Landwirte

Beiträge zum Thema Landwirte

Lokales
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.

Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
  • 331× gelesen
Lokales
Landwirte erhalten für gerissene Tiere den üblichen Marktwert.

Ausgleichszahlungen
Schaden durch Wolfsangriff: Allgäuer Bauern erhalten für getötete Tiere nur den Wirtschaftswert

Auch wenn Landwirte für vom Wolf gerissene Tiere Schadensersatz erhalten – die Zahlung deckt nicht zwangsläufig den Wert ab, den sie für ihren Besitzer hatten. Denn gezahlt wird nur der reelle Wirtschaftswert. Nachvollziehen lässt sich das, denkt ein Reiter an sein Pferd. Das Nutztier hätte im Alter vielleicht noch einen Schlachtwert von 2.000 Euro. Den Besitzern wird ihr vierbeiniger Freund dennoch weit mehr wert sein. Das Beispiel nennt Hans Steurer von der Allgäuer Herdebuchgesellschaft....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 14.09.18
  • 1.702× gelesen
  •  1
Lokales
Ungefähr 150 Rettenberger interessierten sich für den Verlauf der geplanten Ortsumfahrung. Angeführt von Landwirt Anton Birker marschierten sie eine mit orangenen Fähnchen abgesteckte Route entlang, die in etwa den Trassenverlauf zeigen sollte – und auch nah am Friedhof (im Hintergrund) vorbeiführen würde.

Umfahrung
Grundstücksbesitzer machen gegen Rettenberger Umfahrung mobil

Seit zwei Jahrzehnten wird immer wieder über eine Ortsumfahrung Rettenberg diskutiert. Jetzt ist die Trasse im bayerischen Straßenausbauplan als dringlich eingestuft. Das bedeutet, der Staat stellt dafür Geld zur Verfügung. Vor Ort brechen Grundstückseigentümer und Anlieger aber nicht in Jubelschreie aus, im Gegenteil: Sie machen gegen das Projekt mobil. Ihre Argumente: Die Umfahrung sei ein „Raubbau an der Natur“ und verbrauche viel Fläche. Der Verkehrslärm werde nicht verhindert, sondern...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.04.18
  • 1.975× gelesen
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