Lawine

Beiträge zum Thema Lawine

In den Allgäuer Alpen herrscht oberhalb von 1.600 Metern Lawinenwarnstufe 4 von 5. (Symbolbild)
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Stufe 4 von 5
Große Lawinengefahr! - Vorsicht in den Allgäuer Alpen

Vorsicht ist derzeit in den Allgäuer, Werdenfelser und Berchtesgadener Alpen geboten. Hier herrscht oberhalb von 1.600 - 1.800 Metern eine große Lawinengefahr also Warnstufe 4 von 5. Ansonsten ist die Lawinengefahr auf Stufe 3. Viel Neuschnee und Wind führen gebietsweise zu einer großen Lawinengefahr Wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilt, stellt der Neu- und Triebschnee das Hauptproblem dar. Vor allem kammnah und hinter Geländekanten, in eingewehten Rinnen und Mulden befinden sich im...

  • 17.03.21
Symbolbild Lawinengefahr.
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Wetter
Allgäuer Alpen: Experten warnen vor erheblicher Lawinengefahr

Im Allgäu herrscht oberhalb von 2.000 Metern aufgrund von größeren Neuschneemengen mit Stufe 3 von 5 eine erhebliche Lawinengefahr. In Teilen des südlichen Ostallgäus fielen bis zu 40 Zentimeter Neuschnee, in den übrigen Regionen deutlich weniger. Wie der Lawinen-Warndienst Bayern mitteilt, befinden sich die Gefahrenstellen im kammnahen Steilgelände, besonders in den Hochlagen des Allgäus. Ein einzelner Skifahrer könne bereits eine mittelgroße Lawine auslösen. Der Neuschnee könne sich aber auch...

  • Kempten
  • 20.01.20
Experten waren: In den höheren Lagen der Allgäuer Berge liegt noch viel Schnee. Es kann zu Lawinen kommen. (Symbolbild)
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Wandern
Allgäu: Experten warnen vor Lawinenabgängen in höheren Lagen

Trotz der sommerlichen Temperaturen herrscht in den Allgäuer Berge teils noch immer Lawinengefahr. Aktuell liegt noch ungewöhnlich viel Schnee in höheren Lagen.  Laut dem Bayerischen Lawinendienst ist die Schneedecke stark durchfeuchtet und verliert zunehmend an Festigkeit. Dadurch droht eine erhöhte Gefahr von sogenannten Nass-Schneelawinen. Diese können jederzeit abrutschen und auch schneefreie und tieferliegende Bereiche erreichen. Besonders gefährdet sind Wanderwege unterhalb von steilen,...

  • Oberstdorf
  • 07.06.19
Symbolbild: Dr. Thomas Feistl von der Lawinenwarnzentrale Bayern rät Wintersportlern, sich auf Touren im freien Gelände entsprechend vorzubereiten.
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Warnzentrale
Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen auf Stufe zwei heruntergesetzt

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Lawinenabgängen. Am Montag, 04. Februar 2019, wurde etwa ein Skitourengeher bei Nesselwang von einer Lawine verschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. Der Lawinenwarndienst Bayern hat nun die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen von Stufe drei auf Stufe zwei von fünf heruntergesetzt. In den nächsten Tagen soll sich daran wenig ändern, so der Lawinenwarndienst. Im gesamten bayerischen Alpenraum herrscht mit Stufe zwei mäßige...

  • Oberstdorf
  • 07.02.19
Lawine: Derzeit gilt in den Allgäuer Alpen Lawinenwarnstufe 4.
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Video
Gezielte Lawinensprengung am Rubihorn bei Oberstdorf

Um das unkontrollierte Abgehen von Lawinen zu vermeiden, hat die Bergwacht Oberstdorf bereits am Montag gezielte Sprengungen durchgeführt - unter anderem am 1.957 Meter hohen Rubihorn. Laut Angaben der Bergwacht wurden zudem einige Täler bei Oberstdorf gesperrt.  Aufgrund von Neuschnee und Wind gilt in den Allgäuer Alpen derzeit die Lawinenwarnstufe 4 von insgesamt fünf Gefahrenstufen. Laut dem bayerischen Lawinenlagebericht können sich derzeit Lawinen von selbst lösen - es muss zudem mit...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
Archivbild. Der Lawinenwarndienst Bayern warnt vor Lawinen in den Allgäuer Alpen.
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Winter
Straßensperrungen im Ober- und Ostallgäu: Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen große Lawinengefahr. Für die Region ist mit Stufe vier die zweithöchste der europäischen Gefahrenstufen ausgerufen worden. Das Hauptproblem sei laut Warndienst der Neuschnee. Durch die große Last auf der Altschneedecke können sich Lockerschnee- und Schneebrettlawinen von selbst lösen. Gefahr droht durch den anhaltenden Schneefall und den starken Wind. Dadurch werden Triebschneepakete gebildet, die sich schnell lösen können. Wie...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
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Wetter
Regen, Lawinen, Hochwasser: In den Allgäuer Alpen ist so viel Schnee gefallen wie seit 1999 nicht mehr

Die Lawinengefahr hat sich im gesamten Alpenraum zugespitzt. Überall mussten Straßen und Wege gesperrt werden, die Bahn stellte wegen Lawinengefahr den Verkehr auf der Strecke zwischen Mittenwald und Scharnitz ein – und auch die Oberstdorfer Seitentäler wurden gesperrt. Der Fernpass bei Reutte war zwischen Nassereith und Biberwier nicht passierbar. Im Arlberggebiet sitzen über 10000 Urlauber fest. Seit dem Lawinenwinter 1998/1999 ist in den Alpen nicht mehr so viel Schnee gefallen. Am 23....

  • Kempten
  • 23.01.18
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Warnung
Vor 50 Jahren wurde die Lawinenwarnzentrale für die bayerischen Alpen gegründet

Eigentlich sah es schon nach Frühling aus. Doch jetzt hat sich der Winter zurückgemeldet. In den höheren Lagen der Alpen ist viel Schnee gefallen. Die Lawinengefahr ist auf Stufe drei ('erheblich') gestiegen. Noch bis Mitte Mai gibt der bayerische Lawinenwarndienst täglich einen aktuellen Lagebericht heraus. Für Skitourengeher und Liftbetreiber ist dessen Lektüre ein Muss. Und das seit 50 Jahren. Denn genau solange gibt es einen täglichen Lagebericht, herausgegeben vom Lawinenwarndienst, der...

  • Kempten
  • 19.04.17
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Prognose
Bayerische Lawinenwarnzentrale verbessert Service für Wintersportler auch im Allgäu

Die bayerische Lawinenwarnzentrale hat ihren Service für Schneesportler verbessert. Zusätzlich zum täglich aktualisierten Lawinenlagebericht, der am Morgen um 7.30 Uhr ausgegeben wird, gibt es jetzt bereits am Vorabend um 17.30 Uhr eine Prognose für die Lawinengefahr am Folgetag. Damit solle Wintersportlern wie Touren- oder Schneeschuhgehern eine Orientierungshilfe bei der Tourenplanung an die Hand gegeben werden, sagt Dr. Thomas Feistl, stellvertretender Leiter der bayerischen...

  • Oberstdorf
  • 06.01.17
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Berge
Lawinengefahr: Die Lage in den Allgäuer Alpen entspannt sich langsam

Immer mehr Wintersportler sind abseits der Pisten unterwegs. Warum die Schneedecke heuer vielerorts gefährlich ist Am Mittwoch war das wieder so ein typischer Spätwinter-Tag in den Allgäuer Alpen: Strahlender Sonnenschein und makellose, nordseitige Pulverschnee-Hänge. Für Tiefschnee-Freunde – oder 'Powder-Freaks' – ist das der Stoff, aus dem die Träume sind. 'Man muss das einfach erlebt haben – wie das ist, in einen solchen Hang hinein zu fahren. Das ist unbeschreiblich', sagt Thomas Bucher,...

  • Kempten
  • 10.03.16
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Unfälle
Zwei Alpinisten sterben in Lawinen

Bei Lawinenabgängen im Nebelhorngebiet und in den Lechtaler Alpen bei Kaisers (Bezirk Reutte) sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Am 2.581 Meter hohen Grieskopf im Außerfern ist am Mittwochmittag ein 67 Jahre alter Skitourengeher aus dem Kreis Traunstein (Oberbayern) bei der Abfahrt vom Gipfel von einem Schneebrett erfasst und 300 Meter in die Tiefe mitgerissen worden. Der Mann habe dabei einen Genickbruch erlitten und deshalb sei jede Hilfe für ihn zu spät gekommen, sagte Alpinpolizist...

  • Kempten
  • 14.03.14
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Lawinengefahr
Lawinenseminar in Pfronten informiert über aktuell große Lawinengefahr in den Alpen

Trotz des schneearmen Winters ist die Lawinengefahr in den Alpen groß. Grund ist der labile Aufbau der Schneedecke, wie Bergführer Thomas Hafenmair, Mitarbeiter des Bayerischen Lawinenwarndienstes, beim 9. Pfrontener Lawinenseminar erläuterte. Er beklagte auch, dass sich viele Schneeschuhgänger nicht bewusst seien, dass sie ebenso gefährdet seien wie Skitourengeher und sich deshalb entsprechend vorbereiten müssten. Neben der Theorie standen auch praktische Übungen auf dem Programm, für die die...

  • Füssen
  • 15.01.14
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Geschichte
Vor 60 Jahren: 125 Menschen sterben bei Lawinenkatastrophe

Die schlimmste Lawinenkatastrophe im Alpenraum jährt sich am Samstag zum 60. Mal: In Vorarlberg kamen im Januar 1954 insgsamt 125 Menschen in mehreren Lawinen ums Leben. Im Bregenzerwald starben 15 Menschen - besonders betroffen waren die Gemeinden Mellau und Hittisau nahe Balderschwang (Oberallgäu). Insgesamt gingen in dem kleinsten österreichischen Bundesland 388 Lawinen ab. 270 Menschen wurden verschüttet, knapp die Hälfte davon kam ums Leben. Der auch in anderen Gebieten der Nordalpen...

  • Kempten
  • 11.01.14
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Allgäu
Lawinenwarnstufe in den Allgäuer Alpen wird erhöht

Der Bayerische Lawinenwarndienst wird im Laufe des Tages die Lawinenwarnstufe von 'zwei' auf 'drei' erhöhen. Vor allem oberhalb der Baumgrenze wird die Lawinengefahr durch den aufkommenden Föhnwind als erheblich eingestuft. Wintersportler sollten vor allem Nordwest-, Ost- und Südost-Hänge meiden, denn durch Verwehungen sind hier Schneebrettlawinen möglich. Außerdem verlangen Skitouren abseits gesicherter Pisten Vorsicht und fachkundiges Wissen über Lawinen.

  • Kempten
  • 19.01.13
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