Alles zum Thema Naturschutz

Beiträge zum Thema Naturschutz

Lokales
Podiumsdiskussion des Bauernverbandes in Mittelrieden.
7 Bilder

Landwirtschaft
"Volksbegehren - Rettet die Bauern": 220 Besucher bei Podiumsdiskussion des Bauernverbandes in Mittelrieden

Unter dem Motto veranstaltete der BBV-Kreisverband Unterallgäu eine dreistündige, höchst emotionsgeladene Podiumsdiskussion, die über 220 Interessierte nach Mittelrieden lockte. Einig waren sich die Diskutanten auf dem Podium, dass zum Erhalt der Bauern zwingend etwas geschehen muss. Einig waren sich auch die meisten Diskussionsteilnehmer darüber, dass vieles in dem Volksbegehren "praxisfremd und nicht umsetzbar" ist: Man müsse "miteinander reden und jeder – nicht nur die Bauern – muss...

  • Oberrieden
  • 14.06.19
  • 1.580× gelesen
Lokales
Weniger Plastik in Kaufbeuren – das wünschen sich die Jugendlichen der örtlichen Fridays for Future-Bewegung. Auf dem Wochenmarkt klappt das schon ganz gut, dort bringen viele Kunden ihre eigenen Taschen mit. Doch die Gruppe fordert von der Stadt, noch mehr Anreize zu schaffen, um Kunststoff zu vermeiden.

Fridays for Future
Junge Umweltschützer sind vom Kaufbeurer Stadtrat enttäuscht

Die Ideen und Vorschläge waren zahlreich, darunter mehr fair gehandelte Produkte in den Schulen, eine autofreie Innenstadt und Anreize für Geschäfte, auf Plastik zu verzichten. All diese Forderungen hat die Kaufbeurer Fridays for Future-Bewegung dem Stadtrat Ende April überreicht. Der hat zwar reagiert, die Wünsche im Verwaltungs- und Bauausschuss diskutiert, doch mit dem Ergebnis sind die Jugendlichen nicht zufrieden. „Wir spüren relativ wenig davon, dass auf uns eingegangen wird“, sagt Maike...

  • Kaufbeuren
  • 13.06.19
  • 900× gelesen
Lokales
Die Polizei wird wieder tätig, um Biwaks und nächtliche Partys im Naturschutzgebiet zu unterbinden.

Naturschutz
Illegale Partys an Allgäuer Bergseen werden bald wieder zum Problem

Obwohl es bald Mitte Juni ist, liegt der Schrecksee im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen immer noch im Winterschlaf. Das wird sich in Kürze ändern. Sobald der Schnee getaut ist, werden die Wanderer wieder in Scharen kommen. Auch die ungebetenen, die dort oben übernachten wollen und Party machen. Obwohl der See mitten im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen liegt und dort das Biwakieren, Zelten, Lagern und Feuermachen generell verboten ist. Der Schrecksee ist nur einer der angesagten...

  • Oberstdorf
  • 13.06.19
  • 13.823× gelesen
Lokales
Anschauungsobjekt mitten in der Stadt: An der Markgrafenstraße im Haken gedeiht eine Allgäuer Wiese.

Natur
Allgäuer Blühwiesen mitten in Kaufbeuren – Christoph Greifenhagen zeigt, wie’s geht

Das Summen der Bienen wird leiser. Viele andere Insekten verstummen ebenfalls. Das große Sterben der kleinen Tiere geht unvermindert weiter. Was jeder Einzelne tun kann, um neue Lebensräume für Biene und Co. zu schaffen, hat Dr. Christoph Greifenhagen (85) am Wochenende demonstriert. Der Internist setzt sich seit Jahrzehnten für die Artenvielfalt ein. Zahlreiche Interessierte folgten seinem Aufruf zum „Wiesentag“ im Zuge der Aktion „Bayern-Tour Natur“, um sich darüber zu informieren, wie...

  • Kaufbeuren
  • 10.06.19
  • 2.576× gelesen
Polizei
Symbolbild Biber.

Naturschutzgesetz
Biberdamm in Tussenhausen von Unbekannten beschädigt

Im Zeitraum zwischen dem 20. und dem 22.05.2019 wurde der Biberdamm an der Flossach zwischen der Türkheimer Straße und der Ramminger Straße bei Tussenhausen durch einen unbekannten Täter teilweise entfernt und beschädigt. Wie das Landratsamt Unterallgäu mitteilt, war der Damm bereits mit einer Drainage versehen worden, die den Wasserstand absenkte. Trotzdem hatte es in der Vergangenheit Beschwerden gegeben. Die Durchflussmenge sei zu gering und eine Wassertretanlage, die sich im weiteren...

  • Tussenhausen
  • 29.05.19
  • 1.702× gelesen
Lokales
Unter einer dicken Schicht Hackschnitzel liegen zirka 800 Kubikmeter Kunstschnee auf einem Holzlagerplatz im Wald.

Wintersport
Bund Naturschutz wendet sich gegen das Projekt „Snowfarming“ in Scheidegg

Der Bund Naturschutz hat sich in der Diskussion um das Snowfarming in Scheidegg zu Wort gemeldet. Die Kreisgruppe lehnt das Projekt nicht ganz überraschend ab. Der Vorsitzende Erich Jörg spricht von einem „Rezept aus der Vergangenheit“. Es spalte die „Bereiche Tourismus, Sport auf der einen sowie die Erfordernisse einer intakten Umwelt auf der anderen Seite“, schreibt der BN-Kreisvorsitzende in einem fünfseitigen Brief an Bürgermeister Uli Pfanner. Scheidegg gehört zu den ersten Orten in der...

  • Scheidegg
  • 13.05.19
  • 1.824× gelesen
Lokales
200 Schüler löcherten (von links) Michael Lucke (Geschäftsführer Allgäuer Überlandwerk), Kemptens Oberbürgerbürgermeister Thomas Kiechle und Michael Finger (Bund Naturschutz).

Zisch-Projekt „Forum im Kraftwerk“
Kemptener Schüler diskutieren mit Experten über Fortbewegungsmittel, Stromsparen und Umweltschutz

Die Liste war lang: 200 Schüler nahmen am Donnerstag teil am „Forum im Kraftwerk“ und nutzten die Chance, zahlreiche Fragen loszuwerden. Das Motto der Veranstaltung: „Energie trifft Zukunft“. Der Diskussion mit den Jugendlichen stellten sich Michael Lucke, Geschäftsführer des Allgäuer Überlandwerks (AÜW), Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle sowie Michael Finger als Vertreter des Bund Naturschutz. Während des Gesprächs spielten auch Visionen eine große Rolle – und kreative Ideen für die...

  • Kempten
  • 03.05.19
  • 466× gelesen
Lokales
Der Alpenplan wird so verändert, dass das Riedberger Horn im Alpenplan wieder zur höchsten Schutzzone erklärt wird, das hat das bayerische Kabinett am Dienstag beschlossen.

Naturschutz
Bayerisches Kabinett macht Alpenplan-Änderung am Riedberger Horn rückgängig

Am Dienstag hat das bayerische Kabinett beschlossen, die alten Schutzzonen am Riedberger Horn wiederherzustellen und das Naturschutzgebiet im Allgäu in die höchste Schutzzone zu überführen. Der Streit um die geplante Skischaukel hat letztendlich zu diesem Beschluss geführt. Die Genehmigung einer neuen Lifttrasse und erweiterter Pisten wurde 2018 entgegen aller Naturschutzziele und ungeachtet der Suche nach einer gemeinsamen Kompromisslösung erteilt. Als Horst Seehofer noch Bayerischer...

  • Obermaiselstein (VG Hörnergruppe
  • 30.04.19
  • 4.286× gelesen
  •  1
Lokales
Die Wälder der Region sind auch Lebensraum für den Schwarzstorch. Wer die Forstflächen dafür naturnah bewirtschaftet, kann mit Fördermitteln des Freistaates rechnen.

Prämien
Vertragsnaturschutz wird im Ostallgäu weiter gefördert

Der Vertragsnaturschutz (VNP) ist im Ostallgäu weiter auf Erfolgskurs. Das Fördervolumen des Vorjahres wurde nochmals gesteigert auf nun knapp 1,1 Millionen Euro für blütenreiche Wiesen und Weiden. Dies zeigen die Zahlen der jüngsten Antragsrunde, die am 22. Februar zu Ende ging. Für das Vertragsnaturschutzprogramm Wald können noch bis 31. Mai Anträge gestellt werden. Im Vertragsnaturschutz arbeiten die Naturschutzbehörden mit den Land- und Forstwirten auf freiwilliger Basis zusammen, um die...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 29.04.19
  • 132× gelesen
Lokales
Symbolbild. „Die EU hat für den Naturschutz eine große Rolle gespielt. Zuvor war das Naturschutzrecht in Deutschland eher ein Nischenthema“, sagt Andreas Zasche, Leiter Naturschutz und Landespflege beim Landratsamt Ostallgäu.

Richtlinien
Allgäuer Naturschutz-Experten: Vor der EU nur ein Nischenthema

Die Umwelt-Richtlinien der Europäischen Union spielen für Erhalt und Verbesserung der Tier- und Pflanzenwelt eine große Rolle. Sie wirken sich bis in den kleinsten Ort hinein aus und durchdringen mittlerweile viele andere Bereiche. „Für uns als Naturschützer ist Europa ein Segen“, sagt Thomas Frey. Er ist als Regionalleiter Allgäu des Bundes Naturschutz für das Ostallgäu zuständig und ist sich sicher: „Die Europäische Union hat die Qualität des Naturschutzes deutlich vorangebracht. Das...

  • Buchloe
  • 24.04.19
  • 470× gelesen
Lokales
Der Bund Naturschutz geht nicht juristisch gegen den geplanten Strandbad-Neubau am Hopfensee vor.

Neubau
Bund Naturschutz klagt doch nicht: Neues Strandbad am Hopfensee kommt

Der geplante Strandbad-Neubau am Hopfensee ist nicht mehr zu stoppen. Denn der Bund Naturschutz verzichtet auf den Versuch, juristisch gegen das Projekt vorzugehen. Auch, wenn er eine Auseinandersetzung vor Gericht nicht gescheut hätte, freut sich Bauherr Fritz Schweiger über den Rückzug der Naturschützer. Er will jetzt alles daransetzen, dass der Kiosk mit den Umkleiden rechtzeitig fertiggestellt wird, damit ein Badebetrieb im Sommer gewährleistet ist. Warum die Naturschützer auf eine Klage...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 23.04.19
  • 1.484× gelesen
Lokales
Die Bergwelt bietet vielen Pflanzen und Tieren Lebensraum. Das Männliche Knabenkraut ist eine Orchideenart. Die „Arbeitskreise Heimischer Orchideen“ haben „Orchis mascula“ zur Orchidee des Jahres 2009 gekürt.

Naturschutz
Managementplan für Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“ löst Diskussionen aus

Bergbauern fürchten neue Daumenschrauben, während Behördenvertreter beruhigen: Der Managementplan für das Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“ löst kontroverse Diskussionen aus. Noch ist das 129 Seiten starke Dokument nur ein Entwurf. Doch an dem scheiden sich die Geister, wie eine Diskussion in Fischen zeigte. Für Günter Riegel von der „Höheren Naturschutzbehörde“ (Regierung von Schwaben) ist klar: „Der Managementplan wird den Naturschutz in den Allgäuer Hochalpen nicht neu erfinden.“ Der...

  • Oberstdorf
  • 13.04.19
  • 1.073× gelesen
Lokales
Eingriffe in die Natur – etwa in Form von Bauprojekten – müssen durch Ausgleichsflächen kompensiert werden. Möglich ist dies nur innerhalb von zusammenhängenden Ökosystemen wie dem Günztal, das sich von den Quellen bei Obergünzburg bis nach Günzburg erstreckt.

Naturschutz
Stiftung Kulturlandschaft Günztal schafft Ausgleichsflächen nach Baumaßnahmen

Bei jedem Eingriff in die Natur, meist wegen Baumaßnahmen, muss seit fast 20 Jahren ein naturschutzlicher Ausgleich geschaffen werden. Zunehmend beauftragen Kommunen und gewerbliche Bauherren die Stiftung Kulturlandschaft Günztal, um diese Aufgabe mit der Anlage von Kompensationsflächen zu erfüllen. Das Prinzip: Der Natur soll das zurückgegeben werden, was ihr an anderer Stelle genommen wurde. Möglich ist dies nur innerhalb von zusammenhängenden Ökosystemen, etwa dem Günztal, das sich von den...

  • Memmingen
  • 12.04.19
  • 146× gelesen
  •  1
Lokales
Gärtner-Azubi Simone Stechele pflegt den Insektenblumenkindergarten in der Gärtnerei Fürst.

Natur
Wilde Wiesen statt totem Rasen: Kaufbeurer Experten verraten, was Garten- und Balkonbesitzer für Insekten tun können

Viele Menschen wollen den Bienen helfen – das hat der große Erfolg des Volksbegehrens für mehr Artenvielfalt in Bayern gezeigt. Nicht nur Bienen, auch viele andere Insekten brauchen Hilfe, weil sie nicht genug Nahrung finden. Tote Gärten mit sterilen Rasenflächen und geometrischen Buchsfiguren, zwischen denen den ganzen Tag ein Mähroboter auf und ab surrt, führen dazu, dass Bienen, Hummeln und Schmetterlinge hungern müssen. Dabei kann jeder, der einen Garten hat – oder sogar nur einen...

  • Kaufbeuren
  • 11.04.19
  • 909× gelesen
Lokales
Im Beisein von zahlreichen Gästen ist die Schulimkerei am Gymnasium Buchloe eingeweiht worden. Schüler zeigten den Besuchern unter anderem die Herstellung von Wachs-Mittelwänden und Lippenpflegestiften.

Einweihung
Das Gymnasium Buchloe eröffnet erste Schulimkerei in Schwaben

Artenschutz ist gerade in aller Munde. Nicht zuletzt durch die Diskussion um das Volksbegehren „Rettet die Biene“ ist auch die Honigbiene in den Fokus gerückt. Was können die Schulen dazu beitragen, dass dieses Thema auch in der Bildung verankert wird? Dr. Angela Bogner, Leiterin des Buchloer Gymnasiums, hat nun den Startschuss für ein Projekt gegeben, das in Bayern seinesgleichen sucht. Die Schulimkerei wurde offiziell eröffnet. Ein Gebäude mit 120 Quadratmetern ist auf über 500...

  • Buchloe
  • 08.04.19
  • 688× gelesen
Lokales
So sieht das Gelege eines Wiesenbrüters aus – in diesem Fall mit einem gerade geschlüpften Kiebitz.

Natur
Leinenpflicht, Modellflug- und Drohnenverbot in den Hädrichmooren bei Oberstaufen

Besser schützen möchte der Landkreis Oberallgäu die Hädrichmoore im Grenzbereich von Oberstaufen und Riefensberg (Österreich). Auf einer Fläche von 104 Hektar ist ein Verbot für Drohnen, Modellflugzeuge und -fahrzeuge geplant. Weiter dürfen dort dann Hunde nicht mehr frei laufen und Menschen die Wanderwege nicht verlassen. Der Umweltausschuss des Landkreises stimmte einhellig zu, die Verordnung für das Landschaftsschutzgebiet „Nagelfluhkette“ entsprechend zu ändern. Abschließend entscheiden...

  • Oberstaufen
  • 08.04.19
  • 770× gelesen
Lokales

Artenvielfalt
Bayerischer Landtag will Volksbegehren "Rettet die Bienen" ohne Änderungen übernehmen

Ein von den Zahlen her bisher erfolgreichstes Volksbegehren in Bayern soll ohne Änderungen umgesetzt werden: Der bayerische Landtag will den Gesetzesentwurf  des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" komplett übernehmen. Das verkündeten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Mittwochnachmittag.  Konkret soll das mehr ökologische Landwirtschaft mit einem erhöhten Schutz von Grünflächen und Streuobstwiesen bedeuten. An Flüssen, Bächen und...

  • Kempten
  • 04.04.19
  • 1.483× gelesen
Lokales
Die Bodensee-Region: schützenswerte Flora und Fauna.

Naturschutz
FFH-Gebiet Bodenseeufer: Informationstag für Bürger in Lindau

Unter der Bezeichnung „Natura 2000“ wurde europaweit ein Netz bedeutender Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) und Vogelschutzgebiete (SPA-Gebiete) eingerichtet. Auch das FFH-Gebiet „Bodenseeufer“ gehört zu diesem Natura 2000-Netz. Zur Sicherung eines günstigen Erhaltungszustandes sowie des heimischen Naturerbes ist für dieses Gebiet ein Managementplan zu erarbeiten, welcher zwischenzeitlich im Entwurf vorliegt. Der Regierung von Schwaben sowie dem Amt für Ernährung,...

  • Lindau
  • 02.04.19
  • 220× gelesen
Lokales
Die Tiere mit den Pinselohren sind sehr gute Jäger: Das Bild zeigt einen Luchs, der im Opel-Zoo in Kronberg (Hessen) lebt.

Natur
Ist der Luchs im Allgäu nur ein Durchreisender?

Im ganzen Allgäu war der Luchs einst zu Hause, sagt Henning Werth, Biologie und Gebietsbetreuer des Naturschutzgebiets Allgäuer Hochalpen. Nachdem er in den Tallagen getötet wurde, hat er in den Alpen ein Refugium gefunden. „In den Bergregionen waren die Tiere ungestörter und sicherer“, sagt Werth. Aber auch dort wurden die Katzen gejagt, 1838 sei der letzte Luchs im Allgäu geschossen worden. Und zwar genau dort, wo jetzt so viele Jahre später wieder ein Luchs aufgetaucht ist: im Raum Bad...

  • Kempten
  • 27.03.19
  • 1.294× gelesen
  •  1
Lokales
Ab Ende März soll ein externes Beratergremium die Planung begleiten.

Festspielhaus
Fischerei-Experte: Keine Einwände gegen Hotelprojekt in Füssen

Naturschützer und Kreisfischereiverein wehren sich nach wie vor massiv gegen ein geplantes Fünf-Sterne-Hotel am Füssener Festspielhaus. Doch nun erhält die Planung Rückenwind vom Fischerei-Fachberater im Bezirk Schwaben: Mit dem 38 Millionen Euro teuren Projekt „besteht aus öffentlich-fischereilicher Sicht Einverständnis“, schreibt Dr. Oliver Born in einer offiziellen Bewertung, die der Redaktion vorliegt. Notwendig seien allerdings Ausgleichsmaßnahmen: So müsse die „verloren gegangene...

  • Füssen
  • 15.03.19
  • 2.179× gelesen
Lokales
Mitten durch die unberührte Natur: Das lockt manchen Schneeschuhläufer, Skitourengeher und Freerider. Doch für die Tierwelt und damit auch für den Wald sind solche Störungen schlecht.

Wintersport
Bergbahn in Balderschwang wirbt fürs „Freeriden“ im Wald: Kritik von Jägern und Förstern

Da sind sich Jagd und Forst einig: Wenn immer mehr Freerider, Schneeschuh- und Tourengeher abseits der Pisten und Wege unterwegs sind, ist das Mist. Wintersportler haben in Tier-Rückzugsräumen, Schon- und Schutzgebieten nichts verloren. Doch es gibt immer wieder Beschwerden. Jüngst sogar über die Bergbahn in Balderschwang, die für „zahlreiche Waldabfahrten“ warb. Auf ihrer Internetseite war von optimalen Bedingungen „auch außerhalb gesicherter Freeride-Abfahrten, Varianten und Waldabfahrten“...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 22.02.19
  • 2.954× gelesen
Lokales
Nach dem Rekordergebnis des Volksbegehrens diskutieren Befürworter und Skeptiker nun am runden Tisch einen Gesetzesentwurf.

Umweltschutz
Volksbegehren "Rettet die Bienen": Drei Allgäuer verhandeln am runden Tisch mit

Mehr Naturschutz - das ist das Ziel des Volksbegehrens Artenvielfalt, allgemein auch unter dem Namen "Rettet die Bienen" bekannt. Dass das Thema viele zum Nachdenken anregt, zeigt auch das Ergebnis. Mit 18,4 Prozent ist es das erfolgreichste Volksbegehren in Bayern. Trotzdem ist es nicht ganz unumstritten, gab es doch nicht zuletzt Kritik vom Bauernverband, wie uns Alfred Enderle vom Bauernverband Oberallgäu in einem Podcast erklärt. So wurde dann allen Beteiligten klar, dass nach dem Erfolg...

  • Kempten
  • 20.02.19
  • 2.527× gelesen
Lokales
Erfolgreich: Wie hier in Kempten hat das Volksbegehren in allen Allgäuer Gemeinden die nötige 10 Prozent-Hürde geschafft.

Umweltschutz
So haben die Allgäuer abgestimmt - Volksbegehren "Rettet die Bienen" erfolgreich

Bayernweit hat das Volksbegehren "Rettet die Bienen" die nötige 10-Prozent-Hürde überschritten. Mehr sogar: Es ist - laut dem vorläufigen Ergebnis von 18,4 Prozent - das erfolgreichste Volksbegehren in Bayern.  Auch in den meisten Allgäuer Städten und Gemeinden haben sich jeweils mehr als die nötigen zehn Prozent aller Wahlberechtigten am Volksbegehren beteiligt. Von den 500.726 Berechtigten im gesamten Allgäu haben 17,36 Prozent ihre Unterschrift in den jeweiligen Rathäusern...

  • Kempten
  • 14.02.19
  • 4.164× gelesen
Lokales

Ausblick
Volksbegehren Artenvielfalt: Wie geht es nun weiter?

Das Volksbegehren Artenvielfalt war erfolgreich. Schon einen Tag vor dem offiziellen Ende hatte die Initiative die Zehn-Prozent-Hürde überschritten. Doch damit ist der Gesetzentwurf noch nicht beschlossen. Wie es nun mit der Initiative weitergeht, haben wir für Sie zusammengefasst. So geht es weiter: Geben zehn Prozent der Berechtigten ihre Stimme für ein Volksbegehren ab, muss die Bayerische Staatsregierung innerhalb von vier Wochen eine Stellungnahme abgeben und den Landtag informieren....

  • Kempten
  • 13.02.19
  • 2.291× gelesen
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