Special Prozesse im Allgäu SPECIAL

Prozess

Beiträge zum Thema Prozess

Neben der World of Neuschwanstein Holding GmbH & Co KG braut auch die Postbrauerei in Nesselwang ein "Neuschwansteiner".
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Prozess
Schwangauer Bier darf weiter "Neuschwansteiner" heißen

Wann darf ein Bier so heißen wie das berühmte Schloss? Diese Frage beschäftigte im Februar das Oberlandesgericht München: Die Zentrale für Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs klagte gegen die „World of Neuschwanstein Holding GmbH & Co KG“ aus Schwangau (Ostallgäu). Diese vertreibt ein Bier mit dem Namen „Neuschwansteiner“. Das Märzen gibt es in einer 0,75 Liter Flasche mit Champagnerverschluss für etwa 40 Euro, verkauft wird das Luxusgetränk beispielsweise in Hongkong und Russland. Geklagt wurde,...

  • Füssen
  • 12.03.18
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Prozess
Fehlerhafte Arbeitszeiterfassung: Angesteller von Schloss Neuschwanstein klagt gegen Abmahnungen

Schloss Neuschwanstein kommt nicht aus den Schlagzeilen: Nach früheren personellen Querelen und Strafprozessen wegen schwarzer Kassen beschäftigen die Verhältnisse im Schwangauer Märchenschloss jetzt wieder die Justiz. Vor dem Kaufbeurer Arbeitsgericht ging es am Mittwoch unter anderem um zwei Abmahnungen, die ein 43 Jahre alter leitender Schloss-Angestellter erhalten hatte. Dagegen klagt er. Schließlich einigten sich beide Parteien auf einen Vergleich, der aber noch widerrufen werden kann....

  • Füssen
  • 06.07.16
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Urteil
Bayern lässt die Marke Neuschwanstein schützen

Prinz Luitpold von Bayern, der Urenkel des letzten bayerischen Königs, kennt die 'Zecken, die zum Aussaugen kommen'. Er meint damit all jene, die sich anhängen an Prominente, um beispielsweise mit deren Namen oder Abbildungen Geld zu verdienen. Das kennt der 65-Jährige von seinem Schloss Kaltenberg, dessen Foto er auch schon ungefragt in den Regalen eines Supermarktes gesehen hat – in Form einer Pralinenverpackung. Dem Zulieferer sei ziemlich deutlich gemacht worden, dass die Familie so...

  • Füssen
  • 06.07.16
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Gericht
Prozess um schwarze Kassen auf Schloß Neuschwanstein geht weiter

Das Gerichtsverfahren gegen den früheren Schlossverwalter könnte gegen eine Geldstrafe eingestellt werden. Dem 66-jährigen Angeklagten werden Betrug und Untreue in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Er soll Einnahmen von Sonderführungen im Königsschloss einbehalten und falsch abgerechnet haben. Ein mitangeklagter Kastellan war Mitte des Monats freigesprochen worden. Die Barauszahlung an die Schlossführer sei laut Verteidigung jahrelang bekannt und geduldet gewesen. Dem hatte die Bayerische...

  • Füssen
  • 31.07.14
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Prozess
Schwarze Kassen auf Neuschwanstein: Freispruch für einen Angeklagten

Mit einem Freispruch für einen der beiden Angeklagten endete gestern am späten Nachmittag der zweite Verhandlungstag im Kaufbeurer Prozess um Schwarze Kassen auf Schloss Neuschwanstein. Einem früheren Kastellan war vorgeworfen worden, aus einem Briefumschlag 198 Euro an sich genommen zu haben. Weil auch andere Personen Zugang zu dem Kuvert gehabt hätten, beantragte der Staatsanwalt einen Freispruch. Weiter vor Gericht steht hingegen der Hauptangeklagte, ein früherer Schlossverwalter (66)....

  • Füssen
  • 16.07.14
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Prozess
Schloss Neuschwanstein: Führende Beamte von einst vor Gericht

Schwarze Kassen im Märchenschloss: Dieser Vorwurf schlug vor zwei Jahren wie der Blitz in die historischen Mauern von Neuschwanstein (Ostallgäu) ein. Ausgerechnet in Bayerns Vorzeige-Gemäuer, das 2013 mit 1,5 Millionen Gästen einen neuen Besucherrekord verbuchte, wurden laut Staatsanwaltschaft Kempten jahrelang Führungen nicht abgerechnet und Gelder zweckentfremdet. Schwarze Kassen im Märchenschloss: Dieser Vorwurf schlug vor zwei Jahren wie der Blitz in die historischen Mauern von...

  • Füssen
  • 02.05.14
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Prozess
Kutschenunfall bei Schloss Neuschwanstein: Geldstrafe für den Kutscher

Nach einem Pferdekutschen-Unfall mit acht Verletzten am Schloss Neuschwanstein ist gegen den verantwortlichen Kutscher Strafbefehl erlassen worden. Nach Angaben des Amtsgerichts Kaufbeuren wird über seinen Einspruch gegen die Höhe der Geldstrafe von 1.800 Euro vermutlich in einem schriftlichen Verfahren entschieden werden. Dem Kutscher wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. waren am 8. Oktober 2012 die Pferde der mit sieben Touristen besetzten Kutsche durchgegangen und führungslos...

  • Füssen
  • 15.07.13
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