Natur

Beiträge zum Thema Natur

Nur ein Bruchteil der wichtigen alten Streuobstbestände würde den nötigen Schutz erhalte, meint Richard Mergner, Vorsitzender des BN.
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"Taschenspielertrick"
LBV und BN klagen gegen Streuobst-Verordnung der Regierung

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) klagen beim Verfassungsgerichtshof gegen die Streuobst-Verordnung der Staatsregierung. Die Organisationen sind der Auffassung, dass die Streuobst-Verordnung den durch das Volksbegehren "Rettet die Bienen!" geplanten Schutz der Streuobstbäume durch einen "Taschenspielertrick" ausgehebelt.  Im Februar 2020 hatte die Staatsregierung trotz heftiger Proteste der Naturschutzverbände eine Verordnung erlassen, in der der Schutz der...

  • 04.08.20
Kempten an der Iller: Auch hier wurde 2019 im Rahmen der CleanUP DAYS Müll gesammelt. Dieses Bild entstand allerdings nach einer Abifeier.
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Zeichen gegen Plastikmüll
Allgäuer Alpen CleanUP DAYS 2020: Gemeinsam die Allgäuer Natur von Müll befreien

Gemeinsam ein Zeichen gegen herumliegenden Plastikmüll in den Allgäuer Alpen und der Region setzen und Müll aufsammeln: Das verfolgen die "Allgäuer Alpen CleanUP DAYS 2020", die vom 14. bis 16. August stattfinden. Laut einer Mitteilung der Initiatoren sollen Teilnehmende in Teams gemeinsam Wälder, Wiesen und Gipfel des Allgäus von Müll befreien. Allgäuer Alpen CleanUP DAYS 2020 Interessierte können sich über die Homepage der Patron Plasticfree Peaks zum Müllsammeln eintragen. Die Teams...

  • Kempten
  • 29.07.20
Tod auf leisen Rädern - Mähroboter sind oft tödlich für viele Gartenbewohner und gefährden die Artenvielfalt
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Tod auf leisen Rädern
Gefährden die Artenvielfalt: LBV warnt vor Mährobotern

Mähroboter sind in deutschen Gärten keine Seltenheit mehr. Jetzt warnt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) jedoch vor dem Einsatz solcher selbststeuernder Rasenmäher. Blühpflanzen, Insekten, Amphibien, Spinnentiere und auch kleine Säugetiere hätten es sehr schwer, im Garten zu überleben, so der LBV in einer Pressemitteilung: "Die Artenvielfalt hat in Robotergärten keine Chance". Dabei gehören Gärten mittlerweile zu den letzten verbliebenen Rückzugsflächen für Igel und andere...

  • 17.07.20
Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur (Symbolfoto).
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Stress und Leid
Rücksicht auf Wildtiere: Bayerischer Jagdverband appelliert an Urlauber in den Bergen

Die bayerischen Seen und Berge locken weiterhin viele Urlauber an. Der Ansturm der Menschen hat für die Natur aber Schattenseiten. Viele werden ihren Urlaub dieses Jahr coronabedingt daheim - oder zumindest im eigenen Land - verbringen. Wunderschöne Wanderwege, Abenteuerspielplätze, Kletterrouten oder sämtliche Outdoor-Aktivitäten bringen die Menschen raus an die frische Luft. "Es ist erfreulich, dass viele jetzt den Wert und die Faszination unserer Heimat erkunden und genießen", so Thomas...

  • Kempten
  • 17.07.20
Wild im Winter: teilweise stark gefährdet durch Skitourengeher und Schneeschuhwanderer
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Natur
Abseits der Wege den Schnee im Allgäu genießen: viel Stress fürs Wild

Schitouren und Schneewanderungen - ein Trend setzt sich durch. Das Naturerlebnis Schnee und die verträumte Allgäuer Landschaft ziehen viele Menschen hinaus in die freie Wildbahn. Für das Wild selbst ist das allerdings keine gute Idee, manchmal sogar lebensbedrohlich, wie ein ausführlicher Bericht in der Allgäuer Zeitung beschreibt. Besonders der Stress setzt den Wildtieren demnach zu. Sie verhalten sich normalerweise sehr ruhig im Winter, um Energie zu sparen. Kommt der Mensch daher,...

  • Wertach
  • 28.02.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Bei dem Qualitätssiegel "Bergsteigerdorf" geht es auch um ein hochwertiges Tourismusangebot für Bergsteiger und -wanderer. (Symbolbild)
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Qualitätssiegel
Neuer Anlauf: Schwangau will "Bergsteigerdorf" werden

Die Schlössergemeinde Schwangau im Ostallgäu möchte "Bergsteigerdorf" werden. Das teilt die Allgäuer Zeitung am Donnerstag mit. Doch das nicht zum ersten Mal. Wie Bürgermeister Stefan Rinke gegenüber der AZ erklärt, wurde die letzte Bewerbung nicht weiterverfolgt. Damals sei strittig gewesen, ob die Grenzwerte für die Größe des Ortes und der Betriebe eingehalten würden. Jetzt will es die Gemeinde erneut versuchen. Bei dem Qualitätssiegel geht es um den aktiven Natur- und Landschaftsschutz...

  • Schwangau
  • 21.11.19
Die umgestürzte Fichte in der Nähe des Giebelhauses war laut Biologe Henning Werth (auf dem Foto) massiv von Rotfäule befallen.
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Natur
Älteste Fichte der Allgäuer Alpen umgestürzt

Die wohl älteste Fichte der Allgäuer Alpen ist im Sommer bei einem Sturm umgestürzt, das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Donnerstagsausgabe. Entdeckt wurde der umgestürzte Baum bei einer Waldbegehung. Der Baum stand in der Nähe des Giebelhauses südlich von Hinterstein.  Die 250 bis 300 Jahre Fichte sei massiv von der sogenannten Rotfäule befallen gewesen, so ein Betreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen gegenüber der Zeitung.  Mehr über das Thema erfahren Sie in der...

  • Bad Hindelang
  • 31.10.19
Die Hinanger Wasserfälle sind zurzeit nicht zu erreichen. Ein Baum hatte sich gelöst. Der Hang muss erst gesichert werden (Symbolbild).
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Wandern
Wanderweg zu den Hinanger Wasserfällen bei Sonthofen gesperrt

Update: Seit dem 22. Oktober ist der Wanderweg wieder frei begehbar. Der Wanderweg zu den Hinanger Wasserfällen ist zurzeit gesperrt. Durch das schlechte Wetter in den letzten Tagen hatte sich ein Baum im oberen Bereich des Weges gelöst. Erde und Gestein hängen jetzt frei über dem Wanderweg und könnten jederzeit herunterfallen. Um die Wanderer nicht zu gefährden, wurden bis auf Weiteres alle Zugänge gesperrt, so die Stadt Sonthofen. Der Hang, an dem sich der Baum gelöst hat, befindet sich...

  • Sonthofen
  • 10.10.19
Der idyllisch gelegene Schrecksee ist in den vergangenen Jahren zum Partyplatz geworden. Dagegen wird mit Bußgeldern vorgegangen.
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Bußgeld
Illegale Partys an Allgäuer Seen: 400 Euro Strafe oder noch mehr

Der Oberstdorfer Alpinberater Moritz Zobel spricht von einer "sehr unschönen Entwicklung" und auch Henning Werth sieht die Sache mit Sorge: Nächtliche Partys an Allgäuer Bergseen mit Zelten oder Biwakieren seien an schönen Sommerabenden nach wie vor an der Tagesordnung, sagt der Betreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen. Nachdem es in den beiden vergangenen Jahren mehrmals morgendliche Polizeikontrollen gegeben hatte, hat sich die Szene jetzt offensichtlich vom Schrecksee an andere...

  • Bad Hindelang
  • 17.08.19
Ein Bär tappt in die Fotofalle bei Reutte/Tirol.
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Natur
Bär im benachbarten Reutte gesichtet: Ein paar Fakten über das Raubtier

In Tirol ist ein Bär von einer Wildtierkamera fotografiert worden – wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt. Was Sie über das Raubtier wissen sollten: Bären in Bayern 13 Jahre ist es her, dass in Bayern zuletzt ein Braunbär gesichtet wurde. Bruno tappte aus Italien ins Tiroler Lechtal und schließlich nach Bayern. Weil er mehrere Tiere riss, wurde er von der Staatsregierung als "Problembär" eingestuft und am 26. Juni 2006 abgeschossen. Der letzte Braunbär war 1835 im...

  • Füssen
  • 27.06.19
Der Bartgeier ist ein seltener Greifvogel. Zwei Tiere wurden jetzt in den Allgäuer Alpen gesichtet.
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Natur
Erneut Bartgeier in den Allgäuer Alpen gesichtet

Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Bereits vergangenen Winter wurde im Allgäu das seltene Tier gesichtet. Im Mai sei nun ein zweites Exemplar in den Allgäuer Bergen aufgetaucht, so der Bayerische Rundfunk.  Dirk Volk hat am Oytalhaus in Oberstdorf die beiden Bartgeier entdeckt und den zuständigen Wildbiologen Henning Werth verständigt. Beide sind vom Auftauchen des seltenen Greifvogels begeistert. "Also es gibt keine 200 Tiere in den Alpen...

  • Oberstdorf
  • 03.06.19
Mit steigenden Temperaturen werden auch im Allgäu wieder die Zecken aktiv.
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Gesundheit
Zeckenrisiko im Allgäu steigt wieder - Gefahr für Mensch und Tier

Egal ob im Garten, in Parks, beim Spaziergang über Wiesen oder im Wald - ab sofort gilt es wieder verstärkt auf Zeckenbisse zu achten. Laut dem Bayerischen Roten Kreuz werden mit den wärmeren Temperaturen auch die Zecken wieder aktiv.  Die Tiere sind nicht nur äußerst unappetitlich, sie können auch gefährliche Krankheiten verursachen. Neben der Borreliose übertragen Zecken auch die teils lebensbedrohliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). "2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle...

  • Kempten
  • 23.04.19
Oberhalb des Arlbergpasses löste sich am Stubigernagel eine große Stein- und Gerölllawine.
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Naturgewalt
200 Kubikmeter Gestein donnern am Arlberg zu Tal: Am Hochvogel im Allgäu droht ein noch viel größerer Felssturz

Im Arlberggebiet hat sich am sogenannten Stubigernagel in 1.900 Metern Höhe eine große Felsplatte gelöst und ist zu Tal gedonnert. Nach Angaben der Polizei in Bregenz stürzten etwa 200 Kubikmeter Gestein und Geröll auf die Arlbergpass-Straße zu, wurden aber 200 Meter vor der Verkehrsverbindung durch den Schnee gestoppt. Es sei niemand verletzt worden und auch kein Sachschaden entstanden, teilt die Vorarlberger Polizei mit. Der Felssturz habe sich vermutlich durch das Auftauen von Schnee und Eis...

  • Oberstdorf
  • 04.04.19
Überall liegen in den Allgäuer Wäldern Äste und Baumstämme verteilt. Der viele Schnee im Januar hat einige Schäden angerichtet.
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer müssen gegen Schneebruchschäden und Borkenkäfer kämpfen

Überall liegen Äste und Bäume verteilt, manche Spazierwege sind nicht betretbar: So sieht es derzeit in vielen Allgäuer Wäldern aus. Der viele und schwere Schnee im Januar 2019 hat große Schäden hinterlassen. "In den letzten Jahren hatten wir keine vergleichbaren Schneemengen in so kurzer Zeit – dies ist der springende Punkt – die Schneemenge aus dem Januar 2019 über den ganzen Winter verteilt wäre gar nicht so ins Gewicht gefallen", so Andreas Täger, Geschäftsführer des Allgäuholz...

  • Kempten
  • 02.04.19
Furtdurchfahrt im Nordwesten Namibias
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Heimatreporter-Beitrag
Landschaft, Mineralien und Tierwelt Namibias

Die grandiosen Gebirgslandschaften, die mineralreichen Minen und die artenreiche Tierwelt Nordwest-Namibias sind Thema eines Vortrags von Brigitte Mader und Klaus-Dieter Hildebrand bei den Allgaier Stoiklopfern am Samstag, 6. April um 19 Uhr. Im Geländewagen haben die Referenten den Etosha Nationalpark, die berühmten Mineralien-Fundgebiete Brandberg, Spitzkoppe und Tsumeb durchfahren und auf abgelegenen Halden und Stollen nach Mineralien gesucht. Kempten, Kleiner Kornhausplatz 1 im 2....

  • Kempten
  • 27.03.19
Die Sichtung bei Bad Hindelang ist nicht die erste Luchs-Sichtung in Süddeutschland. Schon seit Jahren sind Luchse wieder in Deutschland heimisch. Bereits in den 1970er-Jahren wurden Luchse im Bayerischen Wald angesiedelt. Seit 2005 sind auch wieder mehrere Luchse im Oberen Donautal heimisch. Trotzdem gilt er in Deutschland als stark gefährdet.
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Bildergalerie
Nach der Sichtung im Allgäu: Die wichtigsten Fakten zum Luchs

150 Jahre nachdem der letzte bayerische Luchs getötet wurde, ist er jetzt wohl zurück. Eine Wildtierkamera hat den ersten zurückgekehrten Luchs im Allgäu bei Bad Hindelang fotografiert und Experten sprechen von einer "kleinen Sensation".  Noch ist allerdings nicht bekannt, ob das Tier sich auf Dauer im Allgäu niederlassen wird. Ohne angrenzende Luchsreviere gibt es für die Raubkatze keinen Grund sich hier häuslich einzurichten. Trotzdem: Wir haben für Sie mal die wichtigsten Informationen...

  • Kempten
  • 26.03.19
Nach Überzeugung eines Oberallgäuer Experten zeigt dieses Foto einer Wildkamera einen Luchs im Raum Bad Hindelang.
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Natur
Nach 150 Jahren: Luchs ist wieder im Allgäu

150 Jahre lang waren die Luchse aus den Allgäuer Wäldern verschwunden, nun gibt es offenbar mindestens ein Tier: Im Raum Bad Hindelang ist nach Überzeugung von Sonthofens Staatsforsten-Chef Jann Oetting ein Fotonachweis gelungen. Er spricht von einer „kleinen Sensation“. Da mehrere Rehe gerissen wurden, habe man schon länger vermutet, dass ein Luchs in der Region unterwegs ist. Ein Problem sehen darin weder der Forstbetrieb Sonthofen noch der Bund Naturschutz oder der Kreisjagdverband...

  • Bad Hindelang
  • 26.03.19
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Frühlingswetter
Video vom Gschwendener Wasserfall bei Immenstadt

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die ersten Blumen zeigen sich. Bei diesem traumhaften Wetter lohnt sich ein Ausflug in die schöne Allgäuer Natur. Wir waren mit der Kamera beim Gschwendener Wasserfall bei Immenstadt und haben uns von dem schönen Fleckchen Natur verzaubern lassen. Falls Sie am Wochenende noch nichts vorhaben, ein Ausflug nach Gschwend lohnt sich auf jeden Fall.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 22.03.19
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Weidetiere
Staatsregierung stellt "Aktionsplan Wolf" vor: In Ausnahmefällen darf geschossen werden

Seit Montagfrüh ist der neue "Aktionsplan Wolf" auf der Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt online. Auf 62 Seiten soll das lang erwartete Skript den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von Wölfen in Bayern regeln und auftretende Konflikte minimieren. Der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft sollen dadurch vereint werden.  Im Sommer 2018 wurden im Allgäu mehrere Weidetiere von einem oder auch mehreren Wölfen gerissen. Alpbauern fordern deshalb...

  • Kempten
  • 11.03.19
Bereits bestimmt: Azurit von der Grube Clara im Schwarzwald. Fund und Foto: Klaus Vogt
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Heimatreporter-Beitrag
Kurzvortrag "Physikalische Eigenschaften von Mineralien" und Bestimmungsabend

Für die Bestimmung von Mineralien-, Fossilien- oder Gesteins-Fundstücken benötigen oft auch erfahrene Sammler kollegialen Rat. Soweit möglich bekommen sie diesen, wie auch interessierte Gäste, beim Bestimmungsabend am Samstag, 9. März, 19 Uhr bei den Allgaier Stoiklopfern. Begonnen wird der Abend mit einem Kurzvortrag von Dr. Klaus Vogt über Physikalische Eigenschaften von Mineralien. Gäste sind willkommen und können eigene Stücke mitbringen. Ort: Kempten, Kleiner Kornhausplatz 1 im 2....

  • Kempten
  • 03.03.19
Eizapfen wohin das Auge reicht: Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Video
Winterzauber in der Breitachklamm

Ein Besuch der Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter eigentlich sowohl für Allgäuer als auch für Touristen ein Muss: Überall hängen Eiszapfen und die Sonne spiegelt sich in den eisigen Gebilden. Die Breitachklamm am Ausgang des Kleinwalsertals bei Tiefenbach ist die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen und noch dazu die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben die Eindrücke in einem Video festgehalten:

  • Oberstdorf
  • 22.02.19
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Ausblick
Volksbegehren Artenvielfalt: Wie geht es nun weiter?

Das Volksbegehren Artenvielfalt war erfolgreich. Schon einen Tag vor dem offiziellen Ende hatte die Initiative die Zehn-Prozent-Hürde überschritten. Doch damit ist der Gesetzentwurf noch nicht beschlossen. Wie es nun mit der Initiative weitergeht, haben wir für Sie zusammengefasst. So geht es weiter: Geben zehn Prozent der Berechtigten ihre Stimme für ein Volksbegehren ab, muss die Bayerische Staatsregierung innerhalb von vier Wochen eine Stellungnahme abgeben und den Landtag informieren....

  • Kempten
  • 13.02.19
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