Rassismus

Beiträge zum Thema Rassismus

Wolfgang Niedecken macht aus seiner politischen Haltung kein Geheimnis.
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BAP-Sänger mit klaren Worten
Wolfgang Niedecken: Donald Trump "traue ich alles zu"

Auf seinem neuen Album mit der Kultband BAP bezieht Wolfgang Niedecken politisch Stellung. Der kommenden Präsidentschaftswahl in den USA blickt er bang entgegen. Ein Deutschrock-Star mit Rückgrat: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (69, "Verdammt lang her") hat sich in den letzten Jahren immer wieder auch politisch zu Wort gemeldet, seine Meinung gesagt, auch wenn sie anderen nicht gepasst hat. Am 18. September erscheint das neue BAP-Album "Alles fließt". Mit einem gesellschaftlich-politischen...

  • 14.09.20
Die Knussertstraße in Kempten soll umbenannt werden.
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Hitler-Kult und Antisemitismus
Kemptener Stadtrat beschließt Namensänderung der Knussertstraße

Der Stadtrat von Kempten hat sich für die Umbenennung der Knussertstraße entschieden. Grund für den Entschluss war ein Gutachten, welches die Nazi-Vergangenheit des Namensgebers Richard Knussert (1907-1966) aufzeigte. Welchen Namen die Straße in Zukunft tragen wird, steht noch nicht fest. Nach Angaben der Stadt Kempten war Knussert als Gymnasialprofessor (u.a. am Carl von Linde Gymnasium Kempten) und Erforscher römischer Straßen im Allgäu und der näheren Umgebung tätig. Während des...

  • Kempten
  • 31.07.20
Eine wichtige Gemeinsamkeit hat das Gremium zum Abschluss der Veranstaltung in einem Gruppenbild festgehalten. „Stop Rassismus! Zusammenhalt statt Spaltung!“
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Schwerpunkte: Rassismus und Diskriminierung
Integrationsbeirat des Landkreises Lindau: Erstes Treffen in neuer Zusammensetzung

Der Integrationsbeirat des Landkreises Lindau (Bodensee) hat sich erstmals seit den Kommunalwahlen in seiner neuen Zusammensetzung über die Schwerpunktthemen in der laufenden Amtszeit ausgetauscht. Diese sind beispielsweise Alltagsrassismus und Antidiskriminierungsarbeit, Ehrenamt als Chance sowie die politische Wirkung des Integrationsbeirates. Der Vorsitzende Paolo Mura bedauerte, dass angesichts der Corona-Pandemie eine persönliche Verabschiedung der ausgeschiedenen Mitglieder des...

  • Lindau
  • 29.07.20
Polizei (Symbolbild)
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Beleidigung und Volksverhetzung
Betrunkener (59) beleidigt rassistisch Anwohner mit Migrationshintergrund in Kaufbeuren

Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Kaufbeuren rückte am Donnerstagabend zu einer Streitigkeit aus. Zwei Anwohner mit Migrationshintergrund verständigten die Polizei, da ein 59-jähriger Wohnungsnachbar gegen die Wände klopfte und die Anwohner verbal beleidigte. Auch gegenüber den eingesetzten Beamten wiederholte der Mann seine Beleidigungen und zeigte sich ob seines Verhaltens uneinsichtig. Der alkoholisierte 59-Jährige meldete sich nach Beendigung des ersten Einsatzes...

  • Kaufbeuren
  • 24.07.20
Symbolbild
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Gericht
Rassistischer Kettenbrief: Mann (26) in Kempten zu Bewährungsstrafe verurteilt

Ein Kemptner Gericht hat nun einen 26-jährigen Mann wegen der Verbreitung eines rassistischen Kettenbriefs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, erhält der Mann eine sechsmonatige Haftstrafe auf die Bewährung und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro zahlen.  Laut Allgäuer Zeitung hatte der Mann den rassistischen Kettenbrief per Whatsapp an seine Kollegen geschickt.  Die Nachricht sei von Polizeibeamten im Zuge von Einbruchsermittlungen gegen...

  • Kempten
  • 11.07.20
Idris Elba ist längst in der Topriege Hollywoods angekommen
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Idris Elba schon sein ganzes Leben lang mit Rassismus konfrontiert

Idris Elba ist immens erfolgreich - das schützt ihn aber nicht davor, sich täglich Rassismus ausgesetzt zu fühlen. Rassismus ist kein Übel, dem man durch Erfolg entkommen kann, sagt der britische Schauspieler Idris Elba (47). Dies müsse er schmerzlich am eigenen Leib erfahren, sagte Elba nun während einer Podiumsdiskussion namens "The Reckoning: The Arts and Black Lives Matter", die an diesem Freitag (26. Juni) per Livestream zu verfolgen war. "Erfolg hat für mich nicht den Rassismus verneint....

  • 27.06.20
Mel Gibson 2017 auf einer Premiere.
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Mel Gibson: Antisemitische Bemerkung kostet ihn Netflix-Job

Neu ist der Vorwurf nicht, den Winona Ryder gegenüber Mel Gibson erhebt - der Spruch, den er ihr vor mehr als zwei Jahrzehnten auf einer Party an den Kopf geworfen haben soll, ist allerdings so abscheulich, dass er nun eine zweite Empörungswelle hervorgerufen hat. Eine antisemitische Bemerkung, die Mel Gibson (64, "Die Passion Christi") 1995 gegenüber Winona Ryder (48, "Stranger Things") gemacht haben soll, fällt ihm nun erneut auf die Füße. Die jüdische Schauspielerin hat der "Sunday Times"...

  • 24.06.20
Black lives matter - Flyer.
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"Black lives matter"
Friedliche Anti-Rassismus-Demonstration in Kempten

Am frühen Freitagabend hat in Kempten die Demonstration gegen Rassismus "Black lives matter" stattgefunden. Wie die Allgäuer Zeitung online berichtet, versammelten sich rund 250 Demonstrierende am Hildegardplatz. 50 Teilnehmer waren demnach angemeldet. Laut Kemptener Polizeichef Marcus Hörmann verlief die Demo friedlich. Auch die Abstände hielten die Demonstrierenden an, heißt es weiter bei allgaeuer-zeitung.de.  "Grundrechte"- und "Black lives matter"-Versammlungen im Allgäu: friedlich und...

  • Kempten
  • 13.06.20
Ein 39-jähriger Bundeswehr-Ausbilder hat im April 2019 einen 21-Jährigen türkisch-stämmigen Untergebenen rassistisch beleidigt (Symbolbild).
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Geldstrafe
Bundeswehr-Ausbilder (39) bezeichnete Untergebenen (21) als "Scheiß-Türken"

Ein 39-jähriger Bundeswehr-Ausbilder hat im April 2019 einen 21-Jährigen türkisch-stämmigen Untergebenen rassistisch beleidigt. Das Amtsgericht Kaufbeuren sprach den Angeklagten nach dem Wehrstrafgesetz einer „Entwürdigenden Behandlung“ schuldig: Er muss eine Geldstrafe von 4.050 Euro aufbringen, so die Allgäuer Zeitung in ihrer Freitagsausgabe.  Demnach soll der Ausbilder den Untergebenen gegenüber Kameraden in der Füssener Kaserne als "Scheiß-Türken“ bezeichnet haben, der einen eigentlich...

  • Kaufbeuren
  • 12.06.20
Hattie McDaniel und Clark Gable im Filmklassiker "Vom Winde verweht".
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Rassistische Vorurteile: Streamingdienst streicht "Vom Winde verweht"

Der US-amerikanische Streamingdienst HBO Max setzt ein Zeichen. Das Liebesdrama "Vom Winde verweht" wird wegen rassistischen Darstellungen aus der Mediathek genommen. Das Bürgerkriegsdrama "Vom Winde verweht" ist beim US-amerikanischen Streamingdienst HBO Max vorerst nicht mehr verfügbar. Der Inhalt des Filmklassikers mit Clark Gable (1901-1960) und Vivien Leigh (1913-1967) in den Hauptrollen sei in der heutigen Zeit nicht vertretbar. Dieser Ansicht ist unter anderem Drehbuchautor John Ridley...

  • 10.06.20
Vanessa Morgan gilt spätestens seit Staffel drei als fester Bestandteil von "Riverdale"
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Diskriminierung? "Riverdale"-Macher gibt Vanessa Morgan recht

Die "Riverdale"-Macher haben auf die harsche Kritik von Schauspielerin Vanessa Morgan reagiert. Schöpfer Roberto Aguirre-Sacasa gestand Fehler ein und gelobte gleichzeitig Besserung. "Riverdale"-Schöpfer Roberto Aguirre-Sacasa (44) hat sich bei Schauspielerin Vanessa Morgan (28) nach ihrer indirekten Kritik an der Serie entschuldigt und Besserung gelobt. Der 44-Jährige schrieb auf Instagram: "Wir haben Vanessa verstanden. Wir lieben Vanessa. Sie hat recht. Uns tut es leid und wir versprechen...

  • 06.06.20
Kanye West hat sich Protesten in seiner Heimatstadt Chicago angeschlossen.
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Marsch und Millionenspende: Kanye West setzt Zeichen gegen Rassismus

Kanye West hat für die Tochter von George Floyd einen Collegefond eingerichtet. Insgesamt spendet er zwei Millionen Dollar für die Hinterbliebenen der Opfer von Rassismus. US-Rapper Kanye West (42, "Kids See Ghosts") erweckt für gewöhnlich den Anschein eines abgehobenen Stars. Dass er sich sehr wohl für weltliche Dinge interessiert und nebenbei ein großes Herz hat, das beweist der Ehemann von Kim Kardashian (39) nun im Zuge des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd. So marschierte...

  • 05.06.20
Gericht (Symbolbild).
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Volksverhetzung
Rassistische und sexistische Mails an Bild-Zeitung: Kaufbeurer zu Geldstrafe verurteilt

Das Amtsgericht Kaufbeuren hat einen Mann wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe in Höhe von fast 2.000 Euro verurteilt. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) verschickte der Verurteilte im Mai 2018 mehrere rassistische und sexistische digitale Leserbriefe and die Bild-Zeitung. Darin beleidigte der Kaufbeurer unter anderem Angela Merkel als "Ostfotze" und wünschte ihr den Tod. Außerdem bezeichnete der Mann Flüchtlinge als "Nigger". Die Bild-Zeitung zeigte den Mann deshalb an. Obwohl der arbeitslose...

  • Kaufbeuren
  • 04.06.20
George Clooney vergleicht Rassismus mit der Corona-Pandemie.
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George Clooney veröffentlicht bewegendes Essay über Rassismus

George Clooney hat sich in einem langen Gastbeitrag zum Fall George Floyd geäußert und darin die gesamte Nation im Kampf gegen die "Rassismus-Pandemie" in die Pflicht genommen. Hollywood-Star George Clooney (59, "Money Monster") hat seine Fassungslosigkeit und seine Wut über den Tod von George Floyd in einem ausführlichen Gastbeitrag für die Nachrichten-Plattform "The Daily Blast" ausgedrückt. Dass in Person des 46-Jährigen erneut ein Afroamerikaner durch die Hand eines weißen Polizisten ums...

  • 02.06.20
Nicht nur wie hier in Oberstdorf, sondern auch in Memmingen und Kempten wurde den Opfern von Hanau gedacht.
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Gedenken an die Opfer von Hanau
Allgäuer setzen in Memmingen, Kempten und Oberstdorf Zeichen gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit

Wegen der Anschläge in Hanau mit elf Toten, wurde am Freitagabend, 21.02, in Oberstdorf, Memmingen und Kempten ein Zeichen gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet versammelten sich in Kempten insgesamt etwa 150 Menschen auf dem Rathausplatz, um den Opfern von Hanau zu gedenken. „Wir schauen schon zu lange zu“, sagt lknur Altan vom Dachverband türkischer Vereine in Kempten. Die Angriffe gegen Muslime hätten in letzter Zeit zugenommen. „Wir wünschen uns...

  • Kempten
  • 22.02.20
Die stille Mahnwache in Oberstdorf gedenkt der Opfer von Hanau.
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Bildergalerie
Mahnwache in Oberstdorf gedenkt der Opfer von Hanau

Rund 250 Menschen haben sich am Freitagabend, 21.02, zu einer stillen Mahnwache am Bahnhofsplatz in Obberstdorf versammelt, um den Opfern von Hanau zu gedenken. Zahlreiche Menschen brachten Kerzen, Blumen und Plakate mit. Die Oberstdorfer Gemeinderätin und Ortssprecherin der Grünen, Bergith Hornbacher-Burgstaller, hatte zu der Mahnwache aufgerufen. Sie möchte damit ein Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen rechten Terror setzen. Die Mahnwache soll klar signalisieren: Rassismus...

  • Oberstdorf
  • 21.02.20
Symbolbild. Der junge Mann hatte rassistische Inhalte in einer Chat-Gruppe geteilt.
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Jugendgericht
Rassistische Inhalte geteilt: Mann (20) zu Geldstrafe und Besuch einer KZ-Gedenkstätte verurteilt

Wegen Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen musste sich jetzt ein 20-jähriger Kaufbeurer vor dem Jugendgericht verantworten. Er hatte im Frühjahr in einer aus 19 Personen bestehenden Chat-Gruppe Fotos gepostet, auf denen Nazi-Symbole wie der Hitlergruß zu sehen waren. Noch gravierender und nach Einschätzung der Richterin „absolut unterste Schublade“ war eine weitere Bilddatei. Diese zeigte Wehrmachtssoldaten und einen Mann mit dunkler Hautfarbe und...

  • Kaufbeuren
  • 13.08.19
Bei der Schildübergabe (von links): Rapper Philipp Wiedmann, der die Patenschaft übernommen hat, die Klassensprecher der 8a Lia Lenz und Ali Al Saied und die Regionalkoordinatorin des Trägervereins Aktion Courage in Schwaben, Uta Manz.
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Courage
Pfrontener Mittelschüler setzten ein Zeichen gegen Rassismus

Die Mittelschule Pfronten ist als erste Mittelschule im Ostallgäu zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ernannt worden. Regionalkoordinatorin Uta Manz vom Trägerverein Aktion Courage überbrachte die Tafel, die die Einrichtung in Pfronten als eine von mittlerweile mehr als 60 im Regierungsbezirks Schwaben ausweist, die sich dem bundesweiten Netzwerk angeschlossen haben. Unter den 250 Mitgliedern der Schulfamilie seien sieben Religionen, zehn Staaten, zwölf Sprachen und ganz viele...

  • Pfronten
  • 22.10.18
Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Unbekannter bespuckt und beleidigt dunkelhäutige Frau in Mindelheim

Vergangenen Freitagnachmittag wurde eine dunkelhäutige Frau in der von einem bislang unbekannten Mann aus einem roten Auto heraus verbal beleidigt und angespuckt. Der Vorfall ereignete sich an der Ampelanlage am Oberen Tor an der Kreuzung Krumbacher Straße/ Maximilianstraße. Der unbekannte Mann ist zwischen 30 und 50 Jahre alt und hat kurze braune Haare. Wer hat den Vorfall beobachtet oder kann Hinweise zu dem Gesuchten geben? Zeugen werden gebeten, sich unter der Mail...

  • Mindelheim
  • 26.09.18
„Piefke bleib zuhause“ – solche Zettel finden deutsche Gäste in Tirol an ihren Fahrzeugen.
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Fremdenfeindlichkeit
Immer mehr Allgäuer berichten von den Tiroler Schmähbriefen

Immer mehr Menschen melden sich, denen in Weißenbach (Bezirk Reutte) Schmähzettel an ihren Autos hinterlassen wurden – bei der Polizei und bei der Allgäuer Zeitung. Jetzt gab es sogar platte Autoreifen. „Das kostet uns 5.000 Euro“, sagt die Ostallgäuerin Pia Arzensek und bezieht sich auf ein Gutachten. „Die Ventile der Autoreifen sind rausgezogen worden“, berichtet die 33-Jährige. Da der Wagen schräg stand, drückte das Gewicht des Autos auf die Felgen – daher der hohe Schaden. Die Allgäuerin...

  • Kempten
  • 17.09.18
Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit beschworen Ludwin Debong, DGB-Chef Allgäu und IG-Metall-Bezirkschef Jürgen Wechler (rechts).
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Maikundgebung
Gewerkschaft macht in Kempten mobil gegen Fremdenfeindlichkeit

Gegen Rechtspopulismus und die AfD, gegen Neoliberale und Deregulierer, die den Sozialstaat abschaffen wollen – das hat sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auf die Fahnen geschrieben. Am Dienstag, am Tag der Arbeit, beschworen deshalb Ludwin Debong, Vorsitzender des DGB Allgäu, und Bayerns IG-Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler „Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit“. Dem DGB sei es gelungen, diese Begriffe zu prägen. Und auch wenn das Allgäu die Region der meisten Rindviecher sei,...

  • Kempten
  • 02.05.18
"Schule ohne Rassismus" - Gymnasium Lindenberg ist ausgezeichnet.
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Urkunde
Gymnasium Lindenberg als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Das neue Schild prangt plakativ am Eingang des Lindenberger Gymnasiums. „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ steht auf schwarz-weißem Hintergrund. „Dieses Schild darf nie vergessen werden, es muss euch immer wieder ermutigen“, betont Michael Sell. Er ist der Regionalkoordinator des gleichnamigen, bundesweiten Schulnetzwerks, das Schülern die Möglichkeit bietet, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten und bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Ihm gehören 2655 Schulen an –...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 23.03.18
Gegen Rassismus und für Menschlichkeit: Rund 150 Kemptener und Oberallgäuer sind gestern am frühen Abend zur Kundgebung auf den Hildegardplatz gekommen.
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Kundgebung
Das Bündnis „Mensch sein“ setzt in Kempten ein Zeichen gegen Rassismus

Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Respekt. Das fordert das Bündnis „Mensch sein“ – und zwar laut: 150 Kemptener und Oberallgäuer trotzten gestern der Kälte, um am internationalen „Tag gegen Rassismus“ auf dem Hildegardplatz ein Zeichen zu setzen. Es war die erste größere Aktion des Bündnisses, das sich im vergangenen Jahr gegründet hat. Mit dabei sind unter anderem der Stadtjugendring Kempten, der Kreisjugendring Oberallgäu, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Allgäu,...

  • Kempten
  • 22.03.18
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Schule
Gymnasium Buchloe wird die 500. bayerische Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Das Gymnasium Buchloe ist die 500. bayerische Schule im Netzwerk 'Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'. Rund 84 Prozent aller Schüler und Beschäftigten der naturwissenschaftlich-technologischen und sprachlichen Schule unterzeichneten eine freiwillige Selbstverpflichtung. Sie wehren sich zukünftig gegen jede Form von Ungleichbehandlung und Herabsetzung, erklärten die Schülersprecherinnen Lejs Mesic, Annalena Erdinger und Judy Grömmer vor der Schulgemeinschaft. Mehr über das Thema...

  • Buchloe
  • 26.07.17
  • 1
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