Misshandlung

Beiträge zum Thema Misshandlung

Die Anklage vor dem Landesgericht lautet statt versuchten Totschlages: Gefährliche Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen (Symbolbild).
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Gefährliche Körperverletzung
Säugling fast zu Tode geschüttelt: Staatsanwaltschaft Memmingen erhebt Anklage gegen Vater (24)

Ein damals 23-jähriger Vater hat im Januar seinen vier Monate alten Sohn fast zu Tode geschüttelt. Nun sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Memmingen abgeschlossen. Die Anklage vor dem Landesgericht lautet statt versuchten Totschlages: Gefährliche Körperverletzung und Misshandlung von Schutzbefohlenen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe.   Für eine Anklage wegen eines Tötungsdelikts reichten die Beweise demnach nicht aus. Das mittlerweile 8-monatige Baby...

  • Memmingen
  • 13.05.20
Das misshandelte Baby kann voraussichtlich kommende Woche aus dem Memminger Klinikum entlassen werden.
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Gewalt
Misshandelter Säugling in Memmingen wird kommende Woche aus Klinikum entlassen

Ein fünf Monate alter Säugling ist vergangene Woche so schwer von seinem Vater misshandelt worden, dass er zunächst lebensbedrohliche Verletzungen am Kopf erlitt und im Krankenhaus behandelt werden musste. Wie die Stadt Memmingen nun mitteilt, wird das Baby voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche aus dem Klinikum entlassen. Im Einvernehmen mit der 16-jährigen Mutter wird der Säugling bis auf weiteres in einer Bereitschafts-Pflegefamilie betreut. Rechtlich bleibt das Kind vorerst in der...

  • Memmingen
  • 17.01.20
Symbolbild Baby.
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Misshandlung
Schwer verletzter Säugling beschäftigt Memminger Jugendamt: „Keine Hinweise auf eine Gefährdung“

Dem fünf Monate alten Säugling, das vergangenes Wochenende von seinem Vater schwer misshandelt wurde, geht es besser. Ob es wieder vollkommen gesund wird, ist laut Allgäuer Zeitung noch unklar. Der 23-jährige Vater hatte seinem Kind massive Schädelverletzungen zugefügt, woraufhin es im Krankenhaus behandelt werden musste. Der 23-Jährige und die 16-jährige Mutter des Kindes wurden festgenommen. Die Jugendliche ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Der Vater sitzt in U-Haft - die...

  • Memmingen
  • 16.01.20
Polizei (Symbolbild)
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Gewalt am Arbeitsplatz
Arbeitskollegen misshandelt und beleidigt: Ermittlungsverfahren gegen Mann (59) in Wangen

Der 59-jährige Mitarbeiter einer im Haidösch (Wangen im Allgäu) ansässigen Firma ärgerte sich am Dienstagnachmittag gegen 13.45 Uhr derart über einen 31-jährigen Arbeitskollegen, dass er sich dazu hinreißen ließ, den Geschädigten übel zu beleidigen, grob zu misshandeln und ihn für den Fall einer Meldung an die Betriebsleitung zu bedrohen. Der Geschädigte ließ sich nicht einschüchtern und zeigte den Sachverhalt sowohl bei seinem Betrieb als auch beim Polizeirevier Wangen im Allgäu an. Gegen...

  • Wangen
  • 11.12.19
Das Eis am Bundesstützpunkt in Oberstdorf ist eins der begehrtesten Deutschlands. Nun fürchten nicht nur EC-Oberstdorf-Präsident Harald Löffler und Hans-Peter Jokschat, Leiter der Sportstätten, dass der mutmaßliche Missbrauchsskandal einen Imageschaden zur Folge hat.
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Eiskunstlauf
Missbrauchs-Vorwürfe gegen Oberstdorfer Trainer Karel Fajfr: Was der Präsident des Sportclubs dazu sagt

Sie drehen ihre Runden, zaubern Pirouetten in die Luft – ziehen wortwörtlich ihre Kreise auf dem Eis. Ein Dutzend Eiskunstlauf-Talente tummelt sich auf der Fläche im Oberstdorfer Eissportzentrum. Die Weltmeister von morgen. Flankiert von halb so vielen Trainern, die beobachten, korrigieren, loben, tadeln. EC-Oberstdorf-Präsident Harald Löffler dreht seine Runde, begrüßt Trainer per Handschlag. Sogar der „Stadion-DJ“ ist an diesem Tag prominent. Aljona Savchenko, Paarlauf-Olympiasiegerin in...

  • Oberstdorf
  • 31.08.19
Oberstdorf: Ein ehemaliger Eiskunstläufer aus Würzburg erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Tainer und berichtet unter anderem von körperlicher Gewalt. (Symbolbild)
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Eiskunstlauf
Misshandlungsvorwürfe gegen Oberstdorfer Trainer Karel Fajfr: Zeugenaussagen sollen Beweise liefern

Isaak Droysen legt nach. Der 19-jährige ehemalige Bundeskader-Athlet hat den Vorwürfen, wonach ihn Eiskunstlauf-Trainer Karel Fajfr am Stützpunkt in Oberstdorf über Jahre körperlich und seelisch missbraucht haben soll, Nachdruck verliehen. „Es melden sich nach und nach Leute bei mir, sie gehen mit ähnlichen Erfahrungen oder auch als Zeugen in die Öffentlichkeit, haben aber Angst, ihren Namen zu nennen“, sagt Droysen gegenüber unserer Zeitung. Der Fall, bei dem inzwischen die Polizei...

  • Oberstdorf
  • 24.08.19
Symbolbild. Wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen ist ein 50-jähriger Ostallgäuer zu einer Haftstrafe verurteilt worden.
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Gericht
Vierjährige Tochter im Ostallgäu mit Gürtel geschlagen: Vater (50) verurteilt

Weil seine vierjährige Tochter abends nicht ins Bett gehen wollte, rastete ein heute 50-jähriger Mann im November 2017 in einer Ostallgäuer Gemeinde aus und schlug mindestens zweimal mit seinem Gürtel auf den Rücken des Kindes ein. Das kleine Mädchen hatte danach zwei rote Striemen und leidet laut seiner Mutter bis heute unter Ängsten. Die Frau war damals dazwischen gegangen und hatte ebenfalls Schläge abbekommen. Zwar bestritt ihr Noch-Ehemann als Angeklagter vor dem Amtsgericht die...

  • Marktoberdorf
  • 16.08.19
Oberstdorf: Ein ehemaliger Eiskunstläufer aus Würzburg erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Tainer und berichtet unter anderem von körperlicher Gewalt. (Symbolbild)
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Eiskunstlauf
Misshandlungsvorwürfe gegen Oberstdorfer Trainer Karel Fajfr: Polizei ermittelt

Der ehemalige Eiskunstläufer Isaak Droysen (19) aus Würzburg hat schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Eiskunstlauftrainer Karel Fajfr erhoben. In einem Artikel der Main-Post sprach Droysen von seelischen und körperlichen Misshandlungen durch seinen ehemaligen Trainer. Die Polizei ermittle derzeit wegen der schweren Vorwürfe gegen den 75-Jährigen. Das Polizeipräsidium Unterfranken in Würzburg bestätigte dem Sport-Informations-Dienst (SID), dass die Behörden prüfen, ob gegen Fajfr ein...

  • Oberstdorf
  • 10.08.19
Mittlerweile sind im Unterallgäu drei Milchviehbetriebe im Visier der Staatsanwaltschaft.
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Tierskandal
Dritter Betrieb im Unterallgäu gerät ins Visier der Staatsanwaltschaft

Ein dritter Milchviehbetrieb im Unterallgäu ist am Donnerstag wegen des Verdachts auf Tierquälerei ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Es seien in diesem Fall bisher lediglich Vorermittlungen eingeleitet worden, bestätigte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde in Memmingen. Es gebe noch keinen begründeten Anfangsverdacht. "Die Leute sind jetzt sehr sensibel" Nach einem anonymen Hinweis aus der Bevölkerung hätten Mitarbeiter des Veterinäramtes und des Landesamtes für Gesundheit und...

  • Bad Grönenbach
  • 09.08.19
Tierschützer hatten vor rund einem Monat Videoaufnahmen aus einem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb veröffentlicht, auf denen Tiere schwer misshandelt wurden. Nun wurde im Unterallgäu ein zweiter Hof durchsucht.
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Tierskandal
Staatsanwaltschaft bestätigt weiteren Verdachtsfall der Tierquälerei im Unterallgäu

Die Geschehnisse um den Hof in Bad Grönenbach und den Tierskandal lassen das Allgäu nicht los. Wie am Mittwochnachmittag offiziell bestätigt wurde, steht nun ein weiterer Rinderhalter aus dem Landkreis Unterallgäu unter dem Verdacht der Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft Memmingen teilte mit, Ermittlungen gegen den Betrieb aufgenommen zu haben. Es seien Hinweise auf Verstöße in der Tierhaltung des Großbauern eingegangen, die sich nach einer Vorprüfung bestätigt hätten. Vor rund einer Woche...

  • Bad Grönenbach
  • 08.08.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Kritik an Ämtern: Mann (51) habe mehrmals auf Missstände in Bad Grönenbacher Hof hingewiesen

Die Kritik an den Behörden reißt nach dem mutmaßlichen Tierskandal in Bad Grönenbach nicht ab. „Ich habe den Eindruck, dass vertuscht und verheimlicht wurde“, sagt ein früherer Unterallgäuer Landwirt. Er hat dem Großbauern, gegen den jetzt ermittelt wird, seinen Hof verpachtet. Der 51-Jährige hatte sich im April 2018 in einem Schreiben an mehrere Behörden gewandt und eine Reihe von Missständen benannt. Darin ging es nicht nur um den schlechten Zustand von Tieren und überbelegte Boxen,...

  • Bad Grönenbach
  • 12.07.19
Symbolbild.
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Tierskandal
V-Partei3 kündigt Demo in Bad Grönenbach an

Nach den Vorwürfen der Tierquälerei gegen einen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach regt sich im Allgäu und in weiten Teilen Bayerns großer Widerstand. Der Bad Grönenbacher Landwirt habe mehrere Drohungen und Hassnachrichten bekommen, so die Staatsanwaltschaft Memmingen. Der Hof steht nun unter polizeilicher Beobachtung. Die V-Partei³ hat für Sonntag, 14. Juli 2019, eine Demo "Milchqualbetrieb schließen" angesetzt. Nach den Enthüllungen über die Milchproduktion in dem Bad Grönenbacher Hof...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Unterallgäuer Veterinäramt

Nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach greift eine Tierärztin aus der Region das Unterallgäuer Veterinäramt an. Sie erhebt schwere Vorwürfe und behauptet etwa, die Mitarbeiter der Behörde legten bei ihren Kontrollen mehr Wert auf eine korrekte Dokumentation als auf das Tierwohl. Es überrasche sie deshalb nicht, dass das Veterinäramt den Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach in den vergangenen fünf Jahren zwar 34 Mal kontrolliert, dabei aber nur „geringe und mittlere tierschutzrechtliche Verstöße“...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Das Anwesen des Unterallgäuer Landwirts, gegen den Ermittlungen wegen eines möglichen Tierskandals laufen, wird von einer Polizeistreife überwacht. Denn ein Unbekannter hatte laut Staatsanwaltschaft einen Mann „aus dem Umfeld“ des Landwirts mit einem Messer bedroht.
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Drohung
Nach Tierquälerei in Bad Grönenbach: Landwirt mit Messer bedroht

Nach mehreren Drohungen und Hassnachrichten gegen einen Bad Grönenbacher Landwirt und sein Umfeld steht der Hof nun unter polizeilicher Beobachtung. Das hat die Staatsanwaltschaft Memmingen auf Anfrage unserer Zeitung mitgeteilt. Wie berichtet, hatte der Verein „Soko Tierschutz“ Videos von Tiermisshandlungen in dem Betrieb veröffentlicht. Dessen Kunden ziehen nun Konsequenzen. Am Mittwoch fuhr ein Unbekannter auf das Grundstück. Dort drohte er laut Staatsanwaltschaft einem Mann „aus dem...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Symbolbild.
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Alkoholsucht
Allgäuer misshandelt im Suff mehrfach Verlobte

Was zwei Liter Wodka am Tag mit Menschen anrichten, wurde bei einer Verhandlung vor dem Kemptener Schöffengericht deutlich. Der Angeklagte war gegenüber seiner ebenfalls alkoholkranken Partnerin zeitweise so gewalttätig, dass deren Körper mit blauen Flecken übersät war. Ein Psychologe bescheinigte dem 49-Jährigen eine krankhafte seelische Störung. Er wird in einer Entziehungsanstalt untergebracht. Gefährliche Körperverletzung legte die Staatsanwaltschaft dem Allgäuer zur Last. „Aus...

  • Kempten
  • 28.06.19
Symbolbild
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Prozess
Vater misshandelt Familie im Ostallgäu 20 Jahre lang: Freiheitsstrafe

Zunächst bestritt der Angeklagte vor dem Kaufbeurer Amtsgericht, seine Familie über fast zwei Jahrzehnte hinweg schwer misshandelt zu haben. Doch es zeichnete sich schnell ab, dass er damit nicht durchkommen würde. Er gestand und wurde schließlich zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Zum Zeitpunkt der Taten lebte die Familie im Ostallgäu. Mit einer Verschwörungstheorie wollte sich der 62-Jährige zunächst herauswinden. Seine Noch-Ehefrau, seine drei Töchter...

  • Kaufbeuren
  • 11.04.19
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Notfall
Westallgäuer Verein "Hilfe für Frauen in Not" bekommt Unterstützung aus Memmingen

Klingelt das Notfallhandy, sind sie parat. Sie hören zu, helfen, vermitteln Ansprechpartner, Anlaufstellen, eine sichere Zuflucht. Am anderen Ende der Leitung: Frauen, die nicht mehr weiter wissen; Frauen, die beschimpft, bedroht, geschlagen, misshandelt wurden. Ihnen hilft seit mehr als 30 Jahren der Verein „Hilfe für Frauen in Not“. 20 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bieten Rat und Beistand. Seit Jahresbeginn arbeiten sie mit der Sozialpädagogin Marion Stockner-Stengele aus Memmingen...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 21.03.19
Polizeieinsatz
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Misshandlung
Vater (21) aus Kaufbeuren soll kleines Baby lebensbedrohlich verletzt haben

Inzwischen ist das knapp acht Monate alte Kind seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Ein 21-jähriger Mann aus Kaufbeuren steht unter dem Verdacht sein kleines Kind misshandelt und lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach Angaben der Polizei hatte die Mutter den Säugling am Donnerstagbend schwer verletzt im Bett gefunden - der getrennt lebende Vater hatte zuvor auf das Baby aufgepasst.  Erste Ermittlungen ergaben, dass der Säugling möglicherweise durch stumpfe Gewalteinwirkung...

  • Kaufbeuren
  • 10.08.18
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Gesucht
Tierquälerei in Kaufbeuren: Jugendliche packen Schwan am Hals und nehmen ihn mit

Am Abend des 26.12.2016 gegen 18.00 Uhr konnte im Jordan Park in Kaufbeuren beobachtet werden, wie drei männliche Jugendliche einen Schwan am Hals packten und diesen aus dem dortigen Weiher zogen. Die Jugendlichen haben sich daraufhin mit dem Schwan in Richtung Berliner Platz begeben. Sachdienliche Hinweise zu weiteren Beobachtungen erbittet die Polizei Kaufbeuren unter der Telefonnummer 08341/9330.

  • Kaufbeuren
  • 27.12.16
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Prozess
Reichsbürger aus dem Ostallgäu misshandelt Stiefsohn (3): 14 Monate Haft ohne Bewährung

Ein 28-jähriger Ostallgäuer hatte im September 2015 auf seinen dreijährigen Stiefsohn aufpassen sollen. Dabei rastete er aus ungeklärtem Anlass aus und schlug dem Kleinkind mehrmals auf das nackte Gesäß. Der Junge erlitt zahlreiche Blutergüsse. Vor dem Kaufbeurer Amtsgericht machte der Angeklagte, der offenbar den 'Reichsbürgern' nahesteht, keine Angaben zur Sache. Richter Sebastian Pottkamp hatte aber nach der Beweisaufnahme keinerlei Zweifel, dass der Mann den Jungen damals 'erheblich...

  • Kaufbeuren
  • 14.10.16
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Gewalt
Ermittlungen gegen Mutter (29) wegen Misshandlung ihres Kindes (2) in Sonthofen

Die Staatsanwaltschaft Kempten und die Kripo Kempten ermitteln derzeit gegen eine 29-jährige Frau, die ihren zweijährigen Sohn durch Gewalteinwirkung verletzt hat. Gestern Abend wurde die Polizei vom Sicherheitsdienst in einer Asylbewerberunterkunft von einem Vorfall informiert, der nun Gegenstand der noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen ist. Demnach hatte die Mutter ihren Sohn mit Schwung auf den Boden geworfen und anschließend mit der Hand auf dessen Kopf geschlagen. Im Anschluss warf sie...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.01.16
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Ermittlungen
Zeugen gesucht: Unbekannter sticht in Sonthofen mit Regenschirm auf Hund ein und verletzt ihn schwer

In den gestrigen Nachmittagsstunden war eine 41-jährige Frau mit ihrem Hund auf dem Illerdamm in Höhe Illersiedlung unterwegs, als ein anderer Hundehalter mit einem Regenschirm in den Bauch ihres Kurzhaarmischlings einstach. Die zu diesem Zeitpunkt freilaufende Hündin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie operiert werden musste. Warum der Mann den Hund verletzte, ist bislang unklar. Der ca. 30 Jahre alte Mann hatte laut Zeugin einen hellbraunen Stafford-Hund dabei. Die Polizei Sonthofen hat...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 24.09.15
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Prozess
Mann (89) in Wohnung misshandelt: Landgericht Kempten erklärt Täter (45) für schuldunfähig

Ein 89-jähriger Senior aus dem Westallgäu hat einen 'echten Albtraum' erlebt. So schilderte der Kemptener Oberstaatsanwalt Claus Ammann vor dem Kemptener Landgericht jene Ereignisse, die sich Ende Januar 2014 in einem kleinen Dorf abspielten. Mittags gegen 13 Uhr hatte ein 45-Jähriger plötzlich das Glas der Haustüre des 89-Jährigen eingeschlagen und war in das Haus eingedrungen. Wie rasend trat und schlug er nach dem Senior und fügte ihm schwere Prellungen zu. Dabei kannten sich die beiden...

  • Kempten
  • 03.07.15
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Hilfsangebot
Ostallgäuer Gleichstellungsbeauftragte: Hilfe für misshandelte Frauen im gewohnten Umfeld

'Das schaffe ich jetzt auf keinen Fall,' sagt eine dreifache Mutter zu Heike Krautloher vom Landratsamt. Die Frau wurde von ihrem Mann geschlagen, berichtet die Ostallgäuer Gleichstellungsbeauftragte. Dennoch sieht sie keine Möglichkeit, ins Frauenhaus zu gehen oder ihren Partner mithilfe der Polizei aus der Wohnung zu verweisen. Der Frau ist einfach alles zu viel. Und daher riskiert sie auch neue Schläge. Es sind Fälle wie diese, für die es künftig ein neues Hilfsangebot geben soll. Dabei...

  • Füssen
  • 10.06.15
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