Alles zum Thema Landwirt

Beiträge zum Thema Landwirt

Polizei
Symbolbild. Ein 50-jähriger Landwirt ist am Dienstag bei einem Betriebsunfall in Lauben im Unterallgäu tödlich verletzt worden.

Polizei
Landwirt (50) bei Betriebsunfall in Lauben im Unterallgäu tödlich verletzt

Ein 50-jähriger Landwirt ist am Dienstag, 13. August bei einem Betriebsunfall auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Lauben im Unterallgäu tödlich verletzt worden. Laut Polizeiangaben wollte der Mann seinen Düngestreuer von einem dahinter parkenden landwirtschaftlichen Anhänger befüllen. Als sich der 50-Jährige zwischen dem Anhänger und dem am Traktor angehängten Düngestreuer befand, rollte der Traktor wegen der Abschüssigkeit des Geländes nach hinten und klemmte den Mann ein. Aufgrund...

  • Lauben im Unterallgäu
  • 14.08.19
  • 13.566× gelesen
Lokales
Symbolbild. Ostallgäuer Landwirten macht der Klimawandel immer mehr zu schaffen.

Report
Ostallgäuer Landwirten macht der Klimawandel immer mehr zu schaffen

Egal, ob es sich um Gemüsebauern handelt, um Viehhalter, Obst- oder Ackerbauern: Der Klimawandel macht Ostallgäuer Landwirten zu schaffen. Die Gefahr von Trockenheitsschäden steigt. Und strahle etwa die Sonne zu stark, schade das der empfindlichen Gerste, sagt Leitender Landwirtschaftsdirektor Dr. Paul Dosch vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) in Kaufbeuren. Ebenso können sich wärmeliebende Schädlinge wie der Maiszünsler oder der Apfelbaumwickler leichter vermehren. Denn...

  • Kaufbeuren
  • 14.08.19
  • 1.688× gelesen
Lokales
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.

Tierskandal
Kritik an Ämtern: Mann (51) habe mehrmals auf Missstände in Bad Grönenbacher Hof hingewiesen

Die Kritik an den Behörden reißt nach dem mutmaßlichen Tierskandal in Bad Grönenbach nicht ab. „Ich habe den Eindruck, dass vertuscht und verheimlicht wurde“, sagt ein früherer Unterallgäuer Landwirt. Er hat dem Großbauern, gegen den jetzt ermittelt wird, seinen Hof verpachtet. Der 51-Jährige hatte sich im April 2018 in einem Schreiben an mehrere Behörden gewandt und eine Reihe von Missständen benannt. Darin ging es nicht nur um den schlechten Zustand von Tieren und überbelegte Boxen,...

  • Bad Grönenbach
  • 12.07.19
  • 16.197× gelesen
  •  4
Lokales
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.

Tierskandal
Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Unterallgäuer Veterinäramt

Nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach greift eine Tierärztin aus der Region das Unterallgäuer Veterinäramt an. Sie erhebt schwere Vorwürfe und behauptet etwa, die Mitarbeiter der Behörde legten bei ihren Kontrollen mehr Wert auf eine korrekte Dokumentation als auf das Tierwohl. Es überrasche sie deshalb nicht, dass das Veterinäramt den Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach in den vergangenen fünf Jahren zwar 34 Mal kontrolliert, dabei aber nur „geringe und mittlere tierschutzrechtliche Verstöße“...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
  • 21.169× gelesen
  •  1
Lokales
Das Anwesen des Unterallgäuer Landwirts, gegen den Ermittlungen wegen eines möglichen Tierskandals laufen, wird von einer Polizeistreife überwacht. Denn ein Unbekannter hatte laut Staatsanwaltschaft einen Mann „aus dem Umfeld“ des Landwirts mit einem Messer bedroht.

Drohung
Nach Tierquälerei in Bad Grönenbach: Landwirt mit Messer bedroht

Nach mehreren Drohungen und Hassnachrichten gegen einen Bad Grönenbacher Landwirt und sein Umfeld steht der Hof nun unter polizeilicher Beobachtung. Das hat die Staatsanwaltschaft Memmingen auf Anfrage unserer Zeitung mitgeteilt. Wie berichtet, hatte der Verein „Soko Tierschutz“ Videos von Tiermisshandlungen in dem Betrieb veröffentlicht. Dessen Kunden ziehen nun Konsequenzen. Am Mittwoch fuhr ein Unbekannter auf das Grundstück. Dort drohte er laut Staatsanwaltschaft einem Mann „aus dem...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
  • 39.785× gelesen
  •  5
Lokales
Symbolbild

Kühe
Verdacht auf Tierquälerei in großem Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach

In einem großen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach sollen Tiere über mehrere Wochen hinweg regelrecht gequält werden. Das berichten die ARD und die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Videodokumentationen aus dem Betrieb. Die Tiere sollen laut den Videos getreten und geschlagen werden, das Personal des Milchviehbetriebs soll den Kühen immer wieder Schmerzen zufügen und sie mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall schleifen, wenn die Kühe selbst nicht mehr laufen...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
  • 36.069× gelesen
Lokales
Zwischen Bienen und Wölfen: Ostallgäuer Landwirte fühlen sich zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Kreisbauerntag
„Rettet die Bauern“: Ostallgäuer Landwirte fühlen sich an den Pranger gestellt

Die Stimmungslage bei den Ostallgäuer Landwirten beim ersten Ostallgäuer Bauerntag des Bayerischen Bauernverbands (BBV) ist alles andere als gut. „Wir werden zu Unrecht an den Pranger gestellt“, sagt BBV-Kreisobmann Josef Nadler. Besonders beim Volksbegehren Artenvielfalt hätten sie sich von der Politik im Stich gelassen gefühlt. Der Grund: Lösungs- und Verbesserungsvorschläge, die die Bauern mit den Initiatoren des Volksbegehrens entwickelt hatten, fänden sich im Gesetz nicht wieder. „Unser...

  • Füssen
  • 08.07.19
  • 1.867× gelesen
Polizei
Polizeieinsatz (Symbolbild)

Verdacht auf Abfall- und Umweltgefährdung
Gülle im Grundwasser? Kripo ermittelt gegen Unterallgäuer Landwirt

Die Kriminalpolizei Memmingen ermittelt gegen einen 62-jährigen Landwirt aus dem Bereich Bad Grönenbach wegen des Verdachts von Abfall- und Umweltdelikten. Der Landwirt soll durch Silage verunreinigtes Oberflächenwasser in selbst angelegte Sammelbecken und von dort aus auf angrenzende Felder geleitet haben. Das durch Gülle verunreinigte Oberflächenwasser gelangte so in das Erdreich und möglicherweise in das Grundwasser. Einen Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten hat am...

  • Bad Grönenbach
  • 04.07.19
  • 6.715× gelesen
  •  1
Lokales
Manche Täler werden von stromunterstützten Radlern geradezu überrollt. Der Alpenverein überlegt, wie er auf diese Entwicklung reagieren soll.

Bergsport
E-Mountainbikes in den Allgäuer Bergen: Segen oder Fluch?

Ein Sommertag in den Oberstdorfer Bergen wie im Bilderbuch: Hoch oben strahlt die Trettach mit den letzten Schneeflecken in der Sonne, in den Tälern grünt und blüht es – hier auf dem Weg in die Spielmannsau. Der kleine Weiler ist für viele der Startpunkt zur Kemptner Hütte. Seit jeher nutzen die Bergsteiger das Fahrrad, um in die Oberstdorfer Seitentäler zu kommen. Doch seit einigen Jahren sind es Massen, die erstaunlich locker und leicht in die Täler pedalieren. Kaum verschwitzt gelangen sie...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 17.06.19
  • 6.872× gelesen
Lokales
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.

Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
  • 319× gelesen
Polizei
Symbolbild

Kuh-rios
Fund-Kuh: Tussenhausener Landwirt findet fremdes Tier auf seiner Weide

Ein Landwirt aus Tussenhausen im Unterallgäu hat am Montag eine fremde Kuh auf seiner Weide entdeckt. Das Tier befand sich plötzlich zwischen seiner Herde.  Seit vergangenem Freitag war das die Kuh mehrmals im Raum Tussenhausen und Markt Wald gesichtet worden. Am Montag suchte das Tier dann wohl Anschluss und blieb bei der eigentlich eingezäunten Herde. Bislang war es nicht möglich den Halter der "streunenden" Kuh ausfindig zu machen. Das Tier trägt keine Ohrmarke. Nach Polizeiangaben...

  • Tussenhausen
  • 14.05.19
  • 6.820× gelesen
Lokales
Archivbild. Für Handel und Transport gibt es Auflagen, die Zeit und Geld kosten. Wer Tiere außerhalb der Sperrzonen vermarkten will, muss sie impfen lassen. Blutuntersuchungen sind nur noch bis Ende Juni zulässig.

Blauzungen-Krankheit
Tier-Virus macht Allgäuer Vieh-Haltern schwer zu schaffen

Die Blauzungen-Krankheit bei Rindern, Schafen und Ziegen macht vielen Landwirten im Allgäu das Leben schwer. Die Sperrzonen, die fast ganz Schwaben betreffen, haben große Auswirkungen auf den Alltag der Bauern. Die Auflagen, die für den Handel und den Transport der Tiere beachtet werden müssen, kosten Zeit und Geld, berichten Betroffene. Doch sie sind notwendig, um eine weitere Ausbreitung der Seuche unter den Tieren zu verhindern. Damit Landwirte die Zucht- und Nutztiere außerhalb der...

  • Kempten
  • 17.04.19
  • 766× gelesen
Lokales
Übergabe der Unterschriften an Minister Aiwanger
7 Bilder

Petition
Gülleausbringung: Günzacher Landwirte übergeben Unterschriften an Minister Aiwanger

Rudolf Rauscher machte als Sprecher der Landwirte klar, dass es mit dem Tierschutz nicht vereinbar sei, den Tieren mit dem Futter fünf Prozent Gülle zum Fressen anzubieten: Güllewürste, die Lachgas produzieren, die das Gras verätzen, mit diesem hochwachsen und bei der Ernte mit eingefahren werden. Außerdem werde mit der immens schweren Technik der Boden verdichtet und – weil mit dem überbetrieblich eingesetzten Schleppschuh bei jedem Wetter gefahren werden müsse – erfolge die Ammoniakausgasung...

  • Obergünzburg
  • 12.04.19
  • 3.607× gelesen
  •  2
Polizei
Symbolbild

Unfall
Landwirt (82) gerät in Opfenbach unter Traktor

Am Samstagnachmittag ereignete sich ein Unfall auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Opfenbach. Ein 82-jähriger Landwirt geriet aus Unachtsamkeit unter seinen eigenen Traktor, der sich selbstständig gemacht hatte und losgerollt war. Der Mann erlitt schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Klinikum nach Wangen verbracht. Die freiwillige Feuerwehr Opfenbach war in den Einsatz eingebunden.

  • Opfenbach
  • 07.04.19
  • 6.659× gelesen
Lokales
Symbolbild

Urteil
Angriff mit Heugabel: Unterallgäuer Landwirt (52) muss 18 Monate ins Gefängnis

Wegen gefährlicher und vorsätzlicher Körperverletzung verurteilte das Memminger Amtsgericht einen 52-jährigen Mann aus dem Unterallgäu zu 18 Monaten Haft ohne Bewährung. Der Bauhelfer und Hobbylandwirt hatte sich im März 2018 ohne Absprache die Wiesenwalze der örtlichen Jagdgenossenschaft ausgeliehen. Er bereinigte damit einen Schaden, den Wildschweine auf seinem Acker angerichtet hatten. Anschließend stellte er die Walze stark verdreckt wieder ab. Der Vorsitzende der Genossenschaft, ein...

  • Memmingen
  • 02.04.19
  • 2.499× gelesen
Lokales
Wenn es nach dem Bauernverband geht, sollen auch Hausgärten künftig nach bestimmten Regeln bewirtschaftet werden. Schließlich verlange man ja auch von den Landwirten, ihre Felder zum Beispiel mit Blühstreifen zu versehen.

Volksbegehren Artenschutz
Unterallgäuer Bauern wollen Auflagen für Gartenbesitzer und drohen mit Boykott

Der Groll sitzt tief. Das Bienenvolksbegehren hat viele Bauern im Unterallgäu schwer verärgert. Ihnen würden einseitig viele teure Auflagen für die Bewirtschaftung der Flächen auferlegt. Das sei ein Eingriff in Eigentum und Einkommen. Diese Stimmungslage greift nun der Kreisverband des Bauernverbandes (BBV) in zwei Schreiben auf. Das eine ist an alle Kreisräte und Bürgermeister im Unterallgäu gegangen. Das zweite Schreiben richtet sich an alle Mitbürger. Im Brief an die Kommunalpolitiker...

  • Memmingen
  • 29.03.19
  • 3.587× gelesen
  •  3
Polizei
Symbolbild. Ein Unterthingauer Landwirt wurde bei dem Versucht verletzt, eine Kuh mit einer Heugabel in den Stall zu treiben.

Krankenhaus
Kuh in Stall getrieben: Heugabel-Zinken bleibt in Brust von Unterthingauer Landwirt stecken

Am Dienstagabend wurde ein Landwirt in Unterthingau durch einen abgebrochenen Zinken einer Heugabel leicht verletzt. Der Mann wollte eine Kuh mit der Heugabel in den Stall treiben. Ein Zinken der Heugabel brach unter Spannung ab, traf den Landwirt und blieb in seiner rechten Brustseite stecken. Wie die Polizei mitteilte, zog sich der Mann den Zinken selbst wieder heraus. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

  • Unterthingau
  • 06.03.19
  • 14.328× gelesen
  •  1
Lokales
Stephan und Alois Wohlfahrt mit David Lässig (Leiter der Tagespflege) und Staatssekretärin Carolina Trautner (von links), die sich die Tagespflege in Rettenberg auf Einladung des Vereins Soziale Landwirtschaft angeschaut hat.

Arbeitsprojekte
Soziale Landwirtschaft bei Rettenberg: Tagespflege für alte Menschen in ehemaligem Stall

Der Vater von Alois Wohlfahrt hat bei Rettenberg 1966 einen Flachstall fürs Milchvieh gebaut samt Bergehalle und Wohnhaus. Ende der 90er Jahre machte der Sohn aus dem Stall das Telezentrum Allgäu, dann die Geschäftsstelle der Lega (landwirtschaftliche Einkaufsgemeinschaft Allgäu). Seit 2015 ist im ehemaligen Stall eine Tagespflege für alte Menschen. Als Projekt der sozialen Landwirtschaft „ist das ein Vorzeigemodell mit Zukunft“, sagte Staatssekretärin Carolina Trautner (CSU), die sich vor...

  • Rettenberg
  • 22.02.19
  • 1.763× gelesen
Lokales
Viele Landwirte setzen zur Direktvermarktung ihrer Bio-Produkte auf Automaten, an denen sich die Kunden rund um die Uhr bedienen können. Ein solcher Automat steht auch am Grünen Zentrum in Kaufbeuren.

Bewerbung
Ja zur Öko-Offensive: Landkreis Ostallgäu will Modellregion werden

Der Landkreis Ostallgäu will staatlich anerkannte Öko-Modellregion werden und beteiligt sich am Wettbewerb des bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Davon verspricht sich der Kreis eine Stärkung bäuerlicher Strukturen durch eine intakte Landwirtschaft, sowie einen Image-Gewinn. Der Kreisausschuss hat sich einstimmig für die Bewerbung ausgesprochen. „Um ökologischen Landbau voranzubringen, müssen Kommunen, Landwirte, Verarbeiter und Verbraucher zusammenarbeiten“, sagt Landrätin Maria Rita...

  • Buchloe
  • 05.02.19
  • 616× gelesen
Lokales
Symbolbild

Prozess
Krankes Schaf zu lange nicht behandelt: Geldstrafe für Ostallgäuer Landwirt

Ein Landwirt aus dem südlichen Ostallgäu hatte im August ein krankes Schaf drei Tage lang nicht behandeln lassen, obwohl das Tier völlig apathisch auf der Weide lag. Sein Zustand war offenbar derart erbärmlich, dass mehrere Personen bei der Polizei anriefen. Erst auf deren Intervention hin ließ der Besitzer seine Tierärztin kommen, die das Schaf schließlich einschläferte. Kürzlich musste sich der 49-Jährige wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Kaufbeurer Amtsgericht...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 02.01.19
  • 1.527× gelesen
Polizei
Mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus: Landwirt (49) von herabfallenden Heuballen verletzt

Arbeitsunfall
Landwirt (49) in Missen-Wilhams von herabfallenden Heuballen verletzt

Am Mittwoch, gegen 13.00 Uhr, wollte ein 49-jähriger Landwirt in Wilhams Heuballen auf einen Anhänger verladen und mit Spanngurten festzurren. Plötzlich fielen dabei zwei der Heuballen im Gewicht von ca. 200 - 250 kg vom Anhänger auf den Mann, wodurch sein linker Unterschenkel eingeklemmt wurde. Nachdem er unter Mithilfe der Feuerwehr befreit werden konnte, wurde der Mann, der einen Bruch des Unterschenkels erlitt und über Rückenschmerzen klagte, mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus...

  • Missen-Wilhams (VG Weitnau)
  • 11.10.18
  • 3.007× gelesen
Lokales
Die Landwirte beschäftigte vor allem ein Thema: Der Wolf, der auf dem Berg Tiere in den Tod gehetzt hat.

Alpabtrieb
Wegen Wolf: Landwirte in Bad Hindelang sorgen sich um Viehscheid

Es ist Viehscheid in Bad Hindelang. Doch gesprochen wird an diesem Tag nicht wirklich viel über die 900 Tiere aus den vier Alpen, die im Tal ihre Besitzer in Empfang nehmen. Alle reden über das eine Tier in den Bergen. Bauern, Besucher, Älpler – sie alle haben nur ein Thema: den Wolf.  Einig sind sie sich die Landwirte mit dem Vorsitzenden des Alpwirtschaftlichen Vereins Allgäu, Franz Hage: „Ich hoffe, dass die Politik jetzt endlich reagiert“, sagt er. Denn wenn die Wölfe bis zum nächsten...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 12.09.18
  • 6.582× gelesen
  •  1
Lokales

Kadaver
In Wertach wurden zwei Kälber gerissen: Hat sich der Wolf im Oberallgäu angesiedelt?

Die Bauern im Oberallgäuer Wertach sind in Sorge: In kurzer Zeit wurden im Gemeindegebiet zwei Kälber gerissen und ausgeweidet. Die Landwirte, die sich am Sonntag am Fundort eines der Kadaver versammelt haben, sind überzeugt: „Der Wolf ist da!“ Auch Landrat Anton Klotz ist zu 100 Prozent sicher, dass die beiden Kälber von einem oder mehreren Wölfen so zugerichtet wurden. „Es gibt keine andere Erklärung“, sagt er und fordert eine umgehende Reaktion der bayerischen Regierung. „Wir brauchen...

  • Oy-Mittelberg
  • 05.08.18
  • 10.858× gelesen
  •  1
Lokales
Der Lack ist ab: Die Anrufschranke in Riedhirsch ist in die Jahre gekommen, funktioniert aber. Was viele Radfahrer, Autofahrer und Wanderer nervt: Mitunter müssen sie an der Schrank zehn Minuten warten, bis sie sich öffnet.

Pläne
Lösung für Bahnübergänge in Heimenkirch in Sicht

Es deutet sich eine Lösung an für die Bahnübergänge in Riedhirsch und Meckatz. Dort befinden sich zwei Rufschranken. Die sollen aus Sicherheitsgründen weg. Die Bahn wollte sie zunächst ersatzlos beseitigen. Das stieß aber vor allem bei betroffenen Landwirten auf Widerstand, die ohne Querungsmöglichkeit riesige Umwege in Kauf nehmen müssten. Auch der Gemeinde ist daran gelegen, die Übergänge zu erhalten. Nun suchen beide Parteien den Schulterschluss. Bahn-Vertreter haben der Gemeinde...

  • Heimenkirch
  • 22.05.18
  • 848× gelesen
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