Natur

Beiträge zum Thema Natur

Eizapfen wohin das Auge reicht: Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Video
Winterzauber in der Breitachklamm

Ein Besuch der Breitachklamm bei Oberstdorf ist im Winter eigentlich sowohl für Allgäuer als auch für Touristen ein Muss: Überall hängen Eiszapfen und die Sonne spiegelt sich in den eisigen Gebilden. Die Breitachklamm am Ausgang des Kleinwalsertals bei Tiefenbach ist die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen und noch dazu die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben die Eindrücke in einem Video festgehalten:

  • Oberstdorf
  • 22.02.19
Mitten durch die unberührte Natur: Das lockt manchen Schneeschuhläufer, Skitourengeher und Freerider. Doch für die Tierwelt und damit auch für den Wald sind solche Störungen schlecht.
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Wintersport
Bergbahn in Balderschwang wirbt fürs „Freeriden“ im Wald: Kritik von Jägern und Förstern

Da sind sich Jagd und Forst einig: Wenn immer mehr Freerider, Schneeschuh- und Tourengeher abseits der Pisten und Wege unterwegs sind, ist das Mist. Wintersportler haben in Tier-Rückzugsräumen, Schon- und Schutzgebieten nichts verloren. Doch es gibt immer wieder Beschwerden. Jüngst sogar über die Bergbahn in Balderschwang, die für „zahlreiche Waldabfahrten“ warb. Auf ihrer Internetseite war von optimalen Bedingungen „auch außerhalb gesicherter Freeride-Abfahrten, Varianten und Waldabfahrten“...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 22.02.19
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Ausblick
Volksbegehren Artenvielfalt: Wie geht es nun weiter?

Das Volksbegehren Artenvielfalt war erfolgreich. Schon einen Tag vor dem offiziellen Ende hatte die Initiative die Zehn-Prozent-Hürde überschritten. Doch damit ist der Gesetzentwurf noch nicht beschlossen. Wie es nun mit der Initiative weitergeht, haben wir für Sie zusammengefasst. So geht es weiter: Geben zehn Prozent der Berechtigten ihre Stimme für ein Volksbegehren ab, muss die Bayerische Staatsregierung innerhalb von vier Wochen eine Stellungnahme abgeben und den Landtag informieren....

  • Kempten
  • 13.02.19
Plakat des Volksbegehrens Artenvielfalt
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Vorab-Ergebnis
Volksbegehren Artenvielfalt: Erforderliche Stimmenanzahl erreicht

Über eine Million haben unterschrieben: Damit hat das Volksbegehren Artenvielfalt ("Rettet die Bienen") mehr als zehn Prozent der bayerischen Bürger erreicht. Das hat die ÖDP als Mit-Initiator am Dienstag Nachmittag bekannt gegeben, bereits einen Tag, bevor die Frist zur Unterschrift endet. Damit ist jetzt der Weg frei für einen Volksentscheid, wenn der Bayerische Landtag dem Gesetzesentwurf des Volksbegehrens nicht zustimmt. Das endgültige Ergebnis wird am Donnerstag bekannt gegeben. Der...

  • Kempten
  • 12.02.19
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.
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Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
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Umfrage
Volksbegehren „Rettet die Bienen“ startet: Was Sie wissen müssen

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" "Rettet die Bienen": Unter diesem Motto startet ab Donnerstag, 31.01.19, das Volksbegehren, mit dem die Initiatoren erreichen wollen, dass das Bayerische Naturschutzgesetz geändert wird. Dabei sollen unter anderem Biotope besser vernetzt werden, Uferrandstreifen stärker geschützt und der ökologische Anbau in Bayern gezielt ausgebaut werden. Es wird beispielsweise gefordert, von 2030 an mindestens 30 Prozent der Anbauflächen in Bayern ökologisch zu...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 31.01.19
Vom Borkenkäfer befallene Fichten wurden im Bannwald südlich von Neugablonz gefällt.
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Natur
Borkenkäfer verursacht Kahlschlag im Neugablonzer Bannwald

Der trockene Sommer 2018 bot dem Borkenkäfer ideale Bedingungen. Der gefräßige Schädling breitete sich auch im Bannwald südlich von Neugablonz auf etwa einem halben Hektar aus. Schon im Juni stellten laut Richard Stark, Leiter der städtischen Forstverwaltung, Waldarbeiter fest, dass neun Bäume befallen sind. Drei Fichten wurden daraufhin gefällt. Weitere Arbeiten stoppte die Höhere Naturschutzbehörde bei der Regierung von Schwaben, weil in dem Wald streng geschützte Graureiher brüteten, die...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.01.19
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Natur
Förster zur Lawinen-Situation in Balderschwang: „Der Schutzwald-Aufbau wurde verschleppt“

Sind die Lawinenprobleme in Balderschwang hausgemacht und hätte der schwere Schaden am Hotel Hubertus vor gut zwei Wochen vermieden werden können? In Forstkreisen gibt es Zustimmung zu dieser These. Die Pläne, oberhalb der kleinen Gemeinde Schutzwald zu schaffen, sind schon alt. Fakt ist aber auch: Die Bergwald-Offensive hat ihre Bemühungen dort vor vier Jahren eingestellt, ist auf „standby“. Sie tat nichts mehr, weil in Balderschwang Wild zu viel Schaden anrichte; Geld für Neupflanzungen wäre...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 30.01.19
Ein bayerischer Achat, Foto: K.-D. Hoffmann
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Heimatreporter-Beitrag
Bayerische Achate

Achate aus Bayern sind weitgehend unbekannt. In seinem Vortrag bei den Allgaier Stoi'klopfern zeigt Klaus-Dieter Hoffmann aus Unterhaching allerdings eine Vielzahl von bayerischen Fundgebieten, die in den letzten Jahren neu oder wieder entdeckt worden sind. Darunter sind Kiesgruben und Steinbrüche, vor allem aber auch Felder. Die hier vorhandene Vielfalt von Achaten, aber auch Amethysten und Jaspissen ist beeindruckend. Da Achate im Rohzustand meist nur wenig spektakulär sind, kommt der...

  • Kempten
  • 29.01.19
Wespenberaterin Bettina Ahlborn beim Umsiedeln eines Wespennestes.
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Natur
Landratsamt Unterallgäu sucht ehrenamtliche Wespen- und Hornissenberater

Sie gelten als Plagegeister: Wespen, Hornissen und Wildbienen. Doch die Tiere "zählen zu den besonders geschützten Tieren und sind keineswegs gefährlich, sondern sehr nützlich", so Stephanie Schindler, Leiterin der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Unterallgäu. Ehrenamtliche Wespen- und Hornissenberater sollen deshalb künftig die Bevölkerung im Unterallgäu aufklären. „Wir suchen interessierte Personen, die sich als Fachberater ausbilden lassen“, erklärt Schindler in einer...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 25.01.19
Nur noch die Baumstammreste sind von den 49 Eschen übrig, die in der Lindauer Straße gefällt wurden. Die Bäume waren krank.
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Natur
70 kranke Eschen und Ahornbäume werden in der Lindauer Straße in Kempten gefällt

Sie waren krank. So krank, dass sie jetzt gefällt werden mussten: 49 Eschen in der Lindauer Straße in Kempten. Stamm und Krone waren stark beschädigt, eine Pilzkrankheit hatte sich ausgebreitet. Weil dadurch auch immer wieder Äste auf den Geh- und Radweg fielen, sah man in den Bäumen eine Gefahr für Fußgänger und Radler. Nun liegen nur noch die Baumstammreste am Rand der Straße. Der Säge zum Opfer fielen auch 21 Ahornbäume in der Haggenmüllerstraße. Die Baumreihe hier wie in der Lindauer...

  • Kempten
  • 25.01.19
Die Rettung der Bienen ist ein großes Anliegen von Uwe Justkowiak – der seine Bienen auch vermietet. In Biessenhofen betreibt er seinen Imkershop.
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Imker
Ostallgäuer Justkowiak will Bienen ein Zuhause geben

"Rettet die Bienen“ ist das Schlagwort des bayerischen Volksbegehrens „Artenvielfalt“, für das sich Ostallgäuer ab Donnerstag, 31. Januar, in ihren Rathäusern eintragen können. Das Retten der Bienen ist Hobby-Imker Uwe Justkowiak ein Herzensanliegen. Das hört man, sobald er über sie spricht. „Das Entscheidende ist ihre Bestäubungsleistung“, sagt er. Hummeln, Honig- und Wildbienen bestäubten schließlich über 80 Prozent der heimischen Blumen, Obstbäume und Gemüsepflanzen. Seit 15 Jahren ist...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 24.01.19
Im Landschaftsschutzgebiet Weißensee ist Parken verboten. Auch in den Buchten an der Saloberstraße darf nicht geparkt werden.
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Falschparker
Parken im Landschaftsschutzgebiet: Füssenerin muss Bußgeld bezahlen

Am Anfang war es nur eine Verwarnung wegen Parken im eingeschränkten Halteverbot in Höhe von 15 Euro. Doch am Ende musste eine Füssenerin 98,50 Euro als Bußgeld wegen Parken im Landschaftsschutzgebiet bezahlen. Die Frau, die erst seit ein paar Monaten in Hopfen am See lebt, hatte ihr Fahrzeug auf der Saloberstraße in einer geschotterten Bucht im Landschaftsschutzgebiet Weißensee geparkt. „Ich finde das nicht korrekt, das muss dort besser ausgeschildert sein“, sagte die Betroffene gegenüber...

  • Füssen
  • 24.01.19
Meterhoch hat eine Lawine Teile des Hotels Hubertus in Balderschwang verschüttet. Bagger befreiten gestern das betroffene Gebäude von den Schneemassen.
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Naturgewalt
Bagger befreien Hotel in Balderschwang von Schneemassen

Als wäre nichts gewesen: Blauer Himmel und Sonnenschein lachten gestern über dem Oberallgäuer Wintersportort Balderschwang, in dem Montag früh eine Lawine das Hotel Hubertus getroffen und hohen Schaden angerichtet hat. „Ohne diese Vorgeschichte wären wohl alle im Schnee unterwegs“, denkt Bürgermeister Konrad Kienle. Der traumhafte Tag tue aber allen gut – auch wenn viele keine Zeit haben, ihn zu genießen. Über 50 Helfer waren am Tag nach dem Unglück im Einsatz, um an dem Hotel Schnee...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 16.01.19
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Umweltverschmutzung
Größere Menge Öl in Sauweiher bei Isny gelangt: Mehrere Wasservögel müssen vom Tierarzt gesäubert werden

Eine große Menge umweltgefährdendes Öl ist am Montagmorgen zuerst in die Ach und anschließend in den Sauweiher gelangt. Die Verschmutzung wurde gegen 09:30 Uhr durch einen Anlieger festgestellt. Daraufhin wurden die Feuerwehr Isny und anschließend weitere Feuerwehren aus dem Landkreis Ravensburg sowie aus dem Bodenseekreis alarmiert, die den Ölfilm mit Barrieren und Bindemitteln sowie Spezialabsauggeräten bekämpften. Mehrere Wasservögel (Stockenten, Haubentaucher und Schwäne) mussten vom...

  • Isny
  • 14.01.19
Der Turmfalke "Flocke" saß völlig entkräftet vor der Röthenbacher Grundschule. Ein Tierfreund hat ihn gefunden und brachte ihn zu Sibylle Riether. Sie gibt ihm Futter und päppelt ihn auf. Ist er wieder bei Kräften, darf er wieder in die Wildnis.
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Natur
Turmfalke in Röthenbach vor Hungertod gerettet

Völlig entkräftet ist der Turmfalke an der Röthenbacher Grundschule gesessen. Bei den Schneemassen hatte er es schwer, Nahrung zu finden. Sein Glück: Ein Tierfreund hat ihn gefunden und wusste, wohin mit dem Greifvogel. Er brachte ihn zu Sibylle Riether. Die Röthenbacherin hat schon öfter entkräftete Vögel aufgepäppelt. Gelernt hat sie das bei Willi Pilz. Der im Vorjahr verstorbene Naturschützer war Experte auf diesem Gebiet, seine Fachkenntnis im ganzen Westallgäu gefragt. Allerdings kann...

  • Röthenbach im Allgäu
  • 12.01.19
Auf Nahrungssuche? Bei dichter winterlicher Schneedecke wächst der Druck des Wildes auf den Wald.
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Natur
Oberallgäuer Bergwald-Besitzer schwärzt Freistaat an

Wenn Ludwig Immler an seinen Waldbesitz in Sonthofen und Missen-Wilhams denkt, ärgert er sich gewaltig: „Ich habe beim Sturm Wiebke fast meinen ganzen Baumbestand verloren und bemühe mich seither vergeblich, einen gesunden Bergmischwald aufzubauen.“ Seiner Ansicht nach scheitert es an zu hohen Wildbeständen. Er sieht sich durch das neue „Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2018“ bestätigt. Forstamtsdirektor Dr. Ulrich Sauter (Immenstadt) nennt die Verhältnisse im Oberallgäu...

  • Sonthofen
  • 10.01.19
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Forst
Wildverbiss ist im südlichen Ostallgäu seit 2015 wieder etwas angestiegen

Der Wildverbiss in den drei Hegegemeinschaften im Füssener Land ist seit 2015 wieder etwas angestiegen. „Das war zu erwarten. Die Ergebnisse liegen im Rahmen der dynamischen Entwicklung. Schließlich waren die Zahlen in den letzten beiden Gutachten extrem niedrig“, sagt Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes. Insgesamt sei der Trend positiv: Denn seit Einführung des forstlichen Gutachtens 1986 habe der Verbiss im südlichen Ostallgäu „stetig abgenommen“....

  • Füssen
  • 04.01.19
Jeder kann bei der „Stunde der Wintervögel“, Deutschlands größter
wissenschaftlicher Mitmachaktion, teilnehmen und eine Stunde lang Wintervögel zählen und bestimmen.
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"Stunde der Wintervögel"
NABU ruft erneut zur Wintervogelzählung auf

Unterallgäu (ex). Wer flattert denn da ans Futterhaus? Der NABU ruft zusammen mit seinem bayerischen Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) vom 4. bis zum 6. Januar zur neunten „Stunde der Wintervögel“ auf. „Nach dem Jahrhundertsommer 2018 dürfte die Zählung besonders spannend werden“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, „bisher können wir mangels Daten nur spekulieren, wie sich die Dürre auf die Vogelwelt ausgewirkt hat. Je mehr Meldungen wir bekommen, umso genauer können wir uns...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 02.01.19
Ein Zwergsäger im Premer Stausee.
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Natur
Seltener gefiederter Gast am Premer Stausee

Am Premer Stausee ist zur Zeit ein prächtig ausgefärbtes Männchen eines Zwergsägers auf Nahrungssuche. Der Füssener Naturbeobachter Richard Wismath entdeckte das Tier auf einer Vogelexkursion des Landesbundes für Vogelschutz rund um das Seengebiet im südlichen Ostallgäu. „Ich konnte in meiner langen Laufbahn erst einmal zwei Exemplare dieser prächtigen Zwergsäger-Männchen während der Winterzeit beobachten“, sagt Wismath. Wo sich einer der schönsten Wasservögel Europas üblicherweise zu...

  • Füssen
  • 01.01.19
Solche Torfdämme, die mit hölzernen Spundwänden befestig werden, sollen dafür sorgen, dass dem Räsenmoos bei Marktoberdorf künftig wieder mehr Wasser zur Verfügung steht.
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Projekt
Allgäuer Zweckverband stellt laufende Renaturierungsarbeiten im Räsenmoos bei Marktoberdorf vor

Der Zweckverband Allgäuer Moorallianz hat bei der Sitzung der projektbegleitenden Arbeitsgruppe im Landratsamt Ostallgäu auf seine Aktivitäten zum Erhalt und zur ökologischen Verbesserung von Moorflächen in der Region im zu Ende gehenden Jahr zurückgeblickt. Zusammen mit den Vorsitzenden, der Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker und dem Oberallgäuer Landrat Anton Klotz, gab es ein Resümee der Bauarbeiten, der Öffentlichkeitsarbeit und der Flächenankäufe. Einen besonderen Fokus legte...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 27.12.18
Kein Naturfrevel, sondern Hilfe für den Specht.
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Aufwertung
Wiggensbach: Ausgleich für die gefällten Bäume des Center Parcs

Wer die abgeschälte Baumstämme im Kürnacher Wald sieht, mag sich ärgern. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Laut den Bayerischen Staatsforsten Sonthofen dienen diese und andere Maßnahmen sogar einer ökologischen Aufwertung. Auf einer Fläche so groß wie 80 Fußballfelder (56 Hektar) soll ausgeglichen werden, was der Natur durch den Bau des Center Parc genommen wurde. Um die Anlage bei Leutkirch zu errichten, wurde „wegen Rodungs- und Erschließungsarbeiten großflächig in den...

  • Wiggensbach
  • 29.11.18
Wo bin ich? Folge 53
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Allgäuer Drohnenrätsel
Wo bin ich? Folge 53

Unsere Drohne steigt diesmal an einem beliebten Platz im Oberallgäu zum Chillen und im Sommer zum Baden. Der Parkplatz in der Nähe ist außerdem der Startpunkt zu einer der schönsten Wanderungen in dieser Gegend.

  • Kempten
  • 24.11.18
Der Chinesische Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) hat den Wald in der Umgebung von Lindau erreicht. Der für den dortigen Staatswald zuständige Förster Jörg Tarne hat junge Bäume gefunden, die wahrscheinlich aus Naturverjüngung entstanden sind. Eine Quelle könnten Energieholzplantagen in der Nähe sein.
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Natur
Im Wald nahe Lindau wachsen chinesische Bäume: Immer mehr exotische Pflanzen und Tiere in der Region

Förster Jörg Tarne staunte nicht schlecht, als er im Staatswald nahe Lindau einen waschechten Exoten entdeckte: den chinesischen Blauglockenbaum. „Ich musste zweimal hinschauen, eigentlich kommen die Bäume in Zentralchina vor“, sagt Tarne. Die Exemplare bei Lindau sind zwar erst etwa fünf Jahre alt, aber schon bis zu sechs Meter hoch und stehen zwischen einer Gruppe junger Fichten und Buchen. In der Nähe wächst ein Energiewald mit dieser Baumart. Das Holz solcher Plantagen wird in der Regel...

  • Lindau
  • 23.11.18
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