Natur

Beiträge zum Thema Natur

Alpabtrieb mit 159 Rindern in Oberstdorf.
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Bildergalerie
Alpabtrieb und Viehscheid mit 159 Rindern in Oberstdorf - heuer ohne Festzelt

Die jungen Rinder (Schumpen) werden alljährlich im Frühjahr auf die grünen Bergweiden in den Allgäuer Alpen getrieben. Dort kann das Jungvieh seine Sommerzeit genießen. Das Vieh wird im September dann wieder zurück ins Tal getrieben und an seine Besitzer zurückgegeben (sogenannter Viehscheid). Zurück ins Tal - heuer ohne FestDie Viehscheide werden traditionell jährlich in der ganzen Region mit großen Festzelten, Märkten und Musik gefeiert. Teilweise kommen Besucher aus der ganzen Welt, um das...

  • Oberstdorf
  • 11.09.20
In Oberstdorf parkten am Sonntag viele Autos im Naturschutzgebiet (Symbolbild).
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Bußgeld
Sieben Falschparker in Oberstdorfer Täler: Naturschutzgebiet

Allein am Sonntag stellten die Beamten der Polizeiinspektion Oberstdorf erneut sieben Fahrzeuge ohne Berechtigung in den gesperrten Tälern bei Oberstdorf fest. Da alle Fahrzeuge im Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiet parkten, wird Anzeige wegen Verstößen nach dem Naturschutzrecht an das Landratsamt Oberallgäu erstattet. Je nach Örtlichkeit erwarten die Verantwortlichen nun Bußgelder von rund 150 Euro.

  • Oberstdorf
  • 17.08.20
Die Pläne am Illerursprung wurden gestoppt (Archivfoto).
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Kompromiss
Der Auwald bleibt verschont: Keine Bebauung im Karweidach in Oberstdorf

Kein Gewerbegebiet im Karweidach in Oberstdorf. Die Bürgerinitiative war mit ihrem Protest erfolgreich. Der Auwald bleibt verschont, heißt es in einer Mitteilung des Bayerischen Rundfunks (BR). Die ursprüngliche Planung wurde demnach verworfen. Stattdessen sollen die alte Tennishalle im Karweidach und die bereits verwendete Brachfläche im Wald für die Gewerbefläche verwendet werden. Damit ist der Eingriff in die Natur viel geringer und viele Hektar Wald bleiben bestehen.

  • Oberstdorf
  • 22.07.20
Der Gartenschläfer "Zorro" wurde mithilfe einer Wildtierkamera in Oberstdorf entdeckt. Der zu den Bilchen gehörende Säuger ist die in Europa am stärksten zurückgehende Nagetierart.
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Tierwelt
Seltener Gartenschläfer "Zorro" in Oberstdorf entdeckt

Für Bayern ist es eine echte Besonderheit: Südlich von Oberstdorf wurde der seltene Gartenschläfer "Zorro" entdeckt. Laut dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) handelt es sich um die am stärksten zurückgehende Nagetierart in Europa. Bereits im Juli 2019 hatte eine Wildtierkamera in Oberstdorf ein Foto von dem kleinen Säuger gemacht.  Verbreitungsgebiet halbiert In den letzten 30 Jahren hat sich das Verbreitungsgebiet des Gartenschläfers, der um seine Augen eine schwarze...

  • Oberstdorf
  • 30.01.20
In diesem Jahr wurden in den Allgäuer Hochalpen schon ein paar Bartgeier gesichtet.
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Beobachtung
Bartgeier in den Allgäuer Alpen: Landesbund für Vogelschutz ruft zur Unterstützung auf

Der Bartgeier zählt mit einer Spannweite von fast drei Metern zu den größten Vögeln Europas. Die Tiere sind im Alpenraum selten zu sehen. Wildbiologe Henning Werth spricht von nicht einmal 200 Bartgeiern in den Alpen. Um den aktuellen Bartgeierbestand zu schätzen und Hinweise über neue Brutpaare zu bekommen, finden jedes Jahr im Oktober die Bartgeierbeobachtungstage statt - dieses Jahr vom 12. bis 20. Oktober.  Der Landesbund für Vogelschutz Bayern e.V. (LBV) ruft Naturliebhaber und Wanderer...

  • Oberstdorf
  • 10.10.19
Ein Sturmtief im vergangenen Oktober hinterließ an der Seealpe am Nebelhorn ein Bild der Verwüstung. Derzeit laufen dort die Aufräumarbeiten: Ein Bagger mit einem sogenannten „Harvester“, der den Baumstamm entastet und zersägt, wartet auf Nachschub, der von der Seilbahn vom Hang runter gebracht wird. Danach werden die Holzstämme ins Tal gefahren.
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Aufräumarbeiten
Herbststurm hat am Nebelhorn zu großen Schäden am Schutzwald geführt

Ein Bild der Verwüstung bietet sich demjenigen, der in diesen Tagen mit der Seilbahn auf das Nebelhorn fährt. Kommt man zur Mittelstation „Seealpe“ wird einem klar, welche Zerstörungskraft die Natur haben kann. Große Flächen sind bedeckt von hunderten gebrochenen und zersplitterten Bäumen. Dort sind derzeit die Aufräumarbeiten voll im Gang. Verursacher der „Schlachtfelder“ war nicht, wie laut Peter Schöttl, dem Vorsitzenden der Nebelhornbahn-AG viele Menschen vermuten, Lawinen, sondern ein...

  • Oberstdorf
  • 11.06.19
Der Bartgeier ist ein seltener Greifvogel. Zwei Tiere wurden jetzt in den Allgäuer Alpen gesichtet.
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Natur
Erneut Bartgeier in den Allgäuer Alpen gesichtet

Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Bereits vergangenen Winter wurde im Allgäu das seltene Tier gesichtet. Im Mai sei nun ein zweites Exemplar in den Allgäuer Bergen aufgetaucht, so der Bayerische Rundfunk.  Dirk Volk hat am Oytalhaus in Oberstdorf die beiden Bartgeier entdeckt und den zuständigen Wildbiologen Henning Werth verständigt. Beide sind vom Auftauchen des seltenen Greifvogels begeistert. "Also es gibt keine 200 Tiere in den Alpen...

  • Oberstdorf
  • 03.06.19
Oberhalb des Arlbergpasses löste sich am Stubigernagel eine große Stein- und Gerölllawine.
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Naturgewalt
200 Kubikmeter Gestein donnern am Arlberg zu Tal: Am Hochvogel im Allgäu droht ein noch viel größerer Felssturz

Im Arlberggebiet hat sich am sogenannten Stubigernagel in 1.900 Metern Höhe eine große Felsplatte gelöst und ist zu Tal gedonnert. Nach Angaben der Polizei in Bregenz stürzten etwa 200 Kubikmeter Gestein und Geröll auf die Arlbergpass-Straße zu, wurden aber 200 Meter vor der Verkehrsverbindung durch den Schnee gestoppt. Es sei niemand verletzt worden und auch kein Sachschaden entstanden, teilt die Vorarlberger Polizei mit. Der Felssturz habe sich vermutlich durch das Auftauen von Schnee und Eis...

  • Oberstdorf
  • 04.04.19
Eizapfen wohin das Auge reicht: Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Video
Winterzauber in der Breitachklamm

Ein Besuch der Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter eigentlich sowohl für Allgäuer als auch für Touristen ein Muss: Überall hängen Eiszapfen und die Sonne spiegelt sich in den eisigen Gebilden. Die Breitachklamm am Ausgang des Kleinwalsertals bei Tiefenbach ist die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen und noch dazu die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben die Eindrücke in einem Video festgehalten:

  • Oberstdorf
  • 22.02.19
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Tourismus
Pläne für Mountainbike-Park in Balderschwang sorgen für Ärger

Ideen für einen Mountainbike-Park am Gelbhandsekopf bei Balderschwang im Oberallgäu sorgen seit Freitag für Schlagzeilen. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) sprach von einem „gigantischen Bike-Valley“ nahe dem Riedberger Horn, das deutschlandweit das größte Projekt dieser Art werden könnte. Das stehe in krassem Widerspruch zu einem naturnahen Tourismus, den die bayerische Staatsregierung im Raum Obermaiselstein/Balderschwang mit 20 Millionen Euro fördern will. Das hatte Ministerpräsident...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 24.08.18
Gänsegeier wurden in den vergangenen Tagen im Allgäu gesichtet.
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Fauna
Seltene Gänsegeier im Oberallgäu gesichtet

Über 20 Gänsegeier sind in den vergangenen Tagen in den Allgäuer Alpen im Bereich Oberstdorf und Balderschwang gesichtet worden. Diplom-Biologe Henning Werth, Gebietsbetreuer im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, hat Fotos ausgewertet und die Tiere klar identifiziert. Ein Gleitschirmflieger habe Gänsegeier sogar im Bereich der Höfats gefilmt und ihm das Video überlassen, sagte Werth. Vergangenen Samstag wurden Gänsegeier gleich mehrfach von Wanderern im Bereich Nebelhorn/Allgäuer...

  • Oberstdorf
  • 19.07.18
Alle Jahre wieder: Freunde helfen Hüttenwirt Martin Braxmaier auf der Kemptner Hütte beim Schneeschaufeln und bei anderen Vorbereitungen für die Saison.
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Berghütten
Am Allgäuer Hauptkamm bereiten sich die Wirte auf die neue Saison vor

In den Allgäuer Hochalpen beginnen die Hüttenwirte jetzt, alles für die kommende Saison vorzubereiten. In einigen Wochen werden alle Unterkunftshäuser offen sein. Allein den Heilbronner Weg und die legendäre Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran werden zigtausende Wanderer in Angriff nehmen und dabei auf den Hütten nächtigen. Noch ist der Sperrbachtobel in den Oberstdorfer Bergen mit meterhohem Lawinenschnee gefüllt. Auf dem am Rand der Schlucht verlaufenden Weg zur Kemptner Hütte...

  • Oberstdorf
  • 22.05.18
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Natur
Murenabgang an der Hörnerbahn in Bolsterlang: Skibetrieb steht für zwei Wochen still

Es war am Dienstag vor einer Woche: Als die ersten Liftarbeiter am Morgen gegen 5 Uhr ihren Job als Pistenraupen-Fahrer antraten, vernahmen sie am Berg ein 'Rumpeln und Rauschen', erzählt Hörnerbahn-Geschäftsführer Wilfried Tüchler. Noch war es dunkel, doch zwei Stunden später wurde bei der Dämmerung klar: Etwa 300 Meter oberhalb der Talstation bei Bolsterlang im Oberallgäu hatte sich . Geologen schätzen, dass sich rund 900 Kubikmeter Erde, Schlamm und Geröll zu Tal wälzten. Das Fundament...

  • Oberstdorf
  • 29.01.18
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Naturpark
Sturmannshöhle in Obermaiselstein erstrahlt in neuem Licht

Als die Sturmannshöhle 1905 in Obermaiselstein erstmals für Besucher geöffnet wurde, flackerten noch Lampions im Dunkeln und warfen gespenstische Schatten an die schroffen Steinwände. Betritt man die einzige begehbare Spalthöhle des Allgäus heute, erstrahlt sie in einem hellen Licht. Möglich macht das die neue Beleuchtungsanlage, die von einer Fachfirma aus Hessen installiert wurde. Kostenpunkt: 250 000 Euro. Davon werden 90 Prozent gefördert: 75 Prozent von der Europäischen Union mit dem...

  • Oberstdorf
  • 22.12.17
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Natur
Hochwasserschutz: Der Wildbach in Oberstdorf ist gezähmt

Schlamm und Geröll spülte der Roßbichlbach am 14. Juni 2015 ins Tal. Zwei Murstöße drangen bis in die Oberstdorfer Dummelsmoos-Siedlung vor und beschädigten mehrere Wohnhäuser schwer. Jetzt ist der Wildbach, der seinen Ursprung an der Westflanke des Niederecks und des Roßbichls auf rund 1760 Metern Höhe hat, gezähmt. Für 630.000 Euro wurden verschiedene Schutzbauwerke errichtet. 'Das Ziel ist, künftige Muren an der Siedlung vorbeizuführen', erklärte David Kempter vom Wasserwirtschaftsamt...

  • Oberstdorf
  • 17.11.17
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Skischaukel
Riedberger Horn: Oberallgäuer Reaktionen auf die Änderung des Alpenplans

Gegensätzlicher können Reaktionen kaum ausfallen: Während Vertreter der Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein die Zustimmung des Bayerischen Landtags zur Änderung des Alpenplans am Donnerstag als 'wichtige Weichenstellung' lobten, sprachen Naturschutzverbände von einer 'Katastrophe für den Alpenraum'. Die bayerischen Abgeordneten haben am Donnerstag mehrheitlich dafür gestimmt, die Rahmenbedingungen für den geplanten Liftbau am Riedberger Horn zu schaffen. Basis ist die Änderung des...

  • Oberstdorf
  • 09.11.17
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Landesentwicklung
Eine Hürde weniger für Skischaukel am Riedberger Horn in Obermaiselstein

Nach langen, kontroversen Debatten will die CSU-Mehrheit im Landtag am Donnerstag der Änderung des bayerischen Landesentwicklungsprogramms (LEP) zustimmen und damit auch eine entscheidende Hürde für den Bau der umstrittenen Skischaukel am Riedberger Horn beseitigen. Für die Gemeinden Obermaiselstein und Balderschwang, in denen eine klare Mehrheit der Bürger das Projekt befürwortet, ist das ein Etappensieg. Das letzte Wort aber, so hat es Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) den Liftgegnern...

  • Oberstdorf
  • 09.11.17
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Berge
Der Bergsturz in der Schweiz: Wie sieht es am Hochvogel in Hinterhornbach aus?

Er ist mit 2592 Metern Höhe zwar nicht einer der höchsten, aber wohl einer der markantesten Allgäuer Berggestalten: der Hochvogel. Wir sitzen vor dem Kaufbeurer Haus, hoch über Hinterhornbach. 'Irgendwann muss doch mal was passieren', sagt ein Wanderer. Er sitzt auf der Bierbank vor der kleinen Hütte und starrt durch sein Fernglas unentwegt auf den südlichen Gipfelaufbau des Hochvogels. Das klingt so, als wolle er einen Bergsturz geradezu heraufbeschwören. Nur von wenigen Orten ist der Blick...

  • Oberstdorf
  • 26.08.17
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Sommerserie
Die Breitachklamm: Überbleibsel aus der Eiszeit

Gletscherwasser hat die Breitachklamm geformt. Um ihren Erhalt kümmert sich ein eigener Verein Es ist angenehm kühl in der Breitachklamm. Von den Felswänden tropft das Wasser auf die Stege, wo die Wanderer laufen. Das Wasser rauscht in der Tiefe. Die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas ist ein beeindruckendes Naturschauspiel und liegt zwischen Oberstdorf und dem Kleinwalsertal. Jährlich kommen etwa 300.000 Besucher. Die Klamm ist auch ein Tourenvorschlag der zwölften Outdooraktion von unserer...

  • Oberstdorf
  • 16.06.17
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Natur
Fuchsräude in Oberstdorf

Einen starken Räudebefall bei Füchsen hat Diplombiologe Siegmund Rohrmoser in Oberstdorf beobachtet. 'Mindestens ein Drittel der Füchse, die von meinen Fotofallen aufgenommen wurden, haben einen erkennbaren Räudebefall im bereits fortgeschrittenen Stadium', sagt Rohrmoser. Er möchte alle Hundebesitzer sensibilisieren, vorsichtig zu sein, wenn sie ihren Hund im Wald von der Leine lassen und die Vierbeiner an einem Fuchsbau schnüffeln. Ein vermehrtes Auftreten von Fuchsräude kann dagegen Michael...

  • Oberstdorf
  • 30.03.17
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Skitourismus
CSU-Ärger ums Riedberger Horn

Fraktionschef Kreuzer nimmt die Kritik der eigenen Umweltpolitiker mit Gelassenheit. Wie es jetzt weitergeht Die Ablehnung gegen das Liftprojekt am Riedberger Horn wächst. Nach Alpenverein und Bund Naturschutz hat kürzlich auch der Landesbund für Vogelschutz angedroht, gegen den Liftverbund zwischen Grasgehren und Balderschwang (Oberallgäu) vor Gericht zu ziehen. Damit nicht genug: Während die Staatsregierung das Vorhaben nach dem positiven Bürgervotum vor Ort anschiebt, regt sich wie berichtet...

  • Oberstdorf
  • 26.10.16
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Bürgerentscheid
Einheimische wollen Skiverbund am Riedberger Horn

Die Einwohner der beiden Hörnerdörfer stimmen mit großer Mehrheit fur das umstrittene Projekt. Was Befürworter und Kritiker nach der Abstimmung sagen Es war wohl einer der kleinsten Bürgerentscheide, die es in Bayern je gab – zumindest im Hinblick auf die Zahl der Wahlberechtigten. Und doch hat der Urnengang am Sonntag in den beiden Hörnerdörfern Obermaiselstein und Balderschwang überregional für Interesse gesorgt. <%IMG id='1609570' title='Bürgerentscheid Riedbergerhorn'%> Denn im...

  • Oberstdorf
  • 18.09.16
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Beobachtungen
Projekt in den Oberstdorfer Bergen startet: Wanderer sollen Steinwild online melden

In den Oberstdorfer Bergen fällt am Freitag der Startschuss für ein bayernweites Steinbockprojekt. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) bittet Wanderer, Beobachtungen von Steinwild zu melden – am besten online. Der Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen, Henning Werth, spricht von einer 'konstruktiven Zusammenarbeit' mit dem bayerischen Jagdverband bei dem Projekt, das die beiden Verbände am Freitag gemeinsam vorstellen wollen. Die Angaben von Wanderern über gesichtete...

  • Oberstdorf
  • 18.08.16
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Tourismus
Vielfalt, Ruhe und Natur: Balderschwang hat die Übernachtungszahlen in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt

Was hinter dem Erfolgsgeheimnis des 322 Einwohner zählenden Dorfes in 'Bayerisch Sibirien' steckt Wenn man von Fischen über den Riedbergpass den Ort mit seinen 322 Einwohnern erreicht, türmt sich rechts und links der Straße rund ein halber Meter Schnee. Hier, auf 1044 Meter Höhe, ist weit und breit keine Diskothek oder Bar zu finden, in der die Gäste bis in die Morgenstunden Party machen. Und es gibt auch nur ein kleines Skigebiet mit zwei Sesselliften und acht Schleppliften. Trotzdem ist...

  • Oberstdorf
  • 08.02.16
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