Palliativmedizin

Beiträge zum Thema Palliativmedizin

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Betreuung
Podiumsdiskussion in Wildpoldsried über die Bedeutung von Hospizarbeit und Palliativmedizin

'Den letzten Weg gemeinsam gehen' Für eine flächendeckene Versorgung von Palliativpatienten (unheilbar Kranken) und eine Stärkung der Hospizarbeit haben sich Teilnehmer einer Podiumsdiskussion der CSU im Oberallgäuer Wildpoldsried ausgesprochen. 'Sterbebegleitung ist mehr als Sterbehilfe', sagte Moderatorin Renate Deniffel, Bezirksrätin aus Wildpoldsried (Oberallgäu) vor 250 Zuhörern. Einige wichtige Aussagen: Der Politiker: Dr. Gerd Müller Es gebe einen Entwurf für eine Gesetzesänderung zur...

  • Kempten
  • 05.10.15
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Lebensqualität
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung: bald in Kaufbeuren?

Damit Sterbenskranke bis zuletzt in Würde in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben können, soll in der Region Ostallgäu-Kaufbeuren eine Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) entstehen. Ziel ist es, mit dieser Einrichtung die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern. Träger des SAPV-Teams werden der Hospizverein Kaufbeuren-Ostallgäu, der Caritasverband Kaufbeuren und der Caritasverband Ostallgäu sein. Als Sitz...

  • Kempten
  • 30.11.14
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Forderung
Mehr Mittel für Sterbebegleitung im Kemptener Allgäu Hospiz

Staatssekretär Dr. Müller will sich fürs Hospiz einsetzen 'Die Sterbehilfe ist eine rote Linie, die man nicht überschreiten darf.' Diese Ansicht vertrat jetzt Josef Mayr, 2. Bürgermeister von Kempten und Vorsitzender des Hospizverein, beim Besuch von Staatssekretär Dr. Gerd Müller im Allgäu Hospiz an der Madlener Straße 18. Auch der CSU-Politiker meinte, dass man stattdessen eher die würdige und schmerzfreie Sterbebegleitung sowie die staatliche Unterstützung verstärken müsse. Warum, so fragte...

  • Kempten
  • 11.08.12
133×

Unterallgäu
Verlag spendet 3000 Euro an Hospizverein

3000 Euro hat der Telefonbuch-Verlag Kunze jetzt an den Sankt Elisabeth Hospizverein im Caritasverband Memmingen-Unterallgäu gespendet. Franziska Hanika und Aleksandra Antonic aus München überreichten im Landratsamt Unterallgäu einen symbolischen Scheck an den Vorsitzenden Dr. Manfred Nuscheler und Heike Holzer von der Einsatzleitung des Hospizvereins. 'Wir freuen uns sehr', bedankte sich Nuscheler und wies auf die verschiedenen Aktivitäten des Vereins hin. So habe der Verein in den vergangenen...

  • Kempten
  • 07.10.11
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Kaufbeuren
Informationen rund um Palliative Care in Kaufbeuren

Die Allgäu Akademie in Kaufbeuren tagt heute zum Thema 'Was verändert sich? Pflege mit Palliative Care'. Dazu tragen Kooperationspartner aus Linz vor. Michael Mayer von der Allgäu Akademie erhofft sich dabei einen regen Austausch. Die Tagung findet von 10 bis 14 Uhr in der Allgäu Akademie in Kaufbeuren statt.

  • Kempten
  • 06.10.11
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Klinikum
Lebensqualität bis zuletzt erhalten

Palliativstation will Schwerstkranken ein möglichst schmerzfreies Leben ermöglichen Der Aufenthaltsraum ist mit Sitzecke und Büchern ausgestaltet, die Patientenzimmer - soweit es die Klink in Memminger Straße erlaubt - sind freundlich eingerichtet, ein so genannter «Abschiedsraum» bietet die Möglichkeit, alleine Abschied von einem Angehörigen zu nehmen. Und dennoch werden die Schritte von Besuchern schwer, wenn sie im Klinikum Memminger Straße der Weg auf die Palliativstation führt. Denn dort,...

  • Kempten
  • 09.12.10
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Palliativmedizin
Die letzten Tage erleichtern

Memminger Ärzteteam betreut todkranke Patienten im familiären Umfeld Schmerzmittel neu einstellen, die Dosierung der Infusionspumpe kontrollieren und dem Patienten die Angst vor dem nahenden Tod nehmen: Dr. Peter Blosch betreut seit 14 Jahren todkranke Menschen. Er tut das nicht in einer Klinik, sondern bei den Patienten zu Hause - im familiären Umfeld. Gemeinsam mit Dr. Margit Lukas betreibt der Mediziner im Memminger Ärztehaus eine Gemeinschaftspraxis für ambulante Palliativmedizin (siehe...

  • Kempten
  • 16.11.10
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Gesundheit
«Leben bis zuletzt»

Dass die Palliativstation im Klinikum Kaufbeuren keine Sterbestation ist, sondern vielmehr eine Art Kriseninterventionsstation für Patienten, deren Lebenszeit durch eine schwere Erkrankung begrenzt ist - das und vieles mehr erfuhren die Besucher beim zweiten Palliativtag, der unter dem Motto «Den Tagen mehr Leben geben» am Klinikum Kaufbeuren stattfand.

  • Kempten
  • 28.10.10
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Medizin
Informationstag zur Palliativmedizin

Dass die Palliativstation im Klinikum Kaufbeuren keine Sterbestation ist, sondern vielmehr eine Art Kriseninterventionsstation für Patienten, deren Lebenszeit durch eine schwere Erkrankung begrenzt ist - das und vieles mehr erfuhren die Besucher beim zweiten Palliativtag, der vergangenes Wochenende unter dem Motto «Den Tagen mehr Leben geben» am Klinikum Kaufbeuren stattfand.

  • Kempten
  • 27.10.10

Memmingen
Verbleibende Tage mit Leben füllen

Ines Mayer ist Krankenschwester auf der Palliativstation. Sie hat Nachtschicht. An diesem Abend sind rund 90 Gäste zu Besuch. Die Palliativstation am Memminger Klinikum wird feierlich eröffnet. Ines Mayer erzählt, dass sie hier sehr gerne arbeite. Sie versorgt nicht nur die kranken Menschen, sie hat auch die Zeit zuzuhören.

  • Kempten
  • 21.06.10

Kaufbeuren
In Geborgenheit gehen können

In den eigenen vier Wänden zu sterben, umgeben von der Familie, das war früher die Regel. Dann kam eine Medizin, die immer mehr möglich machte und die manchmal selbst dann nicht aufgab, als sie schon längst verloren hatte. Der Tod verschwindet aus dem Alltag. Verdrängt aus den Gedanken von einer Amüsierkultur, abgedrängt in die Intensivstation von einer Hochleistungsmedizin. Der Tod, er scheint weit weg zu sein.

  • Kempten
  • 06.11.09

Marktoberdorf
In Geborgenheit gehen können

In den eigenen vier Wänden zu sterben, umgeben von der Familie, das war früher die Regel. Dann kam eine Medizin, die immer mehr möglich machte und die manchmal selbst dann nicht aufgab, als sie schon längst verloren hatte. Der Tod verschwindet aus dem Alltag. Verdrängt aus den Gedanken von einer Amüsierkultur, abgedrängt in die Intensivstation von einer Hochleistungsmedizin. Der Tod, er scheint weit weg zu sein.

  • Kempten
  • 31.10.09
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Memmingen
Wie ein wärmender Mantel

«Der Tod galt damals noch als biotechnische Panne, über die man nicht gesprochen hat», sagt Professor Albrecht Pfeiffer. Der Ärztliche Direktor des Memminger Klinikums erinnert sich noch gut an seine Studienzeit vor gut dreißig Jahren - und an die seinerzeit vorherrschenden Leitbilder. Seither habe sich einiges getan, betont er: «Heute wissen wir: Ein guter Arzt kann nicht nur gut heilen, sondern auch gut lindern.» Dieser Grundsatz gilt nicht nur, aber vor allem für die Palliativmedizin (siehe...

  • Kempten
  • 31.10.09

Kaufbeuren
In Geborgenheit gehen können

In den eigenen vier Wänden zu sterben, umgeben von der Familie, das war früher die Regel. Dann kam eine Medizin, die immer mehr möglich machte und die manchmal selbst dann nicht aufgab, als sie schon längst verloren hatte. Der Tod verschwindet aus dem Alltag. Verdrängt aus den Gedanken von einer Amüsierkultur, abgedrängt in die Intensivstation von einer Hochleistungsmedizin. Der Tod, er scheint weit weg zu sein.

  • Kempten
  • 31.10.09

Füssen
Kurzweilig, harmonisch, sozial

Im Rahmen des Jubiläumsjahres im Seniorenzentrum St. Anna veranstaltete die katholisch-evangelische Sozialstation Füssen ein Benefizkonzert zugunsten der Palliativpflege (siehe Info-Block). Das Publikum erlebte in der evangelischen Christuskirche einen kurzweiligen und harmonischen Abend, gestaltet vom St. Anna Quintett und der Gruppe Charisma.

  • Kempten
  • 03.07.09

Klinikum errichtet ambulanten Palliativdienst

Kempten/Oberallgäu | az | Das Klinikum Kempten-Oberallgäu führt einen ambulanten Palliativdienst ein. Dieser soll Menschen mit weit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen zu Hause mit qualifiziertem Rat und Tat zur Seite stehen, um eine Krankenhausbehandlung zu vermeiden.

  • Kempten
  • 23.07.08
81× 2 Bilder

In Würde die Welt verlassen können

Kaufbeuren | mab | Der Tod ist ein unangenehmes Thema. Viele Menschen wünschen sich, dass sie in ihren letzten Stunden zumindest nicht leiden müssen, nicht einsam sind. Wird jedoch ein älterer Patient in einem lebensbedrohlichen Zustand in eine Klinik eingeliefert, ist das Personal schon rein rechtlich dazu verpflichtet, alles zu tun, um dem drohenden Tod Einhalt zu gebieten. Die Folge: So mancher landet auf einer Intensivstation, das Leben wird mit der Apparatemedizin künstlich verlängert. Es...

  • Kempten
  • 11.12.07

Schwerstkranken würdigen Abschied bereiten

Memmingen (py). Menschen in ihren letzten Stunden und Tagen zu begleiten, die vorhandenen Schmerzen zu lindern und ihnen einen würdigen Abschied zu bereiten ist Aufgabenstellung für Familien, Mediziner und Pflegeeinrichtungen. Dazu gibt es eine entsprechende Fortbildung für Pflegefachkräfte. Im Memminger Kolbehaus fand das erste Seminar der Caritas nun seinen Abschluss. Die Teilnehmer kamen aus ganz Schwaben.

  • Kempten
  • 16.01.07
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