sagte der 56-Jährige: "Dafür werden sie in Nordkorea...

  • Kempten
  • 26.02.21
Prinz William hat sich auf Instagram gegen Rassismus ausgesprochen
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Prinz William setzt sich gegen Rassismus im Fußball ein

Nachdem in den vergangen Tagen mehrere Fußballprofis im Internet rassistisch beleidigt worden sind, schaltete sich nun der Royal und Präsident des englischen Fußballverbandes FA ein. Nachdem der englische Nationalspieler Marcus Rashford (23) rassistischen Beleidigungen auf Instagram ausgesetzt worden war, hat sich nun sogar Prinz William (38) eingeschaltet. "Rassistischer Missbrauch - ob auf dem Spielfeld, auf der Tribüne oder in den sozialen Medien - ist verabscheuungswürdig und muss jetzt...

  • 01.02.21
Wolfgang Niedecken macht aus seiner politischen Haltung kein Geheimnis.
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BAP-Sänger mit klaren Worten
Wolfgang Niedecken: Donald Trump "traue ich alles zu"

Auf seinem neuen Album mit der Kultband BAP bezieht Wolfgang Niedecken politisch Stellung. Der kommenden Präsidentschaftswahl in den USA blickt er bang entgegen. Ein Deutschrock-Star mit Rückgrat: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (69, "Verdammt lang her") hat sich in den letzten Jahren immer wieder auch politisch zu Wort gemeldet, seine Meinung gesagt, auch wenn sie anderen nicht gepasst hat. Am 18. September erscheint das neue BAP-Album "Alles fließt". Mit einem gesellschaftlich-politischen...

  • 14.09.20
Die Knussertstraße in Kempten soll umbenannt werden.
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Hitler-Kult und Antisemitismus
Kemptener Stadtrat beschließt Namensänderung der Knussertstraße

Der Stadtrat von Kempten hat sich für die Umbenennung der Knussertstraße entschieden. Grund für den Entschluss war ein Gutachten, welches die Nazi-Vergangenheit des Namensgebers Richard Knussert (1907-1966) aufzeigte. Welchen Namen die Straße in Zukunft tragen wird, steht noch nicht fest. Nach Angaben der Stadt Kempten war Knussert als Gymnasialprofessor (u.a. am Carl von Linde Gymnasium Kempten) und Erforscher römischer Straßen im Allgäu und der näheren Umgebung tätig. Während des...

  • Kempten
  • 31.07.20
Eine wichtige Gemeinsamkeit hat das Gremium zum Abschluss der Veranstaltung in einem Gruppenbild festgehalten. „Stop Rassismus! Zusammenhalt statt Spaltung!“
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Schwerpunkte: Rassismus und Diskriminierung
Integrationsbeirat des Landkreises Lindau: Erstes Treffen in neuer Zusammensetzung

Der Integrationsbeirat des Landkreises Lindau (Bodensee) hat sich erstmals seit den Kommunalwahlen in seiner neuen Zusammensetzung über die Schwerpunktthemen in der laufenden Amtszeit ausgetauscht. Diese sind beispielsweise Alltagsrassismus und Antidiskriminierungsarbeit, Ehrenamt als Chance sowie die politische Wirkung des Integrationsbeirates. Der Vorsitzende Paolo Mura bedauerte, dass angesichts der Corona-Pandemie eine persönliche Verabschiedung der ausgeschiedenen Mitglieder des Kreistags...

  • Lindau
  • 29.07.20
Polizei (Symbolbild)
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Beleidigung und Volksverhetzung
Betrunkener (59) beleidigt rassistisch Anwohner mit Migrationshintergrund in Kaufbeuren

Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Kaufbeuren rückte am Donnerstagabend zu einer Streitigkeit aus. Zwei Anwohner mit Migrationshintergrund verständigten die Polizei, da ein 59-jähriger Wohnungsnachbar gegen die Wände klopfte und die Anwohner verbal beleidigte. Auch gegenüber den eingesetzten Beamten wiederholte der Mann seine Beleidigungen und zeigte sich ob seines Verhaltens uneinsichtig. Der alkoholisierte 59-Jährige meldete sich nach Beendigung des ersten Einsatzes telefonisch auf...

  • Kaufbeuren
  • 24.07.20
Symbolbild
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Gericht
Rassistischer Kettenbrief: Mann (26) in Kempten zu Bewährungsstrafe verurteilt

Ein Kemptner Gericht hat nun einen 26-jährigen Mann wegen der Verbreitung eines rassistischen Kettenbriefs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, erhält der Mann eine sechsmonatige Haftstrafe auf die Bewährung und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro zahlen.  Laut Allgäuer Zeitung hatte der Mann den rassistischen Kettenbrief per Whatsapp an seine Kollegen geschickt.  Die Nachricht sei von Polizeibeamten im Zuge von Einbruchsermittlungen gegen den...

  • Kempten
  • 11.07.20
Idris Elba ist längst in der Topriege Hollywoods angekommen
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Idris Elba schon sein ganzes Leben lang mit Rassismus konfrontiert

Idris Elba ist immens erfolgreich - das schützt ihn aber nicht davor, sich täglich Rassismus ausgesetzt zu fühlen. Rassismus ist kein Übel, dem man durch Erfolg entkommen kann, sagt der britische Schauspieler Idris Elba (47). Dies müsse er schmerzlich am eigenen Leib erfahren, sagte Elba nun während einer Podiumsdiskussion namens "The Reckoning: The Arts and Black Lives Matter", die an diesem Freitag (26. Juni) per Livestream zu verfolgen war. "Erfolg hat für mich nicht den Rassismus verneint....

  • 27.06.20
Mel Gibson 2017 auf einer Premiere.
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Mel Gibson: Antisemitische Bemerkung kostet ihn Netflix-Job

Neu ist der Vorwurf nicht, den Winona Ryder gegenüber Mel Gibson erhebt - der Spruch, den er ihr vor mehr als zwei Jahrzehnten auf einer Party an den Kopf geworfen haben soll, ist allerdings so abscheulich, dass er nun eine zweite Empörungswelle hervorgerufen hat. Eine antisemitische Bemerkung, die Mel Gibson (64, "Die Passion Christi") 1995 gegenüber Winona Ryder (48, "Stranger Things") gemacht haben soll, fällt ihm nun erneut auf die Füße. Die jüdische Schauspielerin hat der "Sunday Times"...

  • 24.06.20
Black lives matter - Flyer.
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"Black lives matter"
Friedliche Anti-Rassismus-Demonstration in Kempten

Am frühen Freitagabend hat in Kempten die Demonstration gegen Rassismus "Black lives matter" stattgefunden. Wie die Allgäuer Zeitung online berichtet, versammelten sich rund 250 Demonstrierende am Hildegardplatz. 50 Teilnehmer waren demnach angemeldet. Laut Kemptener Polizeichef Marcus Hörmann verlief die Demo friedlich. Auch die Abstände hielten die Demonstrierenden an, heißt es weiter bei allgaeuer-zeitung.de.  "Grundrechte"- und "Black lives matter"-Versammlungen im Allgäu: friedlich und...

  • Kempten
  • 13.06.20
Ein 39-jähriger Bundeswehr-Ausbilder hat im April 2019 einen 21-Jährigen türkisch-stämmigen Untergebenen rassistisch beleidigt (Symbolbild).
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Geldstrafe
Bundeswehr-Ausbilder (39) bezeichnete Untergebenen (21) als "Scheiß-Türken"

Ein 39-jähriger Bundeswehr-Ausbilder hat im April 2019 einen 21-Jährigen türkisch-stämmigen Untergebenen rassistisch beleidigt. Das Amtsgericht Kaufbeuren sprach den Angeklagten nach dem Wehrstrafgesetz einer „Entwürdigenden Behandlung“ schuldig: Er muss eine Geldstrafe von 4.050 Euro aufbringen, so die Allgäuer Zeitung in ihrer Freitagsausgabe.  Demnach soll der Ausbilder den Untergebenen gegenüber Kameraden in der Füssener Kaserne als "Scheiß-Türken“ bezeichnet haben, der einen eigentlich...

  • Kaufbeuren
  • 12.06.20
Gericht (Symbolbild).
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Volksverhetzung
Rassistische und sexistische Mails an Bild-Zeitung: Kaufbeurer zu Geldstrafe verurteilt

Das Amtsgericht Kaufbeuren hat einen Mann wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von fast 2.000 Euro verurteilt. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) verschickte der Verurteilte im Mai 2018 mehrere rassistische und sexistische digitale Leserbriefe and die Bild-Zeitung. Darin beleidigte der Kaufbeurer unter anderem Angela Merkel als "Ostfotze" und wünschte ihr den Tod. Außerdem bezeichnete der Mann Flüchtlinge als "Nigger". Die Bild-Zeitung zeigte den Mann deshalb an. Obwohl der arbeitslose...

  • Kaufbeuren
  • 04.06.20
Nicht nur wie hier in Oberstdorf, sondern auch in Memmingen und Kempten wurde den Opfern von Hanau gedacht.
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Gedenken an die Opfer von Hanau
Allgäuer setzen in Memmingen, Kempten und Oberstdorf Zeichen gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit

Wegen der Anschläge in Hanau mit elf Toten, wurde am Freitagabend, 21.02, in Oberstdorf, Memmingen und Kempten ein Zeichen gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet versammelten sich in Kempten insgesamt etwa 150 Menschen auf dem Rathausplatz, um den Opfern von Hanau zu gedenken. „Wir schauen schon zu lange zu“, sagt lknur Altan vom Dachverband türkischer Vereine in Kempten. Die Angriffe gegen Muslime hätten in letzter Zeit zugenommen. „Wir wünschen uns ein...

  • Kempten
  • 22.02.20
Die stille Mahnwache in Oberstdorf gedenkt der Opfer von Hanau.
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Bildergalerie
Mahnwache in Oberstdorf gedenkt der Opfer von Hanau

Rund 250 Menschen haben sich am Freitagabend, 21.02, zu einer stillen Mahnwache am Bahnhofsplatz in Obberstdorf versammelt, um den Opfern von Hanau zu gedenken. Zahlreiche Menschen brachten Kerzen, Blumen und Plakate mit. Die Oberstdorfer Gemeinderätin und Ortssprecherin der Grünen, Bergith Hornbacher-Burgstaller, hatte zu der Mahnwache aufgerufen. Sie möchte damit ein Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen rechten Terror setzen. Die Mahnwache soll klar signalisieren: Rassismus hat...

  • Oberstdorf
  • 21.02.20
Symbolbild. Der junge Mann hatte rassistische Inhalte in einer Chat-Gruppe geteilt.
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Jugendgericht
Rassistische Inhalte geteilt: Mann (20) zu Geldstrafe und Besuch einer KZ-Gedenkstätte verurteilt

Wegen Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen musste sich jetzt ein 20-jähriger Kaufbeurer vor dem Jugendgericht verantworten. Er hatte im Frühjahr in einer aus 19 Personen bestehenden Chat-Gruppe Fotos gepostet, auf denen Nazi-Symbole wie der Hitlergruß zu sehen waren. Noch gravierender und nach Einschätzung der Richterin „absolut unterste Schublade“ war eine weitere Bilddatei. Diese zeigte Wehrmachtssoldaten und einen Mann mit dunkler Hautfarbe und...

  • Kaufbeuren
  • 13.08.19
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