Lawine

Beiträge zum Thema Lawine

Erhebliche Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen.
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Wintersport
Mehrere Lawinenabgänge in Vorarlberg: Auch im Allgäu erhebliche Gefahr

Am Donnerstag, 30. Januar, sind im österreichischen Vorarlberg mehrere Lawinen abgegangen. Laut Polizeiangaben ereigneten sich zwei der Abgänge in der Nähe von Lech. Eine weitere Lawine ist bei Tschagguns abgegangen. Verletzt wurde niemand. Lediglich ein 59-jähriger Skitourengeher wurde verschüttet, konnte aber von seiner Frau mittels einer Lawinenschaufel aus dem Schnee befreit werden. Ein weiterer 19-jähriger Wintersportler konnte eine Verschüttung gerade noch durch seinen Lawinenairbag...

  • Oberstdorf
  • 31.01.20
Bergwacht Symbolbild.
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Bergwacht
Lawinengefahr in Oberstdorfer Bergen: Bergsteiger kommt nicht weiter und wird nach eineinhalb Tagen gerettet

Ein 33-jähriger Mann war am Mittwoch, 11.12., alleine in den Oberstdorfer Bergen unterwegs. Weil es so heftig schneite, musste der Mann die Tour abbrechen und von der Bergwacht gerettet werden. Erst am Freitag in der Früh - eineinhalb Tage später - konnte der Mann per Rettungshubschrauber in Sicherheit gebracht werden.  Der 33-Jährige war alleine zu Fuß von Spielmannsau zur Kemptener Hütte unterwegs. Wegen der winterlichen Verhältnisse musste er beim "Knie" in einer kleinen Kapelle...

  • Oberstdorf
  • 13.12.19
Symbolbild. Die Zahl der tödlichen Bergunfälle hat im August 2019 bereits die Zahl derer im gesamten Vorjahr überschritten.
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Gefahr
Jetzt schon mehr tödliche Bergunfälle im Allgäu als im gesamten Vorjahr

In diesem Jahr sind bereits mehr Menschen bei Bergunfällen im Allgäu ums Leben gekommen, als im gesamten Vorjahr. Das bestätigen Zahlen der Polizei. Demnach sind im Jahr 2018 insgesamt 13 Personen bei Bergunfällen tödlich verletzt worden. Bis Mitte August 2019 sind es bereits 14 Menschen, die in den Bergen ihr Leben gelassen haben. Bei den tödlichen Unfällen handelt es sich um Ereignisse, bei denen die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West zum Einsatz kam. Darunter...

  • Oberstdorf
  • 16.08.19
Experten waren: In den höheren Lagen der Allgäuer Berge liegt noch viel Schnee. Es kann zu Lawinen kommen. (Symbolbild)
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Wandern
Allgäu: Experten warnen vor Lawinenabgängen in höheren Lagen

Trotz der sommerlichen Temperaturen herrscht in den Allgäuer Berge teils noch immer Lawinengefahr. Aktuell liegt noch ungewöhnlich viel Schnee in höheren Lagen.  Laut dem Bayerischen Lawinendienst ist die Schneedecke stark durchfeuchtet und verliert zunehmend an Festigkeit. Dadurch droht eine erhöhte Gefahr von sogenannten Nass-Schneelawinen. Diese können jederzeit abrutschen und auch schneefreie und tieferliegende Bereiche erreichen. Besonders gefährdet sind Wanderwege unterhalb von...

  • Oberstdorf
  • 07.06.19
Die Lawinengefahr im Allgäu ist weiterhin hoch.
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Winter
Lawinengefahr im Allgäu weiter auf Stufe Zwei bis Drei: Weitere Schneefälle am Montag erwartet

Es herrscht weiterhin erhebliche Lawinengefahr in Bayern. Der Schwerpunkt: das Allgäu. So wurde die Lawinengefahr für Montag auf Stufe Zwei bis Drei von Fünf angehoben. Hauptproblem ist laut bayerischem Lawinenwarndienst frische Schneeverwehungen, die schon von einem einzelnen Skifahrer als Lawine ausgelöst werden können. Besonders hoch ist die Gefahr in Steilgeländen oberhalb von 1.500 Metern. Für Montag und Dienstag werden weitere Schneefälle und Schneeschauer erwartet, die zu weiteren...

  • Oberstdorf
  • 11.02.19
Symbolbild: Dr. Thomas Feistl von der Lawinenwarnzentrale Bayern rät Wintersportlern, sich auf Touren im freien Gelände entsprechend vorzubereiten.
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Warnzentrale
Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen auf Stufe zwei heruntergesetzt

In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Lawinenabgängen. Am Montag, 04. Februar 2019, wurde etwa ein Skitourengeher bei Nesselwang von einer Lawine verschüttet. Der Mann konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt. Der Lawinenwarndienst Bayern hat nun die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen von Stufe drei auf Stufe zwei von fünf heruntergesetzt. In den nächsten Tagen soll sich daran wenig ändern, so der Lawinenwarndienst. Im gesamten bayerischen Alpenraum herrscht mit Stufe zwei mäßige...

  • Oberstdorf
  • 07.02.19
Die Schneemassen hatten zahlreiche Straßensperrungen zur Folge. Auch die Verbindungsstraße zwischen Immenstadt und Missen war zeitweise für den Verkehr gesperrt.
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Wetter
Schneemassen haben knapp zwei Wochen lang das Allgäu im Griff: Ein Rückblick

Der Januar 2019 hat in Südbayern neue Rekordwerte aufgestellt. An sechs Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes, unter anderem in Sigmarszell im Landkreis Lindau, ist bereits in den ersten 15 Tagen des Monats mehr Niederschlag gefallen als dort seit Messbeginn im gesamten Januar jemals gemessen wurde. Die Schneemassen hatten ihre Folgen: Lawinenabgänge, Straßensperrungen, Gebäudesperrungen und Schulausfälle. Mit welchen Herausforderungen und Gefahren die Allgäuer in der ersten Hälfte...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 18.01.19
Die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen liegt oberhalb der Waldgrenze bei Warnstufe 4.
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Lagebericht
Lawinengefahr im Allgäu sinkt teilweise auf Warnstufe 3

Die Gefahr von Lawinenabgängen im Allgäu wird oberhalb der Waldgrenze weiterhin als groß eingestuft - hier gilt nach wie vor die Lawinenwarnstufe 4. Das Hauptproblem stellen neue Triebschneeansammlungen über 1.600 Metern Höhe dar. Auch einzelne Ski- und Snowboardfahrer können hier große Lawinen auslösen.  Unterhalb der Waldgrenze schätzt der aktuelle Lagebericht die Gefahr als "erheblich" ein. Das entspricht der Warnstufe 3 von insgesamt fünf Stufen. Aufgrund der am Mittwoch ansteigenden...

  • Oberstdorf
  • 15.01.19
Lawine: Derzeit gilt in den Allgäuer Alpen Lawinenwarnstufe 4.
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Video
Gezielte Lawinensprengung am Rubihorn bei Oberstdorf

Um das unkontrollierte Abgehen von Lawinen zu vermeiden, hat die Bergwacht Oberstdorf bereits am Montag gezielte Sprengungen durchgeführt - unter anderem am 1.957 Meter hohen Rubihorn. Laut Angaben der Bergwacht wurden zudem einige Täler bei Oberstdorf gesperrt.  Aufgrund von Neuschnee und Wind gilt in den Allgäuer Alpen derzeit die Lawinenwarnstufe 4 von insgesamt fünf Gefahrenstufen. Laut dem bayerischen Lawinenlagebericht können sich derzeit Lawinen von selbst lösen - es muss zudem mit...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
Archivbild. Der Lawinenwarndienst Bayern warnt vor Lawinen in den Allgäuer Alpen.
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Winter
Straßensperrungen im Ober- und Ostallgäu: Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen große Lawinengefahr. Für die Region ist mit Stufe vier die zweithöchste der europäischen Gefahrenstufen ausgerufen worden. Das Hauptproblem sei laut Warndienst der Neuschnee. Durch die große Last auf der Altschneedecke können sich Lockerschnee- und Schneebrettlawinen von selbst lösen. Gefahr droht durch den anhaltenden Schneefall und den starken Wind. Dadurch werden Triebschneepakete gebildet, die sich schnell lösen können. Wie...

  • Oberstdorf
  • 09.01.19
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Schnee
Skifahrerin (37) bleibt bei Lawinenabgang im Kleinwalsertal unverletzt

Ein 63-jähriger Skilehrer war am Donnerstagnachmittag mit einer 37-jährigen Skifahrerin aus Deutschland im Skigebiet Ifen 2000 unterwegs. Gemeinsam mit der guten Skifahrerin wollte der Mann über den sogenannten "Schneiderküren - Schmalzboden" nach Hirschegg abfahren. Als der Skilehrer in einen steilen Hang einfuhr, löste sich hinter ihm ein Schneebrett, das die hinter ihm fahrende 37-Jährige erfasste. Sie wurde durch die Schneemassen mitgerissen und nach ca. 15 Metern komplett verschüttet....

  • Oberstdorf
  • 09.03.18
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WM
FIS Weltmeisterschaft 2018: Vorsorgliche Lawinensprengung am Himmelsschrofen bei Oberstdorf

Samstag Nachmittag Nachmittag fand gegen 15.15 Uhr eine vorsorgliche Lawinensprengung am Himmelsschrofen statt. Eine Gefahr für die Besucher und Teilnehmer der FIS Weltmeisterschaft 2018 bestand zu keiner Zeit. Die Sprengung erfolgte vor der Entstehung einer möglichen lawinenkritischen Situation. Zwischen 15:00 Uhr und 15:20 Uhr musste der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr im Bereich der Heini-Klopfer-Skiflugschanze kurzfristig gesperrt werden. Die Aktion wurde in enger Abstimmung zwischen dem...

  • Oberstdorf
  • 20.01.18
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Prognose
Bayerische Lawinenwarnzentrale verbessert Service für Wintersportler auch im Allgäu

Die bayerische Lawinenwarnzentrale hat ihren Service für Schneesportler verbessert. Zusätzlich zum täglich aktualisierten Lawinenlagebericht, der am Morgen um 7.30 Uhr ausgegeben wird, gibt es jetzt bereits am Vorabend um 17.30 Uhr eine Prognose für die Lawinengefahr am Folgetag. Damit solle Wintersportlern wie Touren- oder Schneeschuhgehern eine Orientierungshilfe bei der Tourenplanung an die Hand gegeben werden, sagt Dr. Thomas Feistl, stellvertretender Leiter der bayerischen...

  • Oberstdorf
  • 06.01.17
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Starkregen
Mure verschüttet Straße nahe Oberstdorf

Am Sonntag, gegen 18.15 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale die Meldung ein, dass die Straße von Einödsbach nach Birgsau durch eine Mure nach einem Starkregen verschüttet wurde. Beim Eintreffen zeigte sich das Ausmaß der Mure auf einer Länge von etwa 30 bis 40 Metern. Das Geröll stapelte sich ein bis drei Meter hoch. Feuerwehr und Polizei sperrten daraufhin den Gefahrenbereich. Der Bauhof der Gemeinde Oberstdorf begann kurz darauf mit den Aufräumarbeiten und konnte die Straße noch am Abend...

  • Oberstdorf
  • 12.09.16
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Grundstückstausch
Ärger um Schutzbauten nach Schlammlawine in Oberstdorf

Grundbesitzer am Dummelsmoos wehren sich gegen Vorwürfe, sie würden Schutzbauten für die Oberstdorfer Siedlung blockieren. Sie sind zum Flächentausch bereit, kritisieren jedoch das Vorgehen der Gemeinde. 'Es hat gar keine Grundstücksverhandlungen gegeben', sagt Flächeneigentümer Johann Brutscher. Nach einer ersten gemeinsamen Begehung Anfang März habe es am 31. Mai noch ein Gespräch gegeben, bei dem die Eigentümer ihre Bereitschaft erklärt hätten, die Flächen für die Schutzmaßnahme zu...

  • Oberstdorf
  • 18.08.16
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Baumaßnahmen
Nach Schlammlawine: Hochwasserschutz in Oberstdorf beschlossen

Der Roßbichlbach wird gezähmt Die Anwohner in der Oberstdorfer Dummelsmoos-Siedlung sollen besser gegen Murenabgänge nach Starkregenereignissen geschützt werden. Der Marktgemeinderat beschloss jetzt den Abschluss der Finanzierungsvereinbarung zwischen Wasserwirtschaftsamt Kempten und Markt Oberstdorf zu Bau und Unterhalt von Hochwasserschutzanlagen am Roßbichlbach. Die Baukosten belaufen sich vorläufig gemäß Kostenzusammenstellung des Wasserwirtschaftsamtes Kempten auf 800.000 Euro. Der...

  • Oberstdorf
  • 05.07.16
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Finanzen
Schlammlawine kostet die Gemeinde Oberstdorf 470.000 Euro

Kommune zahlt für Aufräumarbeiten nach Naturkatastrophe vor einem Jahr Fast ein Jahr ist vergangen, seit am 14. Juni 2015 in Oberstdorf extrem starke Niederschläge eine Schlammmure im Roßbichlgraben abgehen ließen. Jetzt beschäftigte sich der Oberstdorfer Bauausschuss mit den finanziellen Folgen des Unwetters: 470.000 Euro haben die Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten die Marktgemeinde gekostet. Unsere Video-Reportage "Mit Schaufel und Besen gegen den Schlamm: Alexander Fiala (22)...

  • Oberstdorf
  • 11.05.16
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Bergwachteinsatz
Drei Lawinenabgänge in drei Tagen in den Allgäuer Alpen: Bergführer (73) stirbt, zwei Fälle gehen glimpflich aus

Drei Lawinen sind in den vergangenen drei Tagen in den nahegelegenen Alpen abgegangen. Während zwei Fälle im Gebiet Fellhorn/Kleinwalsertal letztlich glimpflich ausgingen, starb am Freitag ein Bergführer aus Schoppernau (südlich des Kleinwalsertales) unweit in Schröcken. Der 73-Jährige war mit einer fünfköpfigen Skigruppe aus Deutschland im Bereich Mohnenfluh unterwegs gewesen. Im Einfahrtsbereich zum sogenannten Gamsloch blieb die Gruppe stehen. Der 73-Jährige fuhr als erster den Hang...

  • Oberstdorf
  • 06.03.16
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Katastrophe
Schlammlawine: Angst davor, dass sich in Oberstdorf alles wiederholt

Die Bewohner am Faltenbach in Oberstdorf sind sauer, weil sie keine Informationen darüber erhalten, was für ihre Sicherheit nach der Schlammlawine im Juni 2015 getan wird. Wenn es stark regnet, wird Monika Steiner unruhig und bekommt Angst. Und zwar davor, 'dass sich das schreckliche Ereignis vom vergangenen Jahr wiederholt', sagt die 63-Jährige. Am 14. Juni wurden Häuser und Wohnungen für Wochen und Monate unbewohnbar, nachdem Schlamm und Wasser durch Keller und Gebäude geflossen waren....

  • Oberstdorf
  • 15.01.16
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Ein halbes Jahr danach
Nach der Schlammlawine: Norbert und Christel Hammel wohnen wieder Am Dummelsmoos in Oberstdorf

Seit dem 29. November, dem ersten Advent, wohnt das Ehepaar Hammel wieder in dem Einfamilienhaus unter dem Rubihorn in Oberstdorf. 'Noch ist einiges ungewohnt, weil Möbel und andere Gegenstände, die einem vorher vertraut waren, jetzt an einem anderen Ort stehen und ich sie nicht gleich finde', sagt Christel Hammel. 'Wir sind nach dem Einzug noch nicht ganz angekommen. Aber es wird von Tag zu Tag besser.' Das Haus der Hammels war eines derer, die es bei der Schlammlawine am 14. Juni dieses...

  • Oberstdorf
  • 28.12.15
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Tagung
Vertreter der Lawinenkommissionen bereiten sich in Oberstdorf auf den Winter vor

'Man muss die Leute vor sich selbst schützen' Das Treffen der Helfer sei ein 'Einschwören auf den Winter', so Hans Konetschny von der Lawinenwarnzentrale München bei der Tagung der Lawinenkommission auf dem Nebelhorn. Einen ersten markanten Wintereinbruch habe es im vergangenen Jahr bereits im Oktober gegeben, so Konetschny. Ob es heuer einen strengen Winter gibt, könne man jetzt freilich nicht sagen. 'Wir werden sehen, was auf uns zukommt. Entscheidend ist, dass wir jederzeit reagieren...

  • Oberstdorf
  • 29.10.15
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Naturkatastrophe
Knapp dreieinhalb Monate nach der Schlammlawine loben Oberstdorfer die große Hilfsbereitschaft

Betroffene kämpfen weiter mit Folgen 'Es war wie im Traum, wenn alles wie in einem Film an einem vorbeigeht.' So beschreiben Helga und Hans Kreittner ihre Erlebnisse, als am Sonntag, 14. Juni, gegen 15.30 Uhr der Starkregen einsetzte und die Schlammlawine auf ihr Anwesen am Dummelsmoos zuraste. Knapp dreieinhalb Monate sind vergangen. 'Nichts ist so, wie es einmal war', sagt Hans Kreittner. 'Ich war damals beim Nachbarn, weil er Wasser im Keller hatte', erzählt er. Als er wieder zurück in...

  • Oberstdorf
  • 02.10.15
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