Landwirtschaft

Beiträge zum Thema Landwirtschaft

Kühe brechen aus Weide aus und überqueren die Staatstraße (Symbolbild)
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Gefährdung
Beinahe-Unfall durch ausgebüchste Kühe bei Westendorf

Am späten Montagabend ist es laut Polizei bei Westendorf auf der Staatsstraße zu einem Beinahunfall zwischen ausgebrochenen Kühen und einem Autofahrer gekommen. Die Kühe waren von der Weide ausgebrochen und hatten die Straße überquert. Ein Autofahrer der gerade auf der Straße unterwegs war, konnte gerade noch rechtzeitig abbremsen. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass sich Landwirte in solchen Fällen strafbar machen, wenn sie ihrer Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Sicherung und...

  • Westendorf
  • 04.08.20
Schlachtung mit Achtung. (Symbolbild)
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Allgäu
Alternative zum Schlachthof: "Schlachtung mit Achtung" erhält Förderung

Einen stressfreien Tod. Das möchte die "IG Schlachtung mit Achtung" Tieren ermöglichen. Einen Tod ohne Panik, Angst, Strapazen, Transport - und in gewohnter Umgebung. Ihre grundlegende Idee: Nicht das Tier sollte zum Schlachthof kommen, sondern der Schlachthof zum Tier.  Darum entwickelte die "IG Schlachtung mit Achtung" eine mobile Schlachteinheit. Mit der Schlachteinheit wird das Tier direkt beim Landwirt vor Ort geschlachtet. Wie eine Schlachtung mit der Einheit abläuft, haben wir in...

  • Baisweil
  • 24.07.20
In Hopfen am See stand ein landwirtschaftliches Anwesen in Vollbrand. (Archivbild)
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Nach Großbrand
Wiederaufbau des landwirtschaftlichen Anwesens am Hopfensee geplant

Anfang des Jahres hatte ein Großbrand mehrere Gebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens am Hopfensee zerstört. Den Schaden schätzte die Polizei auf mindestens eine Million Euro. Der Füssener Bauausschuss hat sich nun mit einer Voranfrage und einem Antrag für den Wiederaufbau der Hofstelle befasst, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ). Demnach bewilligten die Kommunalpolitiker in ihrer Sitzung die nächsten Schritte. In der Voranfrage geht es laut AZ um den Neubau des Milchviehstalles und...

  • Füssen
  • 17.07.20
Polizei (Symbolbild)
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Überholvorgang
Unfall bei Ruderatshofen: Gülle läuft auf die Straße

Mittwochnachmittag kam es auf der OAL 10 zwischen Ruderatshofen und Marktoberdorf auf Höhe der Abzweigung nach Hattenhofen zu einem Unfall zwischen einem Traktor mit Güllefass und einem Auto. Der Traktor fuhr in Richtung Marktoberdorf und wollte nach links abbiegen, wurde aber zu diesem Zeitpunkt von mehreren Fahrzeugen überholt. Als der 49-jährige Landwirt schließlich abbog, befand sich noch ein Auto im Überholvorgang. Der 39-jährige Fahrer des Wagens wich dem Traktor nach rechts aus,...

  • Ruderatshofen
  • 16.07.20
Traktoren und Güllefasser einiger Ostallgäuer Landwirte hätten mit der neuen Düngeverordnung 2025 ausgedient (Symbolbild).
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Verschärfung der Düngeverordnung
Petition: Ostallgäuer Landwirte fordern "praxisnahe Versuche"

Mit der Verschärfung der Düngeverordnung 2025 sehen Ostallgäuer Bergbauern unter anderem zusätzliche Kosten und Probleme bei der Gülleeinsickerung auf sich zukommen. Sie haben deshalb eine Petition ins Leben gerufen. Ihr Anliegen: Landwirte aus dem alpenländischen Raum von den neuen Auflagen auszunehmen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Dienstagsausgabe.  Demnach habe die neue Düngeverordnung mehrere Konsequenzen: Einige Bauern müssten sich neue Geräte anschaffen,...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 30.06.20
Hundekot in den Wiesen sorgt immer wieder für Ärger.
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Gefährdung
Kot in Wiesen sorgt in Osterzell für Ärger: Gemeinde will alle Hundebesitzer anschreiben

Hundekot auf Wiesen gefährdet die Futterhygiene. Denn der Kot zersetzt sich nur langsam und ist im Futter als unangenehmer Geruch deutlich wahrzunehmen. Das teilt das Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auf seiner Webseite mit. Außerdem bestehen durch den Kot auch gesundheitliche Risiken für Kühe und Kälber. Entsprechend groß ist der Ärger, wenn Hundekot auf Wiesen mit Viehfutter landet und nicht entfernt wird. Aus diesem Grund zeigte sich sich Bernhard...

  • Osterzell
  • 26.06.20
Vielen Landwirten fehlen derzeit Saisonarbeiter, die bei der Ernte helfen. Abhilfe schaffen soll das Portal „Das Land hilft“, das Betriebe und freiwillige Helfer zusammenbringt.
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"Das Land hilft"
Via Plattform zur helfenden Saisonkraft: 40 Ostallgäuer bereits registriert

Das Portal "Das Land hilft" vom Bundesministeriums für Landwirtschaft und Versorgung soll freiwillige Erntehelfer und Landwirte, die Unterstützung brauchen, zusammenbringen. Das berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Donnerstagsausgabe.  Nach Angaben des Portals fehlen durch die Reisebeschränkung 300.000 Saisonarbeiter. Trotz der Lockerung für Hilfskräfte aus Osteuropa seien immer noch 30.000 bis 90.000 Helfer gefragt, heißt es auf der Homepage des Portals. Mithelfen können all...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 16.04.20
Im März sind die Zwischenfrüchte bereits abgestorben.  Dennoch dienen sie der Bodenverbesserung und verringern Stickstoffauswaschungen ins Grundwasser.
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Landwirtschaft
Die Zwischenfrucht: Gut für die Umwelt und die Artenvielfalt

Im Ostallgäu sieht man momentan immer wieder braune Stängel auf den Feldern stehen. Dabei handelt es sich um die Reste der sogenannten Zwischenfrüchte. Warum diese für die Umwelt und die Artenvielfalt wichtig sind, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ). Demnach wird die Zwischenfrucht nach der Ernte der Hauptfrucht angelegt. Ihre Zusammensetzung kann je nach Bedarf variieren. Zunächst dient die Zwischenfrucht im Herbst als Futter und Lebensraum für viele Insekten und Wildtiere. Je nach...

  • Kaufbeuren
  • 27.03.20
Auf einem Hof in Baisweil stellten Thomas Mayer und Peter Brandmeier von der "IG Schlachtung mit Achtung" ihre mobile Schlachteinheit vor.
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Stressfrei Sterben
Schlachtung mit Achtung: Alternative Schlachtmethode bald auch im Allgäu?

Das Thema Tierwohl gewinnt immer mehr an Bedeutung: Lauf- statt Anbindehaltung, Bio statt Massentierhaltung. Doch egal ob Bio oder nicht. Auf dem Weg zum Schlachthaus leiden alle Tiere. Das will Metzgermeister Martin Mayr aus Irsingen so bald wie möglich ändern. Denn er hofft, Schlachtungen in Zukunft mit der mobilen Rinderbetäubung der "IG Schlachtung mit Achtung" durchführen zu können. Mithilfe der Anlage sollen die Tiere in Würde, innerhalb ihrer Herde und in gewohnter Umgebung...

  • Baisweil
  • 26.03.20
Der Maschinenring Ostallgäu hat turnusgemäß wieder gewählt: (sitzend von links) die Stellvertreter Jakob Straub, Hermann Specht, Vorsitzender Josef Schorer, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit freut sich Geschäftsführer Michael Eble. Stehend die weiteren Vorstandsmitglieder, es gratulierte der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Dr. Paul Dosch (hinten zweiter von links).
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"Starke Gemeinschaft"
Maschinenring im Ostallgäu hat fast 80.000 Stunden auf über 430 Höfen geleistet

In Marktoberdorf hat noch vor der Allgemeinverfügung die Jahreshauptversammlung des Maschinen- und Betriebshilfsrings (MR) Ostallgäu stattgefunden. Das geht aus der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung hervor. Dabei stellte Geschäftsführer Michael Eble den Gesamt-Verrechnungswert der übernommen Arbeiten vor. Im vergangenen Jahr waren das Arbeiten im Wert von 9,5 Millionen Euro. 79.300 Stunden leisteten die Betriebshelfer auf 435 Höfen. Die überwiegende Tätigkeit lag in der sozialen...

  • Marktoberdorf
  • 23.03.20
 Laut dem Vorsitzenden Gerhard Metz hält der Durchschnittsbetrieb etwa 33 Kühe, die rund 250.000 Kilo Milch produzieren.
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MEG Ostallgäu meldet sich zu Wort: "Nichts ist mehr, wie es vorher war"

Allgäuer Landwirtschaft ist prädestiniert für die Milchwirtschaft. Pressegespräch in Marktoberdorf: Mit 182 Mitglieder und einer Milchmenge von rund 50 Millionen Kilo ist die Milcherzeugergemeinschaft Ostallgäu eine der größten Vermarktungsorganisationen im hiesigen Raum. Im Forum der Filmburg Marktoberdorf lud die Vorstandschaft zum Pressegespräch: Laut dem Vorsitzenden Gerhard Metz hält der Durchschnittsbetrieb etwa 33 Kühe, die rund 250.000 Kilo Milch produzieren. Bis auf wenige Ausnahmen...

  • Marktoberdorf
  • 12.03.20
Im Allgäu gibt es etwas weniger Rinder: Die Zahl der Tiere ging von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375 000 zurück
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Landwirtschaft
Trend setzt sich fort: Rinderbestand im Allgäu nimmt weiter ab

Der Rinderbestand im Allgäu ist von 2018 auf 2019 um 1,9 Prozent auf knapp 375.000 Tiere zurückgegangen. Wie Alfred Enderle, Präsident des schwäbischen Bauernverbandes, gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ) angibt, ist für ihn diese Entwicklung nichts Neues. Er meint, dass seit dem Rinder-Höchststand Anfang der 80er Jahre die Anzahl der Rinder stetig zurückging. Trotzdem blieb die Menge der produzierten Milch fast konstant. Denn eine Kuh erzeugt heute im Schnitt mehr Milch als früher. Auch...

  • Kempten
  • 10.03.20
Bereits im Sommer ist in Reutte/Tirol ein Bär in eine Fotofalle getappt. Im Oktober ist erneut ein Braunbär in Garmisch-Partenkirchen fotografiert worden. Nun wurden dort auch Tatzenabdrücke entdeckt.
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Wildtier
Der Bär in Bayern: Tatzenabdrücke in Garmisch-Partenkirchen entdeckt

Im Juni vergangenen Jahres ist in Reutte (Tirol) ein Braunbär in eine Fotofalle getappt. Im Bereich des Klausenwaldes hat eine Wildkamera den Bären fotografiert. Knapp vier Monate später hat eine Wanderin im Oberallgäu auffälligen Tierkot entdeckt. Das bayerische Umweltministerium hat nach Untersuchungen bestätigt, dass der Kot mit "großer Wahrscheinlichkeit" einem Bären zuzuweisen ist. Kurz darauf hat ein Bär im benachbarten Garmisch-Partenkirchen (vermutlich derselbe) eine Fotofalle...

  • Schwangau
  • 18.02.20
Symbolbild.
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Landwirtschaft
Fünf Rinder eingeschläfert: Ostallgäuer Landwirt löst nach Halte-Verbot Viehbestand auf

Ein Ostallgäuer Landwirt hat nach einem Halte-Verbot durch das Veterinäramt nun seinen Milchviehbestand aufgelöst und die Rinder verkauft. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, waren zuvor bereits fünf Tiere eingeschläfert worden. Bei dem Betrieb mit etwa 55 Rindern hatte das Veterinäramt Verstöße gegen den Tierschutz festgestellt. Bereits im Spätsommer 2019 erhielt der Landwirt ein Bußgeld in Höhe von 1.475 Euro, weil er unter anderem zwei verletzte Rinder nicht tierärztlich behandeln...

  • Marktoberdorf
  • 12.02.20
Rathaus Kaufbeuren (Symbolbild)
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Neues Gewerbegebiet
Stadt Kaufbeuren reagiert mit Unverständnis auf Kritik vom Bayerischen Bauernverband

Die Stadt Kaufbeuren hat mit Unverständnis auf die Kritik vom Bayerischen Bauernverband (BBV) am geplanten neuen Gewerbegebiet Im Hart reagiert. Die Stadt verfügt "über keine eigenen und geeigneten Gewerbeflächen mehr, um mehreren Kaufbeurer Unternehmen die Erweiterung und damit Schaffung dutzender geplanter neuer Arbeitsplätze zu ermöglichen", meint die städtische Wirtschaftsreferentin Caroline Moser in einer Pressemitteilung. Demnach sind die verfügbaren Flächen in der "Unteren Au" für...

  • Kaufbeuren
  • 07.02.20
Symbolbild.
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Konflikt
Neues Gewerbegebiet in Kaufbeuren: Bauern bangen um Felder

Die Stadt Kaufbeuren möchte heimischen Firmen mit einem neuen acht Hektar großen Gewerbegebiet im Hart die Möglichkeit zur Expansion geben. Doch durch den immer neuen Flächenverbrauch sehe sich die Landwirtschaft in ihrer Existenz bedroht, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ). Bei der Bürgersprechstunde des Stadtrats am Dienstag machte Martin Ellenrieder, Obmann des Bayerischen Bauernverbands (BBV) für Oberbeuren/Kemnat, deutlich, dass damit wertvolle Flächen für die Landwirtschaft verloren...

  • Kaufbeuren
  • 07.02.20
Bauern demonstrieren derzeit regelmäßig in ganz Deutschland, um auf ihre aktuelle Situation aufmerksam zu machen.
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Lebensmittelindustrie
Landwirte blockieren Zentrallager von Aldi in Altenstadt: Lkw-Fahrer mit Essen versorgt

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag haben Landwirte im benachbarten Altenstadt die Zentrallager von Aldi blockiert. Wie die Polizei mitteilt, waren insgesamt 23 Traktoren vor Ort. Sie blockierten drei Stunden lang die Zufahrt, sodass die Lkw-Fahrer nicht einfahren und ihre Ladung abliefern konnten.  Die Landwirte wollten durch die Aktion auf ihre aktuelle Lage und die Dumpingpreise bei den Lebensmitteln aufmerksam machen. Ausschlaggebend für den Zeitpunkt des Protests dürfte das...

  • Rettenbach am Auerberg
  • 04.02.20
Gericht (Symbolbild)
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Tierquälerei
Ostallgäuer Landwirt zu Bewährungsstrafe verurteilt

Ein 50-jähriger Landwirt aus dem Ostallgäu musste sich nun vor dem Kaufbeurer Amtsgericht verantworten, weil er teilweise seine Tiere verenden ließ. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, ist der Landwirt seit einem Unfall schwerbehindert und war mit der Versorgung seiner 50 Tiere offenbar völlig überfordert.  Eine Amtstierärztin fand auf seinem Hof im vergangenen April sechs tote Rinder. Weitere elf Tiere seien laut AZ hochgradig abgemagert gewesen und bis über die Fesselgelenke im eigenen Kot...

  • Kaufbeuren
  • 28.01.20
Forstdirektor Stephan Kleiner (Bildmitte) und (von links) die FBG-Vorsitzenden Josef Batzer (Stellvertreter FBG Kaufbeuren), Gabriele Schmölz (Füssen), Alfons Hindelang (Marktoberdorf) und Winfried Schwarz (Halblech) unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung.
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Kooperation
Vertreter des Forstamts in Kaufbeuren und der Forstbetriebsgemeinschaften unterzeichnen Vereinbarung

Um die Wälder zu schützen, hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF Kaufbeuren) und die vier Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) des Ostallgäus in Füssen, Halblech, Kaufbeuren und Marktoberdorf eine Vereinbarung unterzeichnet. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor.  Demnach sei das zentrale Ziel der Kooperation, gemeinschaftlich den Herausforderungen zu begegnen, die durch den Klimawandel entstehen. Das Ostallgäu und Kaufbeuren möchte...

  • Kaufbeuren
  • 28.12.19
Traktor-Demo (Symbolbild)
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Traktor-Demos
"Schlepper-Flashmobs" im Allgäu: Landwirte demonstrieren mit Traktoren

An verschiedenen Orten in ganz Bayern haben sich am Mittwoch Landwirte mit ihren Traktoren getroffen und haben Kundgebungen abgehalten. Auch im Allgäu gab es einige der "Schlepper-Flashmobs". Die Landwirte forderten damit, dass ihre Belange in der Öffentlichkeit mehr Gehör finden. Im Gegensatz zu den großen Schlepper-Demos wie zuletzt in Memmingen waren diese Aktionen nicht angemeldet. Bundesweit aufgerufen zu den "Schlepper-Flashmobs" hatte die Organisation "Land schafft Verbindung". Der...

  • Mindelheim
  • 19.12.19
Symbolbild.
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Klimawandel
Extremwetter und seine Folgen: Kaufbeurer Stadtgespräche rücken die Landwirtschaft in den Fokus

Auf die Land- und Forstwirtschaft im Ostallgäu habe sich der Klimawandel vorerst vergleichsweise moderat ausgewirkt. Dennoch gebe es viel zu tun. Das war das Fazit der jüngsten "Kaufbeurer Stadtgespräche" des CSU-Ortsverbands im Kolpingsaal. Das berichtet die Allgäuer Zeitung. Mehrere Besucher prangerten den Trend zur industrialisierten Landwirtschaft in der Diskussion mit rund 30 Zuhörern an. Sie forderten, zu kleineren Betriebsstrukturen und mehr Respekt vor der Natur zurückzukehren, heißt...

  • Kaufbeuren
  • 09.12.19
Brown Swiss-Bundesjungzüchterschau 2019 in Buchloe
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Bildergalerie
Brown Swiss-Bundesjungzüchterschau 2019 in Buchloe

Fast 200 Braunvieh-Spitzentiere gab es bei der nunmehr zehnten Bundesjungzüchterschau in der Buchloer Schwabenhalle zu bestaunen. Rund 1.500 Besucher erlebten dabei eine hochkarätige Tierpräsentation, bei der die Siegerkuh erst gegen Mitternacht feststand: Der gerade mal 22 Jahre alte Philipp Dahinden (Entlebuch) kürte die viereinhalbjährige Alasko-Tochter „Mattli“ von Martin und Ines Sichler aus Gunzesried zum Champion der Mehrkalbskühe, also zur Siegerin der „Brown Swiss...

  • Buchloe
  • 17.11.19
Auf seinem Hof in Aitrang hält Peter Sigl Schweine, Schafe, Rinder und Hühner.
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Video
Eine Alternative zur Kühltheke: "Schweine-Leasing" im Ostallgäu

Nicht erst seit dem Tierskandal in Bad Grönenbach machen sich Verbraucher mehr Gedanken über ihren Fleischkonsum. Woher kommt das Fleisch, das ich esse und unter welchen Umständen werden die Tiere gehalten sind zentrale Fragen dabei. Eine Alternative zum Fleisch aus der Kühltheke bietet etwa Peter Sigl aus Aitrang. Kunden können bei ihm Schweine "leasen" und bekommen nach der Schlachtung deren Fleisch. Was ist Schweine-Leasing? Beim Schweine-Leasing kommen Interessenten auf Sigls Hof und...

  • Aitrang
  • 29.09.19
Wie verlaufen die landwirtschaftlichen Wegeverbindungen, wenn die B12 (hier die Anschlussstelle Germaringen) vierspurig ausgebaut ist?
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B 12-Ausbau
Landwirte in Germaringen fürchten weitere Strecken zu ihren Flächen

Der geplante vierspurige Ausbau der B12 zum Allgäu-Schnellweg erzeugt in den betroffenen Gemeinden nicht nur Freude, sondern auch Sorgenfalten. Der Germaringer Gemeinderat etwa brütete bei seiner jüngsten Sitzung über der Frage, ob es Alternativen für die landwirtschaftlichen Wege entlang der Bundesstraße geben wird, wenn diese der breiteren Fahrbahn weichen müssen. So diskutierte das Gremium intensiv, welche Optionen es gibt, wie es um deren Kosten-Nutzen-Verhältnis steht und wie neue Wege mit...

  • Germaringen
  • 13.09.19
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