Kuh

Beiträge zum Thema Kuh

Landwirtschaftliche Nutztiere plus Hund und Katze sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr für Menschen. (Symbolbild)
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Studie über Landwirtschaftliche Nutztiere
Coronavirus nicht von Hund oder Katze auf Menschen übertragbar

Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mitteilt, sind landwirtschaftliche Nutztiere nicht mit dem SARS-CoV-2 infizierbar und stellen damit keine Gefahr für den Menschen dar. Das ginge aus aktuellen Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hervor.  Bisher keine Ansteckungen von Katzen oder Hunden auf den MenschenBisher gebe es auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Katzen oder Hunden mit dem Virus infiziert haben. Die Bundesministerin für Ernährung und...

  • 09.11.20
Rind mit Hörnern auf der Weide (Symbolbild)
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Schwer verletzt
Aggressives Rind greift Bäuerin (55) in Geisenried an

Eine 55-jährige Geisenrieder Landwirtin ist von einem aggressiven Rind auf der Weide schwer verletzt worden. Laut Polizei hat das Rind die Ostallgäuer Bäuerin unvermittelt angegriffen und "buchstäblich auf die Hörner" genommen. Die Hörner des Rindes haben demnach auch die schweren Verletzungen bei der Bäuerin verursacht. Sie wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Landwirt hat das Rind zusammen mit einem Veterinär ruhig gestellt. Die umliegenden Straßen wurden während des...

  • Marktoberdorf
  • 14.10.20
Bergwacht (Symbolbild).
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Falkenstein
Bei Flucht vor Tieren verletzt: Bergwacht Füssen rettet Bergsteigerpaar

Auf die Weißenseer Seite des Falkensteins musste die Bergwacht Füssen vergangene Woche ausrücken, um dort ein Bergsteigerpaar (Mitte 30) aus Baden-Württemberg zu retten. Zunächst waren die beiden bei ihrer Bergtour auf einer Weide wohl von Tieren verfolgt worden. Laut dem Paar soll es sich dabei um wilde Stiere gehandelt haben. Bei ihrer "panischen Flucht" talabwärts über mehrere Stacheldrähte stürzte die Frau schließlich und zog sich eine Unterschenkelfraktur zu. Das berichtet die Bergwacht...

  • Füssen
  • 29.09.20
Bis in den Mai 2020 hinein wurde nach Angaben des BR mit Zwangsgeldern, Strafanzeigen oder Subventionskürzungen reagiert (Symbolbild).
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Tierskandal im Allgäu
Skandale gingen 2020 weiter: Bayern-SPD fordert "härteres Durchgreifen und schärfere Gesetze"

Die Tierschutzverstöße in Allgäuern Milchvieh-Betrieben, etwa in Bad Grönenbach (Landkreis Unterallgäu) und in Dietmannsried (Landkreis Oberallgäu) gingen auch in diesem Jahr weiter. Das steht laut dem Bayerischen Rundfunk (BR) in einem aktuellen Bericht des Verbraucherschutzministeriums an die Landtags-SPD. Tierleid konnte nicht gestoppt werdenBis in den Mai 2020 hinein wurde demnach mit Zwangsgeldern, Strafanzeigen oder Subventionskürzungen reagiert: wegen "Zufügen von länger anhaltenden...

  • Dietmannsried
  • 24.09.20
Bild Zauneidechse: Radfotosonn von Pixabay. Bild Kuh: ulleo von Pixabay.
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Zecken
Wie Wiederkäuer und Eidechsen Menschen vor Borreliose schützen

Zecken können verschiedene Krankheiten übertragen. Die am häufigsten übertragene Krankheit auf den Menschen ist die Lyme-Borreliose. Über Wirtstiere wie etwa Nagetiere (z.B. Mäuse) oder Vögel nehmen die Zecken die Lyme-Borreliose in sich auf. Im nächsten Stadium kann die Zecke die Bakterien dann auf den Menschen übertragen. Während vor allem Mäuse als Reservoir für die Erreger der Borreliose bekannt sind, durchbrechen andere Tiere die Infektionskette und schützen so auch den Menschen vor einer...

  • Kempten
  • 25.08.20
Polizei (Symbolbild)
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10.000 Euro Schaden
Vieh löst Steinschlag in Oberstdorf aus

Am Sonntagmorgen musste ein 23-jähriger Mann feststellen, dass sein Skoda Octavia stark beschädigt war. Am linken Heck schlug ein etwa 30x30 cm großer Stein ein, welcher von einem gegenüberliegenden Hang losgetreten wurde. Da dort Vieh weidet, wird auch auf Grund der Spuren angenommen, dass die Tiere den Steinschlag auslösten. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

  • Oberstdorf
  • 10.08.20
Nicht ungefährlich: Mutterkuh mit Kalb. (Symbolbild)
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Zwischen Muttertier und Kalb geraten
Halblech: Kuh verletzt Jungen (8) schwer

Am Dienstagnachmittag ist ein 8-jähriger Junge in Oberreithen bei Halblech von einer Mutterkuh schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Junge - gemeinsam mit seinem Onkel - auf die Weide begeben, um dort ein frisch geborenes Kalb anzusehen. Dabei geriet das Kind vermutlich zwischen die Mutterkuh und das neugeborene Kalb. Die Kuh überrannte den Jungen daraufhin. Er musste mit schweren Verletzungen in eine Unfallklinik geflogen werden.

  • Halblech
  • 22.07.20
Eine Braunvieh-Kuh auf einer Weide bei Oberstdorf. Der Anteil am Rinderbestand der für das Allgäu typischen Rasse verringert sich von Jahr zu Jahr.
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Landwirtschaft
Braunvieh: Bestand verringert sich im Allgäu von Jahr zu Jahr

Von Jahr zu Jahr geht der Braunvieh-Bestand auf den Allgäuer Weiden zurück. Jährlich um ein weiteres Prozent, meint Stefan Immler vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten gegenüber der Allgäuer Zeitung (AZ).  Laut AZ gehören momentan noch 58 Prozent aller Kühe im Allgäu der Braunvieh-Rasse an. Zum Vergleich: In den 1980er Jahren waren es noch satte 90 Prozent. Dabei handelt es sich aber zum größten Teil nicht mehr um das Original Allgäuer Braunvieh, sondern um die Rasse...

  • Kempten
  • 14.07.20
Am Immenstädter Horn sind vergangene Woche 13 Rinder abgestürzt (Symbolbild).
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Zwei tote Jungrinder
18 Rinder am Immenstädter Horn abgestürzt: Ermittlungen eingestellt

+++Update vom 2. Juli 2020 +++  Nicht 13, sondern 18 Kühe sind in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2020 unterhalb des Immenstädter Horns abgestürzt. Zwei Jungrinder starben, eines wurde schwer verletzt. Wer für den Unfall verantwortlich ist, ist nicht bekannt, teilt Pressesprecher Holger Stabik vom Polizeipräsidium Schwaben Süd-West gegenüber all-in.de mit. Fest steht: Die Polizei wird nicht weiter ermitteln. Der Grund: Sie gehen derzeit von Fahrlässigkeit aus.  Hintergrund: Am 22....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 30.06.20
Symbolbild. Eine 45-jährige Urlauberin aus Deutschland wurde 2014 beim Wandern in Österreich von mehreren Kühen getötet.
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Mit Video
Nach Kuh-Attacke in Österreich: Verhaltenskodex für Wanderer auf Allgäuer Alpen

Am Wochenende haben Kühe mehrere deutsche Wanderer am Vilsalpsee in Tirol angegriffen. Dabei wurde unter anderem ein 4-jähriges Mädchen verletzt. Nicht das erste Mal, dass Wanderer von Kühen attackiert werden.  Im Juli 2014 haben Kühe eine Urlauberin aus Rheinland-Pfalz auf einem Wanderweg im österreichischen Pinnistal getötet. Die Frau war dort mit ihrem Hund unterwegs, den sie über einen Karabiner an ihrer Hüfte fixiert hatte. Die Kühe haben vermutlich aggressiv auf den Hund reagiert. Sie...

  • Sonthofen
  • 17.06.20
Mehrere Kühe haben am Vilsalpsee mehrere Personen angegriffen (Symbolbild).
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Drei Verletzte
Kühe greifen mehrere Wanderer am Vilsalpsee an

Am Freitag haben Kühe mehrere Wanderer am Vilsalpsee in Tirol angegriffen. Drei Personen zogen sich Verletzungen zu, so die Polizei Tirol in einer Pressemitteilung.  Gegen halb eins wollte demnach eine 37-Jährige Deutsche in Tannheim mit ihrem Mann und zwei Kindern auf dem Wanderweg zur Vilsalpe wandern. Die Familie musste dazu durch ein Weidegebiet, auf dem sich 44 Rinder in Mutterkuhhaltung befanden. Eine zehnjährige Mutterkuh löste sich plötzlich von der Herde. Sie lief auf die 37-Jährige...

  • Reutte
  • 16.06.20
Kühe (Symbolbild)
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Polizei
Kuh-Herde bricht aus Weide aus und spaziert durch Buchloe

Am Freitagmittag sind mehrere Kühe aus einer Weide im Bereich der Münchener Straße in Buchloe ausgebrochen. Etwa 25 Tiere hatte die Weide trotz neuen und intakten Zauns verlassen und sind dann durch Buchloe gelaufen. Verletzt wurde niemand. Allerdings, so die Polizei, sorgten die Kühe für große Verwunderung bei dem ein oder anderen Bürger. Außerdem beschädigten die massigen Tiere ein Fahrrad und zwei Spielfahrzeuge eines Kinderhorts, erklärt die Polizei in einer Mitteilung. Der Landwirt fing...

  • Buchloe
  • 30.05.20
Polizei (Symbolbild)
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Auf dem Weg zum Metzger ausgerissen
Polizei muss aggressives Rind in Oberrieden erschießen

Am Montagnachmittag wurde eine Streife der Polizei Mindelheim nach Oberrieden gerufen. Dort sollte ein Jungrind zum Metzger gebracht werden. Da das Rind beim Ausladen aus dem Hänger aufgrund eines lauten Geräusches erschrak, riss es sich los und durchbrach eine Hecke am angrenzenden Grundstück zum Schlachthaus. Dort fand die Flucht ein Ende, denn auf dem Grundstück befand sich eine Baugrube in die das Tier stürzte. Das Tier war aufgrund der ganzen Situation so aggressiv, dass eine...

  • Oberrieden
  • 28.04.20
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Im eigenen Garten
Entlaufene Kuh verletzt Frau (61) in Daxberg

Am Dienstagvormittag bemerkte eine 61-jährige Frau in Daxberg bei Erkheim eine freilaufende Kuh in ihrem Garten. Beim Versuch, die Kuh aus dem Garten zu treiben, ging die Kuh auf die Frau los und stieß sie zu Boden. Die Kuh trat dabei auf die Wade der Geschädigten, die Frau erlitt Prellungen und Blutergüsse. Die 61-jährige Frau musste im Krankenhaus behandelt werden. Wie sich herausstellte, hatte sich die Kuh unbemerkt aus dem Stall des Nachbarn entfernt.

  • Erkheim
  • 25.03.20
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Typisch für das Allgäu: das Braunvieh
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Landwirtschaft sichert viele Allgäuer Arbeitsplätze
Die Allgäuer Landwirtschaft ist geprägt von Milchwirtschaft und Viehzucht

Allgäu und Braunvieh – das sind zwei Begriffe, die für viele weit über unser Allgäu hinaus oft in einem Atemzug genannt werden und schöne Urlaubserinnerungen wachrufen. Das Allgäu mit seiner einma-ligen, naturnahen Landschaft und Bergkulisse profitiert und lebt vom Tourismus, wie kaum eine andere Region in Deutschland. Mit seinen braunen Kühen und Jungrindern auf den saftig grünen Weiden und Alpen bietet unser Allgäu den Urlaubsgästen ein Bild, das es so in Deutschland nirgends gibt. Dies...

  • Kempten
  • 28.02.20
Im Unterallgäuer Tierskandal hat sich das Verbraucherschutzministerium jetzt zu Verstößen in einem der betroffenen Betriebe geäußert.
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Strafen
Tierskandal Bad Grönenbach: Schon länger Mängel bekannt

Neue Details zum Unterallgäuer Tierskandal sind jetzt an die Öffentlichkeit gelangt: In einer Antwort von Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) auf eine Anfrage der Landtagsgrünen heißt es beispielsweise, dass gegen einen der Landwirte zwei Mal wegen Verstößen ein Bußgeld verhängt und ein Strafverfahren gegen Zahlung von 2.000 Euro eingestellt worden sei. So bemängelten die Behörden beispielsweise, dass Kühen, die wegen einer Krankheit nicht zur Futterstelle konnten, kein...

  • Bad Grönenbach
  • 30.09.19
Symbolbild.
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Tiere
Polizeieinsatz in Bad Wörishofen: Mutterkuh ruft nach Kälbchen

Ein besorgter Bürger hat am Montagmorgen die Polizei in Bad Wörishofen verständigt, da über er über einen längeren Zeitraum das Brüllen einer Kuh hörte. Ein Streife fand das Tier schließlich auf einem Feld südlich der Schlingener Straße. Die Beamten konnten nach Rücksprache mit dem Landwirt auch den Grund für das Brüllen des Tieres ermitteln. Die Kuh würde nach ihrem Kälbchen schreien, dass erst vor Kurzem von dem Muttertier getrennt wurde.

  • Bad Wörishofen
  • 27.08.19
Kühe in einem Betrieb in Bad Grönenbach, der durchsucht wurde. Die Allgäuer Landräte fordern mehr Personal für die Veterinärämter, um den Tierschutz gewährleisten zu können.
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Tierskandal
Allgäuer Landräte fordern dringend mehr Personal für Veterinärämter

Die vier Allgäuer Landräte Hans-Joachim Weirather (Unterallgäu), Maria Rita Zinnecker (Ostallgäu), Anton Klotz (Oberallgäu) und Elmar Stegmann (Landkreis Lindau) fordern gemeinsam Verstärkung für ihre Veterinärämter. Laut einer Pressemitteilung haben sie dem Bayerischen Umweltminister einen Brief geschrieben. In diesem Schreiben beklagen die Landräte, dass das Umweltministerium "seit Jahren die Augen vor dem krassen Missverhältnis zwischen Aufgabenfülle und Personal unserer Veterinärämter"...

  • Kempten
  • 16.08.19
Solche Bilder von schwerkranken Kühen in einem Unterallgäuer Stall zeigt ein Video, das der Verein „Soko Tierschutz“ veröffentlicht hat.
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Tierskandal
Tierärztin erhebt schwere Vorwürfe gegen Unterallgäuer Veterinäramt

Nach dem Tierskandal in Bad Grönenbach greift eine Tierärztin aus der Region das Unterallgäuer Veterinäramt an. Sie erhebt schwere Vorwürfe und behauptet etwa, die Mitarbeiter der Behörde legten bei ihren Kontrollen mehr Wert auf eine korrekte Dokumentation als auf das Tierwohl. Es überrasche sie deshalb nicht, dass das Veterinäramt den Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach in den vergangenen fünf Jahren zwar 34 Mal kontrolliert, dabei aber nur „geringe und mittlere tierschutzrechtliche Verstöße“...

  • Bad Grönenbach
  • 11.07.19
Milchviehbetrieb (Symbolbild)
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Tierschützer
Tierquälerei in großem Bad Grönenbacher Milchviehbetrieb: Interview mit der "Soko Tierschutz" aus Augsburg

Einer der wohl größten Milchviehbetriebe Deutschlands im Unterallgäu steht unter Verdacht, Tiere über Wochen hinweg gequält und misshandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet. Aufgedeckt haben die mutmaßlichen Missstände die Tierschützer vom Verein „Soko Tierschutz“ aus Augsburg. Wir sprachen mit dessen Gründer Friedrich Mülln. Wie sind Sie dem Betrieb im Unterallgäu auf die Schliche gekommen? Friedrich Mülln: Bei Soko Tierschutz arbeiten wir in der Regel mit Informanten...

  • Bad Grönenbach
  • 09.07.19
Symbolbild
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Unfall
Zug kollidiert zwischen Sontheim und Memmingen mit Kühen

Ein Zug ist am Sonntagvormittag mit einer Kuhherde zusammengestoßen. Die Tiere sollen sich auf den Gleisen befunden und vermutlich den Zug nicht bemerkt zu haben. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, konnte der Regionalexpress zwischen Sontheim und Memmingen nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste zwei Kühe. Eines der Tiere wurde vom Zug überrollt, eine zweite durch den Aufprall schwer verletzt. Das zweite Tier musste von einem Jäger erschossen werden. Personen wurden laut BR nicht...

  • Memmingen
  • 23.06.19
Frisch gemolkene Milch, die von Markus Böcklers Melkstand aus direkt in den Tank fließt, hat eine Temperatur von etwa 35 Grad. Das Herunterkühlen auf Lagertemperatur verbraucht in seinem Betrieb viel Strom.
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Technik
Heizen mit Milch: Wie Allgäuer Landwirte auf dem Bauernhof Energie sparen

Mit der Milch der eigenen Kühe ein Wohnhaus heizen? Das klingt kurios, funktioniert aber. Und zwar auf dem Hof von Landwirt Markus Böckler in Kempten. Eine Wärmepumpe entzieht der frisch gemolkenen Milch die Wärme und gibt sie an die Heizung ab. Böckler spart dadurch nicht nur Stromkosten, sondern kann auch komplett auf eine Kühlungsanlage verzichten. Auch Alexander Herz aus Ermengerst und Martin Mayer aus Altusried wollen ihren Hof energieeffizienter machen. Zwei Anliegen hatte Markus...

  • Kempten
  • 17.06.19
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