Lawine

Beiträge zum Thema Lawine

In den Allgäuer Alpen herrscht oberhalb von 1.600 Metern Lawinenwarnstufe 4 von 5. (Symbolbild)
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Stufe 4 von 5
Große Lawinengefahr! - Vorsicht in den Allgäuer Alpen

Vorsicht ist derzeit in den Allgäuer, Werdenfelser und Berchtesgadener Alpen geboten. Hier herrscht oberhalb von 1.600 - 1.800 Metern eine große Lawinengefahr also Warnstufe 4 von 5. Ansonsten ist die Lawinengefahr auf Stufe 3. Viel Neuschnee und Wind führen gebietsweise zu einer großen Lawinengefahr Wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilt, stellt der Neu- und Triebschnee das Hauptproblem dar. Vor allem kammnah und hinter Geländekanten, in eingewehten Rinnen und Mulden befinden sich im...

  • 17.03.21
Lawinenabgang: Drei Vorarlberger haben bei einer Skitour ein Schneebrett ausgelöst und sind verschüttet worden. (Symbolbild)
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Skitour bei Lawinen-Warnstufe 4
Drei Vorarlberger von Lawine verschüttet - Sie konnten sich selbst befreien

Drei befreundete Skitourengeher (zwischen 26 und 32 Jahre alt) aus Vorarlberg sind am Dienstag in Laterns (Vorarlberg) von einer Lawine verschüttet worden. Die drei Vorarlberger waren am Vormittag im Bereich des Gerenfalben im Gäfnerwald auf einer Skitour unterwegs. Die dort derzeit herrschende Lawinen-Warnstufe 4 (große Lawinengefahr) war den Skitourengehern offenbar nicht bewusst - oder sie haben sie ignoriert. Wie die Vorarlberger Polizei berichtet, löste die Gruppe ein Schneebrett aus. Die...

  • 16.03.21
Vorsicht vor Lawinen in den Allgäuer Alpen (Symbolbild).
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Stufe 3 von 5
In den Allgäuer Alpen herrscht erhebliche Lawinengefahr

Vorsicht vor Lawinen in den Allgäuer Alpen am Montag: Mit Warnstufe 3 von 5 besteht für Lagen über 1.600 Metern erhebliche Lawinengefahr, teilt der Lawinenwarndienst Bayern mit. Unterhalb von 1.600 Metern gilt eine mäßige Lawinengefahr (Stufe 2 von 5). Das Hauptproblem liege im Neuschnee, vorwiegend in den Hangrichtungen. Lawinen in den Alpen: Hier lauern die GefahrenEinzelne Skifahrer können bereits Schneebrettlawinen auslösen, die im Allgäu große Ausmaße annehmen. Besonders viele...

  • Kempten
  • 15.03.21
In dieser Woche wird es im Allgäu mit Schnee und Regen ungemütlich.
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Wetter im Allgäu
Wolken, Schnee und Regen: In dieser Woche wird es ungemütlich

Nach dem schönen Wetter am Sonntag wird sich die Sonne in den kommenden Tagen im Allgäu nicht mehr blicken lassen. Es wird richtig ungemütlich. Wir müssen uns auf viele Wolken, Schnee und Regen einstellen. Am Montag wird es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) im Vergleich zu den Vortagen kalt. Bei -7 bis -1 Grad werden viele Wolken und vereinzelt Schnee erwartet. In Alpennähe sollen zwischen zehn und 30 Zentimeter Neuschnee fallen. Vereinzelt warnt der DWD vor Glätte. Ähnlich wird es am...

  • Kempten
  • 25.01.21
58-Jährige wird vollständig von Dachlawine begraben.
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Photovolatikanlage auf dem Dach
Frau (58) in Sonthofen von Dachlawine verschüttet

Eine 58-jährige Frau ist am Mittwochnachmittag in Sonthofen von einer Dachlawine verschüttet worden. Die 58-Jährige war dabei, ein Vordach vom Schnee zu befreien, als sich oberhalb der Frau plötzlich eine Dachlawine löste. Die Frau wurde komplett vom Schnee begraben. Anwohner und auch Polizeibeamte, die sich direkt neben dem Haus aufhielten, konnten die Frau glücklicherweise schnell aus dem Schnee befreien. Die Frau wurde bei der Verschüttung nur leicht verletzt. Auf dem Dach befand sich eine...

  • Sonthofen
  • 20.01.21
Oberhalb der Waldgrenze stuft der Lawinenwarndienst Bayern die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen als "groß" ein. (Symbolbild)
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"Große Vorsicht" erforderlich
Lawinensituation in den Allgäuer Alpen bleibt angespannt

Der Lawinenwarndienst Bayern stuft die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze aktuell als "groß" ein. Das entspricht der Warnstufe vier von fünf. Unterhalb der Waldgrenze herrscht "erhebliche" Lawinengefahr (Warnstufe drei von fünf). Dieselben Warnungen gelten auch für die Ammergauer und Werdenfelser Alpen. "Große Vorsicht" geboten: Skipisten nicht gesichert  "Unternehmungen im Gebirge erfordern zur Zeit große Vorsicht und überlegte Routenwahl", so der Lawinenwarndienst. Zu...

  • 19.01.21
Große Lawinengefahr in den bayerischen Alpen. (Symbolbild)
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Ticker
Lawinensprengungen am Freitag - zwei Personen beim Aufstieg zum Brauneck verschüttet

Bergbahnen Hindelang Oberjoch warnen vor Lawinensprengungen am Freitag Im gesamten Skigebiet werden am Freitag der 15. Januar - vormittags ab etwa 07:00 Uhr Lawinensprengungen per Hubschrauber durchgeführt. Für Tourengeher und Schneeschuhwanderer gilt ein Verbot, sich im Skigebiet aufzuhalten. Es besteht Lebensgefahr! In den bayerischen Alpen herrscht weiterhin große Lawinengefahr, auch unterhalb von 1.800 Metern. Am Donnerstag wurden viele Lawinenabgänge gemeldet. Im gesamten bayerischen...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 15.01.21
Der Lawinenwarndienst Bayern warnt am Dienstag vor "mäßiger" Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen. (Symbolbild)
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Lawinenwarndienst Bayern
Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen steigt

Für Dienstag ist auch in den Allgäuer Bergen Neuschnee gemeldet. Die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen steigt am Dienstagnachmittag laut Lawinenwarndienst Bayern von "gering" (Stufe 1 von 5) auf "mäßig" (Stufe 2 von 5) an.  Achtung vor TriebschneeWintersportler müssen daher besonders auf die frischen Triebschneeansammlungen achten. "Das Problem entsteht durch windverfrachteten Schnee. Triebschnee kann sowohl mit, als auch ohne gleichzeitigen Schneefall entstehen", erklärt der...

  • Kempten
  • 12.01.21
Am Warther Horn wurde eine Lawine ausgelöst. (Symbolbild)
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Schneebrett ausgelöst
Skitourengeher wird am Warther Horn 40 Meter von Lawine mitgerissen

Ein Tourengeher hat am Montagvormittag ein Schneebrett am Warther Horn ausgelöst. Wie die Polizei mitteilt, waren zwei Skitourengeher von Warth aus in Richtung des Gipfels Warther Horn unterwegs. Wegen der aktuellen Lawinensituation hielten die beiden einen entsprechenden Entlastungsabstand. Etwa 100 Meter oberhalb der Bergstation Warther Horn löste einer der Tourengeher ein etwa 30 Meter breites Schneebrett aus. Dieses riss ihn 40 bis 50 Meter mit. Der Mann hatte zuvor noch selbstständig...

  • 07.12.20
Symbolbild Lawinengefahr.
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Wetter
Allgäuer Alpen: Experten warnen vor erheblicher Lawinengefahr

Im Allgäu herrscht oberhalb von 2.000 Metern aufgrund von größeren Neuschneemengen mit Stufe 3 von 5 eine erhebliche Lawinengefahr. In Teilen des südlichen Ostallgäus fielen bis zu 40 Zentimeter Neuschnee, in den übrigen Regionen deutlich weniger. Wie der Lawinen-Warndienst Bayern mitteilt, befinden sich die Gefahrenstellen im kammnahen Steilgelände, besonders in den Hochlagen des Allgäus. Ein einzelner Skifahrer könne bereits eine mittelgroße Lawine auslösen. Der Neuschnee könne sich aber auch...

  • Kempten
  • 20.01.20
In den Allgäuer Alpen ist in den nächsten Tagen mit viel Neuschnee zu rechnen. In den Hochlagen herrscht erhebliche Lawinengefahr und teilweise Schneekettenpflicht - wie hier am Riedbergpass.
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Wetter
Keine weiße Weihnacht im Allgäuer Flachland - dafür Lawinengefahr in den Alpen

Bei vielen stehen sie seit Jahren auf dem Wunschzettel: Weiße Weihnachten. Zumindest am 24. Dezember wird in den tieferen Lagen des Allgäus auch heuer dieser Wunsch nicht erfüllt. An Heiligabend bleibt es grün, mild und regnerisch.  Viel Neuschnee gibt es dafür in den Alpen. Hier könnte er aber zum Problem werden, denn es besteht erhebliche Lawinengefahr im Alpenraum. Der Bayerische Lawinenwarndienst meldet Gefahrenstufe drei von fünf in den Allgäuer Bergen. Das Hauptproblem seien umfangreiche...

  • Kempten
  • 23.12.19
Nachdem eine Lawine im Januar 2019 ein Hotel in Balderschwang getroffen hat, soll jetzt in mehr Lawinenschutz investiert werden.
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Investition
Nach Lawinenabgang in Balderschwang im Januar: Zehn Millionen Euro für mehr Lawinenschutz

In den kommenden Jahren sollen in Balderschwang rund zehn Millionen Euro investiert werden, um den 330-Seelen-Ort besser vor Lawinen zu schützen. „Die Schutzzone soll sich vom Ende des Riedbergpasses bis zur Landesgrenze Richtung Hittisau erstrecken“, sagte Bürgermeister Konrad Kienle im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Details der Maßnahmen sollen den Bewohnern in einer Informationsveranstaltung am 24. Juli vorgestellt werden. Grundlage für technische Baumaßnahmen und Aufforstungen ist ein...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 19.07.19
Experten waren: In den höheren Lagen der Allgäuer Berge liegt noch viel Schnee. Es kann zu Lawinen kommen. (Symbolbild)
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Wandern
Allgäu: Experten warnen vor Lawinenabgängen in höheren Lagen

Trotz der sommerlichen Temperaturen herrscht in den Allgäuer Berge teils noch immer Lawinengefahr. Aktuell liegt noch ungewöhnlich viel Schnee in höheren Lagen.  Laut dem Bayerischen Lawinendienst ist die Schneedecke stark durchfeuchtet und verliert zunehmend an Festigkeit. Dadurch droht eine erhöhte Gefahr von sogenannten Nass-Schneelawinen. Diese können jederzeit abrutschen und auch schneefreie und tieferliegende Bereiche erreichen. Besonders gefährdet sind Wanderwege unterhalb von steilen,...

  • Oberstdorf
  • 07.06.19
Symbolbild: Dr. Thomas Feistl von der Lawinenwarnzentrale Bayern rät Wintersportlern, sich auf Touren im freien Gelände entsprechend vorzubereiten.
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Warnzentrale
Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen auf Stufe zwei heruntergesetzt

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Lawinenabgängen. Am Montag, 04. Februar 2019, wurde etwa ein Skitourengeher bei Nesselwang von einer Lawine verschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. Der Lawinenwarndienst Bayern hat nun die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen von Stufe drei auf Stufe zwei von fünf heruntergesetzt. In den nächsten Tagen soll sich daran wenig ändern, so der Lawinenwarndienst. Im gesamten bayerischen Alpenraum herrscht mit Stufe zwei mäßige...

  • Oberstdorf
  • 07.02.19
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Unverletzt
Schneeschuhwanderer kürzen Weg am Riedberger Horn bei Obermaiselstein ab und lösen Lawine aus

Am Riedberger Horn bei Obermaiselstein wurde am Dienstagvormittag eine Lawine ausgelöst. Grund dafür soll laut Polizeiangaben eine Wandergruppe gewesen sein, die eine Abkürzung genommen hatte. Die Schneeschuhwanderer blieben von der Lawine unverletzt. Der Integrierten Leitstelle Allgäu wurde gegen 11:30 Uhr der Abgang einer Lawine mitgeteilt, bei der eine bis drei Personen verschüttet worden sein sollen. Die Leitstelle alarmierte umgehend die Bergwacht mit Lawinen- und Rettungshundestaffel...

  • Obermaiselstein (VG Hörnergruppe
  • 29.01.19
Die Schneemassen hatten zahlreiche Straßensperrungen zur Folge. Auch die Verbindungsstraße zwischen Immenstadt und Missen war zeitweise für den Verkehr gesperrt.
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Wetter
Schneemassen haben knapp zwei Wochen lang das Allgäu im Griff: Ein Rückblick

Der Januar 2019 hat in Südbayern neue Rekordwerte aufgestellt. An sechs Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes, unter anderem in Sigmarszell im Landkreis Lindau, ist bereits in den ersten 15 Tagen des Monats mehr Niederschlag gefallen als dort seit Messbeginn im gesamten Januar jemals gemessen wurde. Die Schneemassen hatten ihre Folgen: Lawinenabgänge, Straßensperrungen, Gebäudesperrungen und Schulausfälle. Mit welchen Herausforderungen und Gefahren die Allgäuer in der ersten Hälfte des...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 18.01.19
Durch Lawine beschädigt: Hotel Hubertus in Balderschwang
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Schneemassen
Lawine trifft auf Hotel in Balderschwang: Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart macht sich ein Bild der Lage vor Ort

Eine Lawine ist am Montagmorgen gegen fünf Uhr bei Balderschwang abgegangen. Das etwa 300 Meter breite Schneebrett hat das Hotel Hubertus getroffen. Beim Aufprall des Schnees auf das Gebäude sollen Fenster gesprungen sein. Verletzt wurde laut Landratsamt niemand. Die Gäste werden auf die anderen Hotels im Ort verteilt. Balderschwang ist derzeit nur für Einsatzkräfte erreichbar. Sowohl der Riedbergpass als auch die Straße nach Hittisau sind derzeit gesperrt. Ein Notarzt und ein Rettungswagen...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 14.01.19
Symbolbild. Vor 20 Jahren: Vom Hubschrauber aus wurden im Extremwinter 1998/99 am Himmelschrofen bei Oberstdorf Lawinen gesprengt.
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Lawinenkommission
Andi Köberle aus Burgberg beurteilt Lawinensituation in den Bergen

Andi Köberle schaufelt und schaufelt. Schon am frühen Morgen ist er im Grüntengebiet unterwegs, um sich ein Bild von der angespannten Schneelage und der Lawinensituation in den Bergen zu machen. Der 63-Jährige aus Burgberg ist Obmann der Lawinenkommission für die Oberallgäuer Gemeinden Rettenberg und Burgberg am Fuß des Grünten. Das gegrabene Schneeprofil gibt Köberle Aufschlüsse über den Aufbau der Schneedecke. Dieser ist neben anderen Faktoren entscheidend für die Einschätzung der...

  • Burgberg i. Allgäu
  • 11.01.19
Lawine: Derzeit gilt in den Allgäuer Alpen Lawinenwarnstufe 4.
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Video
Gezielte Lawinensprengung am Rubihorn bei Oberstdorf

Um das unkontrollierte Abgehen von Lawinen zu vermeiden, hat die Bergwacht Oberstdorf bereits am Montag gezielte Sprengungen durchgeführt - unter anderem am 1.957 Meter hohen Rubihorn. Laut Angaben der Bergwacht wurden zudem einige Täler bei Oberstdorf gesperrt.  Aufgrund von Neuschnee und Wind gilt in den Allgäuer Alpen derzeit die Lawinenwarnstufe 4 von insgesamt fünf Gefahrenstufen. Laut dem bayerischen Lawinenlagebericht können sich derzeit Lawinen von selbst lösen - es muss zudem mit...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
Archivbild. Der Lawinenwarndienst Bayern warnt vor Lawinen in den Allgäuer Alpen.
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Winter
Straßensperrungen im Ober- und Ostallgäu: Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen große Lawinengefahr. Für die Region ist mit Stufe vier die zweithöchste der europäischen Gefahrenstufen ausgerufen worden. Das Hauptproblem sei laut Warndienst der Neuschnee. Durch die große Last auf der Altschneedecke können sich Lockerschnee- und Schneebrettlawinen von selbst lösen. Gefahr droht durch den anhaltenden Schneefall und den starken Wind. Dadurch werden Triebschneepakete gebildet, die sich schnell lösen können. Wie...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
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Unfall
Baum stürzt knapp an Haus in Kempten vorbei

Plötzlich rauschte es wie wild. Emma Walleitner dachte, eine Schneelawine stürzt vom Dach. 'Ich bin an sämtliche Fenster gerannt und dann habe ich es gesehen: An der Seite vom Galgentobel ist ein Baum umgefallen.' Über den Bach, auf Walleitners Grundstück im Kemptener Norden. Die Äste streiften das Hausdach. Walleitners Sohn, der ebenfalls in dem Anwesen in der Kolpingstraße lebt, habe sich gerade noch durch einen Sprung retten können. 'Er war gerade gekommen', erzählt seine Mutter. 'Wenig...

  • Kempten
  • 29.12.17
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Warnung
Vor 50 Jahren wurde die Lawinenwarnzentrale für die bayerischen Alpen gegründet

Eigentlich sah es schon nach Frühling aus. Doch jetzt hat sich der Winter zurückgemeldet. In den höheren Lagen der Alpen ist viel Schnee gefallen. Die Lawinengefahr ist auf Stufe drei ('erheblich') gestiegen. Noch bis Mitte Mai gibt der bayerische Lawinenwarndienst täglich einen aktuellen Lagebericht heraus. Für Skitourengeher und Liftbetreiber ist dessen Lektüre ein Muss. Und das seit 50 Jahren. Denn genau solange gibt es einen täglichen Lagebericht, herausgegeben vom Lawinenwarndienst, der...

  • Kempten
  • 19.04.17
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Lawine
Allgäuer Bergführer (50) stirbt bei Lawinenunglück am Montblanc-Massiv

Insgesamt drei Tote hat ein Lawinenunglück am Montblanc in den französischen Alpen gefordert. Einer der Toten ist ein ehemaliger Allgäuer Bergführer, der lange in Schwangau gelebt hatte, bevor er an den Montblanc gezogen ist. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, sind Blöcke aus dem Gletschereis am Berg Mont Maudit abgebrochen und haben die Lawine ausgelöst. Die Allgäuer Bergführer war mit zwei Frauen unterwegs, alle drei waren untereinander mit Seilen verbunden. Die Schneemassen haben die...

  • Füssen
  • 18.08.16
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Gefahr
Allgäu: Lawinenexperte Rudi Mair fordert neue Bezeichnungen für Warnstufen

Der österreichische Lawinenexperte Rudi Mair hat angeregt, die oberen drei Stufen der europäischen Lawinengefahren-Skala anders zu benennen. Künftig solle die Stufe drei (bisher 'erheblich') als 'groß' bezeichnet werden. Die Stufe vier (bisher 'groß') würde Mair 'sehr groß' nennen. Die fünfte Stufe (bisher 'sehr groß') hieße nach seinem Vorschlag in Zukunft 'extrem'. 'Die Benennung der Lawinengefahrenstufe drei mit 'erheblich' ist – wie uns gerade dieser Winter zeigt – zu einem...

  • Kempten
  • 09.02.16
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