Moor

Beiträge zum Thema Moor

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Moorbahnhof
Moorbahnhof Seeg - Gebäude zu 80 Prozent fertig

Projekt soll Ende September abgeschlossen sein «Wir liegen voll im Zeitplan» Zufrieden blicken Seegs Bürgermeister Manfred Rinderle und Architekt Matthias Weber auf die ersten Resultate des neuen Moorbahnhofs in Seeg. Etwa 80 Prozent des neuen Gebäudes seien bereits fertiggestellt, berichtet Weber. >, ergänzt Rinderle. Im Moment plane man, das Projekt Ende September abzuschließen. Spätestens Ende des Jahres muss es auf jeden Fall fertig sein: Nur so bekomme man nämlich noch Fördermittel für den...

  • Füssen
  • 11.08.11
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Seeg
Bau des ersten Allgäuer Moorbahnhofs läuft auf Hochtouren

Der Bau des ersten Allgäuer Moorbahnhofs in Seeg läuft weiter auf Hochtouren. Der Rohbau steht bereits, nun wurde mit den Innen- und Außenanlagen begonnen, so Bürgermeister Manfred Rinderle. Der Allgäuer Moorbahnhof in Seeg wird auch mit Informationstafeln über die Allgäuer Moore ausgestattet sein. Er soll zudem als Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren dienen. Für das Projekt investiert die Gemeinde Seeg rund 700.000 Euro. Noch in diesem Herbst soll der neue Bahnhof fertig gestellt...

  • Füssen
  • 18.07.11
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Aitrang Ruderatshofen Unterthingau
Artenreichtum im Elbsee Moorgebiet

Die Freizeit aktiv gestalten – eine Moorwanderung am Elbsee ist ein Erlebnis In den letzten Ausgaben im Wochenblatt Extra stellten wir unseren Extra-Lesern begehbare Moorgebiete in unserer Region vor, die als Ausflugsziel auch mit Kindern besonders interessant sind. Die Reportagen führten nach Stötten, Trauchgau, Pfronten und Geisenried. Heute wird der Rundweg am Elbsee das letzte Ziel für Entdeckungen im Moorgebiet. Das Allgäu zählt zu den bedeutensten Moorlandschaften Mitteleuropas. Ein...

  • Kaufbeuren
  • 14.07.11
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Umwelt
Honigbienen sollen Moorfläche bei Greggenhofen weichen

Naturschützer kaufen Grundstücke, um Fellmer Moos zu renaturieren - Doch ein Imker mit Bienenhaus will nicht gehen Bienen. Sie sind klein, flink, wehrhaft und fleißig. Sie machen Honig und bestäuben Pflanzen. Rund 80 Prozent der 2000 bis 3000 heimischen Nutz- und Wildpflanzen seien auf die Honigbienen als Bestäuber angewiesen, heißt es beim Deutschen Imkerbund. Deshalb sind die kleinen Flieger besonders schützenswert. Da mag man den Kopf schütteln, wenn Naturschützer einen Imker mit seinem...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 13.07.11
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Reihe Streuwiesen
Lebensraum Streuwiese: Heute geht es ins Betzigauer Moor

Wissen Sie warum Streuwiesen heißen wie Sie heißen? Ganz einfach, weil die Wiesen so nährstoffarm sind, dass das dort geerntete Heu nur als Einstreu für den Stall genutzt werden kann. Aber Streuweisen sind vor allem auch ein selten gewordener und deswegen so wichtiger Lebensraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Und genau aus diesem Grund zeigen wir Ihnen seit Mai - einmal im Monat was sich auf den Streuwiesen so tut. Meine Kollegen waren deswegen mit Stefan Pscherer vom...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.07.11
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Oal-moorbetreuerin Bund
Barbara Zach ist neue Gebietsbetreuerin für die Allgäuer Moore

Barbara Zach neue Betreuerin im Ostallgäu Die neue Gebietsbetreuerin für die Allgäuer Moore im Landkreis Ostallgäu ist Diplombiologin Barbara Zach, die auf Julia Wehnert folgt. Unter der Trägerschaft des Bundes Naturschutz (BN), Kreisgruppe Ostallgäu/Kaufbeuren, ist die Gebietsbetreuung damit neu besetzt worden. Hauptaufgabe ist die Öffentlichkeits- und Informationsarbeit zu den sensiblen Moorlebensräumen und der Anschub von Renaturierungs- und Pflegemaßnahmen, die in enger Zusammenarbeit mit...

  • Marktoberdorf
  • 22.06.11
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Ostallgäu
Allgäuer Moore mit neuer Betreuerin

Die Allgäuer Moore im Landkreis Ostallgäu haben eine neue Gebietsbetreuerin. Auf Julia Wehnert folgt nun Diplombiologin Barbara Zach. Hauptaufgabe von Zach ist die Öffentlichkeitsarbeit zu den sensiblen Moorlebensräumen. Ferner sollen Renaturierungsmaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der Allgäuer Moorallianz geplant werden. Barbara Zach bietet auch geführte Touren mit Informationen rund um die Natur an.

  • Kempten
  • 21.06.11
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Investitionen
880000 Euro des bayerischen Klimaprogramms flossen bislang ins Ostallgäu

«Von den 1,4 Millionen Euro, die im Rahmen des Klimaprogramms Bayern bislang in die Moore investiert wurden, flossen allein 880000 Euro ins Ostallgäu.» Das sagte Landrat Johann Fleschhut bei einem Spaziergang durch die Geltnachmoore südlich von Stötten. Anlass des Spaziergangs mit Vertretern der Allgäuer Moorallianz und Partnern war die bayerische Klimawoche. Der Landrat erläuterte dabei, warum Moorschutz wichtig für das Klima ist: Acht Prozent der Treibhausgase stammten in Bayern aus...

  • Buchloe
  • 20.06.11
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Marktoberdorf
Landrat Fleschhut fordert mehr Gelder für Allgäuer Moore

Anlässlich der Bayerischen Klimawoche zieht der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut eine erfolgreiche Bilanz der Arbeit der Allgäuer Moorallianz. Er forderte aber auch vom Freistaat weitere finanzielle Mittel für den Moorschutz. Wenn wir aus der Atomkraft aussteigen und dabei unsere erklärten Klimaziele einhalten wollen, dann müssen wir im Moorschutz weitermachen, so Fleschhut in einer aktuellen Pressemitteilung. Seit Ende 2008 wurden insgesamt rund 1,4 Millionen Euro in den Schutz der...

  • Marktoberdorf
  • 08.06.11

Eröffnung
Erhalt Allgäuer Moore - 240 Meter langer Steg bei Aitrang eingeweiht

Wenn eine Einweihung auf einem 240 Meter langen und 1,20 Meter breiten Steg stattfindet, einige Dezimeter über Moorwiesen und Bachläufen, steht man Wanderern und Spaziergänger zwangsläufig im Weg. Doch deren Reaktionen bei der Eröffnung des Bohlenweges durch den Elbsee-Schilfgürtel zeigen, wie sehr das Projekt nötig war: «Kompliment», ruft eine Frau mit Hund im Weitergehen. «Sehr schön», meint ein Ehepaar, das sich durch die Ehrengäste schlängelt. Von ähnlichen Wegen in der Lüneburger Heide...

  • Kempten
  • 21.05.11
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Landschaftsbild
Hotel-Neubau: Aus Aushub soll ein neues Moor entstehen

Erdmassen werden nördlich der B308 abgelagert Die Landschaft am Oberjoch wird sich verändern. Auf Höhe des Wiedhaglifts entsteht nahe der Landesgrenze nördlich der B308 ein neues Moorgebiet. Grund dafür ist unter anderem der Neubau eines Hotels in Oberjoch. Vor dem Bauausschuss erläuterte jetzt Michael Borth, Ingenieur für Umweltplanung aus Sonthofen, wie die Erdmassen, die beim Aushub entstehen, in bestehendes Gelände integriert werden können. Beim Hotelbau werden etwa 35000 Kubikmeter...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 05.04.11
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Biotop
Das Tuffenmoos soll noch natürlicher werden

Moor ist größtenteils intakt Libellen flattern durch die Luft, rosa Blüten erheben sich aus dem Sumpf, der Torf klebt aneinander und spiegelt sich in den Wasserpfützen. Dieser Ort unterscheidet sich so ganz von den Wiesen drum herum. Die Rede ist vom Tuffenmoos nahe der Goldberg-Alpe bei Wiederhofen. Ein Moor. Ein recht intaktes noch dazu. «Die Fachleute zeigten sich begeistert», schilderte Missen-Wilhams Bürgermeister Hans-Ulrich von Laer. Er hatte das Tuffenmoos mit Fachleuten der Allgäuer...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 30.11.10
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Oberallgäu
«Bahnhöfe» am Moor für Wanderer und Radler

Die Allgäuer Moorallianz will so genannte Moor-Bahnhöfe als Ausgangspunkte für Moor-Wanderungen und Radtouren einrichten. Darüber wurden die Mitglieder des Kreisausschusses für Umwelt in ihrer jüngsten Sitzung informiert. Die Allianz, ein Zweckverband der Landkreise Ost- und Oberallgäu, zog eine positive Bilanz über das erste Jahr ihres Bestehens.

  • Kempten
  • 16.08.10

Marktoberdorf / Ostallgäu
Was ist ein Moor?

Über die Zukunft der Allgäuer Moore, deren Landschaft, Entstehungsgeschichte, die damit verbundenen Mythen und Legenden sowie deren Nutzungsformen berichtet das ZDF am Sonntag. Zudem geht es in der halbstündigen Fernsehsendung der Reihe «ZDF.umwelt» um das Thema sanfter Naturtourismus.

  • Kempten
  • 05.08.10

Lamerdingen
Hochgebirgstechnik für das Moor

Einst gab es große Niedermoorflächen im Ostallgäu. Heute gibt es nur noch kleinere Feuchtgebiete. «Das nördlichste größere Niedermoorgebiet mit überwiegend landesweiter Bedeutung ist das Großkitzighofer Moos», heißt es im Arten- und Biotopschutzprogramm Bayern. Dort hat die Forstbetriebsgemeinschaft Kaufbeuren (FBG) mit Hilfe von Technik, die sonst nur im Gebirge eingesetzt wird, Bäume entfernt.

  • Kempten
  • 24.03.10

Lamerdingen
Hochgebirgstechnik für das Moor

Einst gab es große Niedermoorflächen im Ostallgäu. Heute gibt es nur noch kleinere Feuchtgebiete. «Das nördlichste größere Niedermoorgebiet mit überwiegend landesweiter Bedeutung ist das Großkitzighofer Moos», heißt es im Arten- und Biotopschutzprogramm Bayern. Dort hat die Forstbetriebsgemeinschaft Kaufbeuren (FBG) mit Hilfe von Technik, die sonst nur im Gebirge eingesetzt wird, Bäume entfernt.

  • Kempten
  • 22.03.10

Oberallgäu / Ostallgäu
Ein Minister mitten im Sumpf

Bayerns Umweltminister Markus Söder begab sich in den Sumpf - zur Freude des Ostallgäuer Landrates Johann Fleschhut: Denn im Schorenmoos am Hopfensee fiel der Startschuss für ein Großprojekt in Sachen Naturschutz. Söder übergab den ersten Förderbescheid über 900000 Euro für die Allgäuer Moorallianz, die Moore im Ober- und Ostallgäu erhalten und renaturieren will. Dr. Uwe Riecken vom Bundesamt für Naturschutz stuft es bereits ein als «bemerkenswertes Projekt von nationaler Bedeutung, das...

  • Kempten
  • 06.08.09

Buchenberg
«Großer Gewinn für die Natur»

Die Mitglieder des Umweltausschusses des Kreistags schwelgten in Superlativen. Der Grund: die Allgäuer Moorallianz, die beim Bundeswettbewerb «idee natur» mit einem Preisgeld von 5,3 Millionen Euro bedacht wurde (wir berichteten). Detailliert informierte der «Vater» des Projekts, Günter Riegel von der Regierung von Schwaben, über die langfristigen Möglichkeiten, die sich durch einen Geldregen von insgesamt neun Millionen aus verschiedenen Töpfen in den nächsten zwölf Jahren ergeben.

  • Kempten
  • 17.07.09
273× 2 Bilder

Immenstadt-Thanners
Erlebnisreicher Weg durchs renaturierte Moor

«Wenn der Kleine hier hinfällt, ist es nicht schlimm, denn der Boden ist ja ganz weich», freuen sich Jessica und Andreas Otparlika und deuten auf den Weg, der mit Tausenden von Holzhackschnitzeln übersät ist. Deshalb, so berichten die Eltern von Sebastian (2) aus Kempten, gehen sie bereits den zweiten Tag in Folge hier spazieren. Tochter Vanessa (10) schwärmt vom nahe gelegenen Barfußweg und von den verschiedenen Schautafeln aus Holz, die einiges über die Geschichte des Moores und die heimische...

  • Kempten
  • 05.06.09

Immenstadt-Thanners
Moorlehrpfad ums Werdensteiner Moor eröffnet

Nach acht Jahren Renaturierung ist am Mittwochnachmittag der neue Moorlehrpad um das Werdensteiner Moor eröffnet worden. «Moore sind unersetzliche Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten und erfüllen wertvolle Aufgaben für den Hochwasser- und Klimaschutz», sagte der Forstminister Helmut Brunner k, der gemeinsam mit Landrat Gebhard Kaiser den Rundweg eröffnete. Das Werdensteiner Moos zählt mit 85 Hektar zu den größten Mooren im Allgäu.

  • Kempten
  • 04.06.09

Oberreute
Mehr Wasser fürs Irsengunder Moor

Wo bis vor kurzem noch Fichten dicht an dicht standen, dringt jetzt wieder Sonnenlicht bis aufs Moor. Gut 100 Festmeter Holz hat die Waldbesitzervereinigung Westallgäu (WBV) im Auftrag des Landratsamtes Lindau und der Moorallianz in Irsengund geschlagen. Das Moor in dem Oberreuter Ortsteil wurde dadurch erheblich aufgewertet, erklärt Manfred Miller von der Naturschutzbehörde am Lindauer Landratsamt die Maßnahme.

  • Kempten
  • 05.03.09

«Moorweg passt zum sanften Tourismus»

Waltenhofen | sir | Fast ist er fertig, der Weg um das Werdensteiner Moos. «200 Meter fehlen noch,» sagte bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Waltenhofen Diplomingenieur Michael Borth, der umfangreiche Informationen zum Projekt gab, das auf Immenstädter Gebiet liegt und Waltenhofen im Bereich Oberdorf streift. Die Gemeinderäte zeigten sich begeistert.

  • Kempten
  • 15.11.08

Ein Übeltäter entpuppt sich

Marktoberdorf/Ostallgäu | vit | Nebelschwaden wabern zwischen den Wasserlöchern, ein Hund heult, ein Schrei, ein Schuss - wenig später ermittelt Scotland Yard. Szenen dieser Art sieht man immer wieder in den Kriminalverfilmungen von Edgar Wallace. Dem Moor wohnt etwas Düsteres, Unheimliches inne. Dadurch wird es zum idealen Schauplatz für Thriller. Einem Übeltäter im Moor spüren auch die «Moorgaukler» nach. So heißt ein neues Theaterstück der Marktoberdorferin Monika Schubert.

  • Kempten
  • 10.11.08
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