Krankheit

Beiträge zum Thema Krankheit

Die Inzidenzwerte steigen in Deutschland, in Bayern und im Allgäu weiter an. (Symbolbild)
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Corona-Pandemie
Inzidenzwerte für das Allgäu am Donnerstag - Teils 56 Prozent höher als letzte Woche

Die bundesweite Inzidenz ist am Donnerstag im Vergleich zur Vorwoche (532,9) ziemlich gestiegen. Laut dem Robert-Koch-Insititut (RKI) liegt die 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner aktuell bei 668,6. Dem RKI sind 132.671 neue Corona-Fälle und 83 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gemeldet worden. Steigende Inzidenzen in Bayern und im AllgäuIn Bayern steigt die 7-Tage-Inzidenz ebenfalls an. Sie liegt am Donnerstag bei 609,9. In der Vorwoche lag der Wert im Freistaat noch...

  • Kempten
  • 30.06.22
Kühe auf einem Oberallgäuer Bauernhof, der anonym angezeigt wurde.
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Anonyme Anzeige
Kühe liegen in ihrem eigenen Kot – Zustände auf Oberallgäuer Bauernhof kontrolliert

Unangekündigt kontrolliert hat das Veterinäramt einen Landwirt im südlichen Oberallgäu. Vorausgegangen war eine anonyme Anzeige um Missstände in dem Betrieb. So sollen Kühe auf dem Misthaufen, also auf ihrem eigenen Kot gelegen haben und keinen Zugang zu Wasser und Futter gehabt haben. Daraufhin wurde der Oberallgäuer Betrieb unangekündigt durch die Veterinäre kontrolliert. Auf Nachfrage von all-in.de konnte das Veterinäramt die Vorwürfe nur zum Teil bestätigen. So hatten zum Zeitpunkt der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 16.05.22
Die 28-jährige Regina Speiser versorgte auch Hündin "Mia" in Ihrer Praxis.
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Tierärztin
Es wird nicht nur gekuschelt: Der Alltag einer jungen Allgäuer Tierärztin

Es ist der Traum von vielen jungen Mädchen später einmal Tierärztin zu werden. Doch das Leben einer Tierärztin hat nicht immer gleich mit kuscheln und lieben Tieren zu tun. Während wir Menschen über unsere Gefühle und Schmerzen reden können, haben es Tiere meist schwer uns zu zeigen, wie es ihnen wirklich geht. Täglich und zu jeder Tages- und Nachtzeit sind Tierärzte in ganz Deutschland im Einsatz um Tieren zu helfen. Sei es bei Impfungen, Knochenbrüchen, Magendrehungen oder bei Katzen, die...

  • Oberstdorf
  • 11.05.22
Ein schwer an Fuchsräude erkranktes Tier wurde am G'hau-Spielplatz bei Sonthofen aufgefunden.
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Infizierter Fuchs muss getötet werden
Fuchsräude bei Sonthofen: Darauf sollten Hundehalter achten

Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es auch heuer wieder die Fuchsräude im Allgäu. Die hochansteckende Milbeninfektion kommt vor allem bei Füchsen vor. So wurde am vergangenen Wochenende ein schwer erkrankter Fuchs am Illerdamm bei Sonthofen gefunden. "Wir haben einen schwer an Räude erkrankten Fuchs an der Iller bei Sonthofen aufgefunden. Das Tier musste durch einen Jäger von seinem Leiden erlöst werden", so die zweite Vorsitzende des Tierschutzverein Sonthofen Heike Dosch. Fuchsräude...

  • Sonthofen
  • 25.04.22
Nachrichten
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Hightech, Hygiene und Integration
Eine Wäscherei gibt Menschen mit Behinderungen Perspektiven

Die Integration von Menschen mit einer Behinderung in den sogenannten ersten Arbeitsmarkt ist leider nach wie vor eine große Herausforderung. Die Einschränkungen der Menschen sind völlig unterschiedlich und die meisten Unternehmen sind nicht geschult im Umgang mit behinderten Menschen. Auf der anderen Seite gibt es da die Allgäuer Werkstätten, die sich gut auskennen und ihr Wissen gerne teilen. Was dabei herauskommt, wenn sich ein Unternehmen mit den Allgäuer Werkstätten zusammentut, hat sich...

  • Kempten
  • 24.03.22
Nachrichten
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Arbeiten in der ländlichen Region
Immer weniger Allgemeinmediziner im Ostallgäu

Bis zu 1.000 Medizinstudenten gibt es jährlich an den Universitäten München oder Würzburg. Klingt im ersten Moment erstmal viel. Was jedoch die Ärztestellen angeht ist es das nicht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbacher spricht von mindestens 5.000 Studienplätzen, die jährlich notwendig wären. Der Meinung ist auch der ärztliche Kreisverband Ostallgäu. Denn auch im Ostallgäu schaut es in Sachen Ärztenachwuchs mau aus. Vor allem um die niedergelassenen Ärzte steht es schlecht. Warum und...

  • Kempten
  • 11.03.22
Nachrichten
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Eine von 10.000
Wie man mit einer seltenen Erkrankung lebt

Dass mehr Menschen in Deutschland an einer seltenen Krankheit, als an einer Volkskrankheit leiden, klingt erstmal völlig absurd. Dass das aber trotzdem stimmt, liegt daran, dass es nun mal so viele verschiedene seltene Krankheiten gibt. Tausende sind bekannt und es werden immer mehr. Und so gibt es bundesweit rund 4 Millionen Menschen, die an einer seltenen Krankheit leiden. Zum Vergleich leben etwa eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland mit Demenz. Am heutigen internationalen Tag der...

  • Kempten
  • 01.03.22
v.l.n.r.: Michael Buhmann (stv. Bereitschaftsleiter), Arno Sippel (Rektor Grund- und Mittelschule), Martin Beckel (1. Bgm. | Schulverbandvorsitzender) sowie die Bereitschaftsmitglieder Michaela Schmitz und Christian Schaber
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BRK sichert Essensversorgung
Totalausfall der Schulmensa der Grund- und Mittelschule Oberstaufen

Die Schulmensa der Grund- und Mittelschule Oberstaufen stand in dieser Woche vor einem Totalausfall. Grund dafür war, dass sich fast die komplette Belegschaft gleichzeitig im Krankenstand oder in Quarantäne befand. Also was tun? Oberstaufens 1. Bürgermeister und Schulverbandvorsitzender Martin Beckel und Kämmerer Matthias Straub – er ist zugleich Geschäftsführer des Schulverbands – hatten die rettende Idee: Sie wendeten sich an die BRK-Bereitschaft Oberstaufen. Das Bayerische Rote Kreuz...

  • Oberstaufen
  • 17.02.22
Nachrichten
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Weltkrebstag
Prävention und Frühzeiterkennung

Krebs ist für viele Menschen leider ein alltägliches Thema. In Deutschland sind es genau genommen 4 Millionen Betroffene, die mit der Krankheit leben. Doch auch Menschen ohne Krebsdiagnose sollten sich mit der Krankheit auseinandersetzen:  Wie kann die Krankheit vermieden werden, wie sinnvoll sind Vorsorgeuntersuchungen und wie laufen die überhaupt ab? Die Gelegenheit sich mit diesen Fragen auseinander zusetzen bietet sich vor allem heute, am Weltkrebstag. Wir haben bei Fachärzten in Kempten...

  • Kempten
  • 04.02.22
Stefan Radinger in der bisherigen Ausrüstung, bestehend aus Schutzbrille, Visier, FFP3-Maske, doppelten Handschuhen und einem Schutzanzug. Den Luftfilterhelm erleichtert die Arbeit des Sanitäters erheblich.
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Erleichterung im Corona-Alltag
BRK in Altusried testet modernen Luftfilterhelm für Sanitäter

Man stelle sich vor, stundenlanges Sitzen in einem Rettungswagen in einem nicht atmungsaktiven Schutzanzug. Man schwitzt, das Visier beschlägt ständig und schränkt die Sicht ein. Für viele Rettungskräfte ist die Verlegung von Corona-Patienten gerade wegen der Schutzausrüstung eine wahre Tortur. Ein spezieller Luftfilterhelm soll nun den Corona-Alltag für die Rettungskräfte leichter machen.  Umständliche AusrüstungFFP3-Maske, Schutzbrille, Visier, doppelte Handschuhe und ein Schutzanzug, der...

  • Altusried
  • 04.02.22
Neben den Ärzten in den Kliniken, kämpfen auch die Hausärzte in der Pandemie.
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Sorgen der Hausärzte
Corona beeinflusst den Alltag der Arztpraxen stark - Arbeitszeit fast verdoppelt

Die Corona-Zahlen steigen und steigen, dafür sorgt vor allem die neue Omikron-Variante. Neben den Ärzten in den Kliniken, kämpfen auch die Hausärzte in der Pandemie. Der Praxisalltag wird stark beeinflusst. Dr. Christoph Bruns aus Wertach berichtet über seinen täglichen Alltag.Zwölf Stunden Arbeit am Tag ist normalÜber die "normale" Praxisarbeit sind die Hausarztpraxen momentan bereits weit hinaus. Die Arbeitszeit von Dr. Christoph Bruns und seinem Team hat sich seit der Corona-Pandemie fast...

  • Wertach
  • 31.01.22
Nachrichten
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Stille auf der Piste
Die Gehörlosen-Skisportler aus dem Allgäu

Skistars wie Felix Neureuther oder auch der Österreicher Marcel Hirscher sind weltweit bekannt. Aber kennen Sie auch den Skifahrer Alexander Müller? Wahrscheinlich eher nicht. Der Ostallgäuer fährt auch nicht bei großen Weltcup-Rennen, sondern ist Teil der Gehörlosen Ski Alpin Nationalmannschaft. Gemeinsam mit seinem Trainer Peter Haupt aus Isny war zu Gast im Allgäu Sporttalk. Hier ein kleiner Ausschnitt.

  • Kempten
  • 25.01.22
Die Corona-Lage auf der Intensivstation des Klinikum Kempten hat sich im Vergleich zu den Vormonaten ein wenig entspannt.
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Personal atmet durch
Endlich wieder Normalität? Ein Blick in die Intensivstation im Klinikum Kempten

Die Corona-Lage auf der Intensivstation des Klinikum Kempten hat sich im Vergleich zu den Vormonaten ein wenig entspannt. Aktuell werden noch vier Corona-Patienten auf der Intensivstation behandelt. Zu Hochzeiten waren es bis zu 12 Patienten. Doch wie passt das mit den hohen Inzidenzwerten überhaupt zusammen?  Nur ein kurzes Durchatmen? Dr. Florian Wagner, Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, hat eine Erklärung. Laut Wagner sollen sich die hohen Inzidenzwerte erst mit einer...

  • Kempten
  • 16.01.22
Nachrichten
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Blick in die Quarantäne
Unsere Moderatorin berichtet

Positiv ins neue Jahr zu starten, kann in diesen Tagen ja auch alles andere als schön sein. So ergangen bei Moderationskollegin Kristina Knobloch. Kurz vor Jahreswechsel erfährt sie, dass sie coronapositiv ist, sich mit der Omikron-Variante infiziert hat. Seitdem sitzt sie nicht an ihrem Platz hier in der Redaktion, sondern zu Hause in Quarantäne. Inzwischen ist ihre ganze Familie mit Corona infiziert. Wie geht es ihr und wie geht es bayernweit weiter beim Thema Quarantäne? Alles dazu jetzt.

  • Kempten
  • 14.01.22
Nachtrag
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Ich bin mit Leben beschäftigt
Eine junge Frau im Kinderhospiz

Ein Aufenthalt im Hospiz ist in den allermeisten Fällen eine letzte Station im Leben eines Menschen. Würdevoll und ohne Schmerzen gehen können ist Sinn und Hintergrund des Hospizgedanken. Im Kinderhospiz sieht die Begleitung der jungen Patientinnen und Patienten anders aus. Es wird viel geredet, gespielt und vor allem: gelacht. Eine junge Frau, die schon öfter im Kinderhospiz zu Gast war, hat uns Einblicke in ihr Leben dort gewährt.

  • Kempten
  • 03.01.22
Nachrichten
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Leben mit HIV
Welt-Aids-Tag 2021 am Klinikum Kempten

Bis Mitte der 90er-Jahre führte die HIV-Infektion meist zum Tod. Behandlungsmöglichkeiten gab es kaum. Heute können Menschen, die an HIV erkranken meist leben wie alle anderen - Der Virus muss bei rechtzeitiger Behandlung keine Beeinträchtigung mehr sein. Diskriminierung macht HIV-positiven Menschen aber das Leben oft immer noch unnötig schwer. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. An diesem Tag soll genau diesen Menschen die Aufmerksamkeit geschenkt - Und zugleich mehr über die Krankheit...

  • Kempten
  • 30.11.21
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