Kuh

Beiträge zum Thema Kuh

Eine Braunvieh-Kuh auf einer Weide bei Oberstdorf. Der Anteil am Rinderbestand der für das Allgäu typischen Rasse verringert sich von Jahr zu Jahr.
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Landwirtschaft
Braunvieh: Bestand verringert sich im Allgäu von Jahr zu Jahr

Von Jahr zu Jahr geht der Braunvieh-Bestand auf den Allgäuer Weiden zurück. Jährlich um ein weiteres Prozent, meint Stefan Immler vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ).  Laut AZ gehören momentan noch 58 Prozent aller Kühe im Allgäu der Braunvieh-Rasse an. Zum Vergleich: In den 1980er Jahren waren es noch satte 90 Prozent. Dabei handelt es sich aber zum größten Teil nicht mehr um das Original Allgäuer Braunvieh, sondern um die Rasse...

  • Kempten
  • 14.07.20
Symbolbild. Eine 45-jährige Urlauberin aus Deutschland wurde 2014 beim Wandern in Österreich von mehreren Kühen getötet.
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Mit Video
Nach Kuh-Attacke in Österreich: Verhaltenskodex für Wanderer auf Allgäuer Alpen

Am Wochenende haben Kühe mehrere deutsche Wanderer am Vilsalpsee in Tirol angegriffen. Dabei wurde unter anderem ein 4-jähriges Mädchen verletzt. Nicht das erste Mal, dass Wanderer von Kühen attackiert werden.  Im Juli 2014 haben Kühe eine Urlauberin aus Rheinland-Pfalz auf einem Wanderweg im österreichischen Pinnistal getötet. Die Frau war dort mit ihrem Hund unterwegs, den sie über einen Karabiner an ihrer Hüfte fixiert hatte. Die Kühe haben vermutlich aggressiv auf den Hund reagiert. Sie...

  • Sonthofen
  • 17.06.20
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Unterallgäuer Veterinäramt

Nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach greift eine Tierärztin aus der Region das Unterallgäuer Veterinäramt an. Sie erhebt schwere Vorwürfe und behauptet etwa, die Mitarbeiter der Behörde legten bei ihren Kontrollen mehr Wert auf eine korrekte Dokumentation als auf das Tierwohl. Es überrasche sie deshalb nicht, dass das Veterinäramt den Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach in den vergangenen fünf Jahren zwar 34 Mal kontrolliert, dabei aber nur „geringe und mittlere tierschutzrechtliche Verstöße“...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Milchviehbetrieb (Symbolbild)
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Tierschützer
Tierquälerei in großem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb: Interview mit der "Soko Tierschutz" aus Augsburg

Einer der wohl größten Milchviehbetriebe Deutschlands im Unterallgäu steht unter Verdacht, Tiere über Wochen hinweg gequält und misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Aufgedeckt haben die mutmaßlichen Missstände die Tierschützer vom Verein „Soko Tierschutz“ aus Augsburg. Wir sprachen mit dessen Gründer Friedrich Mülln. Wie sind Sie dem Betrieb im Unterallgäu auf die Schliche gekommen? Friedrich Mülln: Bei Soko Tierschutz arbeiten wir in der Regel mit Informanten...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
Frisch gemolkene Milch, die von Markus Böcklers Melkstand aus direkt in den Tank fließt, hat eine Temperatur von etwa 35 Grad. Das Herunterkühlen auf Lagertemperatur verbraucht in seinem Betrieb viel Strom.
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Technik
Heizen mit Milch: Wie Allgäuer Landwirte auf dem Bauernhof Energie sparen

Mit der Milch der eigenen Kühe ein Wohnhaus heizen? Das klingt kurios, funktioniert aber. Und zwar auf dem Hof von Landwirt Markus Böckler in Kempten. Eine Wärmepumpe entzieht der frisch gemolkenen Milch die Wärme und gibt sie an die Heizung ab. Böckler spart dadurch nicht nur Stromkosten, sondern kann auch komplett auf eine Kühlungsanlage verzichten. Auch Alexander Herz aus Ermengerst und Martin Mayer aus Altusried wollen ihren Hof energieeffizienter machen. Zwei Anliegen hatte Markus...

  • Kempten
  • 17.06.19
Auch Tierrettung gehören teilweise zum Aufgabenbereich der Polizei. Hier retteten Beamte der Wasserschutzpolizei am 15. Januar einen völlig entkräfteten Schwan. Das Tier hatte sich in einer Leine verheddert.
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Tierisch
11 ungewöhnliche Einsätze: Diese Tiere hielten Allgäuer Polizisten im letzten Jahr auf Trab

Sie helfen nicht nur Menschen in Notsituationen: Die Allgäuer Polizisten haben auch schon so manches Tier aus einer kritischen Lage gerettet. Wir haben die elf ungewöhnlichsten Tiereinsätze des letzten Jahres für Sie zusammengesucht. Kuh büxt aus und "stellt" sich Polizei In Mindelheim ist am 29.05.19 eine junge Kuh ausgebüxt und anschließend zur Polizeidienststelle gelaufen. Die Polizisten hatten gegen 1 Uhr nachts einen Anruf erhalten, dass eine Kuh auf dem Parkplatz der Dienststelle...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 31.05.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat...

  • Kempten
  • 20.12.18
Landwirt Markus Grieser aus Halblech ist froh, dass seine Kuh Regina heute gesund und munter auf der Weide steht. Sie war in ein Loch in einer Wiese gefallen und musste dort fünf Tage ausharren. Ein Urlauber entdeckte das trächtige Tier zufällig
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Rettung
Kuh Regina sitzt fünf Tage in Loch in Halblech fest

Eigentlich wollte Jürgen Vollmer (52) bei einem Abendspaziergang in Halblech (Ostallgäu) nur ein paar Naturfotos machen. Was er dann aber vor die Linse bekam, konnte der Urlauber aus Kusterdingen (Baden Württemberg) kaum glauben. Mitten auf einer Wiese entdeckte er plötzlich ein sechs Meter tiefes Loch. In der Tiefe stand eine Kuh. „Ich lief sofort zu dem Bauern, dem die Wiese gehört“, erzählt Vollmer. Sepp Alletsee sah sich das Loch an und wusste sofort: Das ist die Kuh von Markus Grieser, die...

  • Füssen
  • 05.06.18
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Landwirtschaft
Die Molkerei „Allgäu Milch Käse“ schreibt ihren Bio-Bauern ab diesem Jahr Weidehaltung für Rinder vor

Noch liegt an manchen Stellen Schnee im Oberallgäu. Doch lange dauert es nicht mehr, dann werden die Ställe geöffnet – und das Vieh springt wieder ausgelassen nach draußen. Zumindest auf jenen Höfen, die ihre Tiere auf die Weide lassen. Ab heuer sind das einige mehr. Denn die Molkerei „Allgäu Milch Käse“ aus Kimratshofen gibt ihren Bio-Bauern ab sofort vor: Milchkühe müssen im Sommer auf die Weide. 340 Landwirte sind das zwischen Murnau und Wangen. Etwa 80 Prozent arbeiten ohnehin bereits...

  • Altusried
  • 10.03.18
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Landwirtschaft
Johanna Neumayr (17) aus Kaufbeuren gewinnt den Bezirksentscheid im Melken

Landwirt ist nicht nur ein Männerberuf. Den jüngsten Beweis dafür liefert Johanna Neumayr. Die 17-jährige Kaufbeurerin hat beim schwäbischen Bezirksentscheid im Melken den ersten Platz geholt – als einziges Mädchen unter acht Teilnehmern. 9,5 Liter Milch pro Minute schaffte sie. Doch bei dem ging es nicht nur um Zeit. 'Ich musste auch auf den Umgang mit der Kuh und die Sauberkeit achten, also die Zitzen putzen', sagt die Kaufbeurerin. Behutsamkeit mit den Tieren sei ebenfalls wichtig,...

  • Kaufbeuren
  • 24.01.18
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Kurios
Sensation im Stall: Im Westallgäuer Grünenbach bekommt eine Kuh vier Kälber

Das hat Bauer Hansjörg Braun aus Grünenbach noch nie erlebt: Seine Kuh Carmen brachte nicht ein oder zwei, sondern gleich vier Kälber auf die Welt. Dass eine Kuh Vierlinge zur Welt bringt – und vor allem, dass alle überleben und putzmunter sind, ist äußerst selten. Bauer Braun hatte im Vorfeld nicht gewusst, dass es Mehrlinge werden. Am späten Vormittag des 19. Juli hat Mutterkuh Carmen – für die sechsjährige Braunviehdame war es die dritte Geburt – das erste Kälbchen bekommen. 'Es war recht...

  • Kaufbeuren
  • 03.08.17
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Achtung Autofahrer
Kuh überwindet in Bad Waldsee einen 1,5 Meter hohen Zaun und läuft auf die Straße

In den Verkehrsfunk hat es um die Mittagszeit eine Kuh geschafft, die von einer Weide ausgebüxt war und immer wieder die Straße zwischen Reute und Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) kreuzte: 'Achtung Autofahrer, Ihnen kommt eine Kuh entgegen.' Das 'sportliche' Tier hatte zuvor den etwa 1,5 Meter hohen Weidezaun übersprungen, lief auf der Straße hin und her und verzog sich anschließend in die angrenzenden Wälder. Dem Besitzer gelang es schließlich mit Unterstützung von freiwilligen Helfern, die...

  • Kempten
  • 13.05.17
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Natur
Hundekot auf Allgäuer Wiesen ist gefährlich für Kühe

Hundekot auf Wiesen kann für Kühe sehr gefährlich sein. Landwirte haben gerade im Frühjahr massive Probleme mit diesen und anderen Hinterlassenschaften auf ihren Flächen, teilt Dr. Michael Honisch, Geschäftsführer des Alpwirtschaftlichen Vereins im Allgäu mit. Denn Hundekot sei im Gegensatz zur Gülle kein Dünger, sondern ein ernsthaftes hygienisches und gesundheitliches Risiko für die Tiere. Damit Landwirte 'wertvolle Lebensmittel herstellen können', sei gesundes Futter die...

  • Memmingen
  • 11.04.17
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Erfolg
Allgäuer Fleckviehzüchter aus Mittelrieden knacken die Marke von 8.000 Liter pro Kuh und Jahr

Die Allgäuer Fleckviehzüchter haben 2016 bei den 65 Betrieben mit 3.088 Kühen ein Leistungsniveau von 8.160 Kilogramm Milch pro Kuh und Jahr erreicht. Das bedeutet einen Zuwachs von gut 200 Kilogramm bei gleichzeitiger Steigerung der Fruchtbarkeits- und Gesundheitsmerkmale. Bei der regionalen Mitgliederversammlung in Mittelrieden (Unterallgäu) zollte Zuchtleiter Friedrich Wiedenmann dieser Entwicklung Respekt: 'Sie haben als erste Region in unserem Kerngebiet die 8.000er-Marke geknackt.' Dies...

  • Kempten
  • 09.02.17
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Gerichtsurteil
Star Wars-Spiel eines Elfjährigen hat tödliche Folgen für über 30 Kühe eines Westallgäuer Landwirts

Es waren an sich harmlose 'Star Wars'-Spiele eines damals Elfjährigen Ende Oktober 2013, die für eine Landwirtsfamilie im Westallgäu zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führten. Das Urlauberkind hatte auf dem Hof in Maissiloballen eingestochen, das Futter vergammelte unbemerkt, über 30 Kühe starben nach der Verfütterung, ein Schaden in Höhe von 172.000 Euro entstand. Der Landwirt klagte gegen Kind und Vater. Doch das Landgericht Kempten wies in dem Zivilprozess die Klage ab. Der Bub habe die...

  • Lindau
  • 21.10.16
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Landwirtschaft
Niedriger Milchpreis lässt im Allgäu auch Zuchtpreise für Rinder fallen

Auf Auktionen versteigern Bauern ihre Jungkühe, Kälber und Stiere '1.360, 1.380, 1.400, 1.400 zum zweiten und zum dritten Mal', tönt es durch die Allgäu Halle in Kempten, während Peter Kirchmann seine Kuh Dorina im Vorführring umher führt. Mit dem Preis ist der Landwirt aus Stiefenhofen 'den Umständen entsprechend zufrieden'. Durch die niedrigen Milchpreise verschlechterten sich auch die Zuchtpreise, die Landwirte für ihre Kühe bekommen, sagt Peter Kirchmann. Neben Kälbern und Stieren stehen...

  • Kaufbeuren
  • 22.08.16
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Tiergesundheit
Gen-Defekt bereitet Allgäuer Züchtern von rotbuntem und schwarzbuntem Vieh immer öfter Probleme

Manche Kälber überleben die ersten Wochen nicht Manche Landwirte haben massive Probleme, ihre Kälber gesund und munter über die ersten Lebenswochen nach der Geburt zu bringen. Vielfach gelingt es trotz größter Sorgfalt und Hygiene nicht, den Nachwuchs vor untherapierbarem Durchfall und damit vor dem Tod zu retten. Eine mögliche Ursache erläuterte nun Zuchtleiter Lorenz Leitenbacher auf der Jahresversammlung vom Zuchtverband Schwarzbunt und Rotbunt Bayern: Dieses Problem kann durch den...

  • Mindelheim
  • 11.02.16
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Zucht
Original Braunvieh: Rasse im Allgäu gefährdet

Original Braunvieh lebte früher auf fast jedem Bauernhof im Allgäu. Heute führt die Rasse ein Schattendasein. 'Nur 0,15 Prozent der Rinder in der Region sind Original Braunvieh', sagt Stefan Immler von der Allgäuer Herdebuchgesellschaft. In Zahlen sind das 581 Kühe und 21 Bullen. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen hat das Original Braunvieh daher zur gefährdeten Nutztierrasse 2016 erklärt. Der Verein will mit dem Aktionsjahr auf die Gefährdung der Tiere...

  • Kempten
  • 10.02.16
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Altes Handwerk
Lange Familientradition: Kilian Trenkle (28) aus Pfronten schmiedet Kuhschellen

In der heutigen Zeit wissen die meisten Leute gar nicht mehr, wie man mit den Händen was macht, sagt Kilian Trenkle, Schellenschmied aus Pfronten. Und wenn man mit dem Hammer und einem glühenden Eisen in der Hand vor dem Amboss steht - das ist so ein männliches Gefühl, da gibt's wirklich nichts Schöneres. Die Atmosphäre beim Betreten der Werkstatt ist beeindruckend. Es ist halbdunkel, ein Feuer brennt, neben der Feuerstelle steht ein massiver Amboss. An der Wand hängt ein kleines...

  • Füssen
  • 09.09.15
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Tier-Wellness
Kuhfitting auf dem Ferienhof Guggemos in Rückholz: Kuh-Friseur Tobi in seinem Element

Ein tierisches Spa-Erlebnis der besonderen Art Tobias Guggemos (19), Landwirt aus Leidenschaft, hat eines der kuhlsten Hobbys im Allgäu für sich entdeckt: Er ist Kuhfitter - quasi der Friseur der Kühe. Wenn man auf dem Ferienhof Guggemos ankommt, wird man gleich mit einem lauten Muuh! begrüßt. Typisch allgäuerisch-ländliche Stallduft inklusive. Hier, außerhalb von Rückholz, zwischen Wald und Wiesen ist Tobis Arbeitsplatz. Tobi betritt den Stall: Die Kühe heben neugierig ihre Köpfe und...

  • Füssen
  • 04.09.15
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Tiere
Tierschützer gegen Allgäuer Alphirten: Diskussion um Kuhglocken geht weiter

Ob sich die Tiere am Schellen-Geläut stören, können die Experten im Allgäu nicht beantworten. GPS-gesteuerte Halsbänder zur Ortung als Alternative sind frühestens in zwei Jahren marktreif Seit Wochen wird hitzig diskutiert: Sollen die Rinder künftig noch Schellen tragen? Bayerische Tierschützer fordern ein Verbot der Glocken, Alphirten berufen sich auf Tradition und Sicherheit. Denn oft nur dank des Schellengeläuts können die Älpler ihre Tiere etwa bei Nebel wiederfinden. Befeuert hat die...

  • Kempten
  • 02.09.15
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Diskussion
Tierschutzbund fordert ein Verbot von Kuhglocken: Allgäuer sind empört

Musik der Alpen soll verstummen Wer je auf eine Allgäuer Alpe oder eine oberbayerische Alm gewandert ist und oben eine Brotzeit mit einer Halben Bier und Bergpanorama genossen hat, der weiß: So ungefähr muss es im Paradies sein. Und dazu das Geläut der Kühe, das in den Ohren der meisten Menschen ein wohliger Klang ist und das manchmal auch etwas überschwänglich als 'Musik des Allgäus' bezeichnet wird. Doch jetzt soll Schluss damit sein, fordert der Deutsche Tierschutzbund in Bayern. Denn die...

  • Kempten
  • 25.08.15
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Tiere
Polizisten erschießen entlaufene Kühe in Kempten und Buchloe - In Roßhaupten brechen sieben Rinder aus

Am späten Dienstagnachmittag ist eine Kuh beim Abladen vom Anhänger geflüchtet, noch bevor sie in den Schlachthof Buchloe gebracht werden konnte. Sie lief in ein nahegelegenes weitläufiges Maisfeld. Um einen Überblick zu erhalten, wurde die Drehleiter der Feuerwehr Buchloe angefordert. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde so das Gebiet weiträumig abgesucht. Aus der erhöhten Position wurde das Rind kurzzeitig gesichtet, bevor es wieder im Dickicht der Maispflanzen verschwand. Verwirrt und...

  • Buchloe
  • 30.07.15
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Alpwirtschaft
Tierschützerin setzt sich für die Abschaffung von Kuhglocken ein

Sie sind die 'Musik des Allgäus und der Berge' und die meisten Menschen empfinden ihr Geläut als beruhigend und entspannend: Kuhglocken. Doch in schöner Regelmäßigkeit melden sich immer wieder auch Gegner des Geläuts zu Wort. Dann schlagen die Wellen der Empörung hoch, wie jetzt in der Schweiz. Nancy Holten, eine 41-jährige Niederländerin, hat eine Kampagne gegen Kuhglocken gestartet. Die Veganerin sieht sich in erster Linie als Tierschützerin und sagt: "Für Kühe sind die Glocken in etwa...

  • Kempten
  • 19.07.15
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