Kriseninterventionsdienst

Beiträge zum Thema Kriseninterventionsdienst

"Ich würde mir wünschen, dass sich die Menschen im Alltag mehr mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen und in der Familie darüber sprechen", so Julia Rebuck. "Zugleich sollte jeder das Leben genießen, sich bewusst sein, dass es endlich ist – und nicht so oft Träume und Wünsche aufschieben. Denn wir wissen alle nicht, wann es endet."
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Kriseninterventionsdienst
Beistand für Menschen nach belastenden Erlebnissen

Julia Rebuck vom BRK berichtet über die ehrenamtliche Arbeit im Kriseninterventionsdienst. Wenn ein geliebter Mensch ganz plötzlich durch ein Unglück zu Tode gekommen ist, der Rettungsdienst den Kampf um das Leben eines Patienten verloren hat, Ersthelfende bei schweren Unfällen oder Gewaltverbrechen dramatische Szenen oder Einsatzkräfte einen belastenden Einsatz erlebt haben oder auch wenn Angehörige eine Todesnachricht von der Polizei erhalten, kommen sie zum Einsatz: die Mitglieder des...

  • Kempten
  • 06.11.20
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Trauer
Wie ehrenamtliche Mitarbeiter des Kriseninterventionsdiensts im Ostallgäu mit ihren Einsätzen fertig werden

Ihre Einsätze beginnen mit einer SMS. Hat Elfriede Reckziegel Bereitschaftsdienst, muss sie sich immer dort aufhalten, wo ihr Smartphone Empfang hat. Denn es kann jederzeit piepsen. Und dann wird es ernst. 'Ich rufe direkt die Leitstelle an und erfahre, was passiert ist', erzählt die 64-Jährige. Das kann ein Verkehrsunfall sein oder ein Suizid. So unterschiedlich diese Fälle auch sind, eines haben sie gemeinsam: den plötzlichen Tod. Im Umgang damit liegt Reckziegels Aufgabe. Sie und Barbara...

  • Füssen
  • 26.02.18
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Unterstützung
Krisenintervention im Allgäu: Erste Hilfe für die Seele

Teams im Oberallgäu kümmern sich um Menschen, die nach schrecklichen Ereignissen unter Schock stehen Ein Verkehrsunfall, ein tödlicher Absturz in den Oberallgäuer Bergen oder ein Suizid: Wenn jemand plötzlich und unerwartet stirbt, gibt es Menschen, die die Todesnachricht überbringen oder sich um die Angehörigen, Freunde und unmittelbar Beteiligten kümmern müssen. So auch am Mittwoch vergangener Woche, als. Die neun weiteren Flüchtlinge und Betreuer der Gruppe wurden von vier Einsatzkräften des...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 22.08.16
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