Lawine

Beiträge zum Thema Lawine

Lawine (Symbolbild)
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250 Meter breites Schneebrett
Unbekannter Skifahrer löst Lawine am Sonnenkopf aus

Die Polizei in Vorarlberg sucht einen Skifahrer, der am Montagmittag im Skigebiet Sonnenkopf eine Lawine ausgelöst hat. Zeugen haben den Vorfall beobachtet und den Lawinenabgang der Polizei gemeldet. 250 Meter langes Schneebrett löst sichDemnach fuhr der Mann im Bereich der Bergstation Glattingrat im freien Skiraum in einen ca. 45 Grad steilen West-Nord-West-Hang ein. Nach kurzer Talfahrt löste er ein 250 Meter langes und 35 Meter breites Schneebrett aus, das als Lawine abging. Laut den Zeugen...

  • 09.02.21
Oberhalb der Waldgrenze stuft der Lawinenwarndienst Bayern die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen als "groß" ein. (Symbolbild)
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"Große Vorsicht" erforderlich
Lawinensituation in den Allgäuer Alpen bleibt angespannt

Der Lawinenwarndienst Bayern stuft die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze aktuell als "groß" ein. Das entspricht der Warnstufe vier von fünf. Unterhalb der Waldgrenze herrscht "erhebliche" Lawinengefahr (Warnstufe drei von fünf). Dieselben Warnungen gelten auch für die Ammergauer und Werdenfelser Alpen. "Große Vorsicht" geboten: Skipisten nicht gesichert  "Unternehmungen im Gebirge erfordern zur Zeit große Vorsicht und überlegte Routenwahl", so der Lawinenwarndienst. Zu...

  • 19.01.21
Am Warther Horn wurde eine Lawine ausgelöst. (Symbolbild)
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Schneebrett ausgelöst
Skitourengeher wird am Warther Horn 40 Meter von Lawine mitgerissen

Ein Tourengeher hat am Montagvormittag ein Schneebrett am Warther Horn ausgelöst. Wie die Polizei mitteilt, waren zwei Skitourengeher von Warth aus in Richtung des Gipfels Warther Horn unterwegs. Wegen der aktuellen Lawinensituation hielten die beiden einen entsprechenden Entlastungsabstand. Etwa 100 Meter oberhalb der Bergstation Warther Horn löste einer der Tourengeher ein etwa 30 Meter breites Schneebrett aus. Dieses riss ihn 40 bis 50 Meter mit. Der Mann hatte zuvor noch selbstständig...

  • 07.12.20
Symbolbild: Dr. Thomas Feistl von der Lawinenwarnzentrale Bayern rät Wintersportlern, sich auf Touren im freien Gelände entsprechend vorzubereiten.
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Warnzentrale
Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen auf Stufe zwei heruntergesetzt

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Lawinenabgängen. Am Montag, 04. Februar 2019, wurde etwa ein Skitourengeher bei Nesselwang von einer Lawine verschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. Der Lawinenwarndienst Bayern hat nun die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen von Stufe drei auf Stufe zwei von fünf heruntergesetzt. In den nächsten Tagen soll sich daran wenig ändern, so der Lawinenwarndienst. Im gesamten bayerischen Alpenraum herrscht mit Stufe zwei mäßige...

  • Oberstdorf
  • 07.02.19
Schneemassen: Aufgrund der aktuellen Wetterlage stehen derzeit zahlreiche Skilifte und Bergbahnen im Allgäu still.
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Schnee
Lawinengefahr und Sturm - Zahlreiche Allgäuer Bergbahnen bleiben geschlossen

Aufgrund der aktuellen Wettersituation bleiben im Allgäu zahlreiche Bergbahnen geschlossen. Unter anderem davon betroffen sind die Hochgratbahn in Oberstaufen, der Skilift "Thaler Höhe" in Missen, die Mittagbahn bei Immenstadt, die Breitenbergbahn, Fellhorn, Nebelhorn, Kanzelwand, Ifen, Walmendingerhorn und Söllereck. Auch viele Hütten in den betroffenen Gebieten bleiben geschlossen. Skifahrer und Touristen sollten sich vor Anreise über den Betrieb der jeweiligen Seilbahn informieren.

  • Oberstaufen
  • 14.01.19
Sprengung eines Schneebretts bei Balderschwang: Von einem Helikopter aus wurde eine entsprechende Ladung abgeworfen und ferngezündet.
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Wetter
Wintersportler kommen auf ihre Kosten: Lawinengefahr im Allgäu aber nach wie vor hoch

Nach Tagen voller Schneefall, Kälte und Arbeit heißt es am Wochenende für viele endlich: die weiße Pracht genießen. Das ist auch fast überall möglich. Alle Allgäuer Orte sind erreichbar und Skipisten und Loipen sind geöffnet. In den Wäldern droht aber immer noch Gefahr – und für Sonntag ist Regen angesagt, die Schneefallgrenze soll vorübergehend auf etwa 1.000 Meter steigen. Laufen wieder alle Lifte? Laut Eric Siemen von der Allgäu GmbH sind inzwischen fast alle Skigebiete wieder in Betrieb....

  • Oberallgäu/Kempten
  • 12.01.19
Archivbild. Der Lawinenwarndienst Bayern warnt vor Lawinen in den Allgäuer Alpen.
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Winter
Straßensperrungen im Ober- und Ostallgäu: Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen große Lawinengefahr. Für die Region ist mit Stufe vier die zweithöchste der europäischen Gefahrenstufen ausgerufen worden. Das Hauptproblem sei laut Warndienst der Neuschnee. Durch die große Last auf der Altschneedecke können sich Lockerschnee- und Schneebrettlawinen von selbst lösen. Gefahr droht durch den anhaltenden Schneefall und den starken Wind. Dadurch werden Triebschneepakete gebildet, die sich schnell lösen können. Wie...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
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Sicherheit
Beim Pfrontener Lawinentag trotzen die Skitourengeher der Kälte

Selbst eisige Kälte mit Temperaturen unter minus 20 Grad hat die Teilnehmer des zwölften Pfrontener Lawinentags nicht davon abgehalten, den Ernstfall auf Skitour zu proben. Am Älpele im Tannheimer Tal trainierten sie unter Anleitung von staatlich geprüften Bergführern und Fachübungsleitern des Alpenvereins in Kleingruppen die systematische Verschütteten-Suche nach einem Lawinenabgang. Christoph Trenkle, der in Zusammenarbeit mit Ortovox, Bergführervereinigung Altissimo und Alpenvereinssektion...

  • Füssen
  • 10.01.17
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Lawinengefahr
Lawinenseminar in Pfronten informiert über aktuell große Lawinengefahr in den Alpen

Trotz des schneearmen Winters ist die Lawinengefahr in den Alpen groß. Grund ist der labile Aufbau der Schneedecke, wie Bergführer Thomas Hafenmair, Mitarbeiter des Bayerischen Lawinenwarndienstes, beim 9. Pfrontener Lawinenseminar erläuterte. Er beklagte auch, dass sich viele Schneeschuhgänger nicht bewusst seien, dass sie ebenso gefährdet seien wie Skitourengeher und sich deshalb entsprechend vorbereiten müssten. Neben der Theorie standen auch praktische Übungen auf dem Programm, für die die...

  • Füssen
  • 15.01.14
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Sicherheit
Erhebliche Lawinengefahr im Allgäu

In den Allgäuer Alpen herrscht oberhalb 1700 Metern erhebliche Lawinengefahr. Laut dem Lawinenwarndienst Bayern ist die Gefahr mit Stufe 3 einzuschätzen, was einer erheblichen Lawinengefahr entspricht. Die Gefahrenstellen liegen oberhalb von 1700 Metern im kammnahen Steilgelände der Hangrichtungen. In diesen Bereichen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung eine Auslösung von Schneebrettlawinen möglich.

  • Oy-Mittelberg
  • 09.12.13
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Unfall
Zwei Allgäuer bei Lawinenabgang am Ifen verschüttet und gerettet

Am Ifen im Kleinwalsertal ist am Sonntagmittag eine Lawine abgegangen. Dabei wurden zwei Skitourengeher aus dem Allgäu verschüttet. Der eine konnte sich selbst aus den Schneemassen befreien. Den anderen konnten sein Kamerad und weitere Skitourengeher, die den Unfall beobachtet hatten, freischaufeln. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Immenstädter Krankenhaus geflogen. Oberhalb von 1.700 Metern herrscht im Allgäu derzeit . Den ganzen Bericht finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.12.2013...

  • Oberstdorf
  • 08.12.13
117× 3 Bilder

Gipfelgeschichte(n)
Lawinen - Als der weiße Tod Füssen erschütterte

Lawine an Hochblasse kostet 1923 zwei junge Skifahrer das Leben - Unglück löst ersten großen Rettungseinsatz aus Dieses Ereignis versetzte fast ganz Füssen in Trauer: Am zweiten Weihnachtstag 1923 wurde eine Gruppe von sieben Füssener Skifahrern im Anstieg zur Hochblasse in den Ammergauer Alpen von einer Lawine erfasst. Zwei der jungen Skiläufer fanden den Tod, die anderen konnten sich aus den Schneemassen befreien. Die Nachricht von dem Unglück verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Füssen und...

  • Füssen
  • 26.02.11
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