Landwirte

Beiträge zum Thema Landwirte

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Allgäuer GenussMacher oder GenussMacherin
Jetzt wieder bewerben!

Bis zum 3. Juli läuft die Bewerbungsphase für die zweite Auflage der „Allgäuer GenussMacher“. Gesucht werden wieder Handwerker, Landwirte, Köche, Manufakturen, Gaststätten und Persönlichkeiten aus dem Allgäu, die sich dem Thema Genuss in all seinen Facetten verschrieben haben. Die Allgäuer Familienbrauerei Meckatzer Löwenbräu, Initiatorin der Aktion, hat eine hochkarätig besetzte Jury zusammengestellt, die die Top 3-Kandidaten in den Kategorien Produkt, Initiative und Persönlichkeit für die...

  • Heimenkirch
  • 04.05.20
Der Maschinenring Ostallgäu hat turnusgemäß wieder gewählt: (sitzend von links) die Stellvertreter Jakob Straub, Hermann Specht, Vorsitzender Josef Schorer, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit freut sich Geschäftsführer Michael Eble. Stehend die weiteren Vorstandsmitglieder, es gratulierte der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Dr. Paul Dosch (hinten zweiter von links).
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"Starke Gemeinschaft"
Maschinenring im Ostallgäu hat fast 80.000 Stunden auf über 430 Höfen geleistet

In Marktoberdorf hat noch vor der Allgemeinverfügung die Jahreshauptversammlung des Maschinen- und Betriebshilfsrings (MR) Ostallgäu stattgefunden. Das geht aus der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung hervor. Dabei stellte Geschäftsführer Michael Eble den Gesamt-Verrechnungswert der übernommen Arbeiten vor. Im vergangenen Jahr waren das Arbeiten im Wert von 9,5 Millionen Euro. 79.300 Stunden leisteten die Betriebshelfer auf 435 Höfen. Die überwiegende Tätigkeit lag in der sozialen...

  • Marktoberdorf
  • 23.03.20
Von links nach rechts: Landrat Elmar Stegmann, Andreas Willhalm und Elmar Karg vom Bayerischen Bauernverband.
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Austausch
Lindauer Landrat Elmar Stegmann im Gespräch mit Bayerischem Bauernverband

Lindauer Landrat Elmar Stegmann hat sich mit dem Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands Elmar Karg und dessen Stellvertreter Andreas Willhalm über aktuelle Themen der Landwirtschaft ausgetauscht. Auch Dr. Harald Wirsching, Leiter des Fachbereichs Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung am Landratsamt Lindau, war am Gespräch beteiligt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Lindauer Landratsamtes hervor.  Demnach handelte der Austausch um Themen zwischen Bauernschaft und der...

  • Lindau
  • 07.01.20
Nicht nur im Kleinwalsertal, auch in Oberstdorf will man das Silvesterfeuerwerk eindämmen. Beim Jahreswechsel von 2017 auf 2018 durften die Raketen dort noch ungehindert steigen.
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Jahreswechsel
Kleinwalsertal will in der Silvesternacht auf Feuerwerk verzichten

Für manche mag die Nachricht einen Knalleffekt haben – für Kleinwalsertal Tourismus ist es ein Schritt, um dem Ziel näher zu kommen, die Natur bewusst zu erleben: Die Gemeindevertretung ruft Einheimische und Gäste auf, heuer auf das Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Nächstes Jahr soll sogar ein Verbot greifen. Angestoßen haben die Entwicklung Bürgermeister Andi Haid und Kleinwalsertal Tourismus. Dort legt man den Fokus auf Urlaub „in Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt“, schildert...

  • Riezlern
  • 21.10.19
Sie beteiligen sich an der Protestaktion „Grüne Kreuze“ (von links): Elmar Karg, Kreisvorsitzender des Bauernverbandes, Adrian Dillmann vom Maschinenring Lindau sowie Johannes Ohmayer vom Jungzüchterclub Lindau. Auch im Heimenkircher Ortsteil Zwiesele sowie am Ortsausgang von Meckatz sind bereits Kreuze aufgestellt.
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Prostest
Gegen schlechten Ruf: Westallgäuer stellen grüne Kreuze auf

Mit wuchtigen Schlägen treibt Johannes Ohmayer vom Jungzüchterclub Lindau das grüne Holzkreuz auf einem Feld bei Wohmbrechts in den Boden. Es ist ein Mahnmal. Die Farbe grün stehe für die Hoffnung, das Kreuz als christliches Symbol für die Auferstehung, sagt er. Mit dabei sind Elmar Karg, Kreisvorsitzender des Bauernverbandes, sowie Adrian Dillmann vom Maschinenring Lindau. Sie alle treibt die missliche Lage der Landwirte um. „Von der Jugend bis zu den Senioren – die Stimmung ist am Boden“,...

  • Hergatz
  • 26.09.19
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.
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Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
Landwirte erhalten für gerissene Tiere den üblichen Marktwert.
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Ausgleichszahlungen
Schaden durch Wolfsangriff: Allgäuer Bauern erhalten für getötete Tiere nur den Wirtschaftswert

Auch wenn Landwirte für vom Wolf gerissene Tiere Schadensersatz erhalten – die Zahlung deckt nicht zwangsläufig den Wert ab, den sie für ihren Besitzer hatten. Denn gezahlt wird nur der reelle Wirtschaftswert. Nachvollziehen lässt sich das, denkt ein Reiter an sein Pferd. Das Nutztier hätte im Alter vielleicht noch einen Schlachtwert von 2.000 Euro. Den Besitzern wird ihr vierbeiniger Freund dennoch weit mehr wert sein. Das Beispiel nennt Hans Steurer von der Allgäuer Herdebuchgesellschaft....

  • Oberallgäu/Kempten
  • 14.09.18
Ungefähr 150 Rettenberger interessierten sich für den Verlauf der geplanten Ortsumfahrung. Angeführt von Landwirt Anton Birker marschierten sie eine mit orangenen Fähnchen abgesteckte Route entlang, die in etwa den Trassenverlauf zeigen sollte – und auch nah am Friedhof (im Hintergrund) vorbeiführen würde.
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Umfahrung
Grundstücksbesitzer machen gegen Rettenberger Umfahrung mobil

Seit zwei Jahrzehnten wird immer wieder über eine Ortsumfahrung Rettenberg diskutiert. Jetzt ist die Trasse im bayerischen Straßenausbauplan als dringlich eingestuft. Das bedeutet, der Staat stellt dafür Geld zur Verfügung. Vor Ort brechen Grundstückseigentümer und Anlieger aber nicht in Jubelschreie aus, im Gegenteil: Sie machen gegen das Projekt mobil. Ihre Argumente: Die Umfahrung sei ein „Raubbau an der Natur“ und verbrauche viel Fläche. Der Verkehrslärm werde nicht verhindert, sondern...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.04.18
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