Natur

Beiträge zum Thema Natur

Wildcamper bei Füssen (Symbolbild).
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Verstoß gegen Naturschutzgesetz
Familie beim Wildcamping in Füssen erwischt

Die Polizei hat am Sonntagmittag eine Familie beim Wildcampen entdeckt. Die Familie hatte am Südufer des Bannwaldsees zwei Zelte aufgebaut und dort übernachtet. Rund um das Zelt lagen verschiedenste Campingutensilien.  Die Familie musste den Platz räumen und es erwartet sie nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Bayerische Naturschutzgesetz.

  • Schwangau
  • 03.08.20
Mit ihren Bussen sind die Wildcamper auch bis in die Lechauen im Tiroler Reutte gefahren.
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Tourismus
Bergwacht Tirol will härter gegen Wildcamper vorgehen

Wie das Allgäu erlebt auch das benachbarte Tirol besonders an schönen Tagen einen Massenansturm an Ausflüglern. Dabei sorgen vor allem Wildcamper für Ärger. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, will die Tiroler Bergwacht ab sofort härter gegen Wildcamper vorgehen: "Wir werden ab sofort mit der vollen Härte des Gesetzes gegen Wildcamper vorgehen“, wird der Außerferner Bergwacht-Chef Albert Kerber von der Tiroler Tageszeitung zitiert. Campen ist in Tirol nur auf ausgewiesenen Plätzen...

  • Reutte
  • 22.06.20
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Teichbau Bucher
Der Teich - das Schmuckstück eines Gartens

Ein Teich ist das Schmuckstück eines Gartens. Auf kleinstem Raum kann man eine überwältigende Artenvielfalt in Flora und Fauna entdecken. Wer einmal ein solches Biotop angelegt hat, weiß, dass es nicht damit getan ist, ein Loch auszuheben und Wasser einzulassen. Zu viele Dinge können falsch gemacht werden und aus dem Freudenspender wird leicht ein Problem. Deshalb sollte man sich schon bei der Planung an einen Fachmann wie Norbert Bucher wenden. Seine Liebe zu Amphibien und Feuchtbiotopen...

  • Friesenried
  • 18.06.20
Die Polizei war nach einem Traktor-Unfall im Einsatz, bei dem rund 300 Liter Diesel ins Erdreich sickerten. (Symbolbild).
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Hoher Sachschaden
Traktor bei Buchloe prallt gegen Baum: 300 Liter Diesel sickern ins Erdreich

Am Freitagvormittag sind bei einem Traktorunfall in Buchloe rund 300 Liter Diesel in die Erde gelangt. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.  Gegen 11 Uhr fuhr ein 19-Jähriger mit seinem Traktor samt Anhänger von Buchloe in Richtung Wiedergeltingen. Er kam nacht rechts von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Der Anhänger kippte nach rechts in die Böschung. Er war mit Erde beladen und fiel um. Durch den Aufprall des Traktors gelangten rund 300 Liter Diesel in die...

  • Buchloe
  • 07.03.20
Das Landratsamt Ostallgäu will klimaneutral werden.
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Umwelt
800 Tonnen CO 2-Ausstoß pro Jahr: Landratsamt Ostallgäu will klimaneutral werden

Das Landratsamt Ostallgäu will klimaneutral werden. Außerdem tritt der Landkreis dem Bündnis "klimaneutrales Allgäu 2030" bei. Das geht aus einem Artikel der Allgäuer Zeitung hervor.  Um die Einsparpotentiale zu erkennen, hat der Landkreis demnach eine C0 2-Bilanz für das Landratsamt erstellt. Das Ergebnis: Der jährliche CO 2-Ausstoß des Landratsamtes mit 460 Mitarbeitern beträgt rund 800 Tonnen. Ein "Durchschnittsbürger" sei für rund zehn Tonnen C0 2 pro Jahr verantwortlich. „Das Ergebnis...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 24.02.20
Wolf (Symbolbild).
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Tierwelt
Frau soll Wolf in Kaufbeuren gesichtet haben

Bereits am Donnerstag soll eine Frau im Kaufbeurer Ortsteil Kemnat am Waldrand einen Wolf gesehen und ihre Beobachtung der Stadtverwaltung mitgeteilt haben. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Demnach habe eine Biologin geprüft, ob das Tier ein Wolf sein könnte. Sie hielt die Angaben der Frau für plausibel: Das Tier sei aus dem Wald gekommen und habe am Rande des Waldes geschnüffelt. Da ein Wolf täglich viele Kilometer zurücklegte, sei das Tier inzwischen "über alle Berge", so Andreas...

  • Kaufbeuren
  • 18.02.20
Die Kirnach bei Aitrang soll renaturiert werden.
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Naturschutz
Gemeinderat Aitrang will die Kirchnach renaturieren

Die Kirchnach bei Aitrang soll wieder in einen naturnahen Zustand gebracht werden, das berichtet die Allgäuer Zeitung. Der Gemeinderat Aitrang habe die Pläne für die Renaturierung einstimmig beschlossen.  Unter anderem soll der Fluss mit Steinen und kleinen Inseln gebremst werden. Durch die Maßnahmen entstehe gleichzeitig ein gewisser Schutz bei kleineren Hochwasserereignissen. Gleichzeitig werde durch die Renaturierungsmaßnahmen auch die Sanierung der Brücke über die Thingauer Straße...

  • Kaufbeuren
  • 07.02.20
Symbolbild
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Kooperation unterzeichnet
Mehr Schutz für den Wald im Ostallgäu

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kaufbeuren und die Ostallgäuer Forstbetriebgemeinschaften haben jetzt eine Kooperation zum Schutz der Wälder im Landkreis und der Stadt Kaufbeuren unterzeichnet - das berichtet die Allgäuer Zeitung am Dienstag. Hintergrund für die verpflichtende Zusammenarbeit seien die Herausforderungen des Klimawandels für die heimischen Wälder. Zentrales Ziel der Beteiligten ist die Schaffung "klimatoleranterW und zukunftssicherer Wälder, so die...

  • Kaufbeuren
  • 31.12.19
Bei dem Qualitätssiegel "Bergsteigerdorf" geht es auch um ein hochwertiges Tourismusangebot für Bergsteiger und -wanderer. (Symbolbild)
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Qualitätssiegel
Neuer Anlauf: Schwangau will "Bergsteigerdorf" werden

Die Schlössergemeinde Schwangau im Ostallgäu möchte "Bergsteigerdorf" werden. Das teilt die Allgäuer Zeitung am Donnerstag mit. Doch das nicht zum ersten Mal. Wie Bürgermeister Stefan Rinke gegenüber der AZ erklärt, wurde die letzte Bewerbung nicht weiterverfolgt. Damals sei strittig gewesen, ob die Grenzwerte für die Größe des Ortes und der Betriebe eingehalten würden. Jetzt will es die Gemeinde erneut versuchen. Bei dem Qualitätssiegel geht es um den aktiven Natur- und Landschaftsschutz...

  • Schwangau
  • 21.11.19
Der städtische Bauhof schafft in den nächsten Jahren mit naturnahen Blühwiesen mehr Lebensräume für Bienen und andere Insekten: Derzeit wird der Kreisverkehr an der Kemnater Straße umgebaut.
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Artenreichtum
Stadt Kaufbeuren legt 6.000 Quadratmeter naturnahe Blühwiesen an

Mehr Lebensraum für Bienen, mehr Klimaschutz: Der städtische Bauhof hat damit begonnen, Areale im Stadtgebiet in artenreiche Blühwiesen umzuwandeln. Insgesamt 6.000 Quadratmeter Fläche sieht der Leiter der Stadtgärtnerei, Markus Kretschmann, dafür vor. Das entspricht etwa der Größe eines Fußballfeldes. Die Bereiche, darunter Kreisverkehre, Straßenränder und Wiesen, werden in den nächsten Jahren nach und nach präpariert. Bauhofleiter Georgio Buchs spricht von einem hohen Arbeitsaufwand, den...

  • Kaufbeuren
  • 19.08.19
Waldbegehung bei Hausen.
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Natur
Waldbegehung zur Biodiversität bei Hausen

In Strömen regnete es bei der Waldbegehung des 6,35 Hektar großen Listlewalds nordwestlich von Hausen. „Das perfekte Wetter für den Wald“, lachte Forstdirektor Stephan Kleiner. Die Teilnehmer – unter ihnen die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker, Jengens Bürgermeister Franz Hauck und Stiftungsverwalter Michael Hailand – hatten allerdings vorgesorgt. Sie waren mit Schirmen und Gummistiefeln gut ausgerüstet. Der Listlewald gehört zur Josef Benedikt Kaiser´schen Armen- und...

  • Buchloe
  • 06.08.19
Symbolbild. Unbekannte haben auf dem Gelände des Füssener Festspielhauses eine illegale Party gefeiert.
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Sachschaden
Privatgelände und Naturschutzgebiet: Unbekannte feiern illegale Party am Füssener Festspielhaus

Zwei beschädigte Plakate und ein beschädigter Mülleimer sind das Resultat von unbekannten Vandalen rund um das Gelände des Füssener Festspielhaus. Offensichtlich wurde auf dem Areal eine illegale, private Party gefeiert. Neben den Resten eines Lagerfeuers mussten auch diverse Müllablagerungen festgestellt werden. Der geschätzte Sachschaden beträgt circa 500 Euro. Hinzu kommen noch Kosten für die Beseitigung des Mülls und der Feuerstelle. Sowohl Polizei wie auch der Festspielhausbetreiber weisen...

  • Füssen
  • 28.07.19
Ein Bär tappt in die Fotofalle bei Reutte/Tirol.
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Natur
Bär im benachbarten Reutte gesichtet: Ein paar Fakten über das Raubtier

In Tirol ist ein Bär von einer Wildtierkamera fotografiert worden – wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt. Was Sie über das Raubtier wissen sollten: Bären in Bayern 13 Jahre ist es her, dass in Bayern zuletzt ein Braunbär gesichtet wurde. Bruno tappte aus Italien ins Tiroler Lechtal und schließlich nach Bayern. Weil er mehrere Tiere riss, wurde er von der Staatsregierung als "Problembär" eingestuft und am 26. Juni 2006 abgeschossen. Der letzte Braunbär war 1835 im...

  • Füssen
  • 27.06.19
Anschauungsobjekt mitten in der Stadt: An der Markgrafenstraße im Haken gedeiht eine Allgäuer Wiese.
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Natur
Allgäuer Blühwiesen mitten in Kaufbeuren – Christoph Greifenhagen zeigt, wie’s geht

Das Summen der Bienen wird leiser. Viele andere Insekten verstummen ebenfalls. Das große Sterben der kleinen Tiere geht unvermindert weiter. Was jeder Einzelne tun kann, um neue Lebensräume für Biene und Co. zu schaffen, hat Dr. Christoph Greifenhagen (85) am Wochenende demonstriert. Der Internist setzt sich seit Jahrzehnten für die Artenvielfalt ein. Zahlreiche Interessierte folgten seinem Aufruf zum „Wiesentag“ im Zuge der Aktion „Bayern-Tour Natur“, um sich darüber zu informieren, wie...

  • Kaufbeuren
  • 10.06.19
m Frühjahr hat die Stadtgärtnerei besonders viel zu tun. Von der Baumpflege bis hin zur Bepflanzung.
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Bauhof
Herausgeputzt: Im Frühjahr hat die Stadtgärtnerei Marktoberdorf besonders viel zu tun

Alles summt und brummt, alles blüht und grünt: Ludwig Mößmer von der Stadtgärtnerei Marktoberdorf liebt seinen Job draußen in der Natur. „Ganz besonders im Frühling“, sagt er. Und das obwohl diese Zeit für den Städtischen Bauhof die arbeitsintensivste Phase des Jahres ist. Denn die Stadt wird nach der kalten Jahreszeit hergerichtet. Dabei gilt es nicht nur Winterschäden zu beheben. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom...

  • Marktoberdorf
  • 17.05.19
Das Wasserwirtschaftsamt Kempten renaturiert die Gennach in Buchloe.
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Umwelt
Wasserwirtschaftsamt Kempten renaturiert Gennach in Buchloe

Das Tor zum Allgäu sieht wieder ein Stück ursprünglicher aus. Denn wer seit Kurzem von der A 96 bei Buchloe hinein fährt, wirft auch einen Blick auf die Gennach. Die entfaltet sich nun rechts der B12 in einem neuen Bett. Das Flüsschen mäandert dort in Windungen und Schleifen. Noch ist der Abschnitt bei Lindenberg nicht fertig, doch schon jetzt stellt Martin Mohr, im Wasserwirtschaftsamt Kempten (WWA) für den Gewässerbau zuständig, eine „wesentliche Verbesserung der ökologischen...

  • Buchloe
  • 09.05.19
Gärtner-Azubi Simone Stechele pflegt den Insektenblumenkindergarten in der Gärtnerei Fürst.
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Natur
Wilde Wiesen statt totem Rasen: Kaufbeurer Experten verraten, was Garten- und Balkonbesitzer für Insekten tun können

Viele Menschen wollen den Bienen helfen – das hat der große Erfolg des Volksbegehrens für mehr Artenvielfalt in Bayern gezeigt. Nicht nur Bienen, auch viele andere Insekten brauchen Hilfe, weil sie nicht genug Nahrung finden. Tote Gärten mit sterilen Rasenflächen und geometrischen Buchsfiguren, zwischen denen den ganzen Tag ein Mähroboter auf und ab surrt, führen dazu, dass Bienen, Hummeln und Schmetterlinge hungern müssen. Dabei kann jeder, der einen Garten hat – oder sogar nur einen...

  • Kaufbeuren
  • 11.04.19
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Umfrage
Volksbegehren „Rettet die Bienen“ startet: Was Sie wissen müssen

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" "Rettet die Bienen": Unter diesem Motto startet ab Donnerstag, 31.01.19, das Volksbegehren, mit dem die Initiatoren erreichen wollen, dass das Bayerische Naturschutzgesetz geändert wird. Dabei sollen unter anderem Biotope besser vernetzt werden, Uferrandstreifen stärker geschützt und der ökologische Anbau in Bayern gezielt ausgebaut werden. Es wird beispielsweise gefordert, von 2030 an mindestens 30 Prozent der Anbauflächen in Bayern ökologisch zu...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 31.01.19
Vom Borkenkäfer befallene Fichten wurden im Bannwald südlich von Neugablonz gefällt.
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Natur
Borkenkäfer verursacht Kahlschlag im Neugablonzer Bannwald

Der trockene Sommer 2018 bot dem Borkenkäfer ideale Bedingungen. Der gefräßige Schädling breitete sich auch im Bannwald südlich von Neugablonz auf etwa einem halben Hektar aus. Schon im Juni stellten laut Richard Stark, Leiter der städtischen Forstverwaltung, Waldarbeiter fest, dass neun Bäume befallen sind. Drei Fichten wurden daraufhin gefällt. Weitere Arbeiten stoppte die Höhere Naturschutzbehörde bei der Regierung von Schwaben, weil in dem Wald streng geschützte Graureiher brüteten, die...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.01.19
Die Rettung der Bienen ist ein großes Anliegen von Uwe Justkowiak – der seine Bienen auch vermietet. In Biessenhofen betreibt er seinen Imkershop.
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Imker
Ostallgäuer Justkowiak will Bienen ein Zuhause geben

"Rettet die Bienen“ ist das Schlagwort des bayerischen Volksbegehrens „Artenvielfalt“, für das sich Ostallgäuer ab Donnerstag, 31. Januar, in ihren Rathäusern eintragen können. Das Retten der Bienen ist Hobby-Imker Uwe Justkowiak ein Herzensanliegen. Das hört man, sobald er über sie spricht. „Das Entscheidende ist ihre Bestäubungsleistung“, sagt er. Hummeln, Honig- und Wildbienen bestäubten schließlich über 80 Prozent der heimischen Blumen, Obstbäume und Gemüsepflanzen. Seit 15 Jahren ist...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 24.01.19
Im Landschaftsschutzgebiet Weißensee ist Parken verboten. Auch in den Buchten an der Saloberstraße darf nicht geparkt werden.
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Falschparker
Parken im Landschaftsschutzgebiet: Füssenerin muss Bußgeld bezahlen

Am Anfang war es nur eine Verwarnung wegen Parken im eingeschränkten Halteverbot in Höhe von 15 Euro. Doch am Ende musste eine Füssenerin 98,50 Euro als Bußgeld wegen Parken im Landschaftsschutzgebiet bezahlen. Die Frau, die erst seit ein paar Monaten in Hopfen am See lebt, hatte ihr Fahrzeug auf der Saloberstraße in einer geschotterten Bucht im Landschaftsschutzgebiet Weißensee geparkt. „Ich finde das nicht korrekt, das muss dort besser ausgeschildert sein“, sagte die Betroffene gegenüber...

  • Füssen
  • 24.01.19
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Forst
Wildverbiss ist im südlichen Ostallgäu seit 2015 wieder etwas angestiegen

Der Wildverbiss in den drei Hegegemeinschaften im Füssener Land ist seit 2015 wieder etwas angestiegen. „Das war zu erwarten. Die Ergebnisse liegen im Rahmen der dynamischen Entwicklung. Schließlich waren die Zahlen in den letzten beiden Gutachten extrem niedrig“, sagt Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes. Insgesamt sei der Trend positiv: Denn seit Einführung des forstlichen Gutachtens 1986 habe der Verbiss im südlichen Ostallgäu „stetig abgenommen“....

  • Füssen
  • 04.01.19
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